Ein analytischer Verstand…

casual-skeleton…ist nichts wert, wenn es dem Feminismus und seinen Schergen nicht gefällt.

Es lebe der Feminismus und seine Schergen und es sterbe die Meinungsfreiheit, die Wahrnehmung der Realitäten; kurz:

Es sterbe die Menschlichkeit.

Sie sollen uns knechten, sie sollen uns leiden lassen, wir haben es nicht besser verdient.

 

Momentan wird eine aufblühende Szene im Keim erstickt.

Amen.

 

Ihr habt zu wenig von den Piraten gelernt und der Prolet im eigenen Land ist der Arsch für alle. 😀

 

 

10 Gedanken zu „Ein analytischer Verstand…

  1. Man sollte sich nicht von einer möchtegernelitären Clique vom Ziel und vor allem vom eigenen Weg ablenken lassen. Auch das ist MGTOW, sich von solchen Figuren nicht übermäßig nerven zu lassen 😉

      1. Ich beobachte das schon länger, dass ein Kreis einiger Leute Maskulismus am liebsten “verakademisieren” wollen und diese andauernde Relativiererei, das Zurückweichen und das Herumreden um den heißen Brei ist vielleicht auch nur ein Schritt dazu. Wir müssen aber erstmal mögliche weitere Mitstreiter da abholen, wo sie sich gerade befinden und das ist die Lebenswirklichkeit. Der Feminismus begann auch nicht mit Gender Studies samt Professorinnen-Stellen für selbige. Vielleicht sollten so manche “gemäßigte” einfach mal ein Geschichtsbuch in die Hand nehmen…

        1. In einem der letzten Artikel eines “gemäßigten Masku-Blogs” wurde der Feminismus des Artikelautors direkt angesprochen und kritisiert.

          Es werden nicht nur die Methoden der Femninistinnen übernommen, sondern anscheinend auch noch deren Inhalte.

          Ich habe dann doch nochmal einen Kommentar versucht, bin aber auch direkt wieder auf Anhieb ätzend abgeblockt worden, obwohl es um ein sehr sensibles Thema ging. Ich habe aber anscheinend keinen sensiblen Umgang mehr verdient. Ich weiß zwar immer noch nicht, was ich mir habe zuschulden kommen lassen, aber ich bin wohl nicht nahe genug am Feminismus.

  2. ” Gender Studies”

    Schön finde ich auch wie die Relativierer versuchen dem Genderbegriff einen Sinn zu geben, ohne den alleinigen Propagandainhalt von Gender zu erkennen. Gender beschreibt eine wissenschaftliche Trivialität, eigentlich eine pure geistlose Dummheit mit allerdings weitreichenden Folgen. Die merken nicht wie hier “Wissenschaft” zum Erschleichen von Geld, Macht und Einfluß missbraucht wird. Sie haben auch bei Gender Angst vor der Erkentnis, daß die Kaiserin nackt ist, nie Kleider hatte…

    1. Dieser ganze Gendermist dienst dazu, sich über eine angebliche Wissenschaftlichkeit Ansprüche zu sichern. Im Volk kommt das dann so an: “Da gibt es eine ganze Wissenschaft und Studiengänge – da muss ja was dran sein!”

      Fragt aber mal Hadmut Danisch über diese Studiengänge – er konnte bisher keine Wissenschaftlichkeit geschweige denn wirklich Studieninhalte entdecken. Über diesen “Wissenschaftszweig” finanzieren sich viel Frauen ohne Arbeit ihr Leben, während Männer bald ganz von Studium und Bildung ferngehalten werden.

      1. Nicht Frauen, Feministinnen und Berufslesben. Die sehen und missbrauchen den öffentlichen Dienst offenbar als Ersatz für den männlichen Versorger. Und meinen offenbar, sie hätten da ein Anrecht drauf, obwohl sie nur heiße Luft und dummen Mist “produzieren” und “erforschen”…

  3. Feministinnen und Lesben sind dennoch Frauen.

    Ich wollte damit aber nicht die Frau als Ganzes in einen Sack packen. Der größte Teil der Frauen hat mit diesem Mist nichts zu tun. 😉

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