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Der privilegierte, weiße,
obdachlose #Mann

Ich habe ja schon gestern auf die Situation bezüglich des Wohnungsmarktes für Sozalschwache aufmerksam gemacht.

Im Stern-Artikel

Arm, männlich, jung – sucht eine Wohnung

wird die ganze Sache ebenfalls thematisiert.

Ich frage mich allerdings mittlerweile, wann die Gesellschaft von der Sichtweise wegkommt, dass ausschließlich die Frau benachteiligt wird. Ich habe in meinem Blog hier schon viele Argumente aufgezeigt, warum gerade der Mann mittlerweile ins Hintertreffen geraten ist.

Gerade viele Feministinnen erzählen einen totalen Quatsch vom „privilegierten, weißen, heterosexuellen Mann“ und verneinen, dass der Mann überhaupt Probleme in der Gesellschaft haben könnte, weil er ja zum Patriarchat (Welches Patriarchat überhaupt?) zählt. Dieses „heterosexuell“ scheint diesen Feministinnen extrem wichtig zu sein. Ich dachte, wir wollten von der Stigmatisierung aufgrund der Sexualität eigentlich weg. Wenn es mittlerweile schlimm für Feministinnen ist, als Mann heterosexuell zu sein: Dann bin ich noch lieber heterosexuell.

Ich kann es nur gebetsmühlenartig wiederholen:

Schaut Euch die Zahlen bezüglich

einmal einfach an. Vielleicht ändert sich ja etwas in der Sichtweise auf den Mann.

Dass Gewalt anscheinend ein ausschließlich männliches Phänomen ist, steht auf einem anderen Blatt. Aber auch in diesem Bereich werden so langsam Zahlen bekannt, dass die Frau ebenfalls nicht ohne ist.

2 Gedanken zu „Der privilegierte, weiße,
obdachlose #Mann

  1. Frauen haben den Vorteil eines Netzwerks von Hilfsorganisationen und Freundinnen. Da pennen die eine Nacht oder mehrere, hübschen sich auf, gehen duschen und gehen auf Männerjagd. Und schon haben sie wenige Tage später wieder ein Dach über dem Kopf, wenn sie nicht gerade aussehen als seien sie lachend in eine Kreissäge gelaufen oder explodierte Michelin-Männchen.

  2. Eben diese Hilfsorganisationen gibt es nicht.

    Muss z. B. ein Mann wegen häuslicher Gewalt als Opfer die Wohnung verlassen, kann er nicht wie eine Frau in ein Frauenhaus sprich Männerhaus, sondern „darf“ in eine Obdachlosenunterkunft. Es interessiert niemanden, dass das soziale Umfeld dort für ein ansonsten möglichst normales Weiterleben schädlich ist.

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