Kommentare und Klarnamen
in meinem Blog

Mich erreichte gerade ein Kommentar, in dem der Name der Hauptperson des om-13-Vortrag-Eklats als Klarname genannt wird.

Ich weigere mich, hier Klarnamen zu nennen, es sei denn, es sind Personen öffentlichen Interesses oder Personen, die sich selbst mit ihrem Klarnamen in die Öffentlichkeit mittels Vorträgen auf Piraten- oder ähnlichen Veranstaltungen stellen.

Das Mädel hat jetzt genug Probleme, ohne dass noch ihr Klarname publik gemacht werden sollte oder dürfte. Es geht auch um den Schutz von Personen.

Schlimm, dass eine 20-jährige überhaupt zu einem Opfer der Neofeministinnen werden muss.

Ich möchte auch nicht, dass in den Kommentaren hier, “normale Menschen” derartig genannt werden.

12 Gedanken zu „Kommentare und Klarnamen
in meinem Blog

  1. Ja, da geht es um sie.

    Was meinst Du, warum ich mich von Anfang an so über dieseen Vortrag aufgeregt habe?

    Es interessiert nur ansonsten anscheinend niemanden, wie abgrundtief diffamierend dieser Vortrag war. Es geht ausschließlich nur noch um das eine Mädel, der Vortrag war aber allgemein fürchterlich, diffamierend und hetzerisch.

    Ich habe ihn ja komplett zerlegt.

    Ich hoffe aber, dass zumindest das ganze in Bezug auf dieses Mädel höhere Wellen schlagen wird und die Piraten sich langsam mal zusammenreißen und wieder demokratisch werden.

  2. “Schlimm, dass eine 20-jährige überhaupt zu einem Opfer der Neofeministinnen werden muss.”

    Wobei man dazu sagen muss, dass Sie und ihr Vater ähnlich schlimme Ideologen sind und selbst kein Problem damit haben mit Kritikern ähnlich zu verfahren.
    Das alles während sie sich selbst als sensibel darstellen – austeilen aber nicht einstecken können – da hält sich mein Mitleid in Grenzen.
    Auch wenn ich die Handlungen der Femnazis natürlich kritisiere.

  3. Ist ein Kommentar von Dir verschwunden? Das tut mir leid.

    Der Spamschutz hat aber seinen Sinn. Muss mal sehen, ob ich da etwas anderes einrichten kann, wenn der Spamschutz einfach Kommentare ins Nirvana jagt.

  4. Ich war auch mal Pirat und bin vor dem ganzen Hype Mitglied geworden. Nach der Schwemme von pseudoemanzipierten und teilweise linksradikalen Neumitgliedern habe ich mich jedoch mit Grauen abgewendet und habe meine Mitgliedschaft jüngst aufgekündigt, da der Diskussionsstil und der Umgang mit abweichenden Meinungen nicht zu ertragen war. Dies gilt insbesondere bei Diskussionen zu Geschlechterthemen.

    Der unbeherrschte, görenhafte und rücksichtlose Umgangston der dort Einzug gehalten hat lässt sich ja auch im kritisierten Vortrag beobachten. Traurig, dass sich Leute, die diesen Umgangston pflegen, wohl für besonders “locker” und “cool” halten.

    Dies alles lässt natürlich auch Rückschlüsse auf die charakterliche Beschaffenheit eines Großteils der Parteimitglieder zu. Daher muss man für unser Gemeinwesen leider hoffen, dass meine alte Partei einem schnellen Untergang anheim fällt.

    Ich muss auch sagen, dass mich diese Erfahrung mit dem linken Lager mit den politischen Einstellungen meiner Eltern versöhnt hat. Ich werde in Zukunft wohl eher liberal/konservativ wählen – leider hauptsächlich nur um zu verhindern, dass das linke Lager mit seiner ideologischen Verblendung größeren Schaden entfalten kann.

    1. Die Piraten waren mal eine recht große Hoffnung für Deutschland.

      Ich muss allerdings auch feststellen, dass ich eher zum linken Lage gehöre. 😉 Ich bin allerdings humanistisch durch und durch. Daher ertrage ich die Piraten überhaupt nicht mehr.

      Kritik am “linken Lager” verstehe ich insofern, als dass ich gewisse Tendenzen in Antifa und gewissen Vereinigungen auch strikt verabscheue. Mir liegen einige soziale Ideen des linken Lagers halt sehr nahe: Gerechte Verteilung von Geld, Arbeit, Ressourcen, Bildung und Rechten usw. Ich verabscheue diese ewigen Bankenrettungen, die Bevorteilung eines Geschlechts – momentan sind es halt die Frauen – usw.

      Es geht in der Politik ja darum, dass man Kompromisse schließt, mit denen die Bevölkerung sich arrangieren kann. 😉 Kompromissbereitschaft sehe ich bei den Piraten momentan nicht. Mir haben die Piraten die letzten Tage sogar Angst gemacht, da sie schon auf Persönlichkeitsrechte pfeifen, ohne an “der Macht zu sein”.

      1. Die Piraten waren mal eine recht große Hoffnung für Deutschland.

        Das waren sie für mich auch. Daher bin ich ja beigetreten. Aber ob einem der Aufbau einer Zensurinfrastruktur im DNS (Zensursula) oder die eigene Diskriminierung qua Geschlecht (frei zitiert “wenn wir wollen, dass es unsere Töchter einmal leichter haben, müssen wir es unseren Söhnen entsprechend schwerer machen), der ganze Genderunfug etc. schlaflose Nächte bereiten spielt dann auch keine Rolle mehr.

        Gerechte Verteilung von Geld, Arbeit, Ressourcen, Bildung und Rechten usw.

        Ich würde der Aufzählung noch “Pflichten” hinzufügen. z.B. die gesetzliche Pflicht im Verteidigungsfall sein Leben zu riskieren und höchst warscheinlich zu sterben. Was die übrige Aufzählung angeht: was ist gerecht? Unter “gerecht” versteht jeder etwas anderes. Und ich bin mir nicht sicher ob mein Gerechtigkeitsempfinden mit dem der diese Positionen vertretenden Parteien übereinstimmt. Zumal keine dieser Parteien gleiche Pflichten fordert.

        1. Natürlich muss innerhalb einer Partei den Begriff der “Gerechtigkeit” erstmal definieren.

          Es gibt Leute, die sind gegen einen Mindestlohn und es gibt Leute, die sind für einen Mindestlohn. Beide meinen Argumente zu haben. Beide Einstellungen darf man haben. 😉

          Ich sehe zum Beispiel eine “Pflicht im Verteidigungsfall auch sterben zu können” eher fragwürdig. Aber das müsste man an anderer Stelle diskutieren.

          Die Piraten allerdings haben sich in der politischen Landschaft auf ganze Linie selbst disqualifiziert. 😉

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