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Ein Beispiel für fiesen „Maskutrollismus“ :D

Folgendes nettes Fundstück habe ich gerade auf meiner Festplatte entdeckt. Es stammt noch aus meinen Twitterzeiten. Wegen solcher Dinge musste ich dann Twitter verlassen. Ich bin zu weich für soziale Netzwerke. 😉

Hier also nun das Beispiel für bösen Maskutrollismus:

15 Gedanken zu „Ein Beispiel für fiesen „Maskutrollismus“ :D

    1. Was ich erwarte? Kann man hier irgendwo lesen. 😀

      Nein, es sollte nur ein Beispiel sein, wie Feministinnen auf Männer losgehen, die im „feministischen Verdacht“ stehen, Männerrechtler zu sein. Zum einen scheint es schon ein Verbrechen zu sein, wenn man sich für Männerrechte stark macht und zum anderen reicht es schon, sich über Tapeten zu unterhalten.

      Während Männer sich über eine Tapete in einem Interview unterhalten, gehen Feministinne ultra-aggressiv ab. Ich finde das zeigt einiges. Ich habe den Beitrag extra nicht mit vielen Worten versehen. Ein jeder soll sich selbst seine Gedanken machen, wo sinnlose Aggression vorherrscht und wo nicht. 😉

  1. Das passt doch irgendwie hierzu:
    http://genderama.blogspot.de/2014/01/australien-hetzkampagne-gegen_13.html

    Feminists: You just rant about feminism on your websites and you don’t actually „do“ anything.

    MRAs: That’s because feminists always get in the way of us trying to do anything.

    Feminists: No we don’t! Not „real“ feminists anyway.

    MRAs: Ok well we’re going to start a Men’s Studies course so we can begin to discuss the issues men face.

    Feminists: Fine, you do that.

    MRAs: *Start work towards stated goal*

    Feminists: OMG they’re misogynists, rape apologists, incest supporters! Stop them from doing what they’re doing!

    1. Habe ich heute auch schon gelesen. Ich finde manche Übereinstimmungen in den Themen mittlerweile beängstigend…

      Ich glaube, es kommt an den verschiedensten Stellen Leben in die Sache. 😉

    1. Ja! Und deshalb ist es gut, dass so langsam einige Männer erwachen.

      Was aber ganz daneben ist: Sobald man sich entschließt etwas dagegen zu tun – und sei es nur, indem man bloggt -, muss man sich gewiss sein, dass man Widerstand und Beschimpfungen erntet. In meinem persönlichen Umfeld haben schon zwei Personen – natürlich Frauen – den Kontakt zu mir abgebrochen, weil ich so ein schlimmer Frauenfeind und Nazi sei. Ich bin weder das eine noch das andere.

      Gerade deshalb: Wir können uns solche aggressiven Dinge nicht gefallen lassen. Denn wie Du schon sagst: In ihrer Aggressivität erreichen sie mehr als wir. Es ist auch bald zu spät, wenn gewisse Änderungen in Bildungsplänen, Gesetzen durchkommen, überall Quoten für Frauen eingeführt werden usw.

    1. Solche Sachen waren auf Dauer für mich unerträglich. Dieses Beispiel habe ich mir damals nur gesichert, weil es so extrem panne war.

      Leider muss man im Falle meine Rückzuges bei Twitter sagen: Die haben gewonnen. …aber Twitter hat mich sowieso zu viel Zeit gekostet. Dann eben ein wenig mehr Energie hier. 😉

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