Islamkritik

YouTube Dir Deine Meinung: Geert Wilders

Veröffentlicht
Islamic War on Everybody Else Tour - pelzblog

Worte von Geert Wilders – ich habe überlegt, den Clip zu bringen. Da mir aber an Meinungsfreiheit und vor allem an Meinungsäußerungsfreiheit gelegen ist, stelle ich meine persönlichen Befindlichkeiten hinten an. Mittlerweile leben wir in einer Gesellschaft, in der es reicht Namen zu dämonisieren. Dies führt dazu, dass diesen Menschen und deren Worte keine Chance mehr gegeben wird. Wer diesen Namen ein Forum gibt, ist ein Nazi und Demokratiefeind.

Hier ist nun eine Rede von Geert Wilders. Wer sich eine Meinung über ihn bilden (nicht nachplappern!) will, sollte sich diese Rede anhören. Anschließend kann  man sich über ihn ein wenig besser äußern. Auch bei Trump ist es so, dass alles blind, taub und dumm übernommen wird, was aus der wahrheitsverzerrenden Presse kommt. Wann hat man sich die Mühe gemacht, selbst den Worten von Trump oder Wilders zuzuhören?

Bildet Euch Eure Meinung selbst und übernehmt nicht einfach die Parolen der Presse.

Es geht u. a. um Antisemitismus, weibliche Genitalbeschneidung und Terrorismus.
Vor allem aber geht es um die Gefahr durch den Islam.


 

Mein Buch im Handel.

liebe, chaos, dunkelheit - Das Buch

liebe, chaos, dunkelheit - Das eBook

 
(Besuche: 76 insgesamt, 1 heute)

2 Gedanken zu „YouTube Dir Deine Meinung: Geert Wilders

  1. „Mittlerweile leben wir in einer Gesellschaft, in der es reicht Namen zu dämonisieren. Dies führt dazu, dass diesen Menschen und deren Worte keine Chance mehr gegeben wird. Wer diesen Namen ein Forum gibt, ist ein Nazi und Demokratiefeind.“

    Ausgezeichnete Einstellung – es ist 1000x besser, eine inhaltliche absurde oder meinetwegen auch unmoralische Meiung ins aufklärerische Licht der filletierenden Diskussion zu zerren, als sie im vorborgenen Sumpf der stillschweigenden ressentiments vor sich hingären zu lassen.

    Das video ist für einen Kommentar im Detail zu lang, aber im Groben kann ich folgendes sagen:

    Der Anti-Multikulturalismus von Wilders ist richtig – meine Begründung sieht aber etwas anders aus.

    Es ist wahr, daß der Islam historisch nie eine Aufklärungsphase durchgemacht hat und mit dem Humanismus, so wie ich ihn aus dem Demütigungsverbot ableite – inkompatibel ist, weil er nicht bereit ist, die Menschenwürde vollumfänglich zu reskeptieren oder in erforderlichem Maße pazifistisch ist. Daher ist er mit der europäischen Kultur inkompatibel.

    Ein ziemlich realistisches Bild des Islam scheint dieser Mann zu zeichnen:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Hamed_Abdel-Samad

    Wahr ist auch, daß die europäischen Staaten – mit Ausnahme Frankreichs, die zwar Assimilation des Islam verlangen, aber politisch damit ebenso scheitern – seit 20 Jahren sozialpolitisch und staatspolitisch der policy des Multikuturalismus folgen und auch der Feminismus hat in den 90iger gemerkt, daß er sich als Vehicel feministischer Basisintuitionen hervorragend eignet – insbesondere deshalb, weil er der queer theory entgegenkommt, die sexuelle Vorlieben zu Geschlechtern und Geschlechter zu Lebensformen, zu Kulturen macht, so daß sie politisch mit Ethnien gleichziehen.

    Gemäßigte und linke Maskulisten hängen dem Multikulturalismus, der auf einem Kulturrelativismus beruht, ebenfalls an, da sie die sog. Islamphobie und die Angst vor Masseneinwanderung verdammen. Auch der Intersektionalismus, der ebenfalls vom linken Maskulismus gepredigt wird, gehört vermutlich ebenfalls in die multikulturalistische Ecke, aber das muß ich noch prüfen.

    Meiner Meinung nach darf man das wichtige Thema des Anti-Multikulturalismus nicht den Rechten oder den Nazis überlassen, die natürlich auf das Thema gehen, wie Fliegen auf Scheisse, sondern man muß es auf die Agenda des Humanismus schreiben.

    Und ein erstklassiges Vehikel unsererseits wird die überwältigende Frauenfeindlichkeit des Islam sein, der die Menschenrechte der Frauen mit Füßen tritt. Das ist ein wichtiger Punkt, weil dieses video beweist, daß die Femi-Faschisten inzwischen zu der Masche übergegangen sind, zu behaupten, das die Männer zwar Probleme haben, die Maskulisten sich aber um diese Probleme nicht kümmern, sondern stattdessen das MRA-label benutzen, um frauenfeindlich zu agieren.

    Die Leitkulturdebatte braucht eine Neuauflage, um den Kulturkampf der Eliten gegen Europa aufzuhalten und Buchholz und Ulfig fädeln das schon ganz gut ein. Ich bim mit zwei Grundsatzartikeln dazu ebenfalls fast fertig.

    Wilders ist mir viiiieeel zu rechtslastig. Aber das ist ein anderes Problem, das hier keine Rolle spielt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.