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Gleichmaß – Aufs falsche Pferd gesetzt und auf die Schnauze gefallen

Gleichmaß – Aufs falsche Pferd gesetzt und auf die Schnauze gefallen

Tristan Rosenkranz zeigt deutlich, warum man ihn und Gleichmaß sehr zurückhaltend unterstützt.

Wer die AfD derartig abspeist und als faschistoid bezeichnet, muss sich nicht wundern, wenn Unterstützung nur von linker – zumeist feministischer – Seite kommen kann. Von dort wird sie aber niemals kommen, weil es der Feminismus verbietet.

Mir hat er bei Facebook die Freundschaft gekündigt, weil ich es gewagt habe, Akif Pirinçci in meiner Freundesliste zu haben. Meine Freundesliste und ich fühlen uns aber so wohl.

Wenn Du nach den gestrigen Hassattacken Pirinccis noch immer dessen Freund bist, haben mindestens wir beide uns nichts mehr zu sagen. Ich hoffe, Dein Erwachen kommt nicht zu spät. Lebewohl.Tristan Rosenkranz über den Facebookchat

Interessant war damals, dass er Freunde von Akif Pirinçci unterschiedlich behandelt hat: „Von wem kann ich noch was erwarten, wo tut mir das „entfreunden“ nicht weh?“

Tristan Rosenkranz zeigt sich wieder einmal als unbelehrbarer Bessermensch. Er hat sich innerhalb der letzten zwei Jahre mehrfach „aus der Szene zurückgezogen“, nur um nun aktuell in den Kommentaren den linken Bessermenschen heraushängen zu lassen. Es muss bewusst werden, dass es ihm nicht um die Sache als solches geht. An dieser Stelle wird deutlich, dass er von linke Ideologie gesteuert ist.

Pech für ihn, dass die linke Ideologie feministisch unterwandert ist. Da hilft es auch nichts, dass er schwanzwedelnd vor der SPD und der Linken auftaucht. Vom Feminismus ist keinerlei Unterstützung für eine Sache zu erwarten, in der es um den Mann geht.

Hier zieht McRosenkranz Bilanz:

Gleichmaß: Thüringer Gewaltschutz aus humanistischer Perspektive: ein ernüchterndes Fazit

Im Artikel selbst gibt sich Rosenkranz noch ein wenig Mühe. Diese ist in den Kommentaren dann allerdings verschwunden. Wer die AfD als faschistoid bezeichnet, hat ganz viele Schüsse nicht gehört. Ich empfehle die Lektüre des Wahlprogramms.

Wir sind felsenfest davon überzeugt, dass Sie in den letzten Jahren sehr aktiv für Gewaltschutzangebote aktiv waren und uns die überaus erfolgreichen Resultate gleich quellenfest nachreichen werden. Wer nichts macht, macht ohnehin keine Fehler. Und wer eine in weiten Teilen faschistoide Partei verteidigt (nichts anderes tun Sie hier), ist für uns… richtig: keine vertiefende Diskussion zum Thema würdig. Zumal: nach dieser kruden Logik verteidigen wir hier quasi auch die NPD… ergo: kein ernstzunehmender Diskussionsansatz.

Es ging um die AfD. Er schafft es, einen Zusammenhang zur NPD herzustellen. Seine offenkundige Arroganz und Fehleinschätzung dürfte viele demokratisch eingestellte Kräfte von einer Unterstützung absehen lassen.

Faschistoid sind höchstens Grüne und andere Linke und natürlich: Tristan Rosenkranz. Er betreibt nichts anderes als das, was linke Heulbojen als Hate Speech bezeichnen. Er setzt auf das falsche Pferd und legt sich auf die Schnauze.

Zum Akif:

Hätte ich einen Ältestenrat, säße er drin.

Nachtrag

Herr Rosenkranz kommentiert:

Die beiden gravierendstem Unterschiede zwischen Menschen wie Dir und mir sind, dass ich etwas erreicht habe, und sei es eine einjährig gut frequentierte Gewaltschutzwohnung auf Spendenbasis sowie die Beweisführung, dass dieses System schlicht und ergreifend keinen Humanismus will. Und, dass die von mir initiierten Projekte nicht nur Initiation für nachfolgende Ideenträger waren, sondern Menschen wie Du niemals – weder in der Szene noch darüber hinaus – Beachtung oder gar Respekt erfahren werden.

Und weißt Du was? Ich bin froh, dass wir uns nicht annähernd ähnlich sind. Und nun machs gut, Du kleine Rotznase.

Janz schön frech und unsachlich, wa? 😀
Es wird Zeit, dass er sich mal wieder zurückzieht. Wäre ja erst das 5. Mal.

Tristan Rosenkranz hat angefangen, mich in den Kommentaren anonym zu beleidigen. Er vergisst leider, dass man im Netz recht schwerlich anonym agieren kann. Wer sich über ihn näher informieren will, kann sich bei Wikimannia schlau lesen.

Ansonsten ist sein Demokratieverständnis ganz gut unter dem bereits verlinkten Beitrag von Gleichmaß zu sehen.

(…) Dass die Stimme rechts(außen) besser aufgehoben wäre, haben wir ganz sicher nicht fomuliert – ganz klar im Gegenteil. Und dass wir mit einer Partei [die AfD] mit vielfältigen Verbindungen zu Rechtsaußen und entsprechenden Äußerungen diverser Fraktionsvertreter keine ernstzunehmenden Gespräche führen, erklärt sich von selbst. (…)

Er entscheidet auch schon einmal, wer demokratisch ist und wer nicht. Die Altparteien, die ihn ins Leere laufen lassen, sind dementsprechend demokratisch, während es die AfD offenbar nicht ist.

Schade, dass Sie nicht sehen können, dass auf Basis nichtdemokratischer Parteien keine sinnstiftende Diskussion möglich ist. Zumal es hier um ein anderes Thema geht.

Er singt dasselbe Lied, dessen Text er aus den Massenmedien hat:

(…) Und dass wir nicht mit einer Partei sprechen, die offenliegend mannigfaltige Verbindungen ins faschistische Milieu hat und immer wieder auch entsprechende Reden hält, sollte eigentlich jedem einleuchten. Dieses Stigma hat sich diese Partei selbst gelegt. Und damit ist die Debatte um dieses Thema für uns beendet.

Auch er verzichtet auf Belege für seine Aussage. Aber es ist so einfach in ein Lied einzustimmen, das schon so viele singen. Egal wie krumm und schief es klingt.

 


 

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5 comments to Gleichmaß – Aufs falsche Pferd gesetzt und auf die Schnauze gefallen

  • Same

    Du bist und bleibst ein kleiner Kläffer 😉

    • Wolf Jacobs Wolf Jacobs

      Gibt es auch etwas Interessantes zu berichten?

      Oder zum Thema?

      Edit:

      Gerade erst gesehen: Der Herr Rosenkranz hat die erste Beleidigung ausgesprochen. War zu erwarten.
      Mein Webinterface hat mir das Konterfei des Herrn Rosenkranz verheimlicht.

  • Same

    Die beiden gravierendstem Unterschiede zwischen Menschen wie Dir und mir sind, dass ich etwas erreicht habe, und sei es eine einjährig gut frequentierte Gewaltschutzwohnung auf Spendenbasis sowie die Beweisführung, dass dieses System schlicht und ergreifend keinen Humanismus will. Und, dass die von mir initiierten Projekte nicht nur Initiation für nachfolgende Ideenträger waren, sondern Menschen wie Du niemals – weder in der Szene noch darüber hinaus – Beachtung oder gar Respekt erfahren werden.

    Und weißt Du was? Ich bin froh, dass wir uns nicht annähernd ähnlich sind. Und nun machs gut, Du kleine Rotznase.

    • Wolf Jacobs Wolf Jacobs

      Sprach Herr Rosenkranz anonym und bestätigt meinen Artikel.

      Vielen Dank! Allerdings nicht für den Versuch der Beleidigung. Das ist langweilig.

  • […] via Gleichmaß – Aufs falsche Pferd gesetzt und auf die Schnauze gefallen — pelzblog […]

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