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Malvina, Diaa und die Liebe: Sorry, ein Like bei Facebook sagt nix

Islam - verschleierte Frau - pelzblog

Malvina, Diaa und die Liebe„:
Sorry, ein Like bei Facebook sagt nix

Ich sehe den Film „Malvina, Diaa und die Liebe“ als recht kritisch an. Ich frage mich, warum das unterwürfige Verhalten des Mädchens von der feministischen Welt als positiv bewertet und verteidigt wird. Diese feministische Verteidigung des Islams gibt es allerdings auch in Bezug auf viele andere islamische Verhaltensweisen.

Was an der derzeitigen Diskussion aber nervt:

Facebook-Like für Salafisten irritiert auch Hessischen Rundfunk

Wenn wir also anfangen, einfache Facebook-Likes zu werten und als Grundlage für die Bewertung von Personen machen, dann stünde die Bewertung meiner Person fest:

Ich bin ein linksextremer, feministischer, CDU-FDP-Die-Grünen-Die-Linke-AfD-etc-Wähler.

Um mich vielseitig zu informieren, habe ich meine Likes damals weit gestreut. (Bevor ich ganz bei Facebook herausgeflogen bin.) Okay, ich gebe zu: Das s. g. „rechte Spektrum“ habe ich mit weniger Likes bedacht. Die Aufmerksamkeit auf diese Seite des politischen Spektrums ist ohnehin groß genug. Der Blick nach links lässt zu wünschen übrig.

Was ich sagen will: Egal, wie ich zu der Sendung und dem Islam stehe: Ein Like sagt überhaupt nichts aus.

In meiner Like-Liste gab es u. a.

  • den Jupp Hofreiter (Grün),
  • das Fraulein Göring-Eckhardt (Grün),
  • Sarah Wagenknecht,
  • Genosse Lafontaine,
  • diverse SPD-Likes,
  • christiliche und islamische Gruppen,
  • links-extremistische Gruppen,
  • feministische Seiten,
  • Seiten der AfD, CDU, FDP,
  • etc.

Den Pierre Vogel habe ich mir bei Facebook übrigens auch angesehen.

Was aber sagt das über meine Person aus?

Dass ich schizophren bin und nicht weiß, was ich will? Oder dass ich mich einfach informieren will?

Einige genannte Personen schätze ich übrigens aufgrund ihrer Beiträge zu Diskussionen. Ob mir ihre politische Meinung passt oder nicht. Sarah Wagenknecht ist aber allein aufgrund ihrer Diskussionskultur eine Bereicherung. Ihre Ansichten sind oftmals ebenfalls sehr reflektiert. Ob ich mit ihrem Kommunismus einverstanden bin, steht auf einem anderen Blatt.

Ein Like hat den falschen Namen

Der Name „Like“ bei Facebook ist der zwanghaften positiven Ausrichtung von Facebook geschuldet. Es gibt oftmals keine andere Möglichkeit an Informationen von Seiten/Personen bei Facebook zu kommen, ohne ein Like zu hinterlassen. Like heißt in diesem Fall nicht unbedingt, dass man etwas mag. Oftmals ist es auch die Anziehungskraft des Unerträglichen.

Wenn wir aber nun anfangen, die Likes bei Facebook überzubewerten, dann sind wir einen Schritt weiter in der Gesinnungsdikatatur. Ich bin z. B. damals bei Facebook von einem „Männerrechtler“ entfreundet worden, weil Akif Pirinçci in meiner Freundesliste war. (Er ist übrigens ein netter Kerl. :P)

Ich möchte nicht in einer Kultur der Sippenhaft und Meinungsdiktatur leben. Über diese KiKa-Sendung sollten wir sachlich diskutieren. Die Islampropaganda des KiKa ist völlig ausreichend, um Kritik zu üben. Die Diskussion über einen Faebook-Like verzerren die Diskussion und sind ihr schädlich.

Der KiKa ist mehrfach durch islamische Propaganda aufgefallen: Beschneidung bei KiKa.

Ach ja: Eine parteiische Sendung zu Malvina und Diaa des hessischen Rundfunks ist hier.

 

 


 

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