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Politische Korrektheit – ich verstehe sie nicht.

Ich verstehe sie nicht und ich will sie auch nicht verstehen.

Ich bin ja nun einmal vegan. Das Schlimme an den Veganern ist ja… Nein, es ist einiges schlimm: Gendern, Feminismus und die damit verbundene politische Korrektheit.

Bisher war ich mit dem Buch „Vegan kochen mit Ente“ ganz zufrieden. Heute bin ich aber über die „Antinationale Bohnensuppe“ gestolpert. Das wird irgendwas mit politischer Korrektheit zu tun haben. Ich verstehe es nicht und ich will es auch nicht verstehen. „Serbische Bohnensuppe“ geht wohl aus irgendwelchen Gründen nicht. Wir sind ja alles Weltenbürger, genau.

antinationale_Bohnensuppe

Bei Facebook habe ich schon sämtlichen veganen Gruppen verlassen, weil ich das widerliche Gendern nicht ertragen habe. Wir haben also eine Rechtschreibung, damit sie von politisch korrekten Feministen – nichts anderes sind die meisten Veganer – verhunzt wird. Ich brauche also auch gar nicht mehr auf die Rechtschreibung von meinem Sohn zu achten. Er muss sich einfach später irgendeiner Gruppe anschließen, die schreibt, wie sie will. Ganz einfach.

Den Veganismus als solchen kritisiere ich übrigens nicht. Ich finde nur die Jünger mittlerweile sehr widerlich. Ich bin und bleibe aber Veganer. Ich brauche nur keine anderen Menschen für meinen Veganismus.

5 Gedanken zu „Politische Korrektheit – ich verstehe sie nicht.

  1. Ja, ich bin vegan.

    Will aber nicht mit der „Szene“ in Verbindung gebracht werden. Die ist unerträglich. Zur Unerträglichkeit kommt dann die absolute Steigerung an Unerträglichkeit: Der Feminismus.

    1. Du hast nicht verstanden. Ich meinte, ob Du wirklich ohne Fleisch usw bist … oder eben doch nur vegan lebst, selber aber doch noch Deine Knochen hast. Dein Rückgrad scheinst Du ja behalten zu haben. 🙂

      War mehr als ein flacher Witz gedacht …

      1. Sorry, so flache Witze erwarte ich halt nicht von Dir. 😀

        Doch, ich bin extrem knochig. Das liegt aber nicht an meiner knochenlosen Ernährung. Dürr war ich immer.

        Ja, ich lebe nur vegan. Mein Sohn hingegen ist Teilzeitveganer.

  2. Das Problem kenne ich. Es wird alles mit dem Rotz der politischen Korrektheit zu einer üblen Suppe verrührt. Da kommt dann der Feminismus dazu, dass Du angeblich auch den Regenbogen-Genderscheiss ganz toll finden musst und am besten Deine Freizeit nicht für Deine Familie, sondern für irgendwelche sog. „Refugees“ verwendest etc.pp. Im englischsprachigen Raum hat es dafür das Kürzel SJW, den Social Justice Warrior. Üble Gestalten, die Dir jede Möhre auf dem Teller neiden und vorwerfen, solange es auf dieser Welt irgendwen gibt, der keine Möhre hat. Die begreifen allerdings nicht, dass sie mit ihren ebenso billigen wie schäbigen Blaming- und Shaming-Taktiken absolut nichts erreichen oder bestenfalls das Gegenteil von dem, was sie erreichen wollten. Ein prominentes Beispiel dieser Taktiken ist der Missbrauch des „weißen cis hetero Mannes“ als Sündenbock für alles Übel auf dieser Welt in einer Art und Weise, von der selbst Neo-Nazis für ihren Antisemitismus noch lernen könnten. In Deutschland hast Du solche Gestalten vor allem bei den hirnverbrannten Piraten in Berlin und in der linksextremen Szene der Vollzeit-Berufsnichtsnutze, vor allem bei Antifa & Co.

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