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Genderforschung – Ein Thema, zwei Stimmen

Edit: Mittlerweile drei Stimmen. Ich habe jetzt auch begriffen, wie Hoffmann auf Pirincci kommt. Es ist trotzdem völlig daneben.

Zum Artikel Hetze gegen Genderforscherinnen von Sarah Schachek möchte ich mich selbst nicht äußern, da es sich um eine eindeutige Hetze gegen Männerrechtler bzw. Maskulisten handelt.

Im Netz tobten die Maskulisten.

Mir ist es momentan etwas zu platt, mich darüber zu äußern.

Interessanter finde ich den Vergleich von zwei Stimmen zu dem Thema, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Auf der einen Seite ist Genderama, sprich Arne Hoffmann, dem nichts besseres einfällt, als ebenfalls die Keule, wie so manche Feministin, auszupacken und erst einmal über Pirincci abzulästern, der im Artikel mit keinster Silbe erwähnt wird.

Unter der Überschrift Brutale Drohungen im Internet – Hetze gegen Geschlechterforscherinnen verrührt Sarah Saschek im Berliner „Tagesspiegel“ Gewaltdrohungen und Beschimpfungen aus dem Pirincci-Lager, über die auch Genderama schon berichtete, mit fundierter Kritik. Wenn ich in den Genderstudien arbeiten würde, würde ich den Pirincci-Zauseln auch auf Knieen dafür danken, dass es jedem derart einfach macht, sinnvolle Kritik in den Ruch des Durchgeknallten und Kriminellen zu rücken.

Von einem Pirincci-Lager ist an keiner Stelle im Artikel die Rede. Arne Hoffmann versucht hier wieder einmal, unliebsame Zeitgenossen in eineTrollface Ecke zu stellen, die Arne Hoffmann für sie vorgesehen hat. Er hütet sich zwar, eine direkte Verortung Pirinccis vorzunehmen, wir alle wissen aber, wie sehr sich Hoffmann doch im linken Lager sieht und wie gerne er alles Unliebsame nach rechts verschiebt.

Wie Hoffmann hier allerdings wieder einmal auf Pirincci kommt, wird auf immer sein Geheimnis bleiben. Was jetzt eigentlich noch fehlt, ist die Erwähnung von Conchita Wurst oder dass homosexuelle Paare sowieso für alles besser geeignet sind als heterosexuelle Paaare. Conchita Wurst und homosexuelle Paare stehen im Gegensatz zu Pirincci natürlich völlig außer Zweifel und erretten die Welt und kämen auch nie auf die Idee, unflätige Kritik an irgendwas zu äußern und so weiter und so weiter…

Die andere Stimme ist die Stimme von Professor Dr. Günter Buchholz, der die Sache im Gegensatz zu Hoffmann sachlicher und argumentativ angeht. In seinem Beitrag „Hetze gegen Genderforscherinnen?“ zeigt er zunächst auf, dass die Autorin des Artikels im Tagesspiegel selbst zunächst unbewusst die Sinnhaftigkeit von Gender Studies in ihrem Artikel selbst in Frage gestellt hat:

Was gibt es schon herauszufinden über die Geschlechter, was nicht längst bekannt wäre?

Er bringt folgend einige Argumente gegen die Gender Studies, um mit den Worten zu enden:

Es ist daran zu erinnern, dass hier in erheblichem Umfang Steuermittel verbraucht werden. Und das erfordert eine Klärung der Frage, ob hier eine aus wissenschaftlicher Sicht gebotene und vertretbare Mittelverwendung vorliegt, oder ob es sich um eine Mittelverschwendung handelt. Das ist es, was dringend zu klären ist.

Ein Artikel, zwei verschiedene Arten sich darüber zu äußern. Ich überlasse es dem Leser zu urteilen, wessen Kommentar man als sinnvoller erachtet und wie manche Äußerung mittlerweile zu werten ist.

Edit:

Herr Danisch hat ihn auch entdeckt:

[Update: Derselbe Artikel erschien auch in der ZEIT, wie mir gerade ein Leser schreibt. ]

Er äußert sich wie immer sehr direkt über den Artikel:

Wobei es ja eigentlich nichts aussagt, da ja bekannt ist, dass Genderistinnen – obwohl sie für sich in Anspruch nehmen, dass Frauen kommunikationsbegabter wären – vor allem eines sind, nämlich sprachbehindert. Obwohl die deutsche Sprache einen so überaus reichhaltigen Wortschatz mit einer so satten Vielfalt verschiedener Schattierungen kennt, kennen sie für jegliche Kritik, oder auch schon Nicht-Zustimmung, nur zwei Worte: Hass und Hetze. So ein Pidgin-Deutsch ist eigentlich Kennzeichen intellektueller Einfalt.

Hadmut Danisch bemüht sich auch den Artikel auseinanderzunehmen anstatt irgendetwas über nicht genannte Personen daher zu faseln. Hadmut Danisch ist ja mittlerweile als Experte in Sachen Gender Studies zu sehen. Er beschäftigt sich seit einer langen Zeit mit diesem Thema. Hoffen wir für ihn, dass das mit dem Gendermist bald ein Ende hat.

Außerdem bringt er noch einige Fakten auf den Tisch.

Ich bin derweil damit beschäftigt, das vor Gericht weiter auszuführen und zu beweisen, was sie oben als Verschwörungsvorwurf abtun: Nämlich dass es nur um Frauenförderung geht und das alles nichts mit Wissenschaft zu tun hat. Dazu habe ich inzwischen einige Akten, die das belegen.

Update 2: Die Autorin ist selbst Genderistin und schreibt damit in eigener Sache. Sowas wird heute als Journalismus ausgegeben.

Sein Artikel ist auf jeden Fall eine Leseempfehlung! Es gibt aber Hoffnung, dass sich wenige neben der angeblichen Führungsperson des deutschen Maskulismus– ein Medienwissenschaftler und Geschlechterforscher gar! – dazu veranlasst sehen, wenigstens zu recherchieren und etwas anderes als üble Propaganda zu verbreiten.

85 Gedanken zu „Genderforschung – Ein Thema, zwei Stimmen

  1. Was an den unappetitlichen versuchen der Autorin, Männer/Männerrechtler als „verunsichert“ darzustellen, „fundierte Kritik“ sein soll, verstehe ich jetzt auch nicht.

    Arne schrieb auf Genderama:

    „Unter der Überschrift Brutale Drohungen im Internet – Hetze gegen Geschlechterforscherinnen verrührt Sarah Saschek im Berliner „Tagesspiegel“ Gewaltdrohungen und Beschimpfungen aus dem Pirincci-Lager, über die auch Genderama schon berichtete, mit fundierter Kritik.“

    Nee, sorry Arne, aber das ist wirklich keine fundierte Kritik.

    Am Ende schreibt sie:

    „Sabine Hark rät: „Nicht einschüchtern lassen, die Angriffe nicht überbewerten, sie politisch und wissenschaftlich einordnen und immer wieder sachlich dagegenhalten.““

    Wissenschaftlich einordnen und immer wieder sachlich dagegen halten?

    Seit wann sind denn die Gendersens wissenschaftlich und sachlich?

    Das sind meiner Meinung nach die Politaktivisten, die die Uni unterwandert haben, um „Gender Mainstreaming“ durchzusetzen.

    Von denen kommt garantiert keine „fundierte Kritik“ und auch ansosnten nichts „Fundiertes“. Da fließt das Wasser eher den Rhein bergauf.

    1. Nachtrag: Wenn Arne meinte, dass sie es mit „fundierter Kritik AM FEMINISMUS“ durcheinanderhaut, um Stimmung zu machen, hat er natürlich Recht.

      1. Ach ja… Zum Hoffmann habe ich genug gesagt. Seine Pirincci-Fantasien sind mal wieder fürchterlich.

        Der Artikel der Dame ist Hetze vom Feinsten. Steht nicht weit hinter einiger Studien der Friedrich-Ebert-Stiftung. Es wird langweilig. Es ist immer die gleiche aufgewärmte Suppe.

        Schade nur, dass sämtliche Medien diesen Mist aufgrund ihres Staatsfeminismus wiederkäuen und kritiklos wiedergeben. Journalismus ist das alles nicht mehr.

  2. Solange sogar „fundamentalisitsche“ Antifeministen einem solchen Blödsinn mehr Aufmerksamkeit widmen, als „eine Feministin versucht mal wieder ohne jeglichen Grund oder irgendein Argument, Kritiker zu verunglimpfen“, haben „die“ mehr Mittel und mehr Zeit, um „uns“ mit Blödsinn totzuwerfen. Wie Danisch schön zeigt (und es ist gut, dass er das macht, aber das muss nicht mehr als einer machen), ist es nur der gleiche, alte Muckefuck (das als Kaffee zu bezeichnen wäre irgendwie falsch) wie immer.

    1. Ich fand Hoffmanns Beitrag so unterirdisch, da musste ich was zu schreiben. DAS ging ja dann auch nur hier. 😉

      …und richtig: Es ist alter MuckeFUCK. 😉

  3. Ja, wenn’s gegen den Pirincci geht dann sind dem Arne Hoffmann die Gendasens lieb und teuer.

    AH übernimmt fast JEDE Meldung die ihm in den Kram passt unkritisch, Medienwissenschaftler halt. Scheinen dort auch mehr Propaganda in eigener Sache zu lernen, ähnlich den Genda-Studien. 🙂

    Hatte letztens wieder so eine tolle Schlagzeile, der AH:

    „Hamburg: Hassattacke auf Schwulen bei CSD-Party“

    Von der „Hamburger Morgenpost“, die ja als Boulevardzeitung eine sehr seriöse Quelle ist. 🙂

      1. Nur am Rande: Ich war schon selbst beroffen 2010. Oberkieferfraktur Le-Fort-I links und Le-Fort-II mit Jochbein rechts (operativ mit Titanplatten und zahlreichen Schrauben gefllickt, in einer zweiten OP wieder entfernt). Da ich aber männlich und heterosexuell bin, mich als Mann recht wohl fühle – von der Hetze von Gender-Spinnern, Feministinnen und feministischen Männerrechtlerinnen wie A. Hoffmann, Emo-Chris & Co. einmal abgesehen – und auch nicht den Wunsch habe mich zu einer Frau, einem Panda oder Bison umoperieren zu lassen, ist das egal. Und die Strafe für den Täter war vergleichsweise lächerlich, wenn man bedenkt, wie viele Monate ich mit den körperlichen Folgen plus Trauma zu kämpfen hatten. Vielleicht hätte ich mir voher einen Buttplug reinstecken sollen und hätte so ein Ticket „Opfer 1. Klasse“ bekommen? 😛

        1. Ja, Hoffmann macht sich mittlerweile nur noch lächerlich. Demnächst bringt er Meldungen, dass ein Homosexueller – schwul oder lesbisch – in irgendeiner Dorfdisko schief angeguckt wurde.

  4. Mal eine OT Frage. Laut Christian ist „Das Patriarchat“ wegen Dir oder Männerstreik gesperrt. Ich hoffe doch nicht, daß Du das warst. Solche Methoden finde ich grundsätzlich schlecht und falsch! 🙁

    1. Das ist gesperrt? Ich hatte mich bei Christian über Urheberrechtsverletzungen beschwert, er wollte meine Beiträge aus dem patriarchat entfernen. Mehr weiß ich nicht. Muss ich mal nachsehen….

      Okay. War jetzt drauf. Da steht

      This blog has been archived or suspended for a violation of our Terms of Service.

      Was habe ich oder Männerstreik mit „violation of our Terms of Service“ zu tun? Spinnt der jetzt ganz? Geht die Hetze jetzt weiter gegen mich?

      Die haben sie doch nicht mehr alle.

      Es ist aber auch schon ein starkes Stück, dass Du man mir sowas zutraut. Ich habe ja weder in der Wortschrank-Affäre noch sonst irgendwann etwas gemacht. Das ist alles so absurd. Ich habe anderes zu tun.

      Wenn jetzt die Wortschrank-Affäre mit neuen Mitteln weiter geht, werde ich echt sauer.

  5. Also, mal ganz langsam! Ich traue jedem alles und nix zu! Denn nur von mir weiß ich, daß ich ganz lieb bin! 🙂 🙁

    Ich habe gefragt weil ich es wissen wollte, mehr nicht. Was der Grund für die Sperrung dort war weiß ich nicht, deshalb frage ich ja ob Du was weißt …

    Ich wundere mich schon, daß angeblich hier eine Beschwerde für eine Sperrung reichen sollte — Denn ich kann mir NICHT denken, daß es nicht schon REICHLICH Beschwerden von FeministInnen gegeben hat. So ganz koscher kommt mir das nicht vor …

    1. Er hat ja offensichtlich gegen irgendwas verstoßen. Jetzt will er einen EIGENEN Fehler wieder auf mich oder Männerstreik abwälzen.

      Ich habe es gerade bei ihm im Blog gelesen. Es ist widerlich.

      Christian hat allerdings seit der Wortschrank-Affäre bei mir als Mensch sowieso nichts mehr zu verlieren.

    2. Ich stehe dazu, dass ich nach den kackdreisten Antworten von Emo-Chris auf mein Begehren hin meinen Blog und meine Beiträge aus seiner Linkschleuder zu entfernen, eine Meldung an WordPress.com getätigt habe. Was Emo-Chris noch nicht gelernt hat in seinem Leben: Hochmut kommt vor dem Fall und es ist immer besser miteinander zu reden und eine konstruktive Lösung zu finden als sich so scheisse, ignorant und provokativ aufzuführen wie er mir gegenüber. Für seine dreisten Antwortenaauf meine sachlich geäußerte Bitte hätte er IMHO sogar noch einen kräftigen Satz Backpfeifen verdient. Aber das ist nur meine bescheidene Meinung.

      1. @ Männerstreik

        DAS finde ich eine Sauerei!! Wenn Du mit anderen Meinungen, seien sie auch kackdreist, nicht zurechtkommst … schalte Deinen Rechner aus!!

        1. Christian muss ja gegen irgendwas verstoßen haben. Da wäre erstmal zu prüfen, ob dieser Verstoß keine Sauerei ist.

          Ich finde es eine Sauerei, dass Crhistian direkt meinen Namen ins Spiel gebracht hat.

          1. Männerstreik schreib ja, daß ihm die kackdreisten Antworten nicht passten. Ich mag nunmal uA keine Petzen, die sich bei Mama wordpress Hilfe holen müssen. Ich habe eine Teil der Kommentarschlacht dort mitbekommen und habe für solche Aktionen kein Verständnis. Ich bin auch nicht gerade ein Freund von Christian, aber so kann man es nun auch nicht machen …

            1. Bevor man nicht weiß, warum patriarchat.wordpress.com gesperrt worden ist, bringen Schuldzuweisungen überhaupt nichts.

              Man wird nicht so ohne weiteres gesperrt, weil man nur jemandem patzig geantwortet hat und dieser einen daraufhin „verpetzt“.

              Da muss mehr hinterstecken. Dass Christian direkt auch meinen Namen nennt, das ist die Sauerei.

              Er wird gesperrt, weil er irgendwo irgendwie Mist gebaut hat und wäscht direkt wieder schmutzige Wäsche. Das finde ich momentan völlig zum Kotzen. Das muss er natürlich über seinen Blog verbreiten.

              …und mir sagt man immer Verschwörungstheorien bezüglich C&A nach. Die sind beide nicht zimperlich, was ihre Hetze anbelangt.

              Aber zuerst muss man mal wissen, warum WORDPRESS ihn gesperrt hat. Sowas geschieht nicht ohne Grund. Da braucht es mehr als z. B. keine Impressum.

            2. Doch, so kann man es machen. WordPress.com sieht das ja vor. Ich habe eine sachliche und konstruktive Lösung mit Christian zusammen versucht, aber er hielt sich ja für superschlau und hat mich abgebügelt. Also habe ich das WordPress.com gemeldet, die haben das geprügt und das offenbar ebenfalls für einen Verstoß gegen ihre ToS betrachtet. Willst Du mir jetzt die Entscheidung von WP.com in die Schuhe schieben? Wenn Christian mit seiner Linkschleuder und seiner Ignoranz meinem Anliegen gegenüber gegen die ToS verstößt, ist das sein Bier, nicht meins.

              1. Vielleicht warst Du aber zu doof und das ist alles gar nicht wegen Deiner Beschwerde? 😛

                Vielleicht hat er sich ja auch selbst angeschwärzt um wieder dreckige Lügen aufzutischen? Nein, das ist zu viel der Verschwörungstheorie. So hinterhältig ist er (hoffentlich) auch nicht. 😀

        2. @ddbz:
          Ich habe mir nicht vorzuwerfen, das hat Christian alleine zu verantworten. Ich habe ihm meine Bitte, meinen Blog samt aller Beiträge zu entfernen sachlich vorgetragen- Er kam dann mit Antworten á la „Bin grad im Urlaub“, während er auf seinem Blog weiter Artikel veröffentlicht. Ich weiß zwar nicht, welchen Mechanismus er verwendet hat, aber es wären wohl nur wenige Klicks notwendig gewesen, meiner Bitte nachzukommen. Dann legte er noch mit einem EUGH-Urteil nach und provozierte mich zusätzlich. Meinst du, ich lasse mir von dieser Gestalt alles gefallen? Nein.

          „Suspended“ heißt übrigens so viel wie temporär deaktiviert und vermutlich wird die Seite wieder erreichbar sein, wenn er aufhört, meine Inhalte über seine Linkschleuder – mehr ist das ja nicht – zu veröffentlichen. Oder glaubst du, das machte der aus reiner Nächstenliebe? Nein, er wollte, dass zu allen Artikeln, die in der Männerrechtler-Blogosphäre veröffentlicht wird, auch immer ein Link zu ihm führt. Mancher nennt das z.B. Keyword-Grabbing, Psychologen würden vielleicht auch von einem übersteigerten Ego sprechen. Dafür spricht auch die Ignoranz meinem Anliegen gegenüber.

          Damit ist das Thema für mich erledigt, den Rest soll er mit wordpress.com ausmachen. Ich frage mich eh, warum Christian sich so gegen das Löschen gesträubt hat, wo er doch sonst alles tut, bloß keine auch nur vermutete Nähe zu den bösen „Fundamentalisten“ entstehen zu lassen. Ich kann nur jedem empfehlen, sein Blog ebenfalls von Christians Linkschleuder löschen zu lassen, damit nicht irgendwann bei möglichen weiteren Änderungen des Google-Algorithmus nur noch die Linkschleuder auf den ersten Seiten zu finden ist und die Originalquellen direkt gar nicht mehr. Ebenso kann es für das eigene Blog / die eigene Site schädlich sein, in solch einer Linkschleuder zu erscheinen. Ihr könnt ja gerne mal nach Google und Artikelverzeichnissen suchen, was das für Auswirkungen *jetzt* schon hat.

          Hasta la vista & carpe noctem!

          1. Es steht doch noch gar nicht fest, ob er wegen Deiner Beschwerde „suspende“ wurde.

            Vielleicht liegen noch andere Dinge vor, was ich mir gut vorstellen kann.

            Ich würde da noch gar keine Schuhe anziehen. Nachher passen die nicht.

            1. Ich ziehe mir sowieso keinen Schuh dazu an, mir passen mit Größe 47 eh nur wenige 😉 Klar, vielleicht hat WordPress.com die Linkschleuder mal generell unter die Lupe genommen und wollten die nicht haben oder die ToS worden in den vergangenen Monaten angepasst, so dass er seitdem dagegen verstossen hat etc.

              Das einzige, was man mir vielleicht vorwerfen könnte, das ist, dass ich darüber nicht gerade traurig bin. Offline hätte ich dieses arogante A…. eh schon mehr als einmal in den nächsten Gulli gestopft 😀

  6. Macht was Ihr wollt. Ich mag es nicht wenn andere in ihrer Meinungsfreiheit eingeschränkt werden! Weder hier noch dort, weder so noch anders. Das uA hat mich auch sehr an der wordschrank-Kiste gestört und es stört mich auch hier.

    1. Mal eine Frage:
      Was hat das patriarchat mit Meinungsfreiheit zu tun?

      Offensichtlich geht es um Dinge, die er damit verletzt hat. Auch ein Christian muss sich an Gesetze halten.

      Was das alles mit Meinungsfreiheit zu tun hat, ist mir schleierhaft.

      Meinungsfreiheit ist es dann wohl auch, die Hetze gegen mich in seinem Blog weiter zu treiben.

      Wenn Du mir das mit der Meinungsfreiheit erklären könntest, wäre ich Dir dankbar.

    2. Meine Meinungsfreiheit, mich nicht an einer Blogparade für Homo-Quatsch zu beteiligen, von der ich zum damaligen Zeitpunkt nicht einmal etwas wußte, hat damals auch keinen interessiert. Oder Meine Meinungsfreiheit auch Pirinccis Buch lesen und rezensiere zu dürfen oder den Autor dazu zu befragen. Da setze es dann u.a. die Homophobie-Keule gegen mich, indem mir Aussagen von Pirincci faktisch als angeblich eigene in die Schuhe geschoben wurden und ähnliche unfeine Sachen.

      Im Übrigen: Selbst Google muss mittlerwweile Links auf Antrag löschen. Dachte Christian wirklich, er könnte einerseits gegen mich hetzen und stänkern und gleichzeitig andererseits durch seine Linkschleuder davon profitieren, wenn ich Artikel schreibe. Wenn ich so recht überlege, muss man dazu schon ziemlich verquast sein. Vielleicht sollten C&A heiraten, das könnte mittlerweile ganz gut passen 😀

  7. Nachtrag: Überleg mal, ob es was mit Meinungsfreiheit zu tun hat, wenn eine Handvoll „gemäßigte“ Männerrechtler faktisch allen anderen ein Meinungskorsett verpassen wollen und alles andere mit Signalwörtern wie Pirincci, Breivik oder Nazi zu diskreditieren versuchen. Das ist schon die ggleiche Nummer wie Böll, FES & Co sie abziehen, nur halt innerhalb der Seene. Ekelhaft, intrigant und verlogen bleibt es trotzdem. Das bekommt irgendwie lustigerweise kaum wer mit…

    1. Ich bin gerade entsetzt, wie Christian wieder Rufmord begehen darf. Das stört niemanden.

      Es stört auch niemanden, dass es offensichtliche Gründe geben muss, warum er gesperrt ist. Das passiert ja nicht, weil jemand einfach nur herum heult.

  8. Ich muss Dir das mit der Meinungsfreiheit nicht erklären.

    Ob Christian sich nicht an Gesetze gehalten hat wäre noch zu beweisen.

    Daß uA Du und Männerstreik „nah am Wasser gebaut habt“ ist mir schon klar, aber ich würde das mit der Hetze nicht ganz so hoch hängen. So wichtig ist Christian nun auch wieder nicht.

    Ich mag es nunmal nicht, wenn andere an der Verbreitung ihrer Meinung behindert werden, auch bei Meinungen die mir nicht in den Kram passen.

    Daß Christian das mit Euch machte und macht ist nicht schön, richtig. Ich finde es ist aber kein Grund das auch zu machen.

    Scheint aber nicht einfach zu sein, eine solche Haltung …

    1. Entschuldige: Christian hat auf patriarchat keine Meinung verbreitet.

      Er hat links verteilt.

      Wo ist da Meinung gewesen?

      Mal sehen, was Genderama morgen wieder schreibt…..

      Christian hat sich Inhalte von anderen gezogen. Da war doch überhaupt nichts mit eigenem Inhalt. Kein eigener Inhalt keine eigene Meinung.

      Wenn Du also nur schimpfen willst und mich auch in irgendein Boot ziehen willst, dann bitte ich Dich, das zu lassen.

      Nochmal ganz deutlich:
      Man wird nicht einfach so gesperrt. Man wird gesperrt, weil man gegen etwas verstoßen hat.

      Die machen sowas nicht aus Spaß.

    2. Sorry, mich nervt das Ganze jetzt schon wieder an. Ich wollte Dich nicht anpfeifen.

      Mir schwant schon wieder Fürchterliches. Fakt ist nun einmal: Man wird nicht gesperrt, ohne das etwas war. Für die Gemäßigten zählen aber offenbar keine Regeln. Sie dürfen ja auch Hetzen wie sie wollen.

      Ich bin tatsächlich auf Genderama morgen gespannt. …na ja… Eigentlich ja nicht. Ich werde soweiso wieder mit reingezogen und eine zweite Affäre a la Wortschrank… Keine ahnung, wie ich das aushalten soll….

      1. Wie Du das aushalten sollst? Ganz einfach nicht persönlich nehmen. Mach ich auch nicht.

        Ob er eine, seine oder eine andere Meinung verbreitet hat ist mir egal. Er hat was gesagt und das finde ich sollte er dürfen. Dabei sollte man ihn nicht behindern.

        Daß er Dich sehr unfair behandelt hat, das stimmt. Ich weiß auch (noch) nicht was das sollte …

        Bestimmte Dinge mag ich eben nicht, dazu gehört auch die Einschränkung der Rede und Schreibefreiheit.

        1. Aber ER hat doch gar nicht auf patriarchat.wordpress.com geredet….

          Er hat sogar Artikel als die seinen ausgegeben. Was hat das mit einer Meinungsfreiheit zu tun?

          Er ist unter FREMDEN Artikeln bei Google gefunden worden. Was hat das mit Meinungsfreiheit zu tun?

          Meinungsfreiheit, weil es Christian ist?

          1. Wir kommen so nicht weiter. Ich schrieb oben auch Redefreiheit. Er muss also nichtmal seine oder überhaupt eine Meinung daherreden… und das nicht WEIL es Christian ist, sondern TROTZDEM es der Christian ist!

            Das Christian manchmal ein überheblicher Typ ist, brauchst Du mir nicht zu sagen. Sehe ich aber nicht so eng, denn ich habe auch so meine Fehler.

            Und der Herr Hoffmann möchte gerne links sein, wobei ich meine Zweifel habe ob der überhaut weiß was das ist …

            Ich lese Genderrama trotzdem, so wie ich auch bei den bösen wgvdl – Leuten lese.

            Und beide möchte ich nicht gesperrt sehen.

            1. Ich weiß, dass er zumindest gegen das Urheberrecht verstoßen hat. Was er noch für Rechte verletzt hat, weiß ich nicht.

              Urheberrechtsverletzungen haben nichts mit Redefreiheit zu tun. Wenn ich Deiner Argumentation folge: Dann kann ich mich also mit den Inhalten ANDERER auf MEINE Redefreiheit berufen? Sorry, das ist absurd.

              Ich weiß auch, dass Christian schon wieder versucht hat, meinen Namen in den Dreck zu ziehen. Ich finde ja, dass solche Leute nichts im Netz verloren haben. Zuerst hat er in einer gewissen Affäre mit Dreck geschmissen und jetzt setzt er es fort.

              Christian kotzt mich nur noch an.

  9. Bitte, bitte, bitte:

    Lasst uns alle nicht in eine Sackgasse rennen – und das auch noch mit Karacho. Ich habe (mit Ausnahme von der gepushten Affäre ‚Schrankwand‘) keine Ahnung, was da noch im Hintergrund läuft.

    Ich unterstelle übrigens dem Männerstreik kein Sperrabsichten, denn damit würden wir uns alle in den Hintern treten. Das „Patriarchat“ ist eine Linksammlung (gewesen) mit Kurzhinweisen. Mehr nicht.

    Und wer da nicht drauf stehen will, der kann sich streichen lassen. Also, warum, bitte mal tief durchatmen, dieser Zickenkrieg, der an eine Stutenbissigkeit erinnert? Ich verstehe das einfach nicht, wie man so aufeinander losgehen kann, weil man mit einer ‚Person‘ (aka Blogger) in Feindschaft steht (bzw. andersherum).

    Liebe Leute: wir sind keine Feinde.

    Ich mag z.B. die Kommentare von „pelzblog“, weil da u.a. eine feine Ironie durchschimmert. Ich lese auch gerne bei Männserstreik rein, weil er durchdacht, wenn auch recht emotional, schreibt.

    Genderama ist nicht immer mein Freund, Muslimas betreffend zum Beispiel. Aber ich denke z.B., dass Arne sehr viel für eine Bewusstwerdung getan hat in diesem Land der ‚Patriarchen‘. Und nein, ich diskutiere nicht mit ihm über die Integration oder mit dem Vorstand von agens betreffs Beschneidungen – denn da sind wir halt unterschiedlicher Meinung.

    Lassen wir uns diese doch einfach;
    bitte! Denn sonst geht’s kaputt.

        1. Ist es ja bei dieser anderen Affäre auch nicht. Da war ja Hoffmann der, der die Lüge in die Welt gesetzt hat.

          Deswegen habe ich jetzt schon keinen Bock auf den ganzen Mist.

        2. Irrsinn? Seit wann ist eine legitime Beschwerde denn Irrsinn? Hätte Emo-Chris wen geschlagen oder verrgewaltigt, dürfte man ihn dann auch nicht anzeigen, weil Emo-Chris, oder was?

          Wie gesagt, ich habe mich ganz sachlich an ihn gewendet und um Löschung gebeten. ER war es, der dann wieder mal dumme Sprüche bringen mußte und keineswegs war es so, dass er auch nur den Anschein erweckte, dass er meiner Aufforderung nachkommen würde. Vielleicht sollte er langsam mal lernen, sich Andersdenkenden gegenüber nicht regelmäßig wie ein ignorantes und arrogantes A….loch zu verhalten?

          So, und jetzt geht mir mit dem Kindergarten um diese Type nicht weiter auf den Sack 😀

          1. Er war mir gegenüber auch nicht besonders kooperativ. Ich habe ja schon am 18.05.2014 Folgendes im Blog veröffentlicht:

            http://www.pelzblog.de/2014/05/das-boese-patriarchat-hinweis/

            Dort bitte ich darum, dass er meinen Blog komplett aus patiarchat.wordpress.com heraus nimmt. Ist ja auch bis kürzlich nicht geschehen.

            Dann ist mir später aufgefallen, dass er sämtliche Artikel mit
            Artikeltitel verfasst von Christian – Alles Evoltuion“ drin stehen hatte. Er hat also alle Artikel als seine eigenen ausgegeben und ist so auch in Google zu finden gewesen.

            http://www.pelzblog.de/wp-content/uploads/2014/08/christian_autor_von_allem-e1407527770721.jpg

            Google hat patriarchat anscheinend schon aus den Suchergebnissen herausgenommen. Sonst könnte man sehen, dass er in vielen Suchergebnissen zu Fremdartikeln als Autor von Google erwähnt worden ist. Er hatte einen sehr großkotzigen Umgang mit der Sache als ich ihn darauf aufmerksam gemacht habe.

            Ich habe ihn ja auch erneut um Löschung gebeten, worauf er ewig nicht reagiert hat und dann zunächst arrogant geantwortet hat. Schließlich hat er mich aber auf die Zeit nach seinem Urlaub vertröstet. Ich habe mich dann noch geduldig gezeigt. Ich habe allerdings vorgehabt einen Artikel zu seinen Urheberrechtsverletzungen zu veröffentlichen. Geschrieben war er schon.

            Es ist auch möglich, dass andere meine Kommentare zu dem Thema bei patriarchat.wordpress.com gelesen haben und ihrerseits aktiv geworden sind. Was ja durchaus nach deutschem Recht und offenbar auch nach den Regelungen von WordPress durchaus rechtens ist.

            Ich stelle also fest, dass meine ersten Löschnungsbitten vom 18. Mai waren und wir mittlerweile August haben.
            Er hat also nichts unternommen, um das man ihn gebeten hat und zusätzlich startet er gestern erneue eine Hetze gegen mich.

            Da frage ich mich nun, wer jetzt ganz objektiv der Arsch im Spiel ist.
            Am widerlichsten ist ja, dass er direkt gegen Leute, die ihm nicht passen nach seiner Sperrung erneut Gerüchte in die Welt setzt. Man hat also nun schon das zweite Mal Gerüchte in die Welt gesetzt.
            Beim ersten Mal hat es mit einer Falschmeldung bei Genderama angefangen und nun zieht Christian nach, der sich ja auch damals schon sehr asozial gezeigt und Dinge behauptet hat, die einfach nicht stimmen.

            Er macht jetzt also weiter, indem er direkt meinen Namen in seinem Blog als möglichen Verursacher nennt.

            Solche Dinge werden natürlich nicht hinterfragt.

            Irgendetwas muss auch gegen Richtlinien verstoßen haben, dass er gesperrt worden ist. Sonst wäre er ja nicht vom Netz.

            Aber Christian ist ja der Heilige. Da wird sich halt nicht gefragt, was Christian falsch gemacht haben könnte, es weren direkt wieder Leute angegriffen, tlw. mit Lügen überzogen usw.
            Ob die Leute mal den Schuss hören?

            Es gibt hier Blogger, die haben ein Impressum, achten auf das Urhebergesetz und alles. Die müssen sich aber mit Lügen und Arroganz überziehen lassen, während Christian sich offensichtlich weder an Gesetz noch Regeln halten muss, die auch er akzeptieren müsste.

            Mich ärgert das alles. Es wird gar nicht hinterfragt WARUM wer gesperrt wurde, sondern nur, auf wen man wieder feuern kann. Das war schon bei der Wortschrank-Affäre ähnlich. Es ist da ja NIE jemand „enttarnt“ oder eine E-Mail-Adresse veröffentlicht worden. Die Leute aber hatten alle ganz schnell eine Meinung, haben durch sämtliche Blogs gelästert usw.

            Der Typ, um den es ging, hat sich als Feminist mit Maskulationshintergrund ins Fäustchen gelacht. Er war ja dann für einige Monate in manchen Kreisen auf einmal „promininent“.

            Das sind doch alles nur double standards und Lügen.

            Warum findet man es nicht verwerflich, dass Christian gestern direkt Namen genannt hat ohne zu wissen, was überhaupt passiert ist? Warum sagt man nichts gegen ihn, obwohl er einen Shitstorm gegen mich lostreten wollte?

            Warum darf dieser Typ offenbar alles? Er hat mit seiner Webseite gegen irgendwas verstoßen, sonst wäre er nicht gesperrt. Kommt das mal an? Er verstößt gegen etwas und will erneut einen Shitstorm lostreten.

            WERDET WACH! Christian hat gegen etwas verstoßen. Sonst niemand.

            1. Muss man unbeteiligte Namen nennen, obwohl man noch gar nichts weiß?

              Muss man weiter versuchen, Rufmord zu betreiben?

              Mit Leuten, die für sich in Anspruch nehmen, sich nicht an gängige menschliche Umgangsformen und Rechte halten zu müssen, möchte ich nicht in einer Bewegung sein.

              Man weiß auch gar nicht, WER eine Sperrung beantragt hat, die eben zu einer solchen geführt hat. Ich war es zumindest nicht, auch wenn Christian versucht meinen Namen herein zu ziehen.

              1. Und Christian lügt ja schon wieder, zugesagt hat er gar nichts, bei Dir ja schon seit Mai nicht. Und mir rotzte er einen Link zu irgendeinem EUGH-Urteil hin und machte sich eher lustig. Und da wundert er sich dann tatsächlich, dass man sich anderweitig beschwert und eine Lösung verfolgt? Na Potzblitz, was für ein Intelligenzbolzen! 😛

                1. Er hat mir schon zugesagt, meine Artikel irgendwann nach seinem Urlaub zu löschen.

                  Das war am Montag oder so. Ich habe mir ja schon rechtliche Schritte überlegt gehabt, weil er MEINE Artikel als seine bei patriarchat…. ausgegeben hat und damit auch bei GOOGLE zu finden war.

    1. @ emanzer

      Du bist doch ein „Agenser“? Dieser Verein löscht doch auch Männerrechtler-Links, „Wikimannia“?, auf feministischen Zuruf? Hast Du da mal nachgefragt was das soll und ob die das wirklich richtig finden?

      1. 😀 Ich hatte in der Schnellübersicht @emannzer übersehen… 😀

        Ich wollte schon scherzhaft fragen: „Geht der Rufmord jetzt hier weiter gegen mich?“ …aber jetzt habe ich es ja gesehen.

        Was an Agens auf den ersten Blick kritisch ist: Arne Hoffmann ist der Schriftführer und Gabriele Kuby hat kürzlich für Agens gesprochen.

        Gabriele Kuby ist ganz, ganz nah am sehr konservativen Außenrand, um es vorsichtig auszudrücken.

        1. Ja ist schon seltsam, Arne Hoffmann im Vorstand der Sperrorganisation „Agens“ und die feministische Petze ist eine „onyx“ … Ach die Welt ist doch klein, ein Darkroom quasi … 🙂

      2. @derdiebuchstabenzaehlt:

        Ja, ich habe speziell die Reaktionen von dieser Onyx auf ihrem Blog entsprechend weiter geleitet. Dort meinte man, dass es nur noch eine gewisse Heiterkeit auslöst, solche Double-Standards auf der Feminismusseite sehen zu müssen. Übrigens haben bei der genannte Bloggerin sowohl Arne als auch Leszek gut dagegen gehalten (Links hier: http://emannzer.wordpress.com/2014/07/27/radikal-scheixxegal/ ), bis der Kommentarbereich geschlossen wurde.

        Bei der Sperrung von Wikimannia bin ich übrigens zwiegespalten, da ich es grundsätzlich für ein gutes Projekt halte, speziell, wenn man sich die Feminismuspedia, ups, Wikipedia so ansieht. Allerdings muss ich zugeben, dass gewisse Beiträge wenig mit einer Enzyklopädie zu tun haben, wenn man nur noch von „Weibern“ spricht. Da kommt Agens in eine Zwickmühle, denn es geht um Mann+Frau „miteinander“. Es wurden übrigens auch andere Links entfernt und meiner taucht z.B. gar nicht auf dort.

        Einen Einfluss auf das Hinzufügen von Verlinkungen oder die Löschung solcher habe ich nicht. Persönlich hätte ich WikiMannia stehen lassen, aus Vereinssicht kann ich die Entscheidung aber nachvollziehen. Aber lasst uns die ganzen ‚Schrankwandgates‘ bitte nicht noch weiter ausweiten, es gibt andere ‚Targets‘. Übrigens hätte ich an Christians Stelle keinen der beiden genannt in seinem Post, da es gereicht hätte, darauf hinzuweisen, dass zwei Blogger entfernt werden wollten und einer massiver wurde, da er nicht bis Sonntag warten wollte.

          1. Hi pelz, dass kann sein mit den Zitaten. Ich kann mich allerdings erinnern, dass in WikiMannia u.a. recht deftige Sachen abgelassen wurden (nicht in zitierten Stellen. Diesbezüglich sprach ich auch mit einem der Betreiber – und es mag sein, dass sich mein Hinweis darauf, dass manches für Neuzugänger etwas abstoßend wirkt, etwas bewirkt hat. Und noch mal: ich finde das Projekt gut. Und ich denke dennoch nicht, dass Agens eine „Sperrorganisation“ ist, wie hier gestern in einem Kommentar stand.

            1. Ich bin jetzt mal ganz ehrlich:

              Ich weiß nicht, wie weit man mit Hoffmanns Beteiligung man überhaupt kommen kann.

              Es hat sich ja die letzten Monate ebenfalls sehr „ideologistisch“ gezeigt und auch bösartige Lügen und Hetze verbreitet.

              Ich sehe mit ihm überhaupt keine Zukunft für überhaupt irgendein Projekt. Ich will mich auch von niemandem repräsentieren lassen, der Bücher übers Wichsen schreibt.

            2. “Sperrorganisation” nehme ich zurück! Agens ist dann eben eine Organisation die sperrt … habe noch immer nicht verstanden warum. Weil denen ein Betreiber von Wikimannia nicht passt, wer und warum eigentlich genau, oder weil Wikimannia Mist ist?

              Fakt ist, daß Arne Hoffmann in seinem Kampf gegen das vermeintlich Rechte doch recht verbohrt ist und eben auch im Vorstand (Schriftführer?) von Agens ist.

          2. „Nenn mal ein paar böse Links aus Wikimannia.

            Meistens bezieht sich alles immer nur auf Zitate.“

            Die Artikel Zierfisch ( http://de.wikimannia.org/Zierfisch ), Traumblume ( http://de.wikimannia.org/Traumblume ) und Ausländerin ( http://de.wikimannia.org/Ausl%C3%A4nderin ) finde ich schon ziemlich heftig. Wobei die ersten beiden natürlich, wie ich jetzt erst bemerkt habe, stark von einem Artikel aus dem Männermagazin ( http://www.das-maennermagazin.com/blog/auslandsfrau-heirat ) „inspiriert“ worden sind. Aber das schützt nicht vor Kritik.

            Als „sachlich“ oder gar „eine vernünftige Alternative zu Wikipedia“ empfinde ich das jedenfalls nicht. Wirkt auf mich eher wie „ich habe schlechte Erfahrungen mit Frauen gemacht und verallgemeine die jetzt“.

            1. @ Graublau

              Haben die Agenser dies erst kürzlich gemerkt? Gleich der erste Link bringt mich auf eine Seite erstellt 2012. Der dritte von 2011.

              Hat sich die politische Richtung bei Agens geändert oder was ist da los (gewesen)?

              1. Ich weiß es auch nicht, ich habe mit Agens ja nichts zu tun. Für mich war die Wikimannia nach ein wenig Stöbern als „Wundertüte“ etikettiert – man weiß nie, was in einem Artikel drinsteckt.

                1. Das mit der Wundertüte mag stimmen, trifft auf Wikipedia ja auch zu. Ich lese sowohl dort als auch dort, nur denken muss ich eben immer selber. 🙁

                    1. Weiß nicht ob ich das kann, mit den Denken … aber manchmal wäre es doch schön wenn man einfach so einer, sagen wir Mutti, folgen könnte OHNE Denken …

                      Ich habe manchmal den Eindruck, daß bei vielen ein solcher Wunsch ganz stark ist und sie deshalb „falsche“ Gedanken verbieten lassen wollen.

                    2. Diesen Wunsch erfüllen sich doch recht viele und folgen Mutti einfach blind.

                      Wenn einem schon auffällt, dass „falsche“ Gedanken verboten werden sollen, ist es zu spät, Mutti blind folgen zu wolllen.

                      Ich hoffe aber, dass man noch lange nichts gegen „falsche“ Gedanken machen kann. Sagen darf man ja schon lange nicht mehr alles.

                      Wie oft wurde ich als Noch-Mitglied der Linken in die rechte Ecke gestopft…?

              2. Hi, @derdiebuchstabenzaehlt und schrieb:

                „Hat sich die politische Richtung bei Agens geändert oder was ist da los ..“

                Agens war schon immer recht heterogen, sowohl was die politischen Positionierungen der Mitglieder anbelangt, als auch die Religiösität betreffend (es gibt u.a. unterschiedliche Meinungen zum Thema Beschneidung). Und ich finde das gut so, denn ‚Monokulturen‘ neigen dazu, in einer Art von ‚Inzest‘ zu verharren. Sag ich mal so, als Atheist.

                Werd‘ doch einfach Mitglied, oder bring dich anderweitig dort ein. Dann hast du deinen Anteil am Kurs. Übrigens danke für deinen Hinweis zum Artikel von Michael Klein, weiter unten.

                1. Wenn es um eine politische Beteiligung geht:
                  Dann sollte man noch ein wenig abwarten, weil wir gerade in Berlin dabei sind, etwas zu gründen.

                  Da kann man sich dann auch direkt recht von Anfang an einbringen. Man darf gespannt bleiben. 😉

                2. @ emanzer

                  Ein Verein, der solche Leute wie mich aufnimmt? Nee das ist nix für mich, da würde ich NIE eintreten! 🙂

                  Solch eine Einstellung schützt übrigens vor’m Heiraten …

                    1. Doch! Das ist ja das Schlimme …

                      Ein Verein, der solche bösen Würmer wie mich aufnehmen würde, an dem MUSS ja was faul sein … 🙁

                      Ist übrigens nicht auf meinem Mist gewachsen, sonder frei nach Groucho Marx.

                      „Ich möchte keinem Club angehören, der mich als Mitglied aufnehmen würde!“

                      http://www.nur-zitate.com/autor/Groucho_Marx

                    2. So zitatfest bin ich dann wohl nicht. 😉

                      Du bist also ein böser Wurm. Da ich vegan bin, kann ich da wohl nix machen. 😀

                    3. Ach, die eingefleischten Veganer sind uns Würmern die Liebsten, ganz im Gegensatz zu den Anglern …

                    4. Was ich am Vegansein so schlimm finde:

                      Unter den Veganern sind fürchterlich viele Feministen.
                      Aber ich bin ja nicht wegen der Gesellschaft zu Menschen vegan. Schon eher wegen der Gesellschaft von Würmern. 😉

            2. @Brauglau

              Also ich hab‘ mir jetzt noch mal den Artikel zu „Zierfisch“ angeschaut und frage mich ernsthaft, was daran schlimm sein soll. Er ist erkennbar satirisch, polemisch und subjektiv gefärbt.

              Da sind die ZK-Mitglieder Hoffmann und Leszek wohl etwas hypochondrisch. Sicherlich könnte man den Artikel auch rausnehmen oder umformulieren, um von Hinrich Rosenbrock oder Andreas Kemper endlich anerkannt zu werden.

              Aber darauf legt eben nicht jeder wert.

              1. Mit dem Feminismus zog die politische Korrektheit überall ein. Damit ging auch der Humor an jeder Ecke dieser Welt verloren.

                Der Feminismus hat zumindest schon einmal den Humor vernichtet. 😉

  10. Hier ist ja was los! Au backe.

    Die Artikel auf Wikimannia finde ich nicht so schlimm. Das sind jeweils ellenlange Artikel zumindest beim Lemma Frau, na ja und dann gibt’s halt noch ein paar bissige Zitate über Frauen, die sich eben so schlecht verhalten.

    Ich empfinde das als angenehm unkorrekt.

    Die Kritik von Leszek und anderen ZK-Mitgliedern ist jedenfalls völlig überzogen und paranoid. Und wieder typisch selektiv und aus dem Zusammenhang reißend.

    Wikimannia soll auch keine „Alternative“ zu Wikipedia sein, weil 99,98% der Wikipedia für Männerthemen schlicht irrelevant sind und weil manche Themen auf Wikimannia gar nicht erst auf Wikipedia vorkommen, weil sie dort gar keinen Platz hätten.

    Wikimannia ist einfach ein Wikipedia der Feminismuskritik und Männerbewegung.

    1. Mittlerweile habe ich auch keine Lust mehr, mich über jeden Mist zu ärgern und freue mich über jedes Wort jenseits der politischen Korrektheit. Ich sollte auch wieder zurück zur richtigen Sprache finden, in der man Dinge auch so ausspricht, wie man sie meint.

    2. @ James

      Es dürfte doch klar sein, daß Wikimannia durch Gutmenschenbeschluß aus dem Kreis der guten, wahren, einzigen Männerrechtler ausgeschlossen wurde und wenn Du so weiter machst, wirst Du von den bösen Buchstaben dort auch angesteckt …

      1. Ich habe mit dem Hauptmann von Wikimannia selbst Kontakt gehabt. Stellt Euch vor:
        Er ist total in Ordnung und an einigen Stellen auch eher von der Vernunft befallen als ich… 😀

    1. Ist hier jemand nicht entspannt? Ihr sollt doch nicht so viel in meinem Blog lesen… 😀

      Der einzige, der hier unentspannt ist, das bin ich!!!!1111 😀

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