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Die Geschichte der Toleranz

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Freddie Mercury, David Bowie, Marc Bolan, Twisted Sister, Boy George, Mary & Gordy und Marylin Manson hat es nie gegeben –

Conchita Wurst lässt uns alles vergessen!

Ja, die Nazis fletschen schon seit Jahrzehnten ihre Zähne. Nicht wahr, ihr Toleranzvermittler? Ihr könntet aber wenigstens bemerken, dass die gezeigten Künstler im Vergleich zu Conchita eine „etwas andere Qualität“ liefern und keinen verkrampft-gewollten Medienhype brauchten. Qualität setzt sich halt durch.

Ich selbst habe von allen dieser Künstler Tonträger. Conchita Wurst ist nichts Neues. Das Thema mit der Toleranz ist mediengesteuert. Das müsste  sogar ein s. g. Medienwissenschaftler einsehen.

Edit: Da ich Vegan bin, habe ich allerdings NICHTS von der Wurst. Na gut, von Mary & Gordy auch nichts, ich habe sie als Kind aber oft im TV gesehen. 😀

Edit2:

Männerstreik hat mir in den Kommentaren noch diesen Link da gelassen:
Nach Keith Caputo: Auch Against Me!-Sänger outet sich als Transgender [Update:] Rockstars mit gespaltener Sexualität [Update:] Life Of Agony konnten mit Keith Caputo auch nach seiner sexuellen Veränderung rocken. Nun outet sich auch Tom Gabel.

Die Welt ist wohl toleranter als sich manch Gender-Medienwissenschaftler vorstellen kann.

Edit3: Boy George ist noch hinzugekommen. Boy George habe ich sogar noch auf Vinyl.

8 Gedanken zu „Die Geschichte der Toleranz

  1. Freddie Mercury war damals auch nicht sooo lange das Thema mit seiner Homosexuealität, dafür war die Betroffenheit bei seiner AIDS-Erkrankung umso breiter. Da ging es auch primär um die Musik und wer kein queen mehr hören wollte, weil Freddie schwul war, der wurde auch damals schon ausgelacht. Oder aus unserer Musik-Szene:

    Keith Mina Caputo:
    http://www.metal.de/rock/news/keith-caputo/47043-outet-sich-als-transsexuell/

    Tom Gabel:
    Nach Keith Caputo: Auch Against Me!-Sänger outet sich als Transgender

    Irritiert vielleicht manchen kurz, aber das war es dann auch. Von den zahlreichen Frauen und diversen Homosexuellen ganz zu schweigen. Das Thema ist eigentlich durch und der Drops gelutscht, aber diverse Vereine und Organisationen brauchen noch weiter ordentlich Staatsknete, damit sie nicht irgendwann noch wirklich arbeiten müssen anstatt sich einfach ein bisschen künstlich über allerlei Quatsch zu empören.

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