Gerechtigkeitklare GedankenPolitik

Pofalla:
Ich erkläre die „Wortschrank-Affäre“ für beendet

Veröffentlicht

Heute erreichte mich folgende Stellungnahme:

Der Ermittlungsausschuss in Sachen „Wortschrank-Affäre“ kommt zu dem abschließenden Ergebnis, dass an den Vorwürfen über eine Veröffentlichung einer E-Mail-Adresse des Bloggers „Wortschrank“ nichts Wahres ist. Es handelt sich um interessengesteuerte Vorwürfe, die an keiner Stelle belegt wurden und auch nicht belegt werden können.

Auch die Aussagen, eine Seite habe das Thema nicht beenden können, wurde durch die andere Seite in einem Kommentar in einem Blog ad absurdum geführt, da ohne erkennbaren Grund das Thema erneut auf den Tisch gebracht wurde. Dies war insofern absurd, da der Vorwurf, die eine Seite könnte von dem Thema nicht lassen, damit einherging. Ein solcher Vorgang ist an Absurdität nicht mehr zu überbieten. Allerdings sind die gesamten Feststellungen und Vorwürfe von einer gewissen Wahrnehmungsverschiebung gekennzeichnet. Wir verwenden extra nicht den Ausdruck der bewussten Lüge, da wir gewisse Wahrnehmungsstörungen nicht ausschließen können und wollen.

Sämtliche Vorwürfe konnten an keiner Stelle belegt oder bekräftigt werden. Es wurde durch mehrere unabhängige Institutionen immer wieder nach Belegen für diese unerhörlichen Vorwürfen gebeten. Sie wurden an keiner Stelle erbracht. Zuletzt wurde in diesem Beitrag um die Beibringung der Belege gebeten. Auch dies ist nicht geschehen. Abschließend stellen wir – der Ermittlungsausschuss – fest, dass es sich um eine Art Rufmordkampagne der Gemäßigten handelt.

Was zudem erstaunlich ist: Gemäßigte und Feministinnen waren sich gleichermaßen einig, eine bestimmte Person diskreditieren zu müssen. Hier zeigt sich eine gewisse Nähe der genannten beiden Parteien zueinander.

Wir prüfen nun weitere Schritte. Zumindest ist die Kostenerstattung für den Ermittlungsausschuss zu prüfen.

shitFür mich ist damit die Geschichte beendet. Sie bleibt nicht ohne Konsequenzen für mein Verhalten, aber ich werde mich ab jetzt nicht mehr mit diesem Thema beschäftigen. Auch ich stelle fest, dass es sich um eine ekelhafte Hetzkampagne gegen mich und ein paar andere gehandelt hat. Woher ein Interesse daran kommt, kann ich mir nur so erklären, dass es sich um gewisse Egoprobleme einiger Beteiligter handelt. Aber dies sind Spekulationen, die ich an keiner Stelle belegen kann.

Mich hat allerdings die Rolle von C&A sehr erschreckt und entsetzt.

 

Edit: Aus den Kommentaren von mir mal hochgeholt:

Es geht auch das Gerücht um, er habe seinen Namen bei der Bitte Adrians löschen lassen, wir sollten unsere Streitgespräche doch woanders führen. Man sagte mir, dass sein Name dort zuerst auch aufgetaucht ist. Das kann ich aber nicht beweisen.

Ich habe nun schon einen zweiten Hinweis erhalten, dass der Name „Arne Hoffmann“ aus dem Kommentar von Adrian verschwunden ist. Da scheint jemand mit ganz vielen linken Mitteln zu arbeiten. Leider gibt es keinen Screenshot davon, sondern nur Hinweise. Das alles wirft aber ein zweifelhaftes Licht auf gewisse Personen. Ich danke aber meinen „unsichtbaren“ Freunden, die mir diese Dinge mitteilen. („unsichtbar“ deshalb, weil Arne Hoffmann einigen Leuten „unsichtbare“ – nicht existente – Freunde und Kontakte vorwirft.)

Ich glaube, ich bin nicht der einzige, der hin und wieder meditieren sollte.

7 Gedanken zu „Pofalla:
Ich erkläre die „Wortschrank-Affäre“ für beendet

  1. Ah – deshalb waren gerade zwei Leutchen von der ARD hier und haben mich um ein Interview für ihren Brennpunkt gebeten. Ich habe ihnen jedenfalls gesagt, ich könne den Fall nicht beurteilen, da ich nicht den ganzen Kniest mitverfolgt habe. Weiß nicht, ob die das heute abend dann ungekürzt ausstrahlen. Hab aber eh nur zwei Sätze dazu gesagt.

    Mal was anderes:

    Das hier

    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/sendung-verpasst#/beitrag/video/2157314/Ich-will-trotzdem-Vater-sein

    habe ich gerade erst gefunden. Hatte ich gestern schon verlinken wollen, ich war aber zu blöd, es wiederzufinden.

    Sehr sehenswert. (Da kann z.B. einer sein Kind nur sehen, wenn er sich mit der Mutter UND seinem Nachfolger bei ihr trifft. Und nur unter deren Aufsicht. Unwürdig bis zum Gehtnichtmehr. Vater wird man besser nichtmehr…) Von solchen Videos und Beiträgen bräuchten wir eine Art Online-Bibliothek bzw. – Videothek. Ist wichtig für die Meinungsbildung. Sowas müssen wir sammeln.

    Und das ist mein Vorschlag für euch „Fundis“ – ich hatte euch ja schon mal sinngemäß vorgeschlagen, etwas für die feminismuskritische Szene zu machen, was es noch nicht gibt. Oder noch nicht genug gibt.

    Was kann man alles noch machen?

    1. eine solche Bibliothek/Videothek, und sei es nur auf „meinem“ Listen-Niveau zum Weiterverbreiten

    2. Flugblätter mit geschliffenen Texten zum Download & Weiterverbreiten für Mitstreiter, dazu Ideen zur taktischen Vorgehensweise, also wo die Flugblätter wie verteilt werden können.

    3. Eine Plattform für Erfahrungsberichte für Jungen/Männer/weibliche Feminismusopfer. Bzw. eine Sammlung von Erfahrungsberichten. Zu allen Themen der Männerrechtlerszene. Da kommt der Mann mit Beziehungsproblemen anonym oder nicht anonym genauso zu Worte wie Scheidungsväter oder Opfer häuslicher Gewalt. Oder falschbezichtigte Männer. Oder beschnittene. Oder Jungs, die auf der Schule Probleme mit ihrem feministischen Fräulein Lehrerin haben, die z.B. von ihrer Biolehrerin erzählen können, dass diese den Genderkram in den Biounterricht eingebaut hat. Whatever…- jedenfalls so, dass man(n) zu Worte kommt, ohne unmittelbar danach z.B. vom „Marenleinchen“ eine rein zu kriegen.

    4. Ein Diskussionsforum, wo Feministinnen auch mal nicht mitdiskutieren dürfen. Zumindest nicht solche Gestalten wie Maren-„leinchen“ oder Robin U-Bahn. Und wo dann trotzdem so viel mitdiskutiert wird wie auf „Alles-bla“ (hihi). Ich bin zwar für einen Dialog mit Feministinnen, aber nicht so viel, nicht überall, nicht mit jeder. In dem Forum müsste insgesamt ein weitaus angenehmerer Umgangston herrschen als üblich. Es müsste eher ums zu Worte kommen gehen, als ins verwickelt werden in kräftezehrende Diskussionen.

    5. Online-Aktionen zum Bekanntmachen und Weiterverbreiten typischer feminismuskritischer URLs.

    Vielleicht fällt mir noch mehr ein…

  2. Solche Dinge könnte man in einem Forum sammeln und von dort aus eventuell eine andere, weitergehendere Verbreitung planen. 😉

    Ach, wegen Dir fängt heute Abend also der Film wieder später an… 😀

    Der Brennpunkt vor dem Tatort…

    1. Die zwei Alphatiere der „Gemäßigten“. Christian und Arne.

      Christian hat mich grundlos mit der Begründung der Nennung eines Klarnamens (!) aus seiner Blogübersicht geworfen und auch an diversen Stellen gehetzt. Wenn er den Account „Das Patriarchat“ bei Twitter hat, hat er dort ebenfalls Lügen vom Stapel gelassen. Ich weiß allerdings nicht, wem der Account gehört. Ich habe ihn dann geblockt nachdem keine Antwort auf meine Frage nach Belegen für die Vorwürfe kam.

      Und der „Medienwissenschaftler“ Arne hat von Anfang an einseitig „berichtet“ und „verlinkt“. Zuletzt hat er ja völlig absurd bei Gaywest kommentiert. Es geht auch das Gerücht um, er habe seinen Namen bei der Bitte Adrians löschen lassen, wir sollten unsere Streitgespräche doch woanders führen. Man sagte mir, dass sein Name dort zuerst auch aufgetaucht ist. Das kann ich aber nicht beweisen.

      Daher C&A.

      Es wollen sich anscheinend welche als Leittiere der „Bewegung“ etablieren. Aber wie ich schon vor einiger Zeit gewarnt habe: Die Szene ist nun gespalten. Die Einführung der Begriffe „Gemäßigte“ und „Fundamentalisten“ kam ja auch von C&A. Tja, da konnte ich natürlich vergeblich vor einer Spaltung warnen, wenn gewisse Leute diese dann voran treiben.

      So, jetzt ist es aber auch endlich gut. 😉

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