#Gleichstellung in Deutschland
Mir ist das peinlich.

In Sachsen-Anhalt gibt es jetzt eine “tolle moderne Kampagne” zum Thema Gleichstellung.

Wer schmerzfrei ist, darf sich das Ganze mal hier ansehen:

http://www.gleichstellung-sachsen-anhalt.de/startseite/

Ich habe selten so platte, veraltete Slogans gesehen. Solche Sprüche konnte man doch in den vorletzten Jahrzehnten des letzten Jahrtausends lesen und drüber nachdenken. Und auch hier gilt wieder: Der Mann muss sich ändern und die Frau bekommt. Es ist eine eklige einseitige Sache mit dem Feminismus. Die arme geplagte Frau fordert und der böse Mann muss liefern.

So richtig peinlich finde ich immer die Forderungen nach mehr Beteiligung der Männer im Haushalt. Darf ich verraten, dass ich seit über 5 Jahren alleinerziehender Vater bin und alles im Haushalt selbst mache, ohne das mir ein Zacken aus der Krone fällt? In meinen bisherigen Beziehungen war es außerdem so, dass immer ich ALLES erledigen durfte und die “Herzdame” sich einen Dreck um irgendwas gekümmert hat.

Habe ich schon mal erwähnt, dass ich auch häusliche Gewalt durch Frauen erfahren habe? Bestimmt. 😛

Ich bin nicht der einzige Mann, der so ist und dem so etwas widerfahren ist. Uns schenkt man nur kein Gehör. Fordern dürfen Frauen, liefern müssen Männer. Es nervt.

Solche Internetseiten berühren mich extrem… …auf eine mir peinliche Art.

Wann ist es eigentlich soweit, dass einige Feministinnen und Gleichstellungsbeauftragte kapieren, dass nicht nur der Mann etwas für die Gleichberechtigung tun muss? Ständiges Fordern und Dämonisierung des Mannes ist dann wohl der falsche Weg.

Ein Gedanke zu „#Gleichstellung in Deutschland
Mir ist das peinlich.

  1. Vor allem selbst den Arsch hochzubekommen und Verantwortung zu übernehmen statt nur zu jammern und zu fordern, das jemand anderes ihnen die gebratenen Tauben ins Maul schiebt, scheint die meisten Feministinnen grandios zu überfordern.

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