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nazifrei – Die Linke im Verfolgungswahn?

nazifrei – Die Linke im Verfolgungswahn?

Wenn ich von Verfolgungswahn in Bezug auf die Linke spreche, dann meine ich nicht den Wahn, verfolgt zu werden. Dann meine ich den Wahn, andere verfolgen zu müssen. Die Nähe zu den Autonomen zeigt, dass dies auch durchaus faschistisch von statten geht.

Im Newsletter dieser Woche kann man diesen Wahn direkt lesen aus dem Newsletter
[linke-news] Berlin Nazifrei vom 16. August 2019

Berlin ist sehr, sehr gut aufgestellt“ sagte Ulf Balmer von »Berlin gegen Nazis« dem Neuen Deutschland, als er gefragt wurde, wie es um die Proteste gegen den alljährlichen Heß-Gedenkmarsch steht. Während eine Anmeldung des Gedenkmarsches noch immer auf sich warten lässt, und wohl auch nicht mehr kommen wird, gibt es in der ganzen Stadt Proteste, Straßenfeste und Kundgebungen mit einer eindeutigen Message: Berlin braucht und will keine Nazis – Berlin bleibt bunt.

Es gibt dieses Jahr offenbar keinen „alljährlichen Heß-Gedenkmarsch„, aber man protestiert berlinweit. Aha. Selbst wenn ein Protestmarsch stattfinden würde: Packt man mit „Protesten, Straßenfesten und Kundgebungen“ nicht die Kanonen aus, die Spatzen gemeinhin verfehlen? So sind sie aber die Nachfolger der SED:

Ohne vermeintliche Nazis fehlt ein gehöriger Teil Selbstlegitimation.

Wenn man das Bessermenschenprogramm gegen nicht vorhandene Nazis durchgezogen hat, kann man sich abends umso besser selbstgerecht auf die Schulter klopfen, während Deutschland wirkliche Probleme hat. Hauptsache aber, Berlin und die BRD driftet immer weiter nach links. Links autonome Proteste sind ein gängiges Erscheinungsbild.

Irgendwann ist die Klippe allerdings erreicht.

 

(Dass der „Nazibär“ wie ein männliches Geschlechtsorgan aussieht, lag an der Darstellung durch mein E-Mail-Programm. Ein Schelm, wer böses dabei denkt. ;))

 

2 Gedanken zu „nazifrei – Die Linke im Verfolgungswahn?

  1. Kürzlich wurde mir der nachstehende, nunmehr ad usum delphini kastrierte, Text beim Männermagazin erst geblockt, dann wurde ich – deswegen wohl – gesperrt. Deshalb nun hier.
    Zitat:
    „Eine weitere Gemeinsamkeit sind Männlichkeitsideologien, wie sie etwa Breivik in seinem Manifest vertreten hatte. Ihnen komme eine besondere Funktion zu, schreibt die Soziologin Franziska Schutzbach im Onlineportal „Geschichte der Gegenwart“: Die Idee der Wiederaneignung dominanter Männlichkeit wirke bei Vielen wie eine Einstiegsdroge für rechtsnationale Weltanschauungen.
    „Vom Feindbild eines angeblich grassierenden ‚Feminismus‘, der Männer klein halte, ist es ein kleiner Schritt zu der Vorstellung, die Verweichlichung des westlichen Mannes führe zur Schwächung nationaler Souveränität und zur baldigen Machtübernahme durch Muslime.“
    Quelle: https://www.tagesschau.de/faktenfinder/online-subkultur-103.html

    Kommentar: Frauen wissen also, dass der fa…istoide Ka..ffeminismus Männer zuerst in den Maskulinismus, dann in den Re…sradikalismus treibt. Dennoch sind Frauen offenbar nicht bereit zurückzustecken und so dem Re…sradikalismus den Nährboden zu entziehen. Kriege und K(XY)…’s werden also gerne in Kauf genommen – Hauptsache der Feminismus setzt sich durch, egal wie, egal zu welchen Kosten und zu wessen Lasten.

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