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Ha ha – die „linke Maskulistenszene“ schimpft und zetert

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Die „gemäßigten Links-Maskus“ heulen.

Sie heulen über einen Artikel, den ohne ihr Geheule wahrscheinlich so gut wie niemand wahrgenommen hätte. Ihr Aushängeschild aber ist „beschmutzt“ worden.

Wer sich ins Feuer begibt, muss sich aber nicht wundern, wenn es heiß wird.

Was die ganzen Heulsusen aber wieder einmal vergessen: Sie selbst können um einige brutaler in der Masse auftauchen und Leute, die nicht ihrem pseudo-gemäßigtem Geblubber folgen, mit einer unnachgiebigen Brutalität begegnen, dass es grundsätzlich nicht tolerierbar ist.

Um welchen Artikel geht es aber?

Die faz titelt It’s a woman’s world

und schreibt einen unendlich lang erscheinenden unfairen Artikel über Arne Hoffmann.

Immerhin gibt der Autor ihm an einigen Stellen sogar recht. Das ist doch schon einmal etwas. Ansonsten ist der Artikel fern von jeder vernünftigen Argumentation und auch recht faktenfern. Sehen wir es aber einmal so: Wer sich antifeministisch feminismuskritisch* gibt, muss sich nicht über feministischen Beschuss wundern. Es ist bereits eine Adelung einen derartig langen Artikel zu bekommen.

Es ist doch so:

  • Nur wer dem System Nadelsticher versetzt, bekommt einen solchen Artikel gewidmet.
  • Nur wer einen solchen Artikel gewidmet bekommt, bleibt zumindest bei einigen im Gespräch. Vielleicht verkaufen sich ja auch ein paar mehr von Hoffmanns Schmudelbüchern?

Wichsen für Anfänger ist doch ein guter Kandidat.

Aber es ist wie immer: Der Eunuchenchor der „gemäßigten linksdrehenden Maskulisten“ heult im schiefen Chor und argumentiert und argumentiert…. Die Gegenseite interressiert sich nur leider nicht für Argumente. Aber das machen die Jungs vom Chor ja auch nicht. Sobald sie jemanden als rechts oder unwürdig identifiziert haben, wird auch schon einmal dreckig geschossen. Was erwartet man von feministischer Seite, wenn man selbst nicht besser ist?

Ich bin jetzt mal ehrlich

Selbst geht man nicht fair mit Bloggern, Artikelschreibern etc. um. Warum wundert man sich, wenn allzu leichte Vorlagen genutzt werden?

(…) Aber will man auf Amazon Hoffmanns Bücher über Männerrechte finden, muss man sich auf seiner Autorenseite erst mal durch eine lange Liste von Büchern scrollen, die Titel haben wie: „Sex für Fortgeschrittene“ und „Onanieren für Profis“. Albert sagt: „Einen Autor solcher Bücher hatte ich mir irgendwie anders vorgestellt.“ (…)

Wer sich im Bahnhofviertel aufhält, muss sich nicht wundern, wenn man ihm eine Nähe zum Bahnhof unterstellt.

Unfair, aber nicht verwunderlich, ist diese Stelle:

(…) Er ist 48, lebt aber noch mit seinem Vater in seinem Elternhaus in einem 500-Seelen-Dorf im Taunus. Er hat keine Freundin, schreibt aber Sex-Ratgeber. Er liebt Fantasy-Geschichten und entspricht auch optisch dem Klischee eines Nerds, der sich vor allem hinter seinem Bildschirm stark fühlt – und er kämpft eben gegen die Unterdrückung der Männer, die doch immer noch fast überall in der Gesellschaft das Sagen haben. (…)

Natürlich wirkt hier vieles als sei Hoffmann ein Nerd, der niemals eine Chance beim anderen Geschlecht hatte, aber seine Fantasien in Sexratgebern auflebt. Das sind zwar dreckige Vorurteile,  der Weg dorthin ist aber allzu leicht zu finden. (Ich habe einmal kurz in einen dieser Ratgebern hineingelesen und muss sagen: Hoffmann hat da keinen Scheiß erzählt. Inhaltlich ließ es auf „fundierte“ Erfahrungen schließen.)

Wenn man dann nicht auf die Bilder, die von einem veröffentlicht werden, aufpasst, hat man ein Problem.

Sollte ich mir einen verklemmten Nazi vorstellen, wäre meine Vorstellung von einem ähnlichen Bild geprägt, wie dieses Foto. Da kann Hoffmann 1.000fach betonen, dass er ein linker Männerrechtler sei; denn wer sich für Männerrechte einsetzt muss doch ein Nazi sein. Diese Keule ist viel zu verbreitet. Außerdem benimmt sich die Linke mittlerweile doch wie der beste Nazihaufen überhaupt, Unterschiede sind kaum noch zu erkennen.

An seiner Außenwirkung sollte Hoffmann arbeiten. Alles andere war zu erwarten.


* Arne Hoffmann sagt über sich selbst, dass er kein Antifeminist sei.

Ach so: Ich habe darauf verzichtet auf die betreffenden Blogs zu verlinken. Ich bin ja der, dessen Namen man nicht sagt, daher….

 

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2 comments to Ha ha – die „linke Maskulistenszene“ schimpft und zetert

  • Dein Spiegel

    Du bist so unfassbar winzig und lächerlich… wie sehr Du Dich doch selbst hassen musst… Niemand hat Dich lieb, nichts hast Du jemals hinbekommen… armer, kleiner Jammermann…

    • Wolf Jacobs Wolf Jacobs

      Oh. Das beeindruckt. Muss wohl ein „gemäßigter Maskulist“ sein.

      Dein Spiegel
      info @ kleiner-penis.null-potenz.de

      2a02:810a:8440:1b38:2983:5317:519:5414
      Germany
      Berlin
      Berlin (Tempelhof-Schöneberg)

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