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Twitter, Wikipedia und der Feminismus

Tach,

eigentlich wollte ich mir ja ein paar Tage der Ruhe gönnen, da ich momentan wieder eine Internetallergie habe. Die Sucht ist allerdings stärker als die Allergie, daher habe ich mich heute auch wieder im Web herumgetrieben.

Ich war also auf der Seite einer Feministin – die einst wohl Mitglied der Mädchenmannschaft war. Dort gibt es einen Artikel, der darüber geht, dass die Dame Twitter verlassen hat.

<a href=“http://blog.katrin-roenicke.net/?p=1391″>Ich werde twitter verlassen und die gewonnene Zeit in Hobbys investieren. Und in die Wikipedia.</a>

Soweit so gut – ich habe ja auch aus diversen Gründen Twitter verlassen. Interessant und aufschlussreich war allerdings ein Kommentar unter diesem Artikel. Dieser Kommentar hat meine Wahrnehmung und mein Bewusstsein bestätigt:

„Was Twitter angeht: Und wenn ihnen nicht der Akku leer geht, dann shitstormen sie noch heute. Durch 140 Zeichen wird man nichts im Internet oder der Welt ändern, durch eine geänderte Wikipedia, die zu den meist geklickten Webseiten gehört, schon eher.“

Der Artikel ist auch insofern interessant, dass von Andreas Kemper die Rede ist und von einer gewissen Macht durch den Maskulismus fantasiert wird. Dass die Macht und der Einfluss beim Feminismus liegt ist bekannt.

Der Kommentar aber bestätigt, dass Wikipedia durch Gruppen jeglicher Art – vor allem aus den eher nicht-demokratischen Nischen – missbraucht wird, um Meinungen zu erzeugen und die Realität verfälscht wiederzugeben. Es gibt viele Webseiten, die darauf hinweisen. Neu ist für mich allerdings, dass dies mittlerweile auf femininistischen Seiten so unverblümt eingeräumt wird. Der Feminismus hat also eine Stellung, in der man öffentlich sagen kann, dass man – ursprünglich demokratische – Mittel zur Propaganda nutzt.

Ich weiß allerdings nicht, welchem Geschlecht der Autor dieses Kommentars angehört. Das ist aber mittlerweile egal: Staatsfeminismus, lila Pudel usw.

„Für wehret den Anfängen“ ist es längst schon zu spät.

 

50 Gedanken zu „Twitter, Wikipedia und der Feminismus

    1. Ich versuche die Wikipediagenauso wie google – zu vermeiden.

      Lediglich, wenn mein Sohn mich Dinge fragt wie „Fressen Enten Fische?“, greife ich noch aus Bequemlichkeit auf die Wikipedia zurück. Man sollte Wikipedia komplett boykottieren bis dort einige Leute aufwachen und die Wikipedia ihrer eigentlichen Zielsetzung wieder nachkommt.

      1. Ist es nicht wie immer und überall? Die Männer bauen etwas auf, ob Unternehmen oder sowas wie Wikipedia, dann kommen die – meist ebenso feministischen wie parasitären – Weibchen angewanzt und wollen „ihr Stück vom Kuchen“ haben, obwohl sie nichts dazu beigetragen haben und begründen das mit angeblicher Diskriminierung, wenn sie nichts kriegen. Wenn die Frauen doch alle so supertoll, superintelligent, superkreativ und super-sonstwas sind, warum gründen den Frauen nicht reihenweise Unternehmen und zeigen den etablierten Unternehmen, wo der Hammer hängt? Und bitte: echte Argumente, nicht das üblich dampfplaudernde Diskriminierungsgewäsch oder Wahnvorstellungen von gläsernen Decken…

    1. Mir reicht es, wenn ich einige Wikipedia-Einträge lese, die tlw. rufmordend sind. Man muss nur gewisse Einträge mit den Einträgen der englischen Wikipedia vergleichen und man sieht, was los ist. Ich nenne jetzt hier keine Namen, weil ich den Rufmord nicht unterstützen möchte. Es werden politisch linksgerichtete Menschen z. B. in die Nazinähe gerückt usw. Ich habe hier schon mehrfach über die Wikipedia geschrieben.

      Wie gesagt: Noch ist die Wikipedia dazu zu gebrauchen, wenn man wissen möchte, wovon sich Enten ernähren. Alle Dinge, die in irgendeiner Art und Weise politisch sein könnten, sind bei der deutschen Wikipedia wegen der vorherrschenden feministischen Ideologie zu meiden. Es ist so: Feministenbrüller brüllen extrem und setzen sich durch. Anders ist der Staatsfeminismus z. B. nicht zu erklären.

      Die Piraten verleugnen übrigens auch zum größten Teil, wie schädlich die Feminismusanteile in ihrer Partei für sie waren. Man muss nur einmal den Vortrag von Jasna Strick ertragen, um zu sehen, wohin die Reise der Piraten geht.

      1. Es gibt in der Wikipedia keine vorherrschende feministische Ideologie. Schau mal auf Diskussion:Feminismus, Diskussion:Universität Hamburg u.Ä. – vorherrschend ist die Kritik am Feminismus.

        Entscheidend ist, was die Admins entscheiden, und die mögen den Feminismus nicht.

        1. Ich bin Konsument und lese keine Diskussionen zu jedem Artikel. Ich frage mich daher, warum die Artikel so sind, wie sie sind. Sie sind z. T. menschenverachtend, weil sie gewollt auf Lügen aufbauen. Die Diskussionen sind für den Konsumenten uninteressant.

          Warum entscheiden die Admins denn dann zugunsten ideologisierter Beiträge?

          Wie kommen solche Artikel und Kommentare von Feministinnen, die mein Mini-Artikel hier behandelt dann zustande, wenn es das nicht gibt?

          1. Einzelfälle(tm).

            Grundsätzlich gilt: Was in der Wikipedia steht, gilt bis Einspruch. Wenn du dich nicht beschwerst, wird Zustimmung angenommen. So läuft das halt.

            Darum beschwere ich mich gelegentlich.

            1. Dann sind persönlich Betroffene anscheinend von der Beschwerdemöglichkeit ausgeschlossen.

              Wikipedi legt ein Verhalten an den Tag, dass man nur noch mit „propagandistisches Verhalten“ beschreiben kann. Sorry, aber es ist so. Ich würde Dir so gerne Beispiele nennen, aber ich möchte die Lügen nicht auch noch durch Links verbreiten. Zum Glück bin ich ein so kleines Licht, dass es keinen Eintrag über mich gibt.

              Wie schnell wäre ich als Männerrechtler wohl auch auf der Nazibank?

          2. Auch persönlich Betroffene dürfen gern WP:VM oder die Diskussionsseite benutzen. Ich hab‘ da gelegentlich auch schon mal ’ne Feministin sperren lassen, weil sie ausfallend wurde. Geht super.

  1. Ich habe da andere Dinge gehört. Aber ich möchte Dir in dieser Beziehung einmal glauben.

    Ich frage mich dann allerdings, warum so viele Artikel so sind, wie sie sind und auf feministischen Seiten darüber gesprochen wird, über Wikipedia die Welt verändern zu wollen.

    Da stimmt in irgendeiner Wahrnehmung etwas nicht.

    Es steht übrigens 2 : 1. 😉

    1. Danisch macht den gleichen Fehler wie die Feministinnen und „pelz“: Die kritischen Stimmen werden einfach ausgeblendet. „In der Wikipedia steht …, also sind die da alle Feministen, besonders die Admins!“

      Schade!

        1. 1. Die Realitäten sind dort, wo du dich weigerst nachzusehen. „Ja, mag ja sein, dass die Admins sich gegen Feminismus aussprechen, aber das interessiert mich als Nutzer nicht, lalalala.“

          Da wird in der Tat was ausgeblendet – aber nicht von mir.

  2. Ganz langsam für Dich:

    I c h…m u s s…m i r…n u r…d a s…E r g e b n i s…a n s e h e n.
    E s…z ä h l t ,…w a s…h e r a u s k o m m t .
    W a s…e i n…A d m i n…d e n k t…o d e r…m e i n t…i s t…s c h . . . e g a l.

    Dein „lalalala“ bringt mich zu der Überzeugung, dass Du gar nicht diskutieren willst. „lalalala“ ist reines Getrolle.

    Meinst hier findet irgendjemand lustig, dass sich die Wikipedia selbst so verabschiedet? Meinst Du nicht, für uns alle wäre es besser, wenn wir uns auf die Wikipedia verlassen könnten? Wir reden ja nicht aus Spaß so daher.

    Die Fakten liegen auf dem Tisch und Du kommst mit „lalalala“ – sorry, das ist völlig daneben.

    1. Aber das „lalalala“ kommt doch von dir. Die Wikipedia ist auf dem Weg WEG vom Feminismus, unter anderem, WEIL Leute wie ich dort auch mal was TUN. Belege wollte ich dir geben, hast du weggewischt. Interessiere dich nicht.

      1. Nein, „lalalala“ kommt nicht von mir. Du hast es gebracht.

        Und nein: Ich sehe immer noich keine Veranlassung, mir Diskussionen über Artikel anzusehen, wenn ich weiß, dass das, was trotzdem dabei herauskommt, feministischer, faschistischer Müll ist.

        Es ist mir auch egal, wie toll ein Auto hergestellt wird, wenn danach durch Produktionsfehler massig Leute sterben. Dann kommt auch keiner mit: „Aber guck Dir doch mal die tolle Produktion an!“ An meinem Blog interessiert auch keinen, wie lange ich mich mit der Infrastruktur beschäftige. Ich werde auch an meinen Artikeln gemessen. Nicht an dem, was ich zum Frühstück esse, damit ich gut und fit irgendwas schreiben kann.

        Ich habe auch nicht die Zeit mir die Diskussionen anzusehen, die zu faschistischem Dreck führen. War das jetzt deutlich?

        Ich habe niemals „lalala“ von mir gegeben. Das habe ich zuletzt in der Grundschule.

        1. Genau: „Es mag ja sein, dass die Wikipedia überwiegend aus feminismuskritischen Menschen besteht, aber das gucke ich mir nicht an, ich stelle sie lieber weiterhin in eine feministische Ecke.“

          Danke übrigens, dass du mich als einen Faschisten bezeichnest, immerhin bin ich Initiator und Teilnehmer dieser Diskussionen gegen die feministischen Bestrebungen. Das nehme ich persönlich.

          Schade, dass du Scheuklappen trägst. Du bist keinen Deut besser als die Feminazis mit deiner Bloß-keine-Gegenstimmen-angucken-Haltung.

          Und mich anzugreifen ist da absolut daneben.

          1. Ich weiß nicht, wessen Worte Du liest, die meinen sind es scheinbar nicht.

            Es ist sehr mutig, jemandem Scheuklappen vorzuwerfen, wenn man einfache Worte nicht weiß zuzuordnen. Das tut mir leid. Ich habe hier keine Person als Faschisten bezeichnet. Wenn Du ein Initiator innerhalb der Wikipedia bist, dann solltest Du Dich um Dein Verständnis von Worten bemühen.

            Ich möchte jetzt auf Deine Vorwürfe hier nicht mehr eingehen, weil sie sich nicht an belegbaren Aussagen orientieren. Sowas passiert häufig. Du ignorierst ja auch noch zusätzlich hier geteilte Links. Die Aussagen meines Artikels stehen ebenso im Raum. Da ist es wenig hilfreich auf irgendwelche Admins zu beharren, wenn am Ende doch – nochmal – derselbe faschistische, feministische Müll dabei herauskommt.

            Ich möchte solche Diskussionen, in denen mir mehrfach Dinge vorgeworfen werden, die ich nie geäußert habe, nicht führen. Es passiert mir hin und wieder, dass ich Worte trotz allem mit Bedacht wähle.

          2. Du schriebst, das Ergebnis der Diskussionen sei „faschistischer Müll“. Ob du das nun auf meine Person oder auf mein Tun beziehst, ist Erbsenzählerei, angreifen tut’s mich so und so – und falsch ist es auch noch, denn der faschistische, feministische Müll wird dadurch – dank der von mir und anderen Teilnehmern geführten Diskussionen und der feminismuskritischen Admins – reduziert und nicht vermehrt. „Die Wikipedia“ ist genau so feministisch wie dieses Blog hier.

            Aber Draufknüppeln ist eben so viel einfacher. Die geteilten Links habe ich nicht ignoriert, im Gegensatz zu dir nehme ich Quellen auch mal zur Kenntnis und blöke nicht „ich werd den Scheiß nicht lesen“ rum. Die Quellen gehen nur von falschen Voraussetzungen aus, eben von einer Stärkung des feministischen Einflusses in der Wikipedia. Das Gegenteil ist der Fall.

            1. Damit hast Du bestätigt, dass die Wikipedia voller feministischem Müll ist. Deine Aussage es wird nicht vermehrt, sondern reduziert spricht Bände. Diese Aussagen sind leider in keinster Weise messbar und die Bemühungen, die Wikipedia immer mehr zu zersetzen, sieht man u. a. an meinem Mini-Artikel hier.

              Glaube mir, mit „feministisch“ triffst Du mich nicht. Feminismus gehört zu meinem Humanismus „irgendwie“ dazu. Es ist aber schön, dass Du gewisse Dinge dann doch einsiehst.

              Schade ist allerdings, dass Du mich in Deiner Wortwahl zu treffen gedenkst. Auch das wiederum zeichnet ein schlechtes Bild der Menschen, die für die Wikipedia arbeiten.

          3. Und noch so eine Methode derer, deren Einfluss du kritisierst: Dem Gegner eine Wortwahl unterstellen, die er gar nicht beabsichtigt hat. Ich versuche niemanden zu treffen. Bitte unterlasse deine unverschämten Unterstellungen-.

            Die Wikipedia ist nicht voll von feministischem Müll. Das kannst du nun akzeptieren oder weiterhin nicht hinhören. Es gibt Artikel wie „Feminismus“, in der Feministinnen natürlich subtile Änderungen eingepflegt haben. Die fliegen nach und nach RAUS, weil die Wikipedia eben KEIN feministisches Medium ist.

        2. Und ob du nun „lalalala ich hör gar nicht zuuuuu“ direkt von dir gibst oder nur umschreibst („ich werde den Dreck gar nicht erst lesen“ o.s.ä.), ist wurscht – das Ergebnis ist dasselbe.

          1. Nein, es ist ein Unterschied, ob man sich wie im Kindergarten aufführt oder etwas sachlich schildert.

            Komisch: Wenn ich vom Ergebnis rede, ist es falsch. Du bringst dasselbe Argument gegen mich. Nur halt weniger stichhaltig. (Kindergartenverhalten)

            Feministen haben da ein Wort für: double standard

          2. Ich als aktiver Wikipediaautor rede von einer Schwächung des feministischen Einflusses im Ergebnis, du als Wikipediagegner redest von einer feministischen Übernahme der Wikipedia im Ergebnis. Ich habe prinzipiell Unrecht, weil es nicht zu deinen im Hörensagen keimenden „Erfahrungen“ passt. Double standard!

        3. Und noch was zum Nachdenken: Dabei kommt kein „feministischer Müll“ heraus, sondern im Gegenteil eine ENTFERNUNG dieses feministischen Mülls. Guck dir z.B. mal die Versionsgeschichte von „Feminismus“ an.

          Und lass‘ die Scheißhetzerei. Wir arbeiten da für das Gute. Hör auf, das zu torpedieren.

          1. Was bin ich froh, dass mein Sohn meinen Blog nicht liest.

            Ich hetze nicht. Ich mache auf Tatsachen aufmerksam. Das mache ich so lange, bis die Wikipedia aufhört, Menschen zu diskreditieren. Das mache ich so lange, bis die Wikipedia aufhört, Feministinnen ein schönes Leben zu finanzieren. Das mache ich so lange, bis ich nicht mehr blöde wegen kritischer Worte durch „Wikipedia-Initiatoren“ angemacht werde.

            Du bringst gerade ein ganz schlechtes Bild für die Wikipedia herüber, wofür ich Dir dankbar sein muss, weil es mich voll und ganz bestätigt. Du legst eine Vehemenz an den Tag, wie ich sie nur von anderer Stelle gewohnt bin.

          2. Du machst auf Tatsachen aufmerksam, die einfach nicht stimmen. Löblich, dass du dich mit der Taktik der Feministinnen beschäftigst, aber du hast sie ein bisschen zu gut verstanden, glaube ich. Ja, ich bin so eine Taktik wie die deine auch eher von ganz anderer Stelle gewohnt.

            Ich bin übrigens Autor – weder Admin noch Wikimedia-Mitarbeiter noch sonstwas. Auch dieses „ein schlechtes Bild von der Wikipedia rüberbringen“ ist eine sehr feministische Methode: Diskreditiere eine Institution, weil einer ihrer Vertreter dich darauf aufmerksam macht, dass dein Weltbild nicht stimmt.

            Weiter so. Die #aufschrei-Tanten wären stolz auf dich.

            Normalerweise versuchen Männerrechtler es ja immer erst mit Verifizierung der Tatsachen. Schade drum.

            1. Du bist der einzige, der sich hier gerade diskreditiert. Mir feministische Taktiken vorzuwerfen, ist recht absurd.

              Ich könnte Dir etwas „verifizieren“. Ich will die Inhalte aber nicht verbreiten.

              So, jetzt bin ich wieder der unsachliche Männerrechtler. Da wollten wir doch hin, oder?

          3. Konstruktiv würde ich es übrigens sehr begrüßen, wenn du die belegbare Tatsache zur Kenntnis nehmen würdest, dass die Brüllfeministen in der Wikipedia 1) in der Unterzahl und 2) überwiegend unerwünscht sind.

            Mal sehen, ob du das irgendwann verstehen möchtest.

          4. Quellen für das Verhältnis zwischen Brüllfeministen und normalen Leuten habe ich dir genannt. Du hast mehrfach geschrieben, dass du kein Interesse hast, sie zu lesen. Mehr kann ich nicht tun, pardon.

            1. Du begreifst meine Worte wirklich nicht, oder? Ich dachte zuerst, es sei Arroganz. Ist es aber nicht.

              Ich wollte Dir nur damit sagen, dass Deine Aussagen nicht überprüfbar und damit wertlos sind.

          5. „Mir feministische Taktiken vorzuwerfen, ist recht absurd.“ – das dachte ich bisher auch, aber dann hast du sie angewandt.

            Du magst die Wikipedia nicht. So weit in Ordnung. Du beschimpfst die Wikipedia zu Unrecht als feministisches Medium. So weit falsch. Du betrachtest mich, einen einfachen, freiwilligen Autor, der in der Wikipedia gerade eine Menge Arbeit dafür leistet, dass die zwei, drei feministischen Artikel (nein, mehr sind es nicht!) versachlicht werden und die Brüllfeministen endgültig rausfliegen, als „typischen Vertreter“ dieser Wikipedia, der „kein gutes Licht“ auf diese Wikipedia wirft. Das sind feministische Methoden. Tut mir wirklich sehr Leid.

            Alles, was ich hier versuche, ist es, dir klarzumachen, dass dein ständiges „die Wikipedia (als gäbe es ‚die Wikipedia‘) ist aber feministisch!“ so einfach nicht wahr ist. Warum schlägst du wild um dich?

            Versuch‘ es doch bitte mal mit sachlichem Diskurs. Ich versuche es auch, aber das ist nicht leicht, wenn du mir ständig dein „du hast aber Unrecht, ist halt so, ich weiß es und ich bleibe dabei“ um die Ohren haust. :-/

            1. Ich denke, von uns beiden, bin ich hier der, der keine Kraftausdrücke verwendet und keine Falschanschuldigungen bringt. Es lässt mich auch sehr kalt, dass Du mir feministische Taktiken unterstellst. Ich weiß um meinen „Nicht-Feminismus“. Ich habe auch nie gesagt, dass ich die Wikipedia eigentlich nicht mag. Ich sprach sehr wohl davon, dass das alles sehr traurig ist.

              Ich weiß nicht, wie Deine Wahrnehmung so funktioniert: Ich bin recht deutlich geworden. Das stimmt sehr wohl. In meiner Deutlichkeit war ich aber weder beleidigend, noch habe ich Kraftausdrücke verwendet. Ich bin immer sachlich geblieben. Selbst Deine ungerechtfertigten Vorwürfe lassen mich kalt.

              Deinen letzten Satz solltest Du Dir ausdrucken und auf den Spiegel kleben. Hier beherzigst Du das alles nicht.

              Solltest Du Dir Deinen Kindergartenslang aber nicht bald verkneifen, kann ich auch mal bockig werden. Sprich bitte in einer adäquaten Sprache mit mir.
              .

          6. Du könntest meine Aussagen z.B. auf den von mir genannten Diskussionsseiten überprüfen. Du _möchtest_ das aber nicht tun, wie du schriebst. Das ist, mit Verlaub, aber weder die Schuld der WIkipedia noch die meine…

          7. „Traurig“, ja. Aber vielleicht heitert dich das Wissen auf, dass es weniger trüb ist als du meinst. Zumindest gibt es genug Leute, die nicht nur den Untergang der Wikipedia in ihrem Blog beweinen, sondern ihn auch noch verhindern.

            Gern geschehen.

    1. Ich überlege, die ganze überflüssige Diskussion zu löschen. Allerdings zeigt sie, wo es an der Wikipedia krankt: An der Vernunft.

      Mir ist selten so oft das Wort im Mund umgedreht worden, Ich habe mich auch nicht verrannt. Meine Position war von Anfang an klar.

      Eine Unterwanderung ist dann perfekt, wenn sie nicht wahrgenommen wird. Das scheint ja der Fall zu sein. Ich möchte gar nicht wissen, an wie vielen Stellen die Wikipedia Persönlichkeitsrechte durch Falschdarstellungen und wissentliche Fehlinformation verletzt.
      Auch die Piraten verleugnen eine Unterwanderung durch Feministinnan a la Jasna Strick und beklatschen auch noch solche widerlichen, ebenfalls Persönlichkeitsrechte verletzenden Beiträge, wie den Vortrag jener Frau Strick auf der #om13. Feministische Hetzpropaganda scheint zu normal geworden zu sein, als dass sie vielen noch auffiele.

      Den einzigen Fehler, den ich immer wieder mache, ist der, dass ich immer auf alles reagiere. Mir hätte bei den ersten Fehltritten auffallen müssen, dass eine Diskussion sich nicht lohnt. Wobei ich auch schon vieder Parallelen zu den Piraten erkenne: Der sprachliche Gebrauch driftet sehr schnell in Kraftausdrücke usw. ab.

    2. Ich nehme das mittlerweile auch so wahr. Wikipedia wird insbesondere von Feminisren propagandistisch benutzt. Wollte das auch nicht glauben.

      Es ist ja auch der wahrgenommen e Versuch und auch die teilweise sichtbar erfolgten Umsetzungen. Da sind also Leute die tatsächlich Missbrauch ausüben möchten und auch tun. Unangebehm wird es dann wenn verleugnet und beschwichtigt wird wie gerade in der Diskussion zu sehen ist. Das erzeugt zu recht noch mehr Misstrauen, da hier Leute versuchen sich mit einer unangebrachten Souveränität zu profilieren.

      1. Ich habe auch lange überlegt, ob ich die Diskussion so stehen lasse. Ich finde aber jetzt, dass sie einiges zeigt. Sie zeigt, wie verblendet viele in Bezug auf ihre Wahrnehmung sind.

        Es schreiben Feministinnen öffentlich, dass sie durch Beeinflussung über die Einträge in der Wikipedia die Welt verändern wollen, es wird aber konsequent ignoriert und verneint. Ich habe mir eben noch einmal den Wikipediaeintrag eines linken Männerrechtlers angesehen. In seinem Wikipediaeintrag wird er als rechtsradikal dargestellt, was völlig absurd ist. Ich frage mich, wie sowas zu Tux‘ passen soll. Das ganze dient doch dazu, über Wikipedia die gesamte Männerrechtsbewegung zu diskreditieren.

        Ich habe ihm ja auch mehrfach gesagt, dass ich ihm eigentlich dankbar sein müsste, weil er dem Ruf der Wikipedia nicht gerade dienlich ist und meine Aussagen eher nährt.

  3. Pelz hat klar dargestellt, das man am Ergebnis, also den Artikeln, den profeministischen Bias in der WP deutlich erkennen kann. Er hat dir auch erklärt und an vergleichenden Beispielen überzeugend erläutert, daß irgendwelche innerwikipedianischen Diskussionen für den Endnutzer keine Rolle spielen (zumal die aus technischen Gründen auch noch brutal unübersichtlich sind). „Entscheidend ist, was hinten rauskommt.“

    Darauf gehst du aber nicht ein, sondern drehst ihm lieber die Worte im Mund herum und greifst dann die daraus enstehenden Strohmannargumente an. keine Ahnung, was Deine Motivation dafür ist, aber eines ist mal klar: Wenn das das Niveau ist, auf dem du in der WP gegen feministische Positionen argumentierst, dann wundert mich nicht, daß dabei nichts rauskommt.

    Darüberhinaus höre ich zum ersten Mal, daß es in der WP eine ernstzunehmende, feminismuskritische Fraktion gibt. Vielleicht kannst Du diese Ansicht mal in einem eigenen Blogeintrag darstellen? Pelz würde den vielleicht sogar als Gastbeitrag bei sich veröffentlichen, wenn du kein eigenes Blog betreibst.

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