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Versuch der Besprechung der Friedrich-Ebert-Stiftungs Studie

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Ich habe gerade auf nicht-feminist.de versucht, die aktuelle Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung zu besprechen. Ich bin leider nicht weit gekommen. Es ist eine ganz üble Hetzschrift.

Eins muss man dem Autor lassen: Er zieht seine Hetze konzentriert durch. Ich habe noch nie einen Text gelesen, der so viele propagandistische Scheinargumente bringt, wie der vorliegende Text. Er kommt nämlich nun auf die Kommentare unter Artikeln der deutschen Presse zu sprechen:

Ich habe es versucht, aber der Autor geht in Lichtgeschwindigkeit jedes widerliche Argument durch, das man so finden kann.

 

5 Gedanken zu „Versuch der Besprechung der Friedrich-Ebert-Stiftungs Studie

  1. Kleine Erwähnung zum Thema „Stiftung“:

    http://sciencefiles.org/2012/02/14/stiftungen-die-keine-sind-oder-wer-finanziert-eigentlich-politische-vereine-die-heinrich-boll-stiftung/

    Ich frage mich, warum Sciencefiles das Ding noch nicht zerrissen hat. Ich meine (S. 102): „Das Instrument der Analyse ist meine auf Details sensibilisierte Wahrnehmung und Interpretation als Forschendem“. Ende des faktischen Gehalts; der diskursanalytische Bullshit vorher hat keine Aussage, als dass der Mann macht, was er will.

    Das ist methodisch genauso valide wie ein Beispiel, was ich mal von Mädchenmannschaft übernehme und dann mit der diskursanalytischen Grundlage und meiner sensibilisierten Wahrnehmung interpretiere:

    Beispiel:
    >> Alok Vaid-Menon hat vor kurzem einen sehr lesenswerten Artikel über Spenden als politische Handlung geschrieben. In seinem_ihrem Artikel geht es vor allen Dingen um Geldspenden an politische Graswurzel-Organisationen, die ressourcenarme queere Trans* of Color in ihrer Arbeit zentralisieren, also den immer miteinander verschränkten Kämpfen gegen Rassismus, Klassismus und Sexismus ihr Handeln widmen.

    Rationale Interpretiation: Alok V-M hat einen Artikel darüber geschrieben, dass man irgendwem Geld spenden sollte.

    Diskursanalytische Interpretation: Die Autoren der MM sind sich nicht sicher, welches Geschlecht A. hat. Dieses mangelhafte Interpretationsvermögen bezüglich des Geschlechts einer spezifischen, sexuell eindeutig identifizierbaren Person resultiert zum einen aus Rassismus, da „Alok“ kein im Deutschen geläufiger Name ist und die klassistische Überheblichkeit der Autorinnenen dazu führt, dass sie offenbar zu faul sind, das zu recherchieren oder gar Herrn Alok zu fragen. Das mag darin begründet sein, dass die Autorinnen der MM als bekennende Feministinnen einen männerverachtenden Sexismus als Maxime ihrer Handlungen annehmen.

    Nur mal so. Das ist keine Wissenschaft. Das ist Kaffeesatzleserei. Ich schreibe sowas ohne Nachdenken runter.

    1. Um ihr Gedankenwirrwar zu verteidigen:
      Vielleicht sieht sich Alok ja zeitweise als Mann und zweitweise als Frau und die deutsche Sprache bietet eben keine Möglichkeit dies auszudrücken.

      Das würde zumindest zeigen, dass Alok und die Mädchenmannschaft zumindest eins brauchen:

      Eine Therapie. 😉

      1. Ich glaube, die meisten Radikalfeministinnen haben eine Zustand erreicht, den man wohl nur noch als „nicht therapierbar“ oder „fortgeschrittenen schwere Schwachsinn im Endstadium“ bezeichnen kann 😉 😀

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