GesundheitGesundheitklare GedankenWelt

Selbstmordrate fast so hoch wie die Corona-Sterberate

Veröffentlicht

Schaut man sich die Zahlen der Todesraten genauer an, wird der Lockdown immer alberner. Ich muss in Berlin immer noch mit Maske einkaufen gehen und Busse und Bahn fahren (Maskenpflicht!).
Dabei sind weltweit nur 0,0717% der Weltbevölkerung infiziert.

In Deutschland sind es 0,0115%.

Die Coronazahlen

Weltweit
-------- 
 Total Confirmed   6.266.192 
 Global Deaths       375.559 
 Global Recovered  2.696.009

Deutschland
-----------
 Total Confirmed     183.594 
 Global Deaths         8.555 
 Global Recovered    165.632
                     -------
 INSG. INFIZIERTE      9.407
                     =======

Die Zahl ist wieder gestiegen! Nämlich um 5 Infizierte. An der Prozentzahl der 
Infizierten hat sich nur im hinteren Kommabereich etwas geändert, was man nach
Rundung nicht sieht. 0,0115% sind es nach Rundung immer noch.
(Im Vergleich zum Vortag.)

Gestorbene in der Weltbevölkerung: 0,0048%. Die Zahl der Gestorbenen ist 
ohnehin fraglich.
Infizierte, die sterben, gelten an als "an Corona Verstorbene".

Todesursachen weltweit

Top 5 Todesursachen in der Welt
- - - - - - - - - - - - - - - -
Heute               dieses Jahr
-------------------------------
Koronare Herzkrankheit
6.654   15.51 % 	3.958.680
Schlaganfall
4.743   11.06 % 	2.821.577
Infektionen der unteren Atemwege
2.425    5.65 % 	1.442.559
Chronisch obstruktive Lungenerkrankung
2.409    5.62 % 	1.433.372
Krebs der Lunge, Luftröhre und Bronchien
1.288    3.00 % 	  766.064

Insgesamt an Corona (inkl. aller Falschzählungen): 375.559

Zahlen von:

Die Selbstmordrate ist fast so hoch, wie die „Corona-Sterberate”:

Suicide
608     1.40%       356.247

Es sind dieses Jahr also fast genauso viele an Selbstmord gestorben,
wie es fehlerhaft gezählte Coronatote gibt.

Viele andere Krankheiten sind weitaus schlimmer als „Corona“, An HIV und Malaria versterben z. B. jährlich mehr als an Corona überhaupt.

Anmerkung:

Coronatote werden nach wie vor fehlerhaft ermittelt. Tote, die mit dem Corona-Virus (Covid-19) infiziert waren, werden als Coronatote gezählt – auch wenn sie an etwas völlig anderem gestorben sind. (Verkehrsunfall?)

Der Lockdown hat mehr gekostet als das/der Virus.

Wirtschaftliche und soziale Kosten sind enorm. Ein Blick auf die Selbstmordrate und die Coronasterberate offenbart den Kosten-Nutzen-Faktor der Lockdownmaßnahmen..

Beispielsweise:

Wegen Corona-Maßnahmen: Bereits mehr als 900.000 Operationen verschoben oder abgesagt

Wegen der Corona-Maßnahmen der Regierung wurden bis jetzt insgesamt allein in Deutschland über 900.000 Operationen abgesagt oder verschoben, davon rund 52.000 Krebsoperationen.

Der Stau an medizinischen Behandlungen und Operationen in Deutschland hat exorbitante Ausmaße angenommen. Seit Beginn der Corona-Maßnahmen sind rund 908.000 Operationen abgesagt oder verschoben worden, darunter auch 52.000 Krebsoperationen, wie die »Welt« und »Welt am Sonntag« berichteten. Das sind prozentual gesehen 85 Prozent aller geplanten Operationen und 24 Prozent aller Krebsoperationen in Deutschland.  (…)

Die Mehrkosten für die Krankenkassen werden in Deutschland auf circa fünf Milliarden Euro geschätzt.

Dass Operationen Leben meist Leben retten, vertagen wir einmal. Corona!!!!1111

 

3 Gedanken zu „Selbstmordrate fast so hoch wie die Corona-Sterberate

  1. Zum Thema Suizide habe ich auch noch etwas: 76% aller Suizide werden von MÄNNERN begangen. Quelle: https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Gesundheit/Todesursachen/Tabellen/suizide.html.
    Es wird Zeit, dass sich das ändert!!!!
    Einer hat es anders gemacht. Er hat seine Mutter umgebracht. Darf man nicht. Ist aber verständlich. Denn: „Der 27-Jährige zeichnet ein düsteres Bild seines Lebens – es geht um Demütigung, Verachtung und ein schwer gestörtes Verhältnis zur Mutter.

    Die habe ihn verspottet, misshandelt und mit weiblichen Hormonen vergiftet, weil sie sich ein Mädchen gewünscht habe, so lautet seine Version der Geschichte. Bis zum Ende der Grundschulzeit war er demnach Bettnässer und musste Windeln tragen. Er macht seine Mutter für Fehlbildungen an seinem Geschlecht verantwortlich, weil sie in der Schwangerschaft zu spät noch Antibabypillen genommen habe. Sie habe ihn entmännlicht. So stellt der Angeklagte die Mutter, bei der er aufwuchs, als Grund allen Übels dar: „Meine Mutter hat für mich mein Leben zerstört.“

    Quelle: https://bnn.de/lokales/achern/mordprozess-rot-am-see-angeklagter-erhebt-schwere-vorwuerfe-gegen-seine-mutter

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.