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Ich geh weg

Es wird Zeit für mich, dieses unsägliche Sankt Ars – äh – Augustin – … zu verlassen.

Ich habe mich über 5 Jahre hier gequält. Sankt Ars… – äh – Augustin – ist zu klein.
Zu klein für mich. Zu klein für meine Einstellungen. Zu klein für meine Ansichten.

Es war schlimm hier. Die „Eingeborenen“ waren auf ihre ganz „offene Art“ fürchterlich und fies. Ich bin sogar körperlich attackiert worden. Von den ganzen Diskriminierungen hier sprechen wir am besten gar nicht. Diskriminierungen als Vater, Diskriminierungen als Mann – das lauert hier an jeder Ecke.

Ich hätte auch nicht gedacht, dass einem Feindseligkeit, nur weil man ein wenig anders als der durchschnittliche Schützenvereinsidiot ist, so offen entgegenschlagen kann.

Bei den Behörden (Jobcenter, Jugendamt) half es noch nichtmals, dass ich ein alleinerziehender Vater bin. Nö, ich bin als männlicher Außerirdischer diskriminiert worden. *kotz*
Wie soll es Leuten gehen, die ebenfalls anders sind? Gut, bei mir ist es einfach: Ich bin schon offensichtlich anders. Wie eklig Menschen doch so sind…

 

Ich geh weg, ich geh weg
Ich geh weg und bin nicht traurig
Ich geh weg, ich geh weg
Ich geh weg und bin nicht traurigVergiss mich nicht, vergiss mich nicht
Ich komm zurück zu dir

Ton Steine Scherben.

Schade nur, meine Sonne, ich wünschte, ich könnte zu Dir sagen: „Ich komm zurück zu dir“. Kann ich aber nicht. Eklig.

Es wird Zeit für einen Neuanfang. Big Boss


 

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