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#QuestionsForMen und Kawatsch: Die Männer springen!

bomb-300pxGemäßigte Hündchen wollen spielen!

#QuestionsForMen und Kawatsch: Die Männer springen!

Gerade befinde ich mich in einer Fortbildung bezüglich Internet- und Marketingkawatsch. Das ist alles so gar nicht meine Welt, aber gerade deswegen interessant. Es ist wie das Entdecken neuer Welten. Daher muss ich momentan noch stärker als zuvor Informationen filtern. Ich muss meine Filter justieren.

Dabei fällt mir momentan auf, dass die Männerrechtlerszene oftmals einer Szene von verspielten Hunden gleicht. Was einst das Blogstöckchen war, waren dann irgendwelche „viralen“ Clips von Feministen und nun sind es die Fragen, die Frauen Männer stellen.

Es geht um Fragen, die über Twitter und youtube Männern „gestellt“ werden. In Wirklichkeit wollen die Frage stellenden Feministen aber keine tatsächlichen Antworten, sie wollen ihre eigenen Fehlurteile nur einmal laut aus eigenem Mund vernehmen. Es gibt also nun den Hashtag #QuestionsForMen.

Diese Fragen sind alle feministisch motiviert. Anstatt feministische Vorwürfe, die als Tarnfragen daher kommen, zu ignorieren, geht man an vielen Stellen darauf ein. Das ist international so. Es gibt youtube-Clips und Gegenclips und Gegenglips zu den Gegenclips usw. Auch ich schreibe gerade darüber.

Ich hingegen habe eine Ausrede:

Ich frage mich, warum alle auf feministisches Kommando springen. Ich verstehe es nicht.

Die Vorwürfe aus diesen Fragen sind allesamt Quatsch und es gibt 1.000 Antworten, die den Quatsch aufzeigen. Warum sehen sich aber viele genötigt, darauf einzugehen? Um beim Stöckchen zu bleiben: Feministen werfen etwas in die Welt des Internets und der gemeine Männerrechtler springt wie ein Hündchen.

Feminismus gewinnt

Die Beantwortung dieser Fragen und die Diskussion über sie bindet Kräfte. Während Feministen zwischenzeitlich in der EU, der UN, bei Unicef, den Frauenorganisationen etc. in Ruhe ihrer ideologischen Arbeit nachgehen können, diskutiert der gemeine Männerrechtler und der linke Flügel mit seinen „selbsternannten, vermeintlichen usw.Gemäßigten über den feministischen Quatsch unbedeutender Feministen.

Aber was soll’s: Die Gemäßigten spielen sowieso gerne. Sie spielen gerne Shitstorm. Was andere Leute als „Hate Speech“ einordnen, bezeichne ich einfach als therapiebedürftig. Sie haben das Bedürfnis, sich an jeder Stelle menschlich überlegen zu fühlen. Dabei helfen ihnen natürlich die erfolgreichen Versuche den Männerrechtler zu beschäftigen. So haben sie wiederum einen Anlass der Welt zu zeigen, was für tolle Menschen sie sind. Vor allem: Sie sind der tolle Mensch als Mann.

Der vollbesetzte Zug der Geschlechterunterscheidung

Geht man auf diese Dinge ein, unterwirft man sich der verkrampften Unterscheidung des Menschens in Mann und Frau. Wir haben mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede. Natürlich gibt es die klare und eindeutige Unterscheidung in Mann und Frau. Der Mensch ist aber der Mensch. Der Feminismus hat damit angefangen, Menschenrechte explizit und fanatisch in Frauen- und Männerrechte einzuteilen. Diese Rechte haben allerdings eine größere Schnittmenge als Differenz-/Restmengen. Es ist daher unnötig, Menschenrechte in dieser Art zu unterteilen. Dennoch ist dieser Zug der Geschlechterunterscheidung voll besetzt.

Hillary Clinton geht als Feminist sogar so weit und spricht davon, dass Frauenrechte Menschenrechte sind und Menschenrechte Frauenrechte. Die Männerrechte fallen ganz heraus.Dies gehört zum „feministischen Spiel“. In diesem Spiel geht es um Ersetzung von Begriffen – Gleichberechtigung wird durch Gleichstellung ersetzt usw. Frauenrechte werden zu Männerrechten und die männliche Gesellschaft muss überwunden werden, um die menschliche Gesellschaft zu erreichen.

Geht man nun auf diese Spiele a la #QuestionsForMen ein, geht man auf dieses Spiel ein. Indirekt akzeptiert man die Aufteilung, die Feministen vornehmen. Indirekt akzeptiert man die ausgewechselten Begriffe etc. Es ist auch völliger Quatsch auf die Sprachveränderungen des Feminismus einzugehen. Sei es nun durch Überspitzung oder falsche Verwendung. Das ist egal. Je häufiger man Begriffe liest umso mehr prägen sie sich als normal ein.

Je mehr man sich mit #QuestionsForMen beschäftigt, umso mehr Gewichtung und Wert gibt man diesen Fragen. Sie dringen ins Bewusstsein auch vieler Menschen, die diese Fragestellungen grundsätzlich für absurd gehalten haben.  So dringt der Feminismus in die Köpfe ein. Das ist das Ziel des Feminismus.

Wir sollten uns um die wichtigen Dinge kümmern: Es laufen viele ganz linke Dinger in der Politik. Der Feminismus ist froh, wenn wir uns mit den zugeworfenen Stöckchen beschäftigen.

Meine Antwort auf diese Fragen lautet ganz einfach:

Allet Bullshit, wa?


Hier wird z. B. gesprungen:

Schwulemiker zum 1.
Schwulemiker zum 2.
Schwulemiker zum 3.

Geschlechterallerlei zum 1.
Geschlechterallerlei zum 2.
Geschlechterallerlei zum 3.

Lollipop zum 1.
Lollipop zum 2.
Lollipop zum 3.

Christian, rechte Hand des linken Flügels muss auch.

Auschfrei zum 1. – Ist das nicht ein Mädchen?
Auschfrei zum 2.
Auschfrei zum 3.

Schoppe, die 2. rechte Hand des Flügels ebenfalls

Der Sexismusbeauftragte fühlt sich ebenfalls beauftragt

jungsundmaedchen zum 1.
jungsundmaedchen zum 2.

Und noch ein Clip:

Hier wird es ebenso kritisch gesehen:

EMANNZER: Dumme feministische Fragen


Edit:

An anderer Stelle spricht man folgendermaßen (auszugsweise) über meinen Artikel:

Für Wolle ist das m.E. lediglich eine Gelegenheit, erprobte Frontstellungen noch einmal nachzuziehen (und er liefert damit ganz nebenbei einen weiteren Beleg für die These, dass mit jedem Text, der ernsthaft das Wort „selbsternannt“ verwendet, irgendwas nicht stimmt).

Da hat ein Gymnasiallehrer absichtlich die Anführungszeichen unterschlagen, die ich benutzt habe. Die Anführungszeichen in meinem Text haben einen rhetorischen Grund. Dass ich mit der Verwendung der Anführungszeichen, den Begriff eben nicht „ernsthaft“ verwendet habe, stört hier nicht. Man bedient sich gerne der Methoden, die man von anderer Stelle her kennt.

Es sollte eindeutig als nicht ernstgemeint zu erkennen sein:

…der linke Flügel mit seinen „selbsternannten, vermeintlichen usw.Gemäßigten

Anführungszeichen, „vermeintlich“ direkt hinter „selbsternannt“, ein „usw.“ – einfacher kann man es den Leuten nicht machen.

Dass es mir nicht um „Frontstellungen“ geht, sollte der letzte „Gemäßigte“ langsam begriffen haben: Mich interessiert der Maskukram nur, wenn er meine Arbeit betrifft. Die Szene von der gesprochen wird, wird immer wieder nachhaltig vom linken Flügel ruiniert.

Dieser Kommentar dient dazu, „erprobte Frontstellungen nachzuziehen“. Ich bin allerdings untauglich. Wäre ich nicht untauglich gewesen, wäre ich Totalverweigerer geworden. Daher habe ich mit Fronten nichts zu schaffen. 😀

(Besuche: 329 insgesamt, 1 heute)

18 comments to #QuestionsForMen und Kawatsch: Die Männer springen!

  • Ich tu’s auch nie wieder, versprochen 😉

    • Wolf Jacobs Wolf Jacobs

      Dich meinte ich gar nicht. Deinen Artikel habe ich sogar gelesen. Den fand ich gut. 😉

      Fürchterlich fand ich vor allem die ganzen youtube-Clips. 😉

  • Rox

    Ganz meine Meinung. Auf die Bemerkung „Alle Männer sind potentielle Vergewaltiger.“ wäre die Antwort auf gleicher Ebene „Alle Frauen sind potentielle Lügnerinnen.“. Der verschämte Linke würde antworten: „Ich aber nicht, glaub’s mir, ehrlich.“, aber eigentlich müsste man schlicht und einfach sagen: „Bei Tatsachenbehauptungen gilt: Die Beweislast liegt bei dem, der die Behauptung aufstellt. Bitteschön. Ich höre.“

    Aber der Feminismus ist ja ohnehin von vorne bis hinten vermint mit faulen rhetorischen Tricks. Ich tröste mich nur damit, dass die sich ja selber ein Bein stellen mit ihrer Realitätsverleugnung und darüber auch irgendwann gewaltig stolpern werden. Man muss bloß aufpassen, dass die Folgen dann nicht von den Frauen zu tragen sind, die am wenigsten schuld am Feminismus sind. An sich gibt es ja weitaus andere Probleme quer durch die ganze Welt, als die Luxusprobleme unserer gelangweilten Emanzen.

    Ich sprang nur über Stock und Stein, mäh mäh mäh…
    😉

    Nachtrag: Man sollte vielleicht erwägen, das zum Slogan des Feminismus zu küren. :-))))))

    • Wolf Jacobs Wolf Jacobs

      Ich sprang nur über Stock und Stein, mäh mäh mäh…

      Als Slogan des Feminismus… hm… Das würde zumindest den Gehalt sämtlicher feministischer Aussagen treffen. 😀

  • „Dabei fällt mir momentan auf, dass die Männerrechtlerszene oftmals einer Szene von verspielten Hunden gleicht. Was einst das Blogstöckchen war, waren dann irgendwelche „viralen“ Clips von Feministen und nun sind es die Fragen, die Frauen Männer stellen.“

    Es ging mir eher darum, daß man mal was hat, wo man an einem Strang zieht – während man sich ansonsten primär streitet.
    Interne Auseinandersetzungen sind in der Pubertät jeder sozialen Bewegung unvermeidlich, aber ein wenig Wir-Gefühl muß ab und zu schon sein. 😉

    „Wir sollten uns um die wichtigen Dinge kümmern: Es laufen viele ganz linke Dinger in der Politik.“

    Das bestreitet niemand. Nur sind wir bisher weit davon entfernt, gemeinsam dagegen vorzugehen – und zwar nicht nur inhaltlich, sondern auch persönlich: Und manche Gräben wird man schließen können, andere nicht. Es geht auch darum, das herauszubekommen. Z.B. habe ich sehr genau hingesehen, wen EvoChris verlinkt …. und daß er inzwischen dermaßen die Hosen voll hat, daß er 2x am Tag Blödsinn postet.

    Ist also irgendwo auch eine strategische Komponente dabei. 😉

    • Wolf Jacobs Wolf Jacobs

      Ich sehe inhaltliche Differenzen, die nicht überbrückbar sind. Ich kann Deinem Ansatz durchaus folgen, dass man sich einmal über Gemeinsamkeiten freut – diese Gemeinsamkeiten ändern aber nichts an den dahinter steckenden Tatsachen.

      Diese Tatsachen finden sich sowohl bei den Gemäßigten als auch bei den Feministen. 😉

      • Was den linken Maskulismus angeht, stimme ich dir zu.

        Was die Leute angeht … sehen wir mal, wie sich die Sache entwickelt.

        • Wolf Jacobs Wolf Jacobs

          Ich denke mit mir hat sich die Sache ohnehin – spätestens seit jetzt erledigt. 😉

          Wenn ich mir die letzten Monate ansehe, gab es keinerlei Ansätze, dass auch die Fräuleinwunder einmal ihre Standpunkte überlegen.

          • „Wenn ich mir die letzten Monate ansehe, gab es keinerlei Ansätze, dass auch die Fräuleinwunder einmal ihre Standpunkte überlegen.“

            Na ja … die Linken wissen ganz genau, daß sie das Gegenteil von dem erreichen, was sie wollen. wenn sie sich mit den Alternativen wie Nicht-Feminismus oder analytischer Maskulismus auseinandersetzen: Mehr Aufmerksamkeit für uns und mehr Kritik für sie. Also bleibt ihnen nur das Totschweigen. Und ändern können sie auch nichts, selbst wenn sie das wollten, denn wir würde das sofort in aller Öffentlichkeit breittreten. Also machen sie das Einzige, was ihnen bleibt: Augen zu und Fresse halten. Und dagegen gibt es auch nur ein Mittel: in die Offensive gehen und gute posts machen, die gelesen werden. Auf lange Sicht wird sich das durchsetzen – bis auf die paar Berufshanseln, die die Männerbewegung sowieso nur benutzen, um ihr Ego zu polieren.

            • Wolf Jacobs Wolf Jacobs

              Ja, gute Posts machen. Momentan liegt mein Schwerpunkt leider bei anderen Dingen.

              Das wird sich bis Ende März leider auch nicht ändern. Vielleicht bringen die letzten Monate aber etwas. Zumindest können die eingeschlagenen Wege nicht falsch sein – vielleicht wird alles aber bald professioneller. 😉

  • Wolf Jacobs Wolf Jacobs

    Nullaussagen wie z. B.

    Großer, starker, echter Mann. Mutiger Mann. Muuuutig :-)

    Muss und werde ich nicht freischalten. Ich bin weder groß, noch stark, dafür aber umso echter. Schön, dass zumindest eine Sache korrekt bemerkt wird.

  • Der Westerwald-Bote

    Da ja viele Fragen und Antworten mit: „Also, ehrlich gesagt ….“ anfangen, was an sich schon immer verdächtig ist, da Ehrlichkeit Voraussetzung sein sollte, die nicht explizit zu erwähnen ist, übernehme ich das jetzt mal und fange so an:

    Also jetz ma‘ ehrlich, ne? Wer interessiert sich für so oan Schmarrn … ? Als ich den Fragekatalog laß, dachte ich mir nach der dritten Frage: „Wer kommt auf so was?“. Nach der fünften Frage schon, fiel mir ein, was ich alles noch zu tun habe…..

    Und nun hat die Indoktrination des Feminsimus auch bei mir stattgefunden. Wie Wolle schrieb: Wir beschäftigen uns damit und schwupps, ist er drin in der Birne. Der Müll.

    Da man ja heutzutage schon zwangszugemüllt wird, warum dann nicht noch ein bißchen mehr davon. Dann kommt man nicht auf blöde Gedanken. Läßt sich bei mir nicht immer verhindern. Trotz Müll. Aber egal.

    WER also schrieb diesen Fragenkatalog auf, als wolle er/sie/es sich bei der infas bewerben? Wo liegt die Wurzel allen Übels? Früher sang man im Festzelt: „Wer soll das bezaaahlen, wer hat soooo vieeeel Geld?“ Heute sing ich vor mich in: „Who the f…ing hell hat so viel Zeit für so oan Schmarrn?“

    Und so stelle ich mir vor, wie eine nach dem Sinn der eigenen Existenz suchende gelangweilte – in diesem Fall eindeutig weibliche – Person, vor dem gesponsorten Laptop sitzt und sinniert darüber, warum wer sie gerade nicht will und wenn er will, dann nicht wie sie, weil er sowieso nur das Eine im Sinn hat, den Patronengürtel nie dabei ablegt und sie trotzdem noch auf Ihren ersten Orgasmus wartet, trotz aller Bemühungen, und PMS doch auch nur eine Erfindung perfider geldgeiler Medizinforscher sein muss.

    Also stellt sie Fragen. Unlogisch zwar und realitätsverzerrt, aber in der Hoffnung, die Antworten würden helfen, den natürlich männlichen (!) Verursacher eigener Unzulänglichkeiten endlich zu finden und identifizieren zu können.

    Dazu bedarf es einer Menge Verallgemeinerungen, dümmlicher Vorurteile und Negierung aller wissenschaftlicher Erkenntnisse, ersetzt durch eigene Eindrücke, die zumindest zur Theorie erhoben werden, wenn nicht sogar zu einer neuen Weltanschauung, der gefälligst nun alle zu folgen haben.

    Und so folgt das Netz den Auswürfen einer Spätpubertierenden, für die ich nur noch eine Begrifflichkeit als Alternative zu einem psychopathologischen Befund habe, die im Grunde diesen ganzen sogenannten Feminismus betrifft : Wohlstandsverwahrlosung

  • Dass die 36 Fragen allesamt Banane sind, liegt auf der Hand – ernste Antwort also unangemessen. Angemessen wären passende Antworten z. B. Frage 0 – Gegenfrage: wie fühlt es sich an, das gleiche Geschlecht zu haben wie Beate Zschäpe?

  • […] wurde – denn nicht nur hier, sondern auch in Amerika ging die Post ab, wie der Pelz-Blog hier […]

  • […] alle Fragen an einem Stück gemacht. Wolle Jacobs vom Pelzblog findet das Beantworten dieser Fragen völlig überflüssig, und teilt dabei gleich mal eine Runde aus gegen die “Gemäßigten” in der […]

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