PR-Gag “ochdomino”

Zu diesem angeblichen PR-Gag “ochdomino” möchte ich mich nur folgendermaßen äußern:

Mir liegt ein Schriftstück vor, das genau das Gegenteil zur Aussage hat und eine bestimmte Zielsetzung hinter der Aussage, bei ihr handele es sich um einen PR-Gag, hat. Ich schreibe dies, weil es bestimmte Leute gibt, die diese Aussage einfach in die Welt gesetzt haben und meinen damit viele Leute für dumm verkaufen zu können. Bei Twitter hat man mich diese Nacht ziemlich blöd im Regen stehen lassen wollen.

Es spielt im Endeffekt auch gar keine Rolle, ob sie echt ist oder nicht. Es wurde eine Hexenjagd eröffnet und es ist dabei egal, ob diese Hexenjagd nun auf eine existente oder eine nicht-existente Person gestartet wurde. Es zeigt die Gewaltbereitschaft der Neofeministinnen und eben diese ist anzuprangern.

Ich bin nun etwas von Leuten enttäuscht, von denen ich dachte, sie seien einigermaßen im selben Boot wie ich. Gut, ich werde sie nicht mehr lesen. Ganz einfach.

Mein Aussage zu diesem Thema steht. Vielleicht werde ich aber auch eines besseren belehrt, obwohl dies ja – wie schon bemerkt – keinerlei Rolle spielt.

Edit:
Was ich extrem erbärmlich an dieser Diskussion finde ist, dass der absolut fürchterliche Vortrag von Jasna Strick – die “Faserpiratin” der Piraten und Twitter – komplett aus dem Blickfeld gerät. Es war ein hetzerischer, schlecht recherchierter und schlecht vorgetragener Vortrag, der lediglich dazu diente, Leute an den Pranger zu stellen.Man sollte diesen Vortrag nicht vergessen. Die Menschen schießen aber lieber auf 20jährige Mädels.

41 Gedanken zu „PR-Gag “ochdomino”

  1. Ich bin ja nicht der Meinung, dass ochdomino ein Fake ist. 😉

    Mit dem Berufszyniker hatte ich letztens Kontakt per DM, was natürlich nichts über die Authentizität aussagt. Er meinte, er sei im Urlaub gewesen. Ist seitdem aber auch nicht mehr aufgetaucht, soweit ich weiß.

    Ich frage mich, wie viel Energie Menschen in solche Fakes stecken können. Der Berufszyniker war ja z. B. tlw. den kompletten Tag in Twitter unterwegs.

    Die Äußerungen vom Berufszyniker sind sprachlich zwar “äußerst angreifbar”, inhaltlich hat er aber recht. Man möge mir diese Ansicht verzeihen. 😉

  2. Ich glaube inzwischen, nachdem ich mich heute durch viele Blogposts und Links geklickt und gelesen habe, dass hier tatsächlich ein Vater seine Tochter schützt.

    Das würde erklären, warum die Domain auf die Agentur registriert war. Lief einfach auf den Namen des Vaters. Der zahlt die Rechnung. Nicht unüblich für eine 19-jährige.

    Das würde auch erklären, warum die Agentur so kampflos alle Schuld auf sich nimmt und sich zu einer “PR-Aktion” bekennt, die gar keinen Sinn ergibt. Welche PR-Agentur hat etwas von einem Nischenblog, der so etwas unpopuläres wie Feminismuskritik verbreitet, einem Thema, mit dem man sofort auf jede schwarze Liste kommt und nie wieder einen seriösen Geschäftspartner finden wird? Was will man damit verkaufen? Eben: Nix.

    Das Model namens “Dominika N.” ist auf der Internetseite der Agentur (http://inkommodus.com/team.html) als Teammitglied verzeichnet. Also: Die Tochter arbeitet bei ihrem Vater in der Firma. Auch völlig normal. Gibt es zigtausendmal in diesem Land. Ihr Nachname, der nicht dem des Vaters entsprechen muss (uneheliche Kinder tragen in der Regel den Namen der Mutter), ist abgekürzt, um sie zu schützen.

    Das ergibt alles ein logisches schlüssiges Bild: Hier schützt ein Vater seine Tochter, die bei ihm in der Klitsche arbeitet und im Internet von einem Mob unter Feuer genommen wurde. Das darf er. Das muss er sogar.

    Wenn es so ist, dann wäre es die Schlimmste aller Erklärungen, denn dann hätte tatsächlich ein Internetmeute eine junge Frau aus dem Netz gemobbt.

  3. Ja, ich wusste es direkt als ich es gehört habe. Ich hatte persönlichen Kontakt zu ihr. Das ging über das “Fakebare” hinaus.

    Ich wollte mit meinem Beitrag aber das versuchte Spiel nicht direkt kaputt machen.

    Was mich allerdings ärgert ist, dass man mich nicht eingeweiht hat. Nun ja, das Spiel war von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Außerdem ist diese Fakegeschichte einfach nur dumm.

  4. Das habe ich von ihr nie gelesen. Daher erkläre ich mir da jetzt erstmal gar nichts.

    Wann soll sie das denn getan haben? Da müsstest Du Belege liefern.

    Ich habe mich mit ihr über’s Judentum unterhalten und mich mit ihr über andere soziale Themen als Feminismus unterhalten. Sie hat eigentlich auch auf einen “guten Ton” wertgelegt. Die Zitate, die genannt wurden, waren Zitate, die sie aus einer aktuellen Wut heraus so geschrieben hat.

    Eine Nähe zum Berufszyniker kann ich bei ihr überhaupt nicht feststellen.

    Der Berufszyniker sagt in meinen Augen allerdings oft die Wahrheit, wenn auch in einem unangemessenen Ton. Feministinnen stehen dem aber in nichts nach. Nur mal so als Meinungsbekundung.

    1. “Wann soll sie das denn getan haben? Da müsstest Du Belege liefern

      Ich habe einen Blogpost dazu geschrieben:
      http://maninthmiddle.blogspot.com/2013/09/virtuelle-maskulisten-und-das-image-des.html
      in dem eine entsprechende Stelle im google-cache gezeigt ist (man findet aber noch mehr) und der genereller auf das Thema eingeht, daß unzuverlässige Quellen eingesetzt werden, um Männerrechtler zu diskreditieren.

      Aber ich gebe gerne zu, daß meine Spekulationen über den @o. und den Berufszyniker Spekulationen sind. Vielleicht erfahren wir irgendwann genaueres, aber das würde meine Bewertung der Angelegenheit nicht wahrscheinlich nicht ändern.

  5. Ich kann keinerlei stilistischen Überschneidungen zwischen ochdomino und Berufszyniker erkennen. Während der Berufszyniker eher mit dem verbalen Vorschlaghammer unterwegs ist, hat sich ochdomino selbst zwar manchmal am Stil gestört, aber das ändert ja nichts an der Richtigkeit des Inhalts. Wer glaubt denn beispielsweise ernsthaft, dass es die Belästigung dieser einen #Aufschrei-Tante tatsächlich gegeben hat? Also in der Form, dass da mehr war als ein beleidigendes Streitgespräch zwischen dem Typen, der ja offenbar rauchen wollte, und der #Aufschrei-Tante, die wohl aus übersteigertem Ego meinte da rumzicken zu müssen und eine Antwort erhalten hat, die für die Berliner S-Bahn nicht ungewöhnlich ist?

    Und wie war das noch mit den Artikeln bei der NOZ, wo die #Aufschrei-Weiber wohl die Redaktion genötigt haben dürften, damit der kritische Artikel weniger kritisch und weniger am Märchen der #Aufschrei-Tanten zweifelnd umgeschrieben wurde?

  6. Er meinte ja nur, ochdomino habe die Webinhalte vom Berufszyniker empfohlen, was ich nicht bestätigen kann.

    Aber ich habe ochdomino ja auch irgendwann geblockt. Aber aus Gründen außerhalb der Geschlechterdiskussion. Wir waren halt beide zickig. 😀

  7. Wenn man den stilistischen Vorschlaghammer weglässt, so konnte ich da aber nie falsche Informationen entdecken. Und entgegen anderslautender Angaben ist berufszyniker.com laut Internic *nicht* frei, sondern belegt.

  8. Den Berufszyniker darf man wegen der politischen Korrektheit ja überhaupt nicht gut finden. 😉 Das wiederum hat zur Folge, dass sich der Berufszyniker auch gar keine Mühe geben muss, um Fans zu bekommen. 😀

    Vielleicht ist ihm die Energie ausgegangen, wer weiß. Mir kommt diese Neofeminismus Bewegung mit all ihren Quoten auch recht übermächtig vor.

  9. Was mich an der ganzen Geschichte neben dem Feministen/innen und Masku-Geschwurbel stört, ist, dass immer wieder gesagt wird, eine 19jährige wurde aus dem Netz getrieben.

    Ad 1) hat sie sich doch öffentlich gemacht
    Ad 2) hat sie doch öffentlich gepöbelt (Hipstaa-Fötzchen)
    Ad 3) natürlich kann man sie als “Haterin” bezeichnen, wenn sie öffentlich was von ‘krieg ich Hass’ schreibt
    Ad 4) Jetzt zitiere ich sie mal selber: “Nein; … Eine Beleidigung bleibt auch dann eine Beleidigung, wenn man sie “nett verpackt”; hat aber unter Umständen eine andere Wirkung. Wie Du sagst, ist es manchmal nötig einen Rüpel zurechtzuweisen, und dabei sollte man u.U. auch den “Rüpel” beim Namen nennen dürfen. Ganz ohne Frage.” (in den Kommentaren http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:i1ieWBugqIQJ:kleines-scheusal.de/%3Fp%3D1617+&cd=60&hl=de&ct=clnk&gl=de)
    Ad 5) Hat sie auch irgendwo gesagt, dass sie jemanden nur namentlich nicht nennt – trotzdem identifizierbar -, weil er erst 17 ist, sonst – wenn erwachsen – hätte sie ihn “durch die Stadt getrieben” (oder ähnlich, finde den Link nicht mehr). UND, tut mir leid, für mich ist jemand mit 19 erwachsen.

    Und dieses ganze Fake/nicht-Fake ist doch egal, jemand hat das geschrieben. Jetzt mit so einem Blödsinn wie PR-Aktion zu kommen, beleidigt den Verstand.
    Einfach mal zu etwas zu stehen, was man gemacht hat, oder auch zu sagen, da habe ich Mist gebaut, festigt die – evtl. auch 19jährige – Persönlichkeit ungemein.

  10. Jetzt muss ich mich ja doch tiefgehender äußern als ich will. 😉

    Ad 1) hat sie sich doch öffentlich gemacht
    Ad 2) hat sie doch öffentlich gepöbelt (Hipstaa-Fötzchen)
    Ad 3) natürlich kann man sie als “Haterin” bezeichnen, wenn sie öffentlich was von ‘krieg ich Hass’ schreibt

    Zu 1: Ja, sie hat sich öffentlich gemacht. Das gibt aber niemanden das Recht zu drohen, zu stalken usw.

    Zu 2: Mit “Hipstaa-Fötzchen” hat sie niemanden konkret angesprochen. Sie hat ihren Gefühlen etwas vehementer Ausdruck verliehen. Das ist für mich keine Pöbelei.

    Zu 3: “krieg ich Hass” – “krieg ich nen Hals” – “geht mir auf den Sack” und schon ist man Hater? Ist das nicht ein bisschen zu politisch korrekt?

    Hier wird krampfhaft nach Gründen gesucht, eine 20jährige anzupöbeln. Dabei hätte es doch so dankbare Opfer gegeben. Vielleicht aber ist hier ihr Geschlecht ausschlaggebend? Vielleicht hat der Vortragenden Kritik “aus den eigenen Reihen” nicht gepasst?

    Und dieses ganze Fake/nicht-Fake ist doch egal, jemand hat das geschrieben. Jetzt mit so einem Blödsinn wie PR-Aktion zu kommen, beleidigt den Verstand.

    Ja, es ist egal, ob Fake oder nicht. Was einzig und allein zählt, ist die Hexenjagd.
    Und Du hast so Recht: Es beleidigt den Verstand und damit habe ich auch gerade meine Schwierigkeiten. Halten uns alle für total blöde?

    Einfach mal zu etwas zu stehen, was man gemacht hat, oder auch zu sagen, da habe ich Mist gebaut, festigt die – evtl. auch 19jährige – Persönlichkeit ungemein.

    Ich darf anmerken, dass sich ochdomino vor der Sperrung des Blogs in einem eigenen, längeren Artikel bei Jasna Strick und Co. entschuldigt hat. Ich sehe zwar immer noch nicht den Grund für eine Entschuldigung, da niemand persönlich angegriffen wurde, aber das ist nicht meine Tasse Tee.

    …und glaube mir mal: Der ganze Mist hat sie jetzt bestimmt geprägt. Wenn auch nicht im positiven Sinne. Sie wird gelernt haben, dass man im Internet besser mal die Klappe hält. …womit wir wieder bei Demokratie und Meinungsfreiheit wären. 😉

  11. Gut, also wenn man als Gruppe “Hipstaa Fötzchen” genannt wird, dann ist das keine Pöbelei.
    Wenn ich auf etwas “Hass kriege”, bin ich noch keine Haterin.
    Wenn Frauen oder auch Männer etwas zu Frauen oder auch Männern sagen, dann nur wegen deren Geschlecht.

    Und weil ein Blog geschlossen (wer soll denn nun eigentlich gestalkt worden sein, wenn doch keiner weiß, wer ochdomino war) wird, ist Meinungsfreiheit am Ende und die Welt geht unter.

    1. Gut, also wenn man als Gruppe “Hipstaa Fötzchen” genannt wird, dann ist das keine Pöbelei.

      Was ist überhaupt ein Hipstaa Fötzchen? Mir erschließt sich dieser Ausdruck nicht so ganz. Also ich kann mich über Fantasieausdrücke nicht wirklich aufregen. Aber vielleicht gibt es ja eine ordentliche Übersetzung für diesen Begriff.

      Wenn ich auf etwas “Hass kriege”, bin ich noch keine Haterin.

      Richtig. Ich habe Dir die sprachliche Einordnung zwischen “da bekomme ich einen Hals”, “das geht mir auf den Sack”, … ja gezeigt. Nett, dass Du es nochmal herausstellst. 😉

      Wenn Frauen oder auch Männer etwas zu Frauen oder auch Männern sagen, dann nur wegen deren Geschlecht.

      Weiß nicht, wo Du das jetzt her hast. Musste mir mal den Link zu geben.

      Und weil ein Blog geschlossen (wer soll denn nun eigentlich gestalkt worden sein, wenn doch keiner weiß, wer ochdomino war) wird, ist Meinungsfreiheit am Ende und die Welt geht unter.

      Du fasst meine Aussage unzulässig falsch zusammen und gibst meine Aussage dann auch absolut verfälscht wieder. Du hör mal, das finde ich jetzt aber gar nicht gut, Du!

      1. Du hast recht, ich geb’ auf.
        “Da krieg ich imm Hass, wenn so Hipstaa-Fötzchen über “schwere” Arbeit reden und dabei fast ohnmächtig werden! oooaaaRRRRRRooaaRRR” – das ist natürlich keine Pöbelei.
        Hipstaa-Fötzchen bedeutet sicher so etwas Nettes wie “coole Sau”.
        Es geht bei der ganzen Diskussion nicht auch viel um Femnazis und Maskus und Lagerbildung.
        Bleib in Deiner Welt – und tschüss.

        1. Was soll ich sagen? Du hast meine Aussagen komplett falsch wiedergegeben.

          In meiner Welt behandelt man gemachte Aussagen respektvoll. Warum werden viele Damen aus bestimmten Bereichen immer direket so zickig?

          “Bleib in Deiner Welt – und tschüss. wirkt auf mich sehr zickig.

          Du weißt ja auch selber gar nicht, was der Begriff “Hipstaa-Fötzchen” überhaupt heißen mag. Daher verstehe ich nicht, warum Du so abgehst.

  12. ICh finde das ganze Gedöns richtig unterhaltsam.

    Vielleicht ist mein Kenntnisstand falsch, ich hab noch anderes zu tun als die Diskussion zu verfolgen, aber ist die Situation zusammengefasst so?

    Das halbe Netz regt sich über einen mangelhaften Vortrag von Aufschreienden Feministinen auf, der noch mangelhafter geworden ist, weil die Hauptquellenbasis, Kleiner Zyniker- und Berufsscheusalzitate sich als Fakes herausstellen. Jetzt gehts nur noch um Meinungsfreiheit und blödsinnige Nazivergleiche.

    Vorsicht böser Witz!
    Um noch einen Unterhaltugnswert in den Beitrag zu bringen, meine Verschwörungstheorie zu den Fakes: Die wurden von den Feministinnen gefaked um die Männerrechtler zu diskreditieren und um eine Basis für das eigene Vorgehen (Löschaktionen) zu haben. Hat seinerzeit bei Gleiwitz auch funktioniert. (Damit auch ein blödsinniger Nazivergleich dabei ist.) Böser Witz Ende!

      1. Ich kannte Scheusal nicht, Berufszyniker fand ich recht unterhaltsam zu lesen, auch wenn ich seine Beiträge stilistisch nicht besonders zielführend fand, aber sachlich weitgehend gut. Imo ist es um beide Blogs schade.

        1. Ich habe mich ja zum Berufszyniker an verschiedenen Stellen ja schon geäußert. Seinen Stil kann man kritisieren. Seine Aussagen treffen aber oft den Kern.

          Ja, es ist um beide Blogs schade, aber wir haben ja noch die Mädchenmannschaft. 😀 😀 😀 😀

  13. Ich blicke da auch nicht mehr wirklich durch, aber so schlimm ist das auch nicht ;). Das mit dem Berufszyniker war einfach auffallend (egal was man zum INhalt mient), weil die Seite am Tag vor der Präsentation noch da war.

    Was mich noch ineressieren würde, von wem fühlst du dich im Regen stehen gelassen?

    1. Mittlerweile ärgere ich mich nicht mehr ganz so darüber.

      Ich fand gerade eine Person, die sich bei Twitter so tierisch darüber ausgelassen hat, dass ochdomino ja ein Fake sei, hat mich ein wenig doof im Regen stehen gelassen. Das könnte aber auch daran liegen, dass ich mir gewisser Sachen sehr sicher bin. 😉

      Ich nenne aber keine Namen. Ich heiße ja nicht Jasna Strick. 😀

    2. Ich war ursprünglich der Meinung, die Seite ist off, weil Berufszyniker den Shitstorm durch abtauchen überstehen wollte. Das war für mich der zeitliche Zusammenhang zwischen Vortrag und Offline gehen und kein Fake.

      Ich mag Verschwörungstheorien eher in der Literatur.

      1. Komisch, ich hätte da eher ein “jetzt erst recht” erwartet.

        Aber du hast schon Recht, ganz ohne Fakten zu mutmassen macht auch nur ganz kurz wirklich spass…

        1. Ich glaube, das ist Zufall. Er hat mir letztens kurz bei Twitter mitgeteilt, dass er im Urlaub gewesen sei. Er wird das Ganze gar nicht mitbekommen haben.

          Vielleicht hat er auch einfach nicht mehr so viel Energie, wie man braucht, um das Alles auf seine Art zu betreiben.

  14. Nur mal so um euer Spekulationsfeuerwerk noch etwas anzuregen – wenn man den Vatertwitter etwa anderthalb Jahre zurückblättert, erfährt man, dass seine Tochter 14 ist. Kurz danach wird sie 15. Ziemlich jung für dieses Möchtegern-Feinsinnsgeschwurbel und all die Schmähungen, oder?

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