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Lesestoff, Futter für die Nerven:
ein Lassahn, ein Kunz und ein Kerner.

Ich hoffe, ich komme bald dazu, endlich mal etwas fern vom Feminismus zu lesen. Feminismus mit all seinen kranken Protagonisten der einzelnen feministischen Dramen ist anstrengend. Er macht krank. Wie kann es da den Feministen wohl gehen, wenn die da den ganzen Tag nicht herauskommen?

Heute hatte ich ein schönes Erlebnis auf Twitter. Ich habe einer Feministin in einem Dialog deutlich die Widersprüche, den Wahnsinn und den Faschismus des Feminismus aufgezeigt. Freundlich, ruhig, gelassen, einfach im Ausdruck. Als Echo kam mal wieder, wie doof ich doch als Maskulist sei und ich gar nichts verstehen würde… …für Feministen ist Kritik grundsätzlich doof und von Maskulisten. 😀

Egal… Ich wollte eigentlich die Bücher vorstellen, die ich dringend lesen muss. Ich kann sie also noch gar nicht richtig vorstellen. Ich hoffe aber, dass ich die Bücher bald besprechen kann. Ich werde wohl bald bockig eine Lesepause in feministischem Machwerk einlegen. Dann komme ich auch dazu, einen Lassahn, einen Kunz und einen Kerner zu lesen. 😉

Das Buch von Bernhard Lassahn gibt es momentan nur im Antiquariat. Er hat nicht nur Kinderbücher geschrieben, sondern auch Musik gemacht und Romane geschrieben. Er schreibt auch immer wieder Artikel für z. B. den Focus oder Cuncti. Mehr über das Buch erfahrt ihr hier auf seiner Seite. Demnächst kommt dann auch Frau ohne Welt II heraus. Ich will aber unbedingt zuerst „das schwarze Schiff“ lesen. Abenteuer und Afrika. Das dürfte genug Ablenkung von der täglichen Qual mit dem Feminismus sein.

Vorher muss ich aber Gunnar Kunz – „Dunkle Tage“ lesen. Das Buch ist gerade für mich als Neu-Berliner interessiert, weil es in den 20er Jahren des letzen Jahrhunderts in Berlin spielt. Ich habe bereits die ersten Seiten gelesen. Gunnar Kunz schafft es schon auf diesen ersten Seiten, einen in die Zeit eintauchen zu lassen. Man merkt dem Buch an, dass er hervorragend Recherchiert hat. Ich bin gespannt, wie sich der Krimi um einen reichen berliner Industriellen weiter entwickelt. Gunnar Kunz hat auch einen Blog in dem er über seine Arbeit als Schriftsteller bloggt. Schaut einfach mal rein. Er schreibt auch artig „das Blog“. 😉

Heute habe ich dann auch noch einen weiteren Roman bekommen. Es ist Johannes C. Kerners – Die Erben des Terrors. Auch hier konnte ich bisher nur einige Seiten lesen, um einen Eindruck zu bekommen. Es liest sich unwahrscheinlich flüssig und ich konnte mich zumindest direkt mit einer Figur identifizieren. Ich bin auch auf dieses Buch extrem gespannt. In allen Büchern geht es um Action, Drama, Abenteuer, Krimi.

Mal sehen, ob ich die Bücher in absehbarer Zeit einmal genauer vorstellen kann. Ich denke, die Bücher lohnen sich alle insgesamt. Ich freue mich auf jeden Fall auf die Zeit mit den Büchern ohne Feminismus im Kopf. 😉

 

 

 

2 Gedanken zu „Lesestoff, Futter für die Nerven:
ein Lassahn, ein Kunz und ein Kerner.

  1. Gut, dass Du mir den Kunz in Erinnerung rufst, wo ich gerade verzweifelt auf der Suche nach gutem Lesestoff war. Ich habe mir sein Werk unlängst mal im Netz angeschaut und fand es spannend. Aber dann vergingen die Wochen und ich habe Gunnar Kunz gewissermaßen vergessen. Jetzt hast Du mich wieder daran erinnert, so dass ich gleich mal entsprechendes bestellen kann.

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