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Gemäßigte – Schwulemiker Adrian – Feministin

Ich gebe hier den Artikel noch einmal wieder, der im Zuge des neuerlichen Versuches eines Shitstorms gegen mich entstanden ist.

Das Original ist hier.



 

Über Umwege habe ich es mal wieder erfahren:

Der Schwulemiker setzt sich kritisch mit einem Beitrag im „Pelzblog“ auseinander,

erzeugt aber nur schwules Rauschen.

Adrian, der Schwulemiker, versucht auch diesmal wieder, mich in eine Diskussion zu verwickeln. Das habe ich mir aber vor einiger Zeit abgewöhnt. Adrian hat sich schon vor langer Zeit als jemand dargestellt, der in seiner subjektiven Sichtweise, gefangen ist.

Nun fragt er meinen Blog etwas:

Schwulemiker fragt pelzblog

Sprachlich klingt es schon einmal nach Kirmes-Autoscooter-Deutsch. Inhaltlich – nun ja. Mein Blog ist eine Sache und kann nichts gefragt werden. Daher wird er wohl auch keine Antwort bekommen.

Es geht um meinen Artikel von gestern, der absichtlich recht provokant geraten ist: Wir brauchen sexuelle Vielfalt!

Mal sehen, was inhaltlich so los ist, wenn der Schwulemiker versucht argumentativ etwas von sich zu geben.

Der “pelzblog” hat lange überlegt. Sehr lange. Homosexualität wird ja demnächst allen Kindern in Baden-Württemberg beigebracht werden. Im Namen der Vielfalt. Denn Homosexualität das sei Vielfalt. Heterosexualität aber nicht. So denken die Linken, die Grünen, der Schwulemiker. Das denkt zumindest der “pelzblog”. Also, was tut er, um uns alle argumentativ zu vernichten? Er denkt weiter.

Also: Nicht der pelzblog denkt nach. Ich bin es. Alle Dinge, die er hier über Gedanken und Schlussfolgerungen behauptet, erschließen sich nicht aus dem, was ich geschrieben habe. Einen Schwulemiker erwähne ich sowieso nur, wenn ich anhand seiner Artikel Schlussfolgerungen zeigen möchte. Diese kommen später. Kurzum: Der erste Absatz ist schon einmal Murks. Daher werden auch Belege durch Zitate vermieden.

argumentativ zu vernichten“ – Das war weder Ziel, noch entspricht dies meiner Natur. Wer kommt überhaupt nochmal auf solche Ausdrücke? Da ist der Kritiker aggressiv, der Kritisierte aber nicht.

“Was ich bisher nie verstanden habe: Homosexualität gibt es seit Bestehen des Menschens. Was ist aber an gleichgeschlechtlicher Liebe vielfältig? Zunächst gibt es in dieser Form der Liebe 50 % weniger Geschlechter als in der heterosexuellen Normalsexualität.”

Clever, der “pelzblog”. Ein ideales Aushängeschild für den Maskulismus. Wahrscheinlich ist eine Glühlampe über seinem Kopf angegangen, als er sich das ausgedacht hat…

Maskulismus? Woher kommt dieser Ausdruck? Ich bin kein Maskulist. Ich bin auch kein Männerrechtler. Ich bin Humanist.

So richtig widerspricht mir der Schwulemiker allerdings an dieser Stelle nicht. Könnte daran liegen, dass dort nichts steht, was falsch ist.

Ob es wirklich Sinn ergibt, ihm zu erklären, dass “Vielfalt” sich in dieser Hinsicht darauf bezieht, dass es neben der Heterosexualität noch mehr gibt, und dass das endlich anerkannt werden soll?

Ob es wirklich Sinn ergibt, den Schwulemiker darauf hinzuweisen, dass er die Stelle, an der ich sage, dass es Homosexualität seit Bestehen des Menschens gibt, selbst zitiert hat? So, jetzt haben wir zwei rhetorische Fragen. Ich befürchte nur eine davon hat Bestand.

Natürlich nicht, denn der “pelzblog” gibt ja selbst zu, dass es ihm nur darum geht, gemein und bösartig zu sein. Weshalb er sich dann auch über ein Werbeplakat des CSD Stuttgart lustig macht, welches zwei lesbische Frauen zeigt, die offenbar nicht dem Schönheitsideal des “pelzblog” entsprechen.

Der pelzblog gibt gar nichts zu. Der pelzblog ist eine virtuelle Sache. Ironie ist auch nicht jedermanns Sache.

Wer hat sich lustig gemacht? Ich lese in meinem Beitrag überhaupt nichts Lustiges. Ich bin halt ein Typ völlig ohne Humor. 😀

Jetzt aber mal im Ernst:
Der Text macht sich in keinster Weise über die beiden Lesben lustig. Der Schwulemiker interpretiert Dinge hinein, die ER sieht. (Es könnte natürlich sein, dass dies beabsichtigt war, die Leute das sehen zu lassen, was sie sehen wollen/können.)

Es ist so: Im Endeffekt verpennt Adrian gerade, dass er durch seine Äußerungen in den Spiegel sieht. Vielleicht ist er aber einfach nur homophob gegenüber Lesben.

Tragisch, wirklich, tragisch. “pelzblog” fühlt sich von Plakaten belästigt, die Menschen zeigen, welche nicht heterosexuell sind. Und bald muss der “pelzblog” Lesben sehen. Obwohl er das gar nicht will! Und Schwule auch noch! Und Transen! Und diese komischen Intersexuellen, die weder das eine noch das andere sind.

Habe ich schon erwähnt, dass „der pelzblog“ – ob mit Anführungsstrichen oder ohne – keine Person ist. Da fällt mir gerade auf: Feministen malen gerne bei allem Anführungsstriche in die Luft, um Dinge zu entwerten. Womit wir bei den Parallelen zwischen manchen Homosexuellen und dem Feminismus sind. Später.

Ja, “pelzblog” bald wirst Du das alles sehen müssen. So wie ich jeden Tag Euch Heteros sehen muss. Eure Händchenhalterei. Eure Küsserei. Eure Beziehungen. Eure Konflikte. Tag für Tag. Auf der Straße, bei der Arbeit, in den Medien. Kein Entrinnen, kein Entkommen – Heterosexualität allerorten. Immer! Überall!

Aber ich bezeichne es nicht als Belästigung. Denn ich respektiere Euch Heteros. Akzeptiere Euch. Euer Leben. Eure Liebe. Eure Menschlichkeit.

Der Schwulemiker steckt ganz schön im Dilemma, er bemerkt es nicht. Er gehört als Schwuler zu den Guten. Zu den Unterdrückten, die unter den Homophoben leiden müssen. Und er leidet: Er zählt hier Dinge auf, die ihm an Heterosexuellen so auffallen. Alltägliche Dinge, die zur Normalität der Normalsexuellen gehört. Es hat sich niemand über diese Dinge bei Homosexuellen beschwert. „Man will nicht alles sehen.“ ist interpretierbar und der Schwulemiker interpretiert es halt äußerst subjektiv und schreibt sich bei seiner Aufzählung heterosexuellen Tuns fast schon in Rage.

Ich könnte also mittlerweile neben seiner Homophobie gegenüber Lesben auch noch eine unterschwellige Form der Heterophobie vermuten.

Ich respektiere Homosexuelle auch. Zur Akzeptant reicht es allerdings bei mir nicht, dafür sollte sich der Schwulemiker einmal mit der deutschen Sprache beschäftigen.

Akzeptanz (von lat. „accipere“ für gutheißen, annehmen, billigen) ist eine Substantivierung des Verbes akzeptieren, welches verstanden wird als annehmen, anerkennen, einwilligen, hinnehmen, billigen, mit jemandem oder etwas einverstanden sein.

Mir ist Homosexualität grundsäzlich egal. Ich werde sie aber nicht

  • gutheißen
    – weil sie grundsätzlich zum Aussterben der Menschheit führen würde -,
  • annehmen
    – weil ich grundsätzlich heterosexuell bin -, oder aber auch nicht in sie
  • einwilligen
    – weil ich nach wie vor heterosexuell bin.

Der Begriff der Akzeptanz wird hier aus politischen Gründen missbraucht. Hier ist die weitere Parallele zum Feminismus.

Homosexualität – Feminismus
– Zwei Parallelen

Die erste Parallele, die immer wieder deutlich wird: Sowohl Homosexuelle als auch Feministen sexualisieren alles. Wer sich mit dem Feminismus beschäftigt, wird sehen, dass nahezu jede Forderung irgendetwas mit Sexualität/Geschlecht zu tun hat. Wer sich mit den Forderungen/Veranstaltungen Homosexueller beschäftigt, sieht dementsprechend auch an jeder Stelle plattes (angedeutetes) Ausleben von Homoerotik.

Hierfür reichen eigentlich zwei Blicke:

Homoerotik auf der Straße in Bildern

und

Feministische Sexualisierung auf der Straße

Was ich nun befremdlich, gar toxisch finde: Ich möchte meinem Sohn nicht erklären, was diese merkwürdigen Menschen auf der Straße so wollen und warum die sich so präsentieren dürfen, während er als Kind gelernt hat, dass er Klamotten zu tragen hat.

Das Problem beim Slutwalk: Eventuell würde ich sowas ja gerne aus meiner Sexualität heraus sehen. Nur halt nicht auf der Straße. Ich bin Vater und habe Verantwortung. Außerdem dient der Slutwalk ja dazu, Forderungen von Feministen durchzubringen, dass Frauen wie Nutten durch die Gegend laufen dürfen und Männer nicht reagieren dürfen. Das ist völlig absurd. Weibliche, sexuelle Belästigung ist Feministen zum größten Teil aber egal: Sexuelle Belästigung ist nur schlimm, wenn sie vom Mann kommt.

Die erste Parallele ist also die Sexualisierung. Ich habe leider keine Zeit dies ausführlicher darzulegen. Ich könnte es aber.

Die zweite Parallele wurde eindrucksvoll durch den Schwulemiker gezeigt. Es ist die gleiche Nutzung von Sprache. Sowohl der Schwulemiker als auch Feministen beziehen sich auf Dinge, die der vermeintliche Gegner angeblich von sich gegeben hat, dies aber niemals getan hat. Der Bezug wird verfälscht. Dem Schwulemiker gelingt es an keiner Stelle überzeugend darzustellen, warum mein Artikel böse oder irgendwie anders angreifbar wäre.

Feministen können dies ebenfalls ganz gut. Beide versuchen sich also in platter Rhetorik. Beide benutzen absichtlich Begriffe falsch, um durch die Nutzung dieser Begriffe politische Forderungen durchzusetzten. Bei Feministen ist es die Gleichstellung oder die „gleiche Bezahlung für gleichwertige Tätigkeiten“ bei den Homosexuellen ist es die Vielfalt und die Akzeptanz.

Es wird versucht über die Sprache in die Gedanken der Menschen zu kommen. Dies wird auch an den Versuchen deutlich, die Sprache entgegen dem Willen der Bevölkerung zu „gendern“. Die falsche Nutzung von Vielfalt und Akzeptanz soll dasselbe bewirken.

Homosexualität bringt keine Vielfalt in unser Leben. Homosexualität gibt es seit Menschengedenken. Sie müssen sich damit abfinden, dass Homosexualität keine Innovation darstellt. Ich sehe auch keinerlei Bereicherung der Kultur durch Homosexuelle. Oscar Wilde? Maßlos überschätzt und selbst problembeladen. Gibt es gute schwule Rock oder Heavy Metal Bands? Nein, es gibt immer nur gute Ausnahmekünstler, die die Ausnahme bilden. Schwule in der Modeindustrie? Das bringt nur Schwulen und Frauen etwas. Frauen beschweren sich dann aber über das Frauenbild, das angeblich durch heterosexuelle Männer geprägt wird.

Es mag sein, dass es vereinzelte schwule Künstler gibt, die etwas zur Kultur beigetragen haben. Es ist aber noch lange nicht auffällig, was Homosexuelle zur Kultur beitragen. Bei Lesben muss noch mehr mit der Lupe danach suchen.

Ich sehe keinerlei Vielfalt, die durch Homosexualität entstehen würde. Es ist einfach eine Sexualität. Eine Sexualität von Minderheiten.

Lesbianismus hat allerdings eine andere Qualität. Feministen sprechen oft vom „politischen Lesbianismus“ und sprechen Frauen darauf an, ob sie nicht lesbisch werden wollen. Das scheint sogar in einem gewissen Rahmen möglich zu sein. Dazu empfehle ich den Podcast mit Professor Ulrich Kutschera.

Schwule werden allerdings irgendwann ganz böse wachgeküsst werden: Nämlich dann, wenn sich die lesbischen Radikalfeministen auf sie stürzen, weil sie „auch nur Männer“ sind. Dann werden sie dankbar sein, wenn ich auf ihrer Seite stehe.

Ein Gruß geht an die Kommentatoren vom Schwulemiker. Ich muss mich allerdings fragen, welchen Deutschunterricht sie genossen haben, wenn das Verständnis von Texten so miserabel ist.


Ach so:

Ab jetzt kommen keine Reaktionen mehr. „Aus Schaden bleibt man dumm.“ Meine Schäden waren aber zu groß. Ich erlaube mir das nicht mehr. 😉

Meine Meinung ist übrigens durch das Grundgesetz geschützt. Dies wird allerdings immer wieder vergessen.

Nachtrag: Heute war ich wieder doof und habe mir die Kommentare auf der warmen Seite angesehen. Dort kommentiert der „linke Maskulist“ WW und kommt sich mächtig schlau vor, zitiert aber völlig entstellend und verwechselt Sexualitäten mit Geschlechtern. Ich sollte nicht mehr neugierig sein. Es ist ein ideologischer Krieg. Dieser Krieg bezieht sich mittlerweile nicht mehr nur auf Frauen und Männer. Mittlerweile beteiligen sich auch linke Maskulisten/Gemäßigte als eigene Kriegspartei an der Sache. Traurig, aber wahr.

Akzeptanz

Ich habe erklärt, warum Akzeptanz für mich zu viel ist. Adrian fordert Akzeptanz.

Dann schauen wir doch einmal, wie er es selbst mit der „Akzeptanz“, die er für sich und seine Sexualität fordert, so hält:

Fordern geht immer.

Fordern geht immer.

Man versucht tatsächlich eine Wortschrank-II-Affäre aus dem Spiel zu machen.

Derdiebuchstabenzählt hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass es so langsam unter die Gürtellinie geht. Und wer fängt damit an?

Natürlich der gemäßigte Christian. Eigentlich wollte ich mich nicht mehr äußern. Treffer unter der Gürtellinie sind aber nicht so einfach wegzustecken.

christian_adrian_asozial

Männer können keine Kinder bekommen. Das dürfte beiden klar sein.
Wenn es um das Überleben eines Volkes geht, zählt man dementsprechend die Kinder pro Frau.
Dass ich als alleinerziehender Vater daher als Argument überhaupt nicht
in Frage komme, scheint egal zu sein.

So richtig asozial aber ist es, wenn man um meine Erfahrungen weiß.
Wenn man weiß, dass die Mutter meines Sohnes Borderlinerin und gewalttätig war.
Christian weiß das. Dementsprechend werte ich seinen Kommentar auch als asozial.

Das war jetzt völlig unter der Gürtellinie.

marenleinchen_adrian_asozial

Die schwachsinnigen Vorwürfe gehen weiter.
Es ist menschlich unter aller Sau.

Wie man aber sieht:

  • Eine Feministin,
  • ein Schwuler und
  • ein Gemäßigter

sind in unglaublich menschenunwürdiger Hetze vereint.

wolle_beim_christian

marenleinchen

Adrian hat sich entschuldigt. Das muss ich ihm zu gute halten.

Ich versuche nun gar nicht mehr zu reagieren. Die andere Seite hat gezeigt, dass sie die deutsche Sprache nicht versteht (Akzeptanz) und dass sie unter die Gürtellinie gehen kann. Die Grenze wurde ganz klar überschritten.

christian_asozial_II

Das wesentliche Argument:

Ich möchte meinem Sohn nicht erklären, was diese merkwürdigen Menschen auf der Straße so wollen und warum die sich so präsentieren dürfen, während er als Kind gelernt hat, dass er Klamotten zu tragen hat.


 

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