Für Tierschutz in der EMMA!

Sorry, aber jetzt geht die EMMA zu weit! Die EMMA erschafft ein völlig schlechtes, abzulehnendes Bild eines liebgewonnenen Haustieres –

der Katze.

Es ist unfair, eine ganze Tierart über die Tierhalter in den Dreck zu ziehen. Das möchte ich jetzt aber mal anmerken. Die EMMA schreibt nämlich:

Jede 3. EMMA-Leserin hat eine Katze – und jede 2. EMMA-Macherin. Hier gibt Katzengeschichten für Liebhaberinnen. Katja Lange-Müller erzählt, warum der liebe Gott sich über die Katze geärgert hat. Alice Schwarzer erinnert an ihre Lebenskatze Lilli. Hunde haben keinen Zutritt!

Das ist gemein. Die Katzen können doch nichts dafür! 😛 Ich fordere also einen gerechten Umgang mit Tieren in der EMMA! Für Tierschutz in der EMMA! 😀

Da Hunde ebensowenig Zutritt wie Männer bei Frau Schwarzer haben – soll hier das Bild “Hunde sind für Männer und Katzen für feministische Frauen” erzeugt werden? 😀

Entschuldigt diesen Artikel – er ist rein “zwinkernd”. 😉

EDIT:
Falls jemand auf den “EMMA-Link” klickt: Nicht vergessen für

geschenkte 15 Euro die Anti-Prostitutionsaufkleber zu bestellen. 😛

24 Gedanken zu „Für Tierschutz in der EMMA!

  1. Ich bin vor ein paar Wochen an einem Femi-Plakat vorbeigelaufen, auf dem u.A. eine Katze abgebildet war mit dem Schriftzug “No Dogs No Masters”.

    Wobei Katzen doch genau die Eigenschaften verkörpern, die Frauen an Männern “hassen”. Sie sind stur, eigensinnig, ziehen nächtelang um die Häuser….

    1. “Da ist der Wunsch wohl Vater des Gedankens!” 😉

      Wären Männer stur und eigensinnig wäre der Feminismus nicht so eine große Bedrohung für die Gesellschaft. 😉

      Eigensinnigkeit – Selbständigkeit – Freiheit (nächtelang um die Häuser ziehen) , sind doch Eigenschaften, die Feministinnen so für sich in Anspruch nehmen. Leider machen sie dies ohne Rücksicht auf Verluste.

      Waren Männer früher so? Eigennsinnig usw.? Ich bin ja irgendwie in die feministische Sozialisierungsmühle geraten. In mir konnten sich solche Dinge anscheinend nie entwickeln. Ich habe immer eher sozial als eigensinnig gedacht.

      Aber wie gesagt: Ich denke, dass ich so richtig feministisch verzockt bin. Daher kommen bestimmt auch meine ganzen Erfahrungen mit gewalttätigen Frauen.

      1. Naja “für sich in Anspruch nehmen” stimmt schon, es klingt auch einfach gut 🙂 Aaaaaber das beißt sich schon mit den Erfahrungen, die ich so mit Frauen gemacht habe. Bis auf wenige Ausnahmen.

        Eigensinnig und Stur würde ich wohl meinem männlichen Bekanntenkreis direkt zu 90% attestieren, natürlich nicht 24/7. Vielleicht kommt auch daher dieses “Ich bin ein Mann und schaffe das allein”-Problem.

        Eigensinnig und sozial ist aber vereinbar, “Ich mache das jetzt so und dann bringt uns das als Gruppe voran” war früher immer mein Credo in Projekten 🙂

        1. Die meisten Erfahrungen und Tatsachen sprechen gegen Feminismus. 😉

          Ich schrieb auch extra “für sich in Anspruch nehmen”. Ich empfinde dieses “in Anspruch nehmen” mittlerweile als asozialen Egoismus vieler Feministinnen.

          1. Das deckt sich mit meinen Beobachtungen. Wenn man langeweile hat und evtl. mit einem guten Kumpel und ein paar Getränken sich durch eine Partnerbörse klickt, liest man auch immer von den aufregendensten Frauen überhaupt.

            Diese verstehen aber unter “Abenteuerlustig und Spontan” den Pauschalurlaub von Ibiza nach Griechenland zu verlegen 🙂

            1. Griechenland ist doch jetzt verboten! Die haben doch schon UNSER ganzes Geld! (Okay, das war jetzt eine kleine Exkursion zum Stammtisch…)

              Ich rufe ja dazu auf, jetzt erst recht nach Griechenland zu fahren. Auch wenn die Leute dort etwas erbost über Deutsche sein könnten… Egal…

              Ja, das nenne ich auch mal Spontanität und Abenteuerlust! 😀 😀 😀
              Ich befürchte: Du hast Recht! Solche Fehlwahrnehmungen gibt es oftmals auch unter den Begriffen Kunst, Intellekt usw.

    2. Ach so:
      Dieses Femi-Plakat… Ja, Frauen sind recht gut darin, ganze Gruppen – hier Hunde und Katzen – über einen Kamm zu scheren und entweder in den 7. Himmel oder die unterste Hölle zu schicken.

      1. Wenn es auch nur Schwarz/Weiß gibt? 🙂

        Wobei ich die Zuschreibung von negativen Eigenschaften des Hundes (Notgeil/Treudoof/Reviermarkieren/…) auf den Mann (schließe ich einfach aus dem Kontext des Plakats) eher unschön finde aber mittlerweile schockiert mich nichts mehr 🙂

        1. Natürlich ist das so gewollt. Feministinnen prangern immer irgendwelche angeblichen durch die Gesellschaft transportierten Bilder an, tun dies aber noch viel besser und ausgiebiger.

          Man muss ich nur die Darstellung des Mannes als Gewalttäter, potentieller Vergewaltiger, Unterdrücker und das gegenteilige Bild der Frau als empathisch, weitsichtig und gleicher ansehen.

          Klar: Der Hund als angeblich primitives Haustier und die Katze als wunderschönes Geschöpf mit eigenem Willen. Klar, das ist gewollt.

          1. Ja, dieses Mann/Frau Bild ist wirklich schwach und einseitig. Wobei viele “normale” Frauen überhaupt kein Problem damit haben, zuzugeben, dass auch Frauen sexistisch und gewalttätig sein können.

            1. Ja, ich spreche hier eigentlich auch selten über normale Frauen, sondern eher über die Verblendeten, die recht viel Unheil verursachen.

          2. Um beim Tiergleichnis zu bleiben, betrachten Feministinnen den heutigen Mann noch immer noch als wilden Wolf, obwohl er längst als domestizierter, treuer und sozial dienlicher Hund ist. Aber echter Verstand ist in feministischen Kreisen ja irgendwie Mangelware.

            Katzen könne dekorativ sein, klar, aber was sonst noch? Eben. Und einen eigenen Willen haben Katzen nicht, sondern primär Instinkte. Sie sind Klein-Raubtiere und Einzelgänger mit einer größeren Bindung ans Revier als an den Menschen.

            Und was gerne als “eigener Wille” fehlinterpretiert wird, ist schlicht das beschränkte bis gar nicht vorhandene Lernvermögen von Katzen. Die sind meistens einfach dümmer als das Gros der Hunde, aber immerhin reicht es um zu verstehen, dass sie Futter bekommen, wenn sie ihren Weibchen um die Beine herumtorkeln und einen auf niedlich machen. Auch hier sind Ähnlichkeiten zwischen Katzen und Frauen bzw. Feministinnen rein zufällig und nicht Absicht 😀

            1. Das Tiergleichnis an sich ist doch schon Unsinn, warum sollte man das nun umdrehen?

              Ich halte sehr wenig davon, Tiere nach “Nutzen” in eine Wer/Unwert-Tabelle einzusortieren.

              1. Ich mach mal einen auf Schule:

                “Das wollte ich auch sagen!” 😀

                Wir haben schon genug mit uns Menschen zu tun. Da müssen wir nicht noch unschuldige Tiere mit reinziehen. 😉

              2. Es geht nich bloß um Nutzen, sondern auch darum, dass man eigentlich ein Rudeltier einfach nicht mit einem Einzelgänger vergleichen kann. Das tun aber viele Katzenliebhaber mit ihren “eigenen Willen”-Geschwätz gerne – obwohl es eben nur Quatsch ist.

  2. Na ja, fassen wir mal zusammen:

    Katzen sind
    – Einzelgänger / egoistisch,
    – nicht besonders helle, lernen mangels Intelligenz nicht so wie Hunde,
    – primär instinktgesteuert,
    – jenseits von Bauernhöfen und auf dem Land nicht nützlich,
    – betrachten Menschen vorrangig als Personal / Dosenöffner
    – töten Mäuse, Vögel usw. auch schonmal nur zum Spass (Spieltrieb)

    Hunde sind hingegen
    – Rudeltiere / sozial,
    – je nach Größe und Rasse außerordentlich lernfähig, siehe diverse Hilfshunde,
    – rudimentär instinktgesteuert, ansonsten sozial integriert und gehorsam,
    – als Hüte-, Hilfs-, Schutz-, Blinden- und Lawinenhunde außerordentlich nützlich,
    – betrachten den Menschen als Partner / Anführer des Rudels,
    – sind den Menschen ein Leben lang treu,
    – töten nur aus Hunger oder auf Befehl andere Tiere, in Haushalten mit Kleintieren akzeptieren sie diese und töten / fressen sie nicht

    Also ich finde schon, dass es da gewisse, teils eklatante Ähnlichkeiten zwischen diversen Frauen, vor allem auch Feministinnen und Katzen gibt, ebenso zwischen Hunden und vielen Männern. Was meinst Du, warum z.B. Obdachlose mit Katzen nicht existieren, Obdachlose mit Hunden jedoch oft anzutreffen sind? Eben.

    1. Ich finde ja, dass man Tiere Tiere sein lassen sollte.

      Ich finde es nicht zweckdienlich, Haustieren Eigenschaften zuzuweisen und diese mit menschlichen Eigenschaften gleich zu setzen.

        1. Ich habe kein Problem. Ich finde halt nur, dass man Diskussionen über soziale Gegebenheit in der menschlichen Umgebung belassen kann. Tiere helfen nicht wirklich bei sozialen Problemen von Menschen.

          Vergleiche darf man ja ruhig ziehen. Ich finde halt nur Schlüsse zwischen Menschen- und Tierreich, was Charaktereigenschaften anbelangt nicht so zweckdienlich.

          Wenn es um Triebe geht vielleicht… Vielleicht verwirrt es mich nur, wenn zum Menschen noch weitere Kreise hinzukommen. 😀

          Ich bin übrigens weder wie ein Hund noch wie eine Katze. Ich bin eher wie ein Gänseblümchen im Sonnenschein.

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