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Wortschrank, Leszek & Co.

Es gab einen neuen Versuch nach der „Wortschrank-Affäre“ mir auf irgend eine Weise durch einen Shitstorm zu schaden. Auch diesmal hat die Affäre Arne Hoffmann über Genderama angestoßen:

Der Schwulemiker setzt sich kritisch mit einem Beitrag im „Pelzblog“ auseinander.

Er verweist gar nicht auf meinen Artikel, sondern lediglich auf die „kritische“ Auseinandersetzung. Wer also meinen Artikel liest, ist schon durch den Schwulemiker beeinflusst. „Gefickt eingeschädelt!„, sagte man früher ganz im Sinne von „Samstag Nacht“.

Ich habe dann blöderweise auf den Beitrag vom Schwulemiker souverän geantwortet.
Die „Gemäßigten“ aber, haben wieder ihr gleiches Spiel wie in der Wortspielaffäre begonnen:

  • Man liest Dinge willentlich falsch,
  • verzerrt Aussagen,
  • versteht das meiste aufgrund geistiger Kapazitäten nicht
  • und erfindet Aussagen.

Dieses Mal wurde es dann bösartig, als der Schwulemiker Adrian die Diskussion auf AllesEvolution gezogen hat.

Beim Schwulemiker und dort wurden mir dann homofeindliche Aussagen unterstellt und dann kam es zu einer Sache, die ich völlig unter der Gürtellinie finde:

Mein Sohn wurde zum Gegenstand der Diskussion. Während ich in einem Beitrag geschrieben habe, dass ich meinem Sohn den Christopher-Street-Day mit seiner platten Sexualität nicht erklären möchte, wurde mir eine homosexuellenfeindliche Erziehung unterstellt und dass das doch alles für meinen Sohn schädlich sei.

Niemand weiß, wie ich meinen Sohn erziehe. Ich spreche von einer Reaktion auf eine Tatsache – durchgeknallte Homosexuelle auf dem CSD – und dort wird man ad hominem. Da hört der Spaß auf.

Auffällig:

In der Diskussion standen der „Gemäßigte„, eine Feministin und der schwule Adrian traut vereint auf einer Seite gegen mich. Ich habe allerdings nur den Kommentar dort hinterlassen, dass sie sich einmal schämen sollten, nachdem sie meinen Sohn ins Spiel gebracht haben. Adrian hat sich entschuldigt, Christian und die Feministin marenleinchen haben weiter in diese Kerbe gehauen.

Ein „Gemäßigter“ und eine Feministin vereint. Als hätte ich nie gesagt, dass Christian als Feminist zu sehen ist.

Kann man alles nachlesen, wenn man Lust hat. Ich möchte es für Interessierte konservieren, die wissen möchten, wie „Gemäßigte“ so ticken und wie „gemäßigt“ sie sind.

Die Schwulemiker-Affäre.

Das vermeintliche Ende der Wortschrank-Affäre.


Die haben nichts besseres zu tun, als sich über mich das Maul zu zerreißen:

Manipulative Propaganda von Pelzblog:

http://www.pelzblog.de/2015/08/vera-lengsfeld-militante-antifa-etabliert-staatlich-gefoerdert/

In dem Beitrag ist ein Video verlinkt, in dem mal wieder – wie immer belegfrei – behauptet wird, die Antifa würde regelmäßig Gelder aus dem Familienministerium erhalten.

  1. Es scheint dort Usus geworden zu sein, von mir als „Pelzblog“ zu reden. Das ist unhöflich, gerade zu unverschämt. Der Schwulemiker macht Ähnliches.
  2. „Propaganda“ ist immer manipulativ.
  3. Belegfrei – stimmt nicht.

Propaganda (von lateinisch propagare ‚weiter ausbreiten, ausbreiten, verbreiten‘) bezeichnet einen absichtlichen und systematischen Versuch, öffentliche Sichtweisen zu formen, Erkenntnisse zu manipulieren und Verhalten zum Zwecke der Erzeugung einer vom Propagandisten oder Herrscher erwünschten Reaktion zu steuern.

Ich bin weder Propagandist  noch arbeite ich einem Herrscher zu. Leszek sollte in seiner Wortwahl präziser werden. Oder versucht er etwa durch seinen Kommentar propagandistisch zu handeln?

Durch die Monopolisierung der Propaganda in diktatorischen Regimen, insbesondere des Nationalsozialismus und Stalinismus, erhielt der Terminus einen stark pejorativen (abwertenden) Charakter.

Erfüllt der Kommentar von Leszek hier nicht eher die Voraussetzungen für eine Monopolisierung, da Alles Evolution eine größere Wahrnehmung hat als der pelzblog? In welche Ecke will mich Leszek drücken? Hitler/Goebbels oder Stalin? Mit Goebbels wäre er nicht allein – zu Goebbels hat mich schon Robin Urban ins selbe Boot gesetzt. Man könnte meinen, hier bedient sich ein „Gemäßigter“ der Nazikeule.

Anders als abwertend kann der „gemäßigte“ Leszek, der sich später selbst als linksextrem bezeichnet, natürlich nicht über mich und meinen Blog sprechen. Es geht hier schließlich um Menschenrechte, Meinungsfreiheit und Demokratie. Das sind alles Dinge, mit denen „Gemäßigte“ so ihre Probleme haben.

Belegfrei trifft nicht zu. Man muss nur in der Lage sein, Links zu folgen.

Dieses rechte Propagandakonstrukt ist von mir erst kürzlich in diesem Strang

Hier ist sie dann endgültig: Die Nazikeule!

Wolle Pelz hat sogar, wie er in einem anderen Artikel berichtet, selbst an einem „Treffen gegen Linksextremismus“ teilgenommen und berichtet positiv über diesen reaktionären Sumpf. Das ist zwar armselig – ich findeLinksextremismus” im Sinne eines freiheitlichen, basisdemokratischen radikalen Humanismus von links sehr wünschenswert – aber es ist insbesondere deshalb amüsant, da ich viele radikale Linke kenne, die Gewalt ablehnen, ebenso Todeswünsche und Drohungen gegen Andersdenkende – tatsächlich entstammt ja die Tradition gewaltfreien Widerstands und zivilen Ungehorsams wesentlich auch der radikalen Linken – während Wolle Pelz keine Probleme damit hatte, einen Artikel, der gegen mich gerichtete Todeswünsche enthielt zu liken und kürzlich noch einen Kommentar von einem User auf seinem Blog unwidersprochen stehen ließ, in dem es bezüglich Andersdenkender heißt „im RL würde ich die schlicht im nächsten Klobecken ersäufen“.

Ein Treffen gegen Linksextremismus ist also von Anfang an reaktionär. Grundsätzlich. Steine werfende Linksextremisten sind dementsprechend dann Avantgarde? Toll, Leszek.

Er bemerkt auch gar nicht, dass sich Linksextremismus und demokratisch widerspricht.

Ja, ich habe einen Text geliket. In diesem Text gab es einen Musikclip, auf den er sich bezieht. Ich habe diesen Musik Clip weder beachtet noch irgendwie zur Kenntnis genommen. Ich habe den Text geilket ganz einfach. Mir jetzt Inhalte des Musikclips vorzuwerfen, ist schäbig.

Im Gegensatz zu Leszek verbreite ich keine unreflektierte Hetze. Das Gerede von Linksextremismus und Demokratie ist entweder völlig unreflektiert oder bösartig. Das darf man sich jetzt aussuchen.

Ich habe niemandem den Tod gewünscht. Das ist völlig absurd, das entspricht aber der Rhetorik der „Gemäßigten„. Nun wissen wir aber wenigstens, dass sich unter den Gemäßigten Linksextreme befinden. Da Arne Hoffmann sich mit diesen Linksextremen schmückt, stellt sich die Frage: „Was ist von ihm zu halten?

Leszek darf mich gerne auf den genannten Kommentar, den ich stehen gelassen habe, hinweisen. Ich habe mir aber die Mühe gemacht und den falsch dargestellten Kommentar herausgesucht – es sind immer noch nicht meine Worte, die mir von einem Linksextremisten vorgeworfen werden:

War da nicht was, dass die jetzt in Berlin auch Treffen machen wollen, nachdem sie zuvor Jahre gepennt und nur gelabert haben? Sieht mir nämlich nach einem versuchten Wegbeißen aus wie damals mit dem Wortschrank-Unsinn. Allen anderen als sich selbst ein Label aufpappen zu wollen, das diese als „böse“ diffamiert und such selbst herausstellen. Lächerliche Deppen sind das, im RL würde ich die schlicht im nächsten Klobecken ersäufen 😀

Ich muss die Wortwahl nicht gutheißen. Der lachende Smiley sagt aber aus, dass die Aussage humoristisch gemeint ist. Linksextreme haben aber keinen Humor, wenn sie Steine schmeißen können. Daran erkennt man die Nähe von Linksextremismus zum Feminismus: Beide geben nie Ruhe und sind blind gegenüber ihrer eigenen Radikalität.

Es ist auch reichlich bescheuert jemandem Aussagen von anderen vorzuwerfen. Wenn ich Zeit und Lust hätte, könnte ich ja sämtliche mit Smileys versehen Kommentare beim C von C&A untersuchen. Mir ist das aber zu blöd und es geht auch gegen mein Verständnis von Text und Meinungsfreiheit.

Wie demokratisch ist wohl diese Aussage aus demselben Kommentar?

 „Linksextremismus“ ist in Wahrheit ein unwissenschaftlicher, vom Verfassungsschutz erfundener Kampfbegriff, der nichts über die Einstellung zur Gewalt oder die Einstellung zur Meinungsfreiheit aussagt und auch nicht darüber, ob man Demokrat ist oder nicht, (sondern nur, ob man den gegenwärtigen parlamentarischen Verfassungsstaat ablehnt). Von seriösen Sozialwissenschaftlern wird der Begriff “Linksextremismus” in der Regel nicht verwendet.

Der Begriff des Linksextremis existiert schon länger als es den Verfassungsschutz gibt. Er wurde historisch unterschiedlich verwendet. Ich verwende ihn, weil jeder weiß, was ich damit meine. Ich meine damit nämlich Leute, die einen Staat mit „parlamentarischer Verfassung ablehnen“ und diese Ablehnungen mindestens durch Wurfgeschosse usw. untermauern.

Aber selbst den „Gemäßigten“ scheint der Vorstoß von Leszek, der auch „prominent“ bei Genderama verlinkt wird, zu platt zu sein. Eine Reaktion erfolgte bisher nicht.

genderama_links

Ein Ausschnitt der landing page von Genderama

Hier ist auch zu sehen, dass Wolfgang Wenger bei Genderama verlinkt ist. Es hat sich u. a. durch mangelnde Verständnisfähigkeit beim Schwulemiker meinen Äußerungen gegenüber geäußert. Auch „Lucas Schoppe“ (Pseudonym) ist mir gegenüber schon äußerst bedenklich aufgetreten.

Willi Wucher stellt dumme rhetorische Fragen.

Willi Wucher stellt dumme rhetorische Fragen.

Wolfgang Wenger zeigt hier, dass er überhaupt nichts verstanden hat und sich auch gar nicht damit auseinandersetzen will. Er ist sich aber nicht zu schade, eine eher dümmliche erscheinende rhetorische Frage zu stellen. Wäre hier nicht auch der Vorwurf der Propaganda eher angebracht?

Dies ist ein Kommentar zu einem Beitrag vom Schwulemiker – „Schwulemiker fragt pelzblog“. Man fragt also meinen Blog, nicht mich.


 

Lezek hetzt über Hadmut Danisch

leszek-danisch


 Neues von Leszek

Im Artikel werden Lezek und Arne Hoffmann werden behandelt. Ich gebe es zu, ich habe mich in einem Kommentar zu beiden geäußert. Ich bin allerdings ohne Kränkungen ausgekommen. Leszek schafft dies nicht, Er merkt allerdings nicht, dass ich nicht mit ihm Rede, weil mir seine ganze Art und Einstellung zuwider ist.

Hier also sein Kommentar, der oben schon verlinkt ist:

Hi Wolle Pelz,
wie geht´s unserem Hochsensibelchen? (Hochsensibel wenn´s um ihn selbst geht, nicht so sehr, wenn es um andere geht).

Wenn man die Hochsensibilität eines Menschens gegen ihn als Waffe zum Einsatz bringen möchte, sollte man sich informieren, wie sich diese äußert. Die Wortschrankaffäre hat mich streckenweise sehr kurz an den Rand zur Aufgabe meines Blogs und meiner Arbeit im Web befördert, letztendlich blende ich aber mittlerweile viele Dinge aus. Das durch Leszek hier negativ besetzte „Hochsensibelchen“ gehört dazu.

Es zeigt aber, dass es argumentativ bei Leszek nicht viel gibt, was er gegen mich verwenden kann.

“Leszek und Arne Hoffmann. Der eine bezeichnet sich selbst als Linksextremist”

Nicht ganz. Ich verwende den vom Verfassungsschutz erfundenen Unsinnsbegriff “Linksextremist” höchstens mal ironisch und dann setze ich ihn immer in Anführungszeichen.

“Linksextremismus” ist in Wahrheit natürlich ein vom Verfassungsschutz erfundener unwissenschaftlicher Kampfbegriff, der weder etwas darüber aussagt ob jemand Demokrat ist oder nicht (nur ob man den gegenwärtigen formaldemokratischen Verfassungsstaat ablehnt), noch etwas über die Einstellung zur Meinungsfreiheit oder zu Gewalt aussagt und der daher von seriösen Sozialwissenschaftlern in der Regel nicht verwendet wird, sondern primär von den Haus”wissenschaftlern” des Verfassungsschutzes.

Ich bin hinsichtlich meiner politischer Weltsicht primär traditioneller libertärer Sozialist und gehöre damit der radikalen Linken an. Radikal links ist hier in dem Sinne zu verstehen, dass ich einen libertär-sozialistischen, basisdemokratischen, antiautoritären radikalen Humanismus von links vertrete.

“und der andere glänzt durch ein Inkontinuum in seinem Universum – ”

Arnes großartige Werke – ich habe viele gelesen und nicht nur die männerrechtlichen – sind durch ein schlüssiges und kohärentes linksliberales Wertesystem gekennzeichnet und miteinander verbunden – und zwar von seinen frühen bis zu seinen aktuellen Werken.

Du verstehst nur eben weder eine authentisch libertär-sozialistische Denkweise, noch eine authentisch linksliberale Denkweise – bei beiden liegt eine spezifische Form von Synthese zwischen linken Elementen und liberalen Elementen vor – daher erscheint dir als widersprüchlich, was innerhalb dieser politischen Weltsichten kohärent und folgerichtig ist.

Ansonsten kann man anhand dieses Kommentars wieder die Einstellung zur Demokratie ablesen. Die weiteren Vorwürfe, ich würde etwas nicht verstehen, mögen aus seiner etwas verschobenen Perspektive vielleicht Sinn machen, wer aber Genderama aufmerksam liest, wird einige Widersprüchlichkeiten feststellen. Ich muss dies nicht näher ausführen. Daher ist alles was Leszek hier absondert ein großes von Worthülsen umgebenes Nichts.

Ach ja, Leszek wird irgendwie langweilig. Ich glaube auch, ich messe ihm zu viel Platz hier ein.

Aber immerhin erkennt er an, dass es im Bereich der Sozialwissenschaft unseriöse Wissenschaftler gibt. Da er immer wieder den Verfassungsschutz erwähnt: Welche Berührungspunkte liegen bei ihm wohl vor? Arne Hoffmann ist ein Fan von Leszek und umgekehrt. Was erwartet man da? Fantum ist von Fanatismus geprägt.

Die ständigen Hetzereien gegen Hadmut Danisch protokolliere ich nicht. Dafür müsste ich ständig bei allesevolution.wordpress.com lesen. Allerdings ist Leszeks Rhetorik z. T. arg auf linke Kampfbegriffe beschränkt. Den Ausdruck Homophobie z. B. nutzt er ausgiebig.

leszek_homophobievorwurf

Ihr könntet Euch langsam einen anderen Gegner aussuchen. Ich protokolliere und kommentiere nur noch hier.


 

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