Allgemein

Warum es mir egal ist,
schon lange keinen Sex mehr zu haben.

Es folgt ein polemischer Rant. Es ist Wahrheit enthalten. 😛

Meine letzte Beziehung war emotional am Ende sehr heftig für mich. Es endete nicht wirklich schön. Da für mich sämtliche Beziehungen immer sehr mit extremen, tiefen Emotionen verbunden sind, hatte und habe ich sehr viel an dieser Beziehung zu verdauen. Daher war und bin ich auch nicht in der Lage eine neue Beziehung aufzubauen oder gar nach einer neuen zu suchen.

Sex ohne Gefühle kommt für mich nicht in Frage. Daher habe ich auch schon lange keinen Sex mehr gehabt. Zunächst ging es aus emotionalen Gründen nicht. Mittlerweile aber stelle ich Sex für mich allgemein in Frage.
Ich bin schon in einer feministisch geprägten Erziehungsmaschinerie aufgewachsen, in der man als Mann aufwächst, dass man

  • sowieso nicht lange genug kann,
  • nicht fantasievoll und
  • nicht zärtlich genug

für eine Frau ist usw.
Man wächst damit auf, dass man auch sexuell nicht gut genug für eine Frau ist. Männer sind ja schon empathisch größten Klötze, sagt man.
Man liest es in jeder Zeitung, sieht es im TV, erlebt es in ständigen Witzen – man ist sexuell einfach nicht gut genug für die durchschnittliche Frau.

Ich frage mich aber nun, wie wird Zärtlichkeit gemessen?
Ich habe mich immer als zärtlicher empfunden, als die meisten Frauen mit denen ich zusammen war.

Allerdings habe ich mich auch immer auf der Seite befunden, die aktiv sein musste. Während einige der Damen meinten, die auf dem Rücken liegende Schildkröte zu geben reicht, war ich als Typ immer indirekt dazu aufgefordert, zärtlich. fantasievoll und ausdauernd zu sein. Klar, das war ich alles – im Gegensatz zu einigen Frauen. Männer müssen immer verständnisvoll für die weibliche Sexualität sein und auf sie eingehen, nur damit man für sich selbst nicht die gängigen Klischees bestätigt.

Diese Klischees werden gehegt und gepflegt. Profitiert doch das eine Geschlecht daraus:
Männliche Sexualität wird auf die weibliche ausgelegt. Nie ist Mann aber gut genug, er muss sich ständig auf ein Neues beweisen. War es schön, wartet das nächste Mal auf ihn, bei dem er beweisen muss, dass er zärtlich, fantasievoll und ausdauernd ist.

Hat mal jemand Frauen gehört, wie sie über Männer reden?
Da geht es nicht darum, wie man dem Mann am besten Freude bereiten kann, es geht ständig darum, wie gut oder wie schlecht ein Typ doch ist oder war oder wie groß sein – äh – PENIS ist. Männer hingegen geben sich oft Tipps, was Frauen gefällt und was nicht. Zumindest war es in meinem Bekanntenkreis immer so.  Das ist der Unterschied. Dieser Unterschied bezieht sich nicht nur auf Sex.

  • Harlequin_by_Merlin2525Geht es um Urlaub: Wo möchte die Prinzessin hin?
  • Geht es um die Einrichtung: Was möchte die Prinzessin?
  • Geht es um ein Restaurant: Was mag die Prinzessin am liebsten?

Ja, das Patriarchat zwingt uns dazu, dass wir in unseren Entscheidungen ständig davon geleitet sind, was die Frau mag. Mir ist es z. B. öfter passiert, dass Herzdame etwas gekauft bekommen hat, was finanziell in dem Moment sehr schlecht zu stemmen war. Man(n) hat es trotzdem gekauft.

Ach so. Eigentlich war ich ja beim Sex…
Im Nachhinein fällt mir auf, dass ich immer ganz gute Kritiken bekommen habe, aber nie wirklich gefragt worden bin, wie sie eigentlich ist. Diese Frage ist aber auch schwierig zu beantworten, da wir Männer zumeist damit beschäftigt sind fantasievoll, ausdauernd und zärtlich zu sein. Ausdauernd. Für was eigentlich? Ich habe Frauen erlebt, die schwerlich zum Orgasmus zu bewegen waren. Nein, es lag nicht an mir. Sie haben mir gesagt, dass sie sogar mit sich alleine Schwierigkeiten damit hätten. Ich als Mann soll also nun ausdauernd genug sein, bis eine nahezu orgasmusunfähige Frau zu ihrem Orgasmus kommt?

Sind viele Orgasmusstörungen der Frau nicht auch psychischer Natur? Ich als Mann muss also auch noch psychische Störungen ausgleichen?

Manchmal ging es so weit, dass ich mich so derartig konzentrieren musste, um leichte Änderungen in der Atmung der Frau erkennen zu können, dass ich mich dementsprechend einstellen konnte, dass gar nicht genug Raum für meine eigene Sexualität blieb. Alles nur, weil ich damit aufgewachsen bin, dass meine männliche Sexualität nicht ausreichend ist für die Prinzessinnen dieser Welt.

Allein schon die Ausdrucksweise „ich habe gute Kritiken“ erhalten, sagt doch einiges aus.
Wir Männer stellen uns oft der Kritik. Das lässt sich von der Sexualität auf die meisten Dinge des Lebens übertragen. Das Patriarchat nötigt uns dazu, uns selbst ständig zu hinterfragen und dass wir hinterfragt werden. Wir stellen uns häufiger einer Kritik als es Frauen wahrnehmen (wollen). Nun ist auch noch eine Zeit angebrochen, in der männliche Sexualität nicht mehr nur minderwertiger ist, nein, sie wird mittlerweile komplett verdammt und sogar kriminalisiert.

Es mag auch sein, dass ich mich zu viel mit dem Feminismus beschäftige und den Aussagen des Feminismus eine zu große Bedeutung  beimesse. Was aber heute noch Sprüche sind, ist morgen schon Gesetz und Realität. Mittlerweile bekommt man schon an vielen Stellen erzählt, dass männliche Sexualität grundsätzlich Vergewaltigung sei, weil man ja mit etwas in die Frau eindringt. Dass sich Frauen selbst mit Dildos versorgen, ist da völlig gleichgültig. Wo kämen wir hin, wenn wir Argumente zuließen, die das alles als Schwachsinn entlarven würden?

Es gibt Fantasien von Feministinnen, den Anteil der männlichen Bevölkerung auf 1/10 der momentanen Anzahl zu schrumpfen. Die restlichen Männer dienen dann natürlich nur der Fortpflanzung. Sobald Sperma künstlich anhand von Daten im Computer produziert werden kann, kann der Mann also völlig ausgerottet werden. Klar, das sind Sprüche lesbischer Feministinnen, viele (ehemals) heterosexuelle Frauen glauben diesen Mist aber.
Wir erkennen also: Die negativ dargestellte männliche Sexualität führt zur angeblichen rape culture. Rape culture führt zu Euthanisefantasien lesbischer Feministinnen.

Feministinnen nutzen also die Taktik von Frauen, Männer als sexuell minderwertiger darzustellen, für ihre Euthanasiefantasien. Feminismus ist derartig faschistisch und menschenfeindlich, es ist nicht zu fassen.

So lange Frauen sich nicht gegen Feminismus wehren, habe ich auch keinerlei Lust mehr, sexuell mit einer Frau aktiv zu werden. Sex ist mir sowieso viel zu aufwendig geworden. Ich bin halt kein von Frauen gesuchtes Alphatier und müsste mich daher sowieso in allem viel mehr ins Zeug legen, um einer Frau nahe kommen zu können. Es ist mir aber mittlerweile egal. Ich will nicht irgendwann einem Vorwurf der Vergewaltigung ausgesetzt werden.

Merken Frauen eigentlich noch was? Sie beschweren sich über Rollenklischees, hängen aber nach wie vor der Suche nach dem Alphamännchen an. Sie reden männliche Sexualität schlecht und bemerken nicht, dass es Züge annimmt, die viele Männer nicht mehr bereit sind, zu unterstützen. Anstatt gemeinsam an einer schönen Sexualität zu arbeiten, hat der Mann den schwarzen Peter zugeschoben bekommen. Der schwarze Peter verwandelt sich aber zunehmend in unserer Gesellschaft in den schwarzen Tod. Zumindest für die Sexualität.

Gleichberechtigung? Kann ich auch hier nicht erkennen.

Wenn Frauen Gleichberechtigung möchten, dann sollten sie in manchen Bereichen so langsam etwas tun. Sie sollten sich auch gegen den Feminismus wehren, der alles zerstört.

Das war mein Rant. Ach so: Wenn ich vom Patriarchat geschrieben habe – überlegt man ein wenig, sollte man feststellen, dass es nicht sehr weit mit dem Patriarchat ist. Ich bezweifle die Existenz eines Patriarchats.

Über eine Erfahrung zum weiblichen Einfühlungsvermögen in Sachen Sex habe ich einmal geschrieben.


 

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5 Gedanken zu „Warum es mir egal ist,
schon lange keinen Sex mehr zu haben.

  1. Schöner Text. Meine Gedanken dazu:

    > Sex ohne Gefühle kommt für mich nicht in Frage.

    „Einfach mal spitz sein“ _ist_ ein Gefühl. Es ist für die Psyche nicht gesund, untervögelt zu sein; das merkt man doch an den Feministen.

    > Ich habe mich immer als zärtlicher empfunden, als die meisten Frauen mit denen ich zusammen war.

    Bist du wahrscheinlich auch. Frauen sind sehr solipsistisch.

    > Ich bin schon in einer feministisch geprägten Erziehungsmaschinerie aufgewachsen, in der man als Mann aufwächst, dass man …

    Ja wenn Du das weißt, wieso glaubst Du den Stuss denn dann? Weil die Frauen ihn glauben? Wen interessiert das? Die meisten Frauen wissen nicht, was sie in 10 Sekunden machen wollen.

    Insofern: Mag Dein niedriger Sexdrang daran liegen, dass so eine Aussage:

    > Ja, das Patriarchat zwingt uns dazu, dass wir in unseren Entscheidungen ständig davon geleitet sind, was die Frau mag.

    … sich irgendwie in Deinem Denken verankert hat? Dann geht das natürlich alles nicht.

    Natürlich gibt es mittlerweile einige, wenige Frauen, die wissen, was sie mögen, aber das sind nicht die, die wie eine Schildkröte daliegen; das sind die, die Beckenbodentrainingsseminare geben.

    Nachdem langsam klar wird, worauf das rausläuft, noch ein letztes Zitat, bevor ich zum Punkt komme:

    > Männer müssen immer verständnisvoll für die weibliche Sexualität sein und auf sie eingehen, nur damit man für sich selbst nicht die gängigen Klischees bestätigt.

    Wen interessieren die „gängigen Klischees“? Vor allem im „Schlafzimmer“? Und wenn: Warum müssen „gängige Klischees“ falsch sein? Vor allem aber:

    Warum müssen Männer irgendwas?

    Insofern: Wenn Du keinen Sex haben magst, hab keinen. Wenn Du denkst, du hast keinen Sex, weil man es Frauen eh nicht Recht machen kann, hör auf, zu denken, man könnte es Frauen Recht machen. Und das ist, wie sich das für mich liest, das zentrale Problem: Du beschäftigst Dich zuviel mit dem Feminismus. Der erzählt Männern (und Frauen), dass Frauen irgendwie selbst wüssten, was sie wollen. Und in der Regel stimmt das schlicht überhaupt nicht. Der größte Fehler, den ein Mann machen kann, ist das Wollen einer Frau so ernst zu nehmen, als wäre es das eigene. Du schreibst ja selbst, dass die Prinzessschen immer irgendwas „wollen“; das Problem ist, dass man es ihnen nicht geben sollte. Niemand hat etwas davon – nichtmal sie selbst; sie will dann nur sofort was anderes. Sie _will_ es nur, sie _braucht_ es nicht.

    Das Problem ist, dass der Feminismus aufgrund seiner inhärenten Verlogenheit den Frauen einredet, dass sie alles bekommen müssen, was sie wollen. Davon wird keine Frau jemals glücklich werden; es wirkt nur auf den ersten Blick toll; aber im realen Leben there aint no such thing as a free lunch.

    Das nächste Problem ist, das natürlich die Männer dafür verantwortlich sind, die Probleme der Frauen zu lösen – die haben sie ja schon verursacht. Wenn das jetzt kein Mann verstehe – verstehe ich; Frauen hingegen verstehen das. Insofern ist es natürlich die Schuld des Mannes, wenn eine Frau keinen Orgasmus hat; anderenfalls wäre sie ja selbst daran schuld, und das geht aufgrund des weiblichen Solipsismus kategorisch nicht.

    Daraus resultiert Problem 3: Wenn Frau keinen Orgasmus hat, ist der Mann scheiße. Das ist kein Problem, was ihr die Gesellschaft eingeredet hat, das war schon immer so. Das Problem ist, dass die Frauen den Männern einredet, dass das irgendwas damit zu tun hat, wie „zärtlich, fantasievoll und ausdauernd“ sie sind. Zärtlich ist vielleicht die ersten 5 Minuten wichtig, „fantasievoll“ heißt abwechslungsreich, und von „abwechslungsreich“ haben Frauen ein zeitlich anderes Verständnis als Männer (Tage, nicht Minuten) und „ausdauernd“ – ja, ne, das ist ne Timing-Frage. Man kann problemlos eine dreiviertel Stunde für beide Seiten total unbefriedigenden PiV-Verkehr haben und genauso für beide Seiten befriedigend sofort nach dem PiV „abspritzen“ (und aufhören). Wird nicht immer funktionieren, mei, Leben halt.

    Es geht um das „drumrum“. Wenn man es jetzt nicht selbst „geil“ findet, eine Frau „so richtig heiß“ zu machen, dann ist das sehr problematisch. Ich glaube, dann würde ich Sex auch nicht mehr wollen. Wobei, ne, muss sich doch irgendwer für nen BJ finden lassen, und wenn’s ne Nutte ist.

    Letzteres ist allerdings mit den Emotionen schwierig – und daher das mit „wollen“ der Frauen nicht wirklich auf Sex übertragbar – da ist nix mit Gesellschaft, da ist nix mit Denken, wenn man das ordentlich macht – Sex, bei dem ich nicht aufhöre, nachzudenken, ist scheiße. Verhältnismäßig, zumindest, aber es geht definitiv besser.

    Ich kann das nun auch nur subjektiv beschreiben und bin wahrlich kein „Player“, aber selbst in meiner Beziehung wurde der Sex durch simple Nichtbeachtung feministischer „Regeln“ deutlich besser.

    Da wären:

    (einziger Punkt) Consent: „One of the best ways to determine if someone is uncomfortable with any situation, especially with a sexual one, is to simply ask“

    Nein. Das ist Bullshit. Man ist – vor allem Frau ist – voller Vorbehalte und Vourteile und Vorstellungen von „Anstand“. Das einfachste Mittel, einer Situation jede Erotik zu nehmen, „is to simply ask“. Die Frage verursacht – instantly – „that someone is uncomfortable with any situation“, nicht nur bei Frauen.

    Natürlich ist Consent wichtig und das Ganze damit eine Gratwanderung – bzw. aus feministischer Sicht schlicht eine Aufforderung zur Vergewaltigung. Das ist es explizit nicht; aber aus dem Problem kommt man schwer raus – vor allem als Mann. Als Frau ist es leicht, sie macht einfach gar nichts und dann gibt es 3 Möglichkeiten:
    (1) er macht nichts, und sie beschwert sich dann, was für ein Waschlappen das war
    (2) Er trifft den Grat. Sie schaut nur verträumt, wenn sich andere Frauen über die Waschlappen beschweren.
    (3) Er überschreitet den Grat. Das ist dann Vergewaltigung (oder sexuelle Belästigung etc.).

    Wie nun schafft man es als Mann, den Grat zu treffen, aber nicht zu überschreiten, wenn die sinnvolle Strategie der Frau „nichts tun“ ist? Tja… in einer Beziehung kann man über sowas reden und seinen Weg finden. Ohne ist das sicher schwer… kann ich nicht mitreden.

    Im S/M-Bereich gibt es sog. „Safewords“, sowas gesellschaftlich zu etablieren wäre bzgl. der „rape culture“-„Problematik“ eine hervorragende Leistung. Denn dann hieße „Nein“ nicht mehr wahlweise „Nein“, „nicht so schnell“, „nächstes Mal“, „langsamer“, „fester“, „verpiss dich“, „gib dir mehr Mühe“ etc., sondern es hieße „Rot“. Oder „Apfelkuchen“, das mag ja ein beliebiges Wort sein, solange es nicht zum Thema passt. „Nein“ passt leider zum Thema. Und „nein heißt nein, und frag nach einem nein“ macht eben für 99% aller Frauen (und Männer) _alles_ erotische kaputt (also die erotische Spannung. Wenn man alles weiß, is langweilig. Oder?). Ist halt riskant – außerhalb einer Beziehung würde ich auch sichergehen. Wie? Ein Vorschlag:

    Schon die umgekehrte Frage – also statt „Gefällt dir das? (impliziert: du kleine Schlampe)“, was ein instant-ehrliches „Nein“ produziert (außer bei den Beckenbodentrainerinnen, aber lassen wir das) einfach „Soll ich aufhören“ zu fragen macht die Situation für Frauen einfacher – sie kann in Ruhe „Nein“ sagen, wie es ihr von den Feministen beigebracht wurde. Und da „nein“ „nein“ heißt, muss man nicht aufhören.

    Um meine „vergewaltigungsapologetischen“ Ausführungen (Hinweis: sind sie nicht) abzuschließen, noch zur „realen“ Macht des Feminismus und von Gesetzen im Allgemeinen: An dumme Gesetze hält sich niemand. Beweis: Die nächstgelegene 30-Zone. Natürlich gibt es immer einen Teil von Verfechtern dummer Gesetze, aber ich halte es de facto für total unproblematisch, einer wildfremden Frau an die Taille zu fassen, wenn man dann denn wenigstens was sagt, nachdem man sie „im Arm“ hat. Das ist übrigens nach h.M. nicht strafbar. In meinem Fall verteile ich die Reaktionen zu
    50%: Lass mich in Ruhe!
    30%: Was soll das?
    16%: Lass die XZ in Ruhe (von einem Umstehenden)
    2,5%: Ohrfeige (Körperverletzung §223 StGB)
    1,499%: Hui… uh – (Haare zurechtstreifen) – Hi 🙂
    0,001%: Widerlicher Sexist! Wie kannst Du mich in aller Öffentlichkeit vergewaltigen! Leute wie Dich sollte man kastrieren! (Tritt in die Eier) Ja, winsel nur, du Wurm! (Verleumdung §187 StGB, Falsche Verdächtigung §164, Volksverhetzung §130, Körperverletzung §223, wahrscheinlich schwere §224…)

    … nene, so im realen Leben ist das Risiko doch recht niedrig, dass einem was passiert. Nicht, dass die 0,001%-Dame was zu befürchten hätte, aber die meisten Frauen gehören nicht zu den 0,001%. Die Quote mag bei anderen höher sein, aber ich kenne nichtmal eine, die so reagieren könne; geschweige denn, dass ich mir vorstellen könnte, sie anzusprechen.

    tl;dr: Wenn Du keinen Sex magst, hab keinen. Wenn Du Sex möchstest – geh Vögeln. Aber mach’s ordentlich, anständig und vor allem so, dass Du es genauso geil findest wie sie (mit Betonung auf _Du_). Wie Du sicher weißt, bist Du empathischer als Frauen. Achte auf sie, dann geht das schon. Das schöne ist, dass Männer es genießen können, wenn sie es schaffen, Frauen geil zu machen. Tut echt nicht weh (meistens; aber ab einem gewissen Alter reduziert sich aber der Anteil von Frauen, die beim Blasen reinbeißen).

    Disclaimer: Dies ist ein von einem Mann für Männer geschriebener Text. Wenn eine Frau ihn nicht oder negativ versteht, liegt das am erwähnten Solipsismus, nicht am Text oder meinen Aussagen.

    1. Schöner Text. Meine Gedanken dazu:

      Danke und lasset die Spiele beginnen!

      “Einfach mal spitz sein” _ist_ ein Gefühl. Es ist für die Psyche nicht gesund, untervögelt zu sein; das merkt man doch an den Feministen.

      Es ist aber eher ein körperliches Gefühl. Ich sprach von Emotionen, wie diese merkwürdige „Liebe“. 😉

      Frauen sind sehr solipsistisch.

      Ich gebe zu: Ich verstehe nur die Hälfte und ermittle…
      Laut des etwas anderen Nachschlagewerks:
      „Solipsismus: Nur das eigene Ich existiert. Nichts außerhalb des eigenen Bewusstseins existiert, auch kein anderes Bewusstsein.“

      DAS hat mir meine letzte ganz deutlich bewiesen, dass sie so ist. Ich wusste nur nicht, dass man das auf alle Frauen beziehen kann. Ich habe es damals für mich als Egozentrismus der entsprechenden Dame für mich bezeichnet.

      > Ich bin schon in einer feministisch geprägten Erziehungsmaschinerie aufgewachsen, in der man als Mann aufwächst, dass man …

      Ja wenn Du das weißt, wieso glaubst Du den Stuss denn dann? Weil die Frauen ihn glauben? Wen interessiert das? Die meisten Frauen wissen nicht, was sie in 10 Sekunden machen wollen.

      Es ist nicht die Frage, ob ich es glaube. Anhand meines Textes zeigt sich hoffentlich, dass ich das alles eben nicht glaube. Die Frage ist eher, warum die Frau es glaubt und mit daraus folgenden Ansprüchen in Beziehungen geht.

      Insofern: Mag Dein niedriger Sexdrang daran liegen, dass so eine Aussage:

      > Ja, das Patriarchat zwingt uns dazu, dass wir in unseren Entscheidungen ständig davon geleitet sind, was die Frau mag.

      … sich irgendwie in Deinem Denken verankert hat? Dann geht das natürlich alles nicht.

      Ich bezweifle dieses Patriarchat doch. …und natürlich hat sich zunächst in meinen Gedanken verankert, dass der Mann in seiner Sexualität nicht ausreichend für die „perfekte Sexualität“ der Frau ist. Es wird auch fast ausschließlich männliche Sexualität hinterfragt. Zumindest ist es mir nie untergekommen, dass die „offizielle Sexualität“ der Frau hinterfragt wird.

      Es gibt nämlich auch eine „inoffizielle Sexualität“, die die Frau verleugnet. Es soll tatsächlich Momente geben, in denen Frauen gut und gerne auf das doch immer so schlimm vom Mann vernachlässigte Vorspiel verzichten können und wollen.

      Oder die alte Geschichte, dass mehr Männer fremdgehen als Frauen. Mit mir sind bisher zwei Frauen fremdgegangen, ich bin aber nie einer Frau fremdgegangen. Ja, ich weiß, ich mache immer alle schöngeredeten Statistiken kaputt. Das ist ja schon bei meinen Erfahrungen mit der häuslichen Gewalt so.

      …das sind die, die Beckenbodentrainingsseminare geben.

      Es gab sexuelle Momente in meinem Leben, da wussten wir gar nicht, wie das buchstabiert wird, geschweige denn, wie irgendwas anderes buchstabiert wird. 😀

      Nachdem langsam klar wird, worauf das rausläuft, noch ein letztes Zitat, bevor ich zum Punkt komme:

      > Männer müssen immer verständnisvoll für die weibliche Sexualität sein und auf sie eingehen, nur damit man für sich selbst nicht die gängigen Klischees bestätigt.

      Wen interessieren die “gängigen Klischees”? Vor allem im “Schlafzimmer”? Und wenn: Warum müssen “gängige Klischees” falsch sein? Vor allem aber:

      Warum müssen Männer irgendwas?

      Sie müssen eigentlich nichts. Sie bekommen es aber eingeredet. Frauen bekommen auf der anderen Seite dann noch eingeredet, dass ihr Anspruchsdenken – „Ich bin die Prinzessin!“ – gerechtfertigt sei.

      Insofern: Wenn Du keinen Sex haben magst, hab keinen. Wenn Du denkst, du hast keinen Sex, weil man es Frauen eh nicht Recht machen kann, hör auf, zu denken, man könnte es Frauen Recht machen.

      Wenn ich ehrlich bin:
      Ich sollte wahrscheinlich einfach nur eine Frau kennen lernen, die völlig normal ist. Was immer das auch sein mag. Die meisten Frauen, die ich kennenlerne, sind entweder ein Fall für den Psychiater oder Feministin, was die Nötigkeit einer psychiatrischen Behandlung mit einschließt.

      Ich habe keine Lust, mich mit dem Ballast Frau zu belasten. Ich gönne aber jedem das Glück, wenn er eine vernünftige Frau gefunden hat. Ich habe schon lange keine mehr kennengelernt. 😉

      Ich leide auch nicht unter diesem Zustand. Es ist für mich unwahrscheinlich zeit- und energiesparend. Außerdem brauche ich momentan meine Energien an anderen Stellen.

      Und das ist, wie sich das für mich liest, das zentrale Problem: Du beschäftigst Dich zuviel mit dem Feminismus.

      Das wird auf jeden Fall so sein. Ich hoffe aber, dass meine Beschäftigung mit dem Thema irgendwann zum Nutzen anderer ist. Das ist so eine HSP-Klamotte.

      Der erzählt Männern (und Frauen), dass Frauen irgendwie selbst wüssten, was sie wollen. Und in der Regel stimmt das schlicht überhaupt nicht.

      Nein, der Feminismus erzählt den Frauen was sie zu wollen haben. Was sie wollen müssen.

      Lesbische Feministinnen haben sich z. B. zum Ziel gemacht, so viele Frauen wie möglich zu „verlesben“. Daher kommen dann solche Aussagen a la „Jeder heterosexuelle Geschlechtsakt ist eine Vergewaltigung durch den Mann!“ und die Geschichte von der rape culture.

      Das sind alles Aussagen von lesbischen Feministinnen. Irgendwo wurde auch – entweder hier oder bei nicht-feminist.de – festgestellt, dass eine lesbische Frauenorganisation die Besucher ihrer Webseite mit „Liebe Lesben und die, die es werden wollen“ begrüßt hat.

      Das zeigt einiges: Den lesbischen Glauben an Gender und die Intention Frauen zu Lesben zu machen.

      Der Umkehrschluss wäre dann: Wer lesbisch „konstruiert“ wurde, kann auch re-konstruiert werden. Das wiederum wird verleugnet. Das sagt uns dann, dass das alles einfach nur eine dumme, männerverachtende Ideologie ist.

      Der größte Fehler, den ein Mann machen kann, ist das Wollen einer Frau so ernst zu nehmen, als wäre es das eigene. Du schreibst ja selbst, dass die Prinzessschen immer irgendwas “wollen”; das Problem ist, dass man es ihnen nicht geben sollte. Niemand hat etwas davon – nichtmal sie selbst; sie will dann nur sofort was anderes. Sie _will_ es nur, sie _braucht_ es nicht.

      Es gibt viele Frauen, die stellen ihr „wollen“ derartig in den Mittelpunkt, als wäre es die Sonne, die alle zum Leben brauchen. Deshalb bin ich aus dem Spiel raus.

      Das Problem ist, dass der Feminismus aufgrund seiner inhärenten Verlogenheit den Frauen einredet, dass sie alles bekommen müssen, was sie wollen. Davon wird keine Frau jemals glücklich werden; es wirkt nur auf den ersten Blick toll; aber im realen Leben there aint no such thing as a free lunch.

      Da die Ansprüche gegenüber dem Mann scheinbar ins Unermessliche gesteigert worden sind, haben viele Männer keinen Bock mehr, sich diesem Spiel zu unterwerfen. Eben das bringt Frauen jetzt aber dazu, wieder mehr Wert auf Ehe und diese Dinge zu legen. Leider hat der Mann nur nach dem jahrzehntewährenden Terror keinen Bock mehr.

      So ein Pech.

      Das nächste Problem ist, das natürlich die Männer dafür verantwortlich sind, die Probleme der Frauen zu lösen – die haben sie ja schon verursacht. Wenn das jetzt kein Mann verstehe – verstehe ich; Frauen hingegen verstehen das. Insofern ist es natürlich die Schuld des Mannes, wenn eine Frau keinen Orgasmus hat; anderenfalls wäre sie ja selbst daran schuld, und das geht aufgrund des weiblichen Solipsismus kategorisch nicht.

      Die Einsicht mit dem Solipsismus hatte ich bisher noch nicht, weil ich es nicht so verallgemeinern wollte, aber ich denke, den Großteil der Frauenwelt betrifft es tatsächlich.

      Ich habe ja im Text angedeutet, dass es oftmals gar nicht die Schuld des Mannes sein kann. Eine Frau, die noch nichtmals mit sich selbst kommt, erwartet vom Mann… …egal… Ich hatte das Glück, dass solche Dinge nahezu an mir vorbeigegangen sind. Es gab einen Problemfall, aber auch da haben wir diese Probleme hin und wieder gemeinsam gelöst. 😀

      Meine eigenen Probleme, die aufgrund meiner Beschneidung da sind, „leicht“ einen Orgasmus zu haben, wurde auch immer nur in Selbstmitleid der Frau offenbart: Ein Mann muss ja immer und schnell kommen. Kommt einer Mal nicht, dann war Frau wohl nicht sexy genug, was völliger Quatsch ist.

      Es ging nie darum, woran es denn bei mir liegen könnte. Ich musste immer die Frau trösten, dass es nicht an ihr lag. Völliger Quatsch. Ich hatte keinen Orgasmus…

      Daraus resultiert Problem 3: Wenn Frau keinen Orgasmus hat, ist der Mann scheiße. Das ist kein Problem, was ihr die Gesellschaft eingeredet hat, das war schon immer so. Das Problem ist, dass die Frauen den Männern einredet, dass das irgendwas damit zu tun hat, wie “zärtlich, fantasievoll und ausdauernd” sie sind.

      DAS wollte ich ausdrücken. 😉

      Zärtlich ist vielleicht die ersten 5 Minuten wichtig, “fantasievoll” heißt abwechslungsreich, und von “abwechslungsreich” haben Frauen ein zeitlich anderes Verständnis als Männer (Tage, nicht Minuten) und “ausdauernd” – ja, ne, das ist ne Timing-Frage. Man kann problemlos eine dreiviertel Stunde für beide Seiten total unbefriedigenden PiV-Verkehr haben und genauso für beide Seiten befriedigend sofort nach dem PiV “abspritzen” (und aufhören). Wird nicht immer funktionieren, mei, Leben halt.

      Ich habe meine eigenen Erfahrungen gesammelt. 😉

      Ich kann das nun auch nur subjektiv beschreiben und bin wahrlich kein “Player”, aber selbst in meiner Beziehung wurde der Sex durch simple Nichtbeachtung feministischer “Regeln” deutlich besser.

      Da wären:

      (einziger Punkt) Consent: “One of the best ways to determine if someone is uncomfortable with any situation, especially with a sexual one, is to simply ask”

      Nein. Das ist Bullshit. Man ist – vor allem Frau ist – voller Vorbehalte und Vourteile und Vorstellungen von “Anstand”. Das einfachste Mittel, einer Situation jede Erotik zu nehmen, “is to simply ask”. Die Frage verursacht – instantly – “that someone is uncomfortable with any situation”, nicht nur bei Frauen.

      Es geht dem Feminismus im Kern darum, die heterosexuelle Sexualität zu zerstören. So wird es erreicht. Die Bildungspläne führen zu keinem anderen Ziel. Es mag krass erscheinen, wer sich aber so ausführlich mit dem Feminismus beschäftigt und klar denken kann, kann zu keinem anderen Schluss kommen.

      Wie nun schafft man es als Mann, den Grat zu treffen, aber nicht zu überschreiten, wenn die sinnvolle Strategie der Frau “nichts tun” ist? Tja… in einer Beziehung kann man über sowas reden und seinen Weg finden. Ohne ist das sicher schwer… kann ich nicht mitreden.

      Genau hier liegt das Problem: Die Frau überlässt die Verantwortung dem Mann und kann ihm dementsprechend dann den schwarzen Peter zuschieben.

      Ich springe mal…

      tl;dr: Wenn Du keinen Sex magst, hab keinen. Wenn Du Sex möchstest – geh Vögeln. Aber mach’s ordentlich, anständig und vor allem so, dass Du es genauso geil findest wie sie (mit Betonung auf _Du_).

      Ich mag Sex. Ich mag ihn sogar sehr. Es war auch meistens ordentlich. Das man mal Ausfälle darunter hat, ist klar. Bei mir ist ja oben beschriebenes Problem der Fall, daher ist es bei mir ja ein wenig anders. Bei mir ging es eher um praktizierte, intime Nähe. Mein Orgasmus war ja oft in nahezu unerreichbarer Ferne. Das ist auch der Grund, warum es mir leichter als anderen fällt, auf so manche Sache zu verzichten.

      Wie Du sicher weißt, bist Du empathischer als Frauen. Achte auf sie, dann geht das schon.

      Wer achtet aber auf mich? Ich habe die Erfahrung gemacht, dass der einzige, der auf mich achtet, ich sein muss. Mich haben Frauen eher verletzt, als dass es irgendetwas Gutes in meinem Leben gebracht hätte. Jut, mein Sohn ist eine Ausnahme.

      Aber auch er sollte dafür eingesetzt werden, dass es mir durch seinen Entzug weh tun sollte.

      Das ist kein Sex auf dieser Welt wert. Meine Emotionen sind so tief, dass es unendlich schmerzt, wenn es mit einer Frau nicht klappt. Auf diesen Schmerz kann und muss ich verzichten.

      Das schöne ist, dass Männer es genießen können, wenn sie es schaffen, Frauen geil zu machen. Tut echt nicht weh (meistens; aber ab einem gewissen Alter reduziert sich aber der Anteil von Frauen, die beim Blasen reinbeißen).

      Kann ich nichts mehr mit anfangen. Ich fand die meisten Frauen grottig beim Blasen. Eine war gut. Hängt wahrscheinlich mit ihrer psychischen Erkrankung zusammen. Es mag auch an meinem o. g. Problem liegen, dass ich mir immer gedacht habe: „Fängt die auch irgendwann mal an?“ 😀

      Disclaimer: Dies ist ein von einem Mann für Männer geschriebener Text. Wenn eine Frau ihn nicht oder negativ versteht, liegt das am erwähnten Solipsismus, nicht am Text oder meinen Aussagen.

      Falls eine Frau mitliest, lernt sie vielleicht noch was über uns. 😉

      1. Kleine Information am Rande: Solipsismus hieß früher in der Philosophie auch Egoismus. Hat sich dann aber nicht durchgesetzt, letzterer Begriff.

        Der Lateiner in mir spricht: Soli heißt alleine, einzel – daher Solitär.
        ipsus heißt auf lateinisch so viel wie selbst.

        Ergo: Solipsismus ist die Geisteshaltung, wo das eigene Selbst halt alleine in der Welt am rumhängen ist. 🙂

        Keine Ahnung, welcher Depp sich solch eine Philosophie ausgedacht hat. Müßte man mal nachgucken.

        1. So deppert ist das gar nicht aus philosphischer Sicht. Es gibt auch Theorien, dass es in Wirklichkeit so viele Realitäten und Universen gebe, wie es WEsen mit Bewußtsein gibt. Aber ist halt Philosophie und damit eine eigene Baustelle. So wie halt selbst beim Höhlengleichnis nicht jeder das gleiche sähe, da er aus einem anderen Winkel oder einer anderen Entfernung auf die Schatten schaut.

  2. Ich glaub, ich hatte das gestern sehr falsch verstanden. Daher nur noch eins:

    > Ich sollte wahrscheinlich einfach nur eine Frau kennen lernen, die völlig normal ist. Was immer das auch sein mag. Die meisten Frauen, die ich kennenlerne, sind entweder ein Fall für den Psychiater oder Feministin, was die Nötigkeit einer psychiatrischen Behandlung mit einschließt.

    Wenn Du „normal“ aus männlicher Perspektive definierst, wird das nicht funktionieren. Es ist für Frauen völlig normal, einen Psychiater zu brauchen (oder zu haben) – die kognitive Dissonanz aus dem, was die Gesellschaft (und die Feministen) ihnen erzählen und dem, was sie wirklich brauchen (was sie aber nicht wissen) macht einen selbstverständlich verrückt. Das ist ja schon für Männer schwer, aber wenn man den Fehler dann mal bei sich selbst sucht, kann man ihn auch beheben. Bei Frauen geht das aber aufgrund des – gesellschaftlich geförderten und gutgeheißenen – Solipsismus und der Vielfalt an einfachen Möglichkeiten, die Schuld auf Dritte zu schieben, nur schwer.

    Wenn sich das gerade so liest, als wäre ich der Meinung, als hätten alle Frauen mehr oder weniger einen an der Waffel: Ja, genau das wollte ich sagen. Das ist „normal“. (Natürlich mag es hier Ausnahmen geben. Ich kenne nur keine und kenne auch niemanden, der eine kennt).

    Das beste, was man bekommen kann, ist eine Frau, die recht wenig „Psycho“ ist. Zumindest weniger als man selbst; schließlich hat jeder Mann auch seine Eigenheiten 😉

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