Riot Grrrl – Als die Mädchen die Macht übernahmen

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Riot Grrrl
Als die Mädchen die Macht übernahmen
auf Arte.

Es geht um eine feministische “Mädchenband”. Jetzt muss ich mir den Mitschnitt irgendwie besorgen. So viel Mist habe ich schon lange nicht gehört. Sowohl musikalisch als auch inhaltlich.

Wenn Ihr Euch ein wenig schocken und feministische Kultur sehen wollt, besorgt Euch einen Mitschnitt.

 

11 Gedanken zu „Riot Grrrl – Als die Mädchen die Macht übernahmen

  1. Man kann das auf deinem Link angucken… mach ich aber nicht. Vom durchklicken sind die zufälligen Textpassagen:

    Frauen
    junge Frauen
    weibliche Musik
    Sexismus
    Frauen
    nur Frauen
    junge Mädchen
    viele Frauen

    insofern glaub ich Dir einfach und nehme an, das es gehaltloser Blödsinn ist.

    EDIT: So ein Countdown-Timer setzt einen total unter Druck, was wändern zu wollen ^^

    1. Mag sein, dass es extrem auf mich gewirkt hat,, weil ich extrem auf Musik reagiere.

      Die gebotene Musik war richtig SCHEISSE und die dummen Gören wurden noch voll als Widerstandskämpfer dargestellt und verherrlicht. Diese Kombination war für mich schockierend: Wie gesagt, Musik ist sehr wichtig für mich. Das war nicht nur Nichtkönnen, es war richtig alberner, lächerliche Scheiße. Ich muss dieses Wort benutzen, nichts trifft besser.

      Ich höre täglich 8 Stunden Musik oder so und mich konnte die Qualität der Musik so extrem schocken. Meine Wahlheimat Berlin kam auch noch zu ehren: Es ging um ein feministisches Musikfestival mit Workshops und so. Lustig war aber, dass die dann einen Kerl gezeigt haben, der den Musikworkshop geleitet hat. Ich bin ja der Meinung, dass Jungs besser Musik machen können als Mädels. Sowas darf ich aber nicht schreiben oder sagen. 😀

      Edit: Ich sehe den Timer ja nicht. Daher ist es mir egal. 😀

  2. Man schaue sich doch nur mal die Musiklandschaft der Rock- und Metalszene an. Fakt ist, dass der männliche Anteil der Musiker im oberen Bereich der 90 % liegt. Gründe dafür? Diese Musik lebt von Qualität. Anders als im Pop der heutigen Zeit, wo der weibliche Anteil über Medienkonzerne künstlich aufgebauscht wird, kann sich in qualitätsorientierter Musik kein verordneter Hype dauerhaft halten. Bands, wie TOOL, oder Children of Bodom, brauchen kein politisches Programm, wie Feminismus, um in die Ohren ihrer Fans zu finden. Dieser ganze “Pussi-Tussi-Quatsch” hat aber keinerlei qualitative Substanz, sonst hätte die Szene von ihnen auch ohne staatsfeministischen Medien-Hype Kenntnis genommen. Hat sie aber nicht. Auffällig ist, dass diese quiekenden Gören sich unter dem Deckmantel des Punk-Rock verkaufen, um von ihrer schlechten Qualität abzulenken. Eines haben die Gören aber nicht bedacht: Punk-Rock, der vom Staatsfernsehen gepusht wird, ist eine Schande!!!

    1. Danke für die super Zusammenfassung. Mich hat dieser musikalische Müll zu sehr mitgenommen.

      Es zeigt auch wieder deutlich, dass es tatsächlich double standards in der Bewertung von männlichem und weiblichem Tun gibt.

      Der Aspekt mit dem Punk und den Staatsmedien… Du hast so recht. DAS IST KEIN PUNK – das ist Staatsfeminismus!

      Trotzdem quäle ich mich mit dem Beitrag nochmal. Vielleicht mache ich mal etwas drüber im Blog. Es könnte keine sehr freundliche Bearbeitung werden. 😉

  3. Off topic

    Hey Wolle, ich wollte dir dieses Video ins Blickfeld rücken. https://www.youtube.com/watch?v=2kwY62uRsRc
    Dort wird, meiner Meinung nach, sehr gut angesprochen was die groben Fehler einer starren Sicht auf ( mitunter gerechtfertigte ) Feindbilder sind.
    Gerade schreibe ich für einen Internetretailer Produktbeschreibungen, aber danach stelle ich einen Text über das Verhältnis von Männern zum Gynozentrismus fertig.

    Bis denne’ und schönen Abend

    @Kehrseite

    ….TOOL, oder Children of Bodom…

    Nicht nur Futurama Fan, sondern auch noch guten Musikgeschmack haben, was? Und dann noch eine rationale, nachvollziehbare Erklärung für den ganzen Femiranz im “Punk” parat! Wird ja immer bunter.

    Wir sehen uns auf der dunklen Seite des Mondes.

    1. Für den Clip muss ich mir Zeit nehmen.

      Fidelbogen – mein Duzfreund – und Nick. Für die beiden habe ich ein paar Radiopodcasts für youtube aufbereitet.

      Mal hören, was in dem Clip so gesagt wird.

      1. Ich befürchte nicht sehr viel positives über Fidelbogen, aber dennoch bitte ich dich vom “Campdenken” fern zu bleiben.
        Bar Bar und Fidelbogen haben wohl nicht das beste Verhältnis. Nick von MR Edmonton habe ich schon ein paar mal in GWW-Videos gesehen und der hat einige starke Kommentare rausgehauen.

        YT-Drama liegt mir fern, aber Barbarossa hat ( neben Stuss ) mir viele Einsichten vermittelt. Mal sehen ob dir das kredenzte zusagt.

        Auf bald

        1. Ich rede nahezu täglich mit Fidelbogen per Skype. Ich werde wohl keinen Herzinfarkt bekommen.

          Ich werde mir das aber morgen ansehen. Jetzt will ich sehen, dass ich mal an Schlaf komme.

        2. Ich habe es mit dem Clip jetzt versucht. Ich mag diese ganzen Amiclips mit schlechtem Sound aber nicht. Der Teil mit dem Clip vom Nick hat mir gereicht. Mich hat damals schon der Originalclip genervt. Leider habe ich den Clip nicht ausgehalten.

          Von welchem “Campdenken” sprichst Du?

          Ich muss allerdings sagen, dass ich sowieso nicht gerne Clips mit einer Länge von über 5 Minuten mag. Ich bin allgemein recht ungeduldig, was die Aufnahme von Information anbelangt.

          Fidelbogen ist halt sehr straight, was seine Ansichten anbelangt. Bisher habe ich in der Unterhaltung mit ihm aber nichts gefunden, was ich kritisieren könnte. Er ist ein netter Kerl hat Humor und hat intellektuell auch einiges “auf der Pfanne”. Du kannst Dich ja gerne mal mit ihm über Musik und Geschichte unterhalten. 😉

          Leider bin ich jetzt nicht über die oberflächliche Kritik am Anfang des Clips an Fidelbogen hinausgekommen. Mich erinnert aber alles daran, dass ich eigentlich noch zwei Artikel von ihm übersetzen muss. 😉

          Wie gesagt: Ich gucke generell nicht viele Clips auf youtube. …und 28 Minuten… 😉

          1. “Von welchem “Campdenken” sprichst Du?”

            Naja, du hast ja gesagt das Fidelbogen und du dicke seid. Da bin ich davon ausgegangen das es freundschaftliche Tendenzen Richtung Fidel gibt. Sollte keine Bevormundung werden. Habe es eher prophylaktisch gemeint.

            Nichts für Ungut

            1. Ach so. Natürlich wird es schwer werden, mich mit kritischen Stimmen zu überzeugen. 😉

              Die Argumentation gegen Fidelbogen im Clip begann aber schon reichlich schwach. Die “richtigen” Argumente habe ich dann nicht mehr gehört, weil ich den Clip unerträglich fand. (Wie gesagt schon das vom Nick, den ich eigentlich auch sehr schätze.)

              Fidelbogen führt seinen Kampf in den Staaten und wir den unseren hier. Schlimm, dass man es als Kampf sehen muss. Das ist aber der Aggression der Feministen geschuldet.

              Ginge es denen um Gleichberechtigung wäre die Stimmung nicht so hochgradig männerfeindlich und aggressiv.

              Auch wenn ich mit Leuten mehr oder weniger befreundet bin, ist bullshit immer noch bullshit. Also keine Sorge. Es kann nur passieren, dass ich dann Kritik äußere ohne Namen zu nennen. Das ist aber das einzige. 😉

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