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bedrückend – sehr bedrückend – ein clip

Böse Augen - Bashing

👣 EVERY MAN MUST WATCH THIS! MGTOW NOW

Über Falschbeschuldigungen und die Lüge.

Zum Glück aber haben wir den Feminismus, der solche Dinge zu verhindern sucht… Ach, fuck. Ich wollte doch nicht sarkastisch werden.

Es ist bedrückend. Das Schlimme ist dann, wenn man ähnliche Dinge selbst erlebt hat.

You can look like shit with #nomakeup, too | Lollipops for equality

Worum geht es? Natürlich nichts geringeres als den Selbstwert von der gesamten weiblichen Menschheit (ne, ernsthaft, steht da). Wie wir nämlich alle wissen, hängt der Selbstwert von Frauen ausschließlich davon ab, wie fickbar sie sind, und das hängt maßgeblich an ihrem Aussehen. Rein logisch wäre das zwar der Fremdwert, aber da Frauen es eh nicht so mit Logik haben, ignorieren wir das mal großzügig.

Quelle: You can look like shit with #nomakeup, too | . . .

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Weiblicher Kinderhass – woher kommt die Glorifizierung der Frau?

Frauen erzählen, dass sie Kinder hassen oder es bereuen Kinder bekommen zu haben oder aber sie töten ihre Kinder – und zwar häufiger als die Väter. Woher kommt die Glorifizierung der Frau?

Die SZ bringt direkt zwei Artikel über „unglückliche Mütter“.

Unglückliche Mütter Sie wollen ihr Leben zurück

Tirtza, 57, findet, ihre Mutterschaft habe ihrem Leben nichts hinzugefügt – außer Schwierigkeiten und ständige Sorge. Charlotte, 44, sagt, sie ziehe aus ihrer Mutterrolle . . .

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Einige Links – Erotik für Frauen und genderverhunzte Sprache

Bernhard Lassahn hat einen Kommentar zur Veranstaltung der Grünen veröffentlicht. Über diese Veranstaltung habe ich recht ausführlich berichtet. Auch wenn er meinen Artikel nicht mit der nötigen Begeisterung bedenkt – eingespieltes Lachen hier -, ist sein Kommentar lesenswert.

Es geht um brutale Gewalt, um Schwule, Lesben, Transen und Feministen, sowie um Bücher und Meinungsfreiheit. Im übertragenen Sinne geht es um die Uhr des Lebens, um Lawinen sowie um Adler und andere . . .

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Bernhard Lassahn – Fahrräder und Stricken.

Die letzte Zeit habe ich wenig oder wirr geschrieben – Arbeit und Fieber.

Dennoch war niemand untätig. Daher kann ich Euch nun voller Stolz

zwei neue Clips von Bernhard Lassahn als Premiere im pelzblog

präsentieren.

Bernhard Lassahn – Lob des Fahrrads

 

und

Bernhard Lassahn – Was will die Frau?

Ich hoffe, die Clips gefallen Euch!

Vergesst nicht, den Bernhard Lassahn im Web . . .

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Feministisches Märchen: Die weibliche Toleranz

Marc Bolan

Nur ganz schnell im Vorbeiflug, ich muss nachher einen sehr ausführlichen Artikel über ein Treffen gegen Linksradikalismus schreiben.

Heute habe ich mich allerdings aus kurzfristiger Langeweile bei Feministen auf Twitterprofilen umgesehen. Jahahaaaa! Ich stalke! Zwar selten, aber ab und zu… 😀

Dort ist mir der folgende Clip begegnet, den man als Beispiel für weibliche Toleranz sehen kann, in dem eine Transe die gemeinsame Toilettenbenutzung mit Frauen fordert:

Ich will jetzt gar . . .

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Beschneidung: Ausstellung „Haut ab!“

Über die Ausstellung „Haut/ab! Haltungen zur rituellen Beschneidung“ habe ich bereits geschrieben. Heute ist mir an einer Straßenbahnhaltestelle in Berlin in meinem Pankow aber ein Plakat zur Ausstellung begegnet.

Ich kannte es bisher nur aus weltweiten Netz und dem TV. Wenn man das Plakat aber dann in echt sieht, wird einem ganz anders. Vor allem dann, wenn man selbst von der Thematik betroffen ist. Ich habe z. . . .

Lesen: Beschneidung: Ausstellung „Haut ab!“

Clip (englisch):
Heutiger Beitrag für die Verständigung der Geschlechter

video01Mir ist gerade dieser Clip begegnet. Wahrscheinlich bin ich wieder spät dran. …ich höre aber mehr Musik als dass ich mir Dinge ansehe.

Heute gibt es einen Clip, der leider nicht von einem weißen, heterosexuellen sondern von einem schwarzen, heterosexuellen Mann ist. (Das macht doch die ganzen Feindbilder kaputt!)

Viel Spaß. Wie gesagt: Leider auf Englisch.

 

Fetten Respekt, alda!
Mit Homöopathie gegen Ebola!

Zum Artikel Homöopathie: Liberia verhindert Tests an Ebola-Patienten fällt mir tatsächlich nur

fetter Respekt, alda!

ein. Momentan ist sowas modern. Manche sagen sowas wie „Rabäääääh!„, ich sage halt: „Fetter Respekt, alda!„. Ich muss nur sehen, wo und wie ich das Wort „selbsternannt“ unterbringe. „Fetter selbsternannter Respekt“ klingt uncool. Egal. Ich will auch noch etwas einigermaßen Sinnvolles schreiben.

Voll Voodoo!Lesen: Fetten Respekt, alda!
Mit Homöopathie gegen Ebola!

MGTOW – Die Bewegung wird größer

Nur mal eben kurz:

MGTOW – Men Going Their Own Way ist eine stark ansteigende Bewegung

Google Trends gibt folgenden Graphen zum Suchbegriff „MGTOW“ heraus:

google_trends_mgtow

Für die, die den Begriff nicht kennen:

Aus dem Urban Dictionary:

MGTOW Men/Man Going Their Own Way.

MGTOW is basically the statement of self-ownership and saying that only you have the right to decide what your goals . . .

Lesen: MGTOW – Die Bewegung wird größer

Feminismus spricht NICHT für DIE Frauen

Es ist unglaublich. Feministen setzen Feminismus als absoluten Wert für alle Frauen. Hier irrt der Feminismus aber zum Glück. Der Feminismus spricht nur für einen kleinen Teil der Frauen. Ein Beispiel für diese Selbstüberschätzung findet ihr hier:

#womenagainstfeminism @deanesmay Recent exchange with a feminist. Speaks tons about feminism. No comment necessary: pic.twitter.com/wCeHg45HAK

— Fidelbogen (@fidelbogen) 6. November 2014

Hier nochmals als Snapshot, falls dem Tweet etwas zustößt. 😉

Lesen: Feminismus spricht NICHT für DIE Frauen

Titanic – Zahlen einer Katastrophe

Das Patriarchat war schon sehr früh sehr erfolgreich. Das Patriarchat hat schon immer Frauen geholfen zu überleben. Den Männern und Kindern hat es beim Sterben geholfen. Das wird gerade am Untergang der Titanic deutlich.

shipSeht Euch einmal die Zahlen zu den Überlebensraten getrennt nach Geschlecht an. Kinder sind auch gesondert aufgeführt. Die Zahlen zeigen eindeutig, dass man auf . . .

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Männer und Frauen:
Wo wir hin müssen.

\w/

Es wird wirr…

Es ist ja nun eine gewisse Zeit in das Land gegangen, seit ich mich für Männerrechte und Gleichberechtigung engagiere. In dieser Zeit ist viel passiert. Ich habe viele nette Menschen kennen gelernt, ich habe kaum noch Zeit, unsere berliner Gruppe trifft sich monatlich und vor allem durfte ich sozial viele Dinge lernen.

Ich durfte lernen, dass man sehr schnell von allen möglichen Seiten beschimpft und mit übler Nachrede bedacht wird. Ich durfte . . .

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Wo wir hin müssen.

…und plötzlich ist man homophober Nazi und Frauenfeind.

\w/

Wenn man mir vor zwei bis drei Jahren gesagt hätte, dass ich öffentlich als Nazi und Frauenfeind bezeichnet werde und sogar mit Goebbels verglichen werde, hätte ich laut gelacht und gefragt, ob derjenige, der mir so etwas sagt, nicht völlig bescheuert sei.

Die Zeiten ändern sich allerdings. Denn plötzlich ist man ein homophober Nazi und Frauenfeind. Diese Bezeichnungen bekommt man nicht nur vom „Feind“ – den Feministen -, ne, man bekommt sie auch aus den . . .

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Mal wieder:
Alltäglichem Sexismus begegnet

Es ist wieder einmal so weit. Es geht mir extrem auf Nerv. Es geht mir extrem an meine Emotionen, die mir als Mann nicht zugestanden werden, da ich doch so fürchterlich testosteron- und sexgesteuert bin. Männer sind im Gegensatz zu Frauen völlig unempathisch, rüchsichtslos usw. Irgendwie muss man es begründen, dass schlechter qualifizierte Frauen per Quote in Jobs einziehen sollen, wo ein besser qualifizierterer Mann geeigneter wäre. Die Quote braucht ein Fundament, auch wenn es . . .

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Alltäglichem Sexismus begegnet