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Rezensionen, Webseiten, Literatur usw.

Damit man auch sieht, dass ich nicht die ganze Zeit auf der faulen Haut liege. 😉

Ich lese hin und wieder und schreibe darüber auch Kritiken. Z. B. über das recht gelungene Buch von Matthias Bamberg.

matthias_bamberg_alle_menschenAußerdem bastele ich an Webseiten (z. B. nicht-feministische Gruppen oder eine Seite bezüglich Vaterrechten), Clips usw. Hin und wieder muss ich mich auch noch um die eigene Kohle kümmern. 😉

Gerade bei den nicht-feministischen Gruppen stellt sich aber ein wenig Frust ein. Es gibt so gut wie keine. Wir müssen uns also nicht wundern, wenn der Feminismus uns überrennt. Die Damen machen uns einiges vor, was Netzwerkbildung und Unterwanderung anbelangt. Es ist düster. Ich werde wohl noch einmal Texte schreiben müssen, die ein wenig zu Initiative aufrufen. Mal sehen. Ich habe auch nicht immer die nötige Energie.

Immerhin gewöhne ich mich langsam ans Feuer unter falscher Flagge – also wenn man aus angeblich eigenen Reihen angegriffen wird. Das ist ein weiterer Punkt, der sehr schade ist. Nun gut, wir werden es sehen. Den linken Flügel einer gewissen Szene werde ich aber wohl komplett ignorieren müssen. Die ignorieren unsere Arbeit hier ja auch völlig. Es war aber nach den ganzen Verleumdungen sowieso klar.

Ich hoffe, wir bekommen noch einige Leute für die nicht-feministische Gegenbewegung motiviert. Noch ist lange nicht Schluss. Die Spiele haben doch gerade erst begonnen. 😉

 

2 Gedanken zu „Rezensionen, Webseiten, Literatur usw.

  1. „die ein wenig zu Initiative aufrufen“

    Das gefährlichste das ein Mann machen kann ist Verweigerung. Daher rufe ich zur Anti-Initiative auf. Lasst alles stehen und liegen, lasst die Steuertöpfe verdorren und die Straßen zerfallen. Bevor die Uhr zwölf schlägt wird erkannt werden das die Arbeitspferde tatsächlich menschliche Bedürfnisse haben und Männer werden ( möglicherweise ) erkennen das sie die ganze Zeit Arbeitspferde waren und sind. Dann wird möglicherweise auch darüber nachgedacht die Erwartungen und Pflichten der beiden Geschlechter zu reflektieren. Und wenn keine Knete mehr zum verballern da ist können die Damen so viel Netzwerke bilden wie lustig sind. Trotzdem müssen sie sich beim Bauern für den Sack Kartoffeln prostituieren.

    Andererseits könnte die Biologie gewinnen, weil Männer die geborenen Tributpflichtigen gegenüber Frauen sind, bis die erste voll künstliche Fortpflanzung auf dem erschwinglichen Markt zur Verfügung steht. Dann wird auch die Frau den Schritt von Muse zum Künstler machen müssen, denn gebrochene Monopole führen zu echter Arbeit für den ehem. Monopolisten.

    In dem Sinne; Faulenze er soviel es möglich ist ohne die Aufzucht des kleinen Wolle zu gefährden ( zugegeben, Kinder schmälern die Effektivität der faulen Guerilla und sollten klare Priorität genießen ). Tschüssiekovski

    1. Aus Deinen Worten lese ich sehr viel „Energie der Arbeiterklasse“ heraus. Davon könnte sich die Linke eine Menge abschneiden. 😉

      Ich faulenze ja gar nicht: Ich komme halt kaum noch dazu hier ordentlich zu bloggen. Ich kümmere mich ja um einige Dinge außerhalb des Webs. Ich hoffe auch, dass ich bald eine Webseite online jagen kann, die ein sehr wichtiges Männerthema behandelt.

      Das Projekt mit der Zusammenführung aller lokalen Gruppen auf einem Portal scheitert wohl an einer Sache:
      Es gibt kaum lokale Gruppen.

      Dabei ist http://gruppen.nicht-feminist.de voll die tolle Idee… 😉

      Ich muss auch noch einen neuen Clip für das nächste Treffen machen. Vielleicht lassen sich ja auch wieder ein paar für unsere berliner Gruppe interesieren… Es gibt halt viel zu viel zu tun…

      Da sind und waren diverse Dinge aus der Vergangenheit auch nicht besonders hilfreich. Ein Dank geht da immer wieder an den linken Flügel des Maskulismus… 😛

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