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Die Empathie der Frau Teil 667
Die Kreißsaal-Mörderin

Veröffentlicht

Gerade frisch bei Spiegel Online entdeckt:

Verdacht auf Mordversuch im Kreißsaal: Münchner Polizei verhaftet Hebamme

Eine Hebamme soll in einer Münchner Klinik mit einem Medikament versucht haben, vier Mütter und deren Neugeborene zu töten. Die 33-Jährige wurde verhaftet. Sie bestreitet die Taten.

Dazu muss ich zunächst zweierlei Dinge feststellen:

  1. Frauen tun sowas nicht. Können sie gar nicht: Viel zu empathisch.
  2. Sollte eine Frau so etwas tun, waren die vier Mütter bestimmt getarnte Männer, die bösartig in die letzte Bastion der Frau eindringen wollten.

Jetzt mal im Ernst: Es gibt tatsächlich nicht viele Dinge, die widerlicher sind.

Man muss ihr allerdings lassen, dass sie „recht intelligent“ vorgegangen ist:

Sie soll Müttern zwischen April und Juni bei Kaiserschnittgeburten im Kreißsaal blutverdünnende Mittel gespritzt haben. Die Frau wurde noch im Kreißsaal der Uniklinik Großhadern verhaftet.

Bei allen vier betroffenen Frauen sei es durch das Medikament zu einem lebensbedrohlichen Blutverlust gekommen, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit. Der Klinik zufolge hatten die Frauen Risikoschwangerschaften und neigten zu verstärkten Blutungen. „In die Infusionen wurde Heparin beigemischt, wodurch sich die Blutungsneigung noch erheblich steigerte.“

Es wird wohl zu Mordanklagen kommen müssen, denn:

Sprecher der Staatsanwalt, Peter Preuß: Er sieht das Mordmerkmal der Heimtücke erfüllt. Sollten die Vorwürfe stimmen, habe die Frau „bewusst die Arg- und Wehrlosigkeit der Opfer“ ausgenutzt.

Wann wird eigentlich begriffen, dass Männer und Frauen sich zwar grundlegend unterscheiden in einigen Dingen aber nicht? Bei nicht-feminist.de war kürzlich folgende Meldung zu lesen:

USA (2001 – 2006): Mütter töten mehr Kinder als Väter

2 Gedanken zu „Die Empathie der Frau Teil 667
Die Kreißsaal-Mörderin

    1. Weil der Maskutroll zu böse ist und es wagt seine Meinung unter Artikel zu schreiben.

      Die meisten Presseorgane sind ja mittlerweile feministisch geprägt.

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