TerrorismusWeltanschauungen

Link: hpd – Islamkritiker beziehen gemeinsam Stellung

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Islamkritiker melden sich zu Wort

Islamkritik ist nicht genug – Sklaverei und Kriege durch den Islam

Es muss gehandelt werden. Man muss einen Blick auf muslimische Geschichte werfen. Es werden immer wieder die Kreuzüge angeführt, im Vergleich zu den Kriegen, die im Namen des Islams geführt wurden, sind diese als bedeutungslos einzustufen. Es macht sich auch niemand klar, wie viele Menschen durch den Islam versklavt worden sind. Von den aktuellen Terroranschlägen spricht man da noch nicht.

Der Islam hat die Sklaverei in der Region seiner Entstehung als fest verankerte Institution vorgefunden und beibehalten. Mohammed und seine Zeitgenossen besaßen, erbeuteten, erwarben, verkauften und befreiten Sklaven oder benutzten Sklavinnen als Konkubinen. Über die Jahrhunderte waren der Sklavenhandel und die Sklavenarbeit wichtige Wirtschaftsfaktoren in der islamischen Welt. Sie wurde erst durch die kolonialistische Einflussnahme der europäischen Staaten, die sich ab dem frühen 19. Jahrhundert bemerkbar machte, schrittweise in den meisten muslimischen Staaten abgeschafft. Bis heute existieren aber in einzelnen islamischen Ländern sklavereiähnliche Rechtsverhältnisse fort.

Nun haben sich einige Islamkritiker für eine gemeinsame Erklärung zusammengefunden.

In einer gemeinsamen Erklärung fordern bekannte Islamkritiker einen politischen Kurswechsel der deutschen Regierung. Nicht nur der islamistische Terrorismus, sondern auch die dahinterstehende Ideologie des politischen Islam müsse entschieden bekämpft werden.

(…) Die Gefahren, die von dieser religiösen Bewegung ausgehen, müssen von der deutschen Politik endlich realisiert werden. Denn weltweit konnte der politische Islam an Einfluss gewinnen und die gesellschaftlichen Verhältnisse nach seinen Vorstellungen bestimmen: Geschlechterapartheid, die Unterdrückung der freien Sexualität, die Einschränkung der Meinungsfreiheit, der Zwang zur islamischen Bekleidung, die Bedrohung von LGBTIs sowie von nicht- und andersgläubigen Menschen gehören zur alltäglichen Praxis in den islamisch regierten Ländern.

Es ist erschreckend, dass diese Menschenrechtsverletzungen von vielen postmodernen Kulturrelativisten entweder ignoriert oder unter dem Vorwand einer falsch verstandenen „Toleranz“ geduldet werden. (…)

Quelle: Islamkritiker beziehen gemeinsam Stellung | hpd

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