Berlin

Praktikantin „Gast Mitarbeiter“ verschickt Absagen

Veröffentlicht
Frankreich - Paris - pelzblog

Praktikantin „Gast Mitarbeiter“
verschickt Absagen

Dit is Balin, wa?

Momentan befinde ich mich mal wieder im Bewerbungsprozess. Es liegt in der Natur der Sache, dass man „hin und wieder“ auch Absagen geschickt bekommt. Einen extrem fiesen Beigeschmack bekommt dies aber, wenn man von

Gast Mitarbeiter <Mitarbeiter@XXXXXXXX .de>

eine Absage geschickt bekommt.

Wenn sich dann Herr oder Frau G. Mitarbeiter als Praktikantin des Unternehmens herausstellt, muss man sich Gedanken über seine Qualifikation machen.

Ich danke diesem Berliner Unternehmen für den „Balsam“ für meine Seele.

Man selbst soll seine Bewerbungen bis zum letzten „aufpimpen“, die Unternehmen schaffen es aber nicht, ordentliche E-Mail-Konten einzurichten und zimendest den Anschein zu erwecken, sie würden richtige Angestellte mit den Bewerbungen beschäftigen.

(Ich weiß, dass die Titelgrafik nicht passt. 😉 )

 

2 Gedanken zu „Praktikantin „Gast Mitarbeiter“ verschickt Absagen

  1. Warum bewirbst Du Dich nicht als Seiteneinsteiger-Lehrer, die werden doch im besten Berlin aller Zeiten haenderingend gesucht? Mach einen neuen Antifa-nahen WordPress blog auf, schreib 20 Artikel (schmerzhaft, ich weiss) und such dir 2-3 Afrikaner und nehm 10 Songs auf. Zack biste Deutsch und Musiklehrer mit einem obszoenen Gehalt. 😀

    1. Ich wollte ernsthaft antworten, beim Thema Afrika allerdings… 😉
      Allein beim Deutschunterricht bekäme ich Schwierigkeiten: Gendern ist für mich ein Thema, bei dem ich steil gehe.
      Ich bin leider schon bei der Antifa als Feind registriert; daher habe ich ohnehin keine Chance in Berlin. 😉

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