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Moderne Frauen entgehen der „Objektifizierung“

Moderne Frauen entgehen der „Objektifizierung“

Wir Männer sind ja mittlerweile dazu angehalten, nicht mehr auf Reize von Frauen zu reagieren, egal wie sie uns entgegengestreckt oder aufgezwungen werden. In meinem 41 Jahre andauernden Leben bin ich daraufhin mittlerweile sehr gut dressiert. Daher habe ich kürzlich auch nicht an der Kasse reagiert, als eine Dame mit Kinderwagen, die gut und gerne auf den Straßenstrich (ohne Kinderwagen) gepasst hätte, hinter mir stand.
Es war alles dran, was man dort benötgt:
Neon Signalfarben, Strapse, der kürzeste Rock der Welt und grelle Schminke. (Ich habe vor kurzer Zeit in Berlin in der Nähe des Straßenstrichs gearbeitet – ich weiß, wovon ich rede.)

Zunächst stehe ich nicht auf platte Reize auf Straßenstrich-Niveau. Daher fiel es mir auch leicht, nicht zu reagieren. Da ich allerdings Herr meiner Wahrnehmung bin, stellte ich fest, dass die Dame entweder völlig geschmacksverirrt war oder aber eine gute Taktik zum Entgehen aus der angeblichen Objektifizierung durch den „testosteron-gesteuerten“ Mann gefahren hat:

Sie hatte Bugs Bunny auf dem Obeschenkel tätowiert. Natürlich in groß tätowiert. Natürlich reichte ein Oberschenkel nicht, nein, Bugs Bunny grinste einem dümmlich von beiden Oberschenkeln entgegen. Damit hat sich dann überhaupt ALLES erledigt. Selbst ein aufkommendes Interesse, warum sich die Dame wie eine Nutte kleidet, wenn sie mit ihrem Kinderwagen unterwegs ist, war schlagartig ausgelöscht.

Nicht, dass ich etwas gegen Tätowierungen – sofern sie nicht auf meinem Sohn sind – hätte. Ich bin selbst tätowiert. Bugs Bunny auf beiden Oberschenkeln einer Frau ist allerdings eine Spur außerhalb meines Verständnisbereiches.

Jetzt aber mal im Ernst:

Wir krank ist es, dem Mann immer mehr vorschreiben zu wollen, dass er über seine männliche Biologie krampfhaft hinweg handeln muss, während Frauen sich streckenweise immer krasser anziehen, um eben Reaktionen zu provozieren?
Sollte ein Mann in ähnlicher Aufmachung mit einem Kinderwagen unterwegs sein, ratet doch mal, welchen Stempel er direkt aufgedrückt bekäme.

Richtig: Er wäre direkt der böse Kinderschänder.

Kann mir mal bitte jemand den Ausdruck

double standard

erklären?


 

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28 Gedanken zu „Moderne Frauen entgehen der „Objektifizierung“

  1. Haha so was habe ich auch schon öfter gesehen. Die einzige Frage die ich mir dann stelle ist..“Wer bespringt so was??“

    Aber wenn mein Mindfuck dann mit Tüte übern Kopf und Drogen angehechelt kommt, ist der Grund nicht weit 🙂

    1. Also DAS würde ich noch nicht einmal mit Robin U-Bahn persönlich machen… (HA HA HA HA HA)

      …wie kommt es nur, dass ich an sie denken muss bei diesem Video???

      1. Kann ich mir gar nicht erklären…

        Vielleicht weil ihre Art der Kommunikation an einen Müllcontainer erinnert?

        Nein, wir können doch der Katze nicht so eine üble Gesellschaft zumuten. 😀

  2. Super spannende Themen; schade, dass Du nicht mehr dazu schreibst….

    Das Thema „Objektifizierung“ ist rein rational schnell erklärt: Wir gehen einfach davon aus, dass Feministen („Frauen sind keine Objekte“) wie in so vielen anderen feministischen Punkten auch nicht die Meinung der Mehrheit der Frauen vertreten und folgern daraus, dass Frauen objektifiziert werden wollen. Und schon ist es rational ganz leicht zu erfassen, warum sich die Dame so anzieht. Ist relativ einfach: Wenn man beobachtet, dass Frauen A sagen, aber B machen, ist A für’n Arsch. B zählt. Das als Handlungsgrundlage zu verwenden widerspricht den letzten x-zig Jahren moderner (oder postmoderner) Erziehung, aber es lebt sich damit ganz vernünftig. Die Dame wird – aufgrund der Gesellschaft – also nur zu sehr ignoriert, was sie aber nicht will, deswegen versucht sie, sich mehr zu inszenieren. Total logisch, oder?

    Und es gilt zunehmend auch gegenüber Männern. Die glücklicherweise wenigen Männer, die ich kenne, die A sagen, aber B machen, sind auf ziemlich heftigen Psychopharmaka (ok, der Plural ist unfair). Ohne hierauf weiter einzugehen ist das eine wundervolle Überleitung zu Frauen mit Tätowierungen: Es gibt für Männer sehr vielfältige Gründe, sich tätowieren zu lassen – man ist Seemann, Krimineller oder Aborigine, dann sicher noch einige weitere, und am Ende kommt dann wenigstens noch „sieht cool aus“. Für Frauen fallen mir gerade folgende Gründe ein, sich tätowieren zu lassen:

    .
    .
    .
    .
    .

    Ok, ich muss googlen, um nicht gleich meinen Sack voller Vorurteile (die von RoK kommen) zu öffnen, insofern bemühen wir Google. Und finden die Facebook-Gruppe https://www.facebook.com/frauen.tattoos

    Wir finden da:

    (1) Nutten:
    https://fbcdn-sphotos-b-a.akamaihd.net/hphotos-ak-xfp1/v/t1.0-9/1908068_750350428354517_565847327448721975_n.jpg?oh=71b67130d9d44db251c3bf8dea519998&oe=546834A8&__gda__=1416125865_0d85390676a562a3e9797f5a06d6b615

    (2) Übermäßigen Drogenkonsum und enorme psychische Probleme:
    https://scontent-b-ams.xx.fbcdn.net/hphotos-xfp1/v/t1.0-9/10551001_748244598565100_1592060029302725151_n.jpg?oh=1e189ea0e8fd275e0fb4ba9e37d90442&oe=546F68EE

    Ach Gott, und schon ist der Sack mit den Vorurteilen offen. Ne, ehrlich, Tattoos bei Frauen gehen gar nicht. Man nehme (als Widergutmachung) die http://www.pinterest.com/stokkies/sexy-tattoo-girls/ und erkläre mir bitte, inwiefern die durch die Tattoos sexier werden. Ja, die sind sexy (meist), aber nicht _wegen_ (sondern _trotz_)den Tattoos. RoK erklären Tattoos bei Frauen als (a) Anzeichen labiler Psyche und (b) Zeichen einfacher fuckablility. Ich habe hier leider auch nur ein n=1 im Bekanntenkreis, kann das aber bestätigen (nein, ich doch nicht).

    Insofern weiter zum dritten Thema – eh dem interessantesten – Nutten. Ich kann total nachvollziehen, dass Du auf billig-nuttig (Stil „Neon Signalfarben, Strapse, der kürzeste Rock der Welt und grelle Schminke“) nicht anprichst. Das geht mit ähnlich. Ich mag edel-nuttig (Stil dezent, aber ein bischen zu glänzend und ein wenig zu transparent, der Rock etwas zu kurz für das Umfeld und marginal mehr Makeup als der Rest).

    Zum direkten Thema hab ich erst diese Woche was bei mundd geschrieben: http://mundd.wordpress.com/2014/08/25/liste-mannlicher-privilegien/comment-page-1/#comment-275

    1. Wenn ich Dich jetzt richtig verstanden habe:

      Der Mann ignoriert Reize der Frauen immer mehr aufgrund #Aufschrei & Co und Frau strengt sich daher an, reizvoller zu sein, um dennoch eine Reaktion seitens des Mannes zu provozieren?

      Könnte etwas dran sein.

      Feministinnen selbst treiben solche Dinge allerdings mit ihren Slutwalks an. „Wir wollen uns anziehen, wie wir wollen, aber Männer dürfen nie, nicht, niemals reagieren!“

      https://www.youtube.com/watch?v=ZjyAgyEuuBM

      Alles unter dem Deckmantel der angeblichen „Vergewaltigungskultur“. Der Clip zeigt auch, dass Anne Wizorek alles nur aus den Staaten bzw. Kanada klaut und importiert. Keinerlei eigene Leistung.

      Meine Tattoos waren allesamt therapeutischer Natur. Sowas wie „inneren Schmerz nach Außen tragen“. Mittlerweile ist es ja ein tierischer Modetrand geworden. Ein Underdog wie damals, als ich damit angefangen habe, ist man schon lange nicht mehr. Daher sage ich auch meinem Sohn, dass es mittlerweile viel cooler ist, keins zu haben. …er ist aber noch lange nicht in dem Alter. Durch meine Tattoos ist es aber schon Thema bei uns Zuhause.

      1. Ich denke, in die Slutwalks wird zu viel reininterpretiert. Vorgeblich sind die dazu da, gegen „victim blaming“ zu demonstrieren, also im weitesten Sinne für female hypoagency. Da Frauen zwar auf emotionaler Ebene sofort drauf anspringen, für ihre Handlungen keine Konsequenzen tragen zu müssen, aber dennoch so viel Verstand haben, das nicht öffentlich zu äußern (Man stelle sich den „ich mache, was ich will, und du bist schuld“ – Marsch vor), demonstriert man halt nicht für Verantwortungslosigkeit, sondern gegen Verantwortung. Klingt dann auch nicht gar so dumm.

        1. Slutwalks sind vor allem ein Symbol für die Ablehnung jeglicher Verantwortung für sich selbst. Ich kann auch nicht ohne Sicherheitsvorkehrungen oder Bewaffnung nachts in die Bronx oder nach Harlem laufen und dann nach einem Überfall rumjammern und lale beschuldigen, die mich vorher gewarnt haben und mir hinterher Ratschläge geben. So grandios hirnverfault sind nur Feministinnen und deren Fankurven… 😀

  3. Vielleicht etwas OT, aber hier passt’s am besten: Moderne Frauen sind keine modernen Frauen. Die noch so modernste Frau macht genau das, was Mann sagt, wenn Mann es sagt, wie ein Mann es sagen sollte. Nach genderistischen Geschlechterstandards von anno dazumal.

    Natürlich wollen, wollen und wollen Frauen nur, wenn ihnen niemand sag „ne, is nich“. Das liegt nicht am Geschlecht, das liegt am „Ne, is nich“. Und natürlich wurde den Frauen beigebracht, dass sie sich mit „ne,is nich“ nicht zufriedengeben müssen. Machen sie auch nicht; man muss das heute sogar _wiederholen_(!), damit (nicht: bis) sie es verstehen. Verstehen tun sie es aber trotzdem. So emotional halt, dass man es als Mann nicht verstehen kann. Aber Mann kann es machen, und es funktioniert. Frau denkt nur, dass sie es könnte, weil niemand „Ne, is nich“ sagt. Ich versuche gerade noch, das zu verstehen, aber ich habe heute in einer größeren Runde im Rahmen einer Diskussion, die ich nicht mitbekommen hatte (Raucher eben) schlicht meine Meinung gesagt: „Ne, is nich“. Und stellte fest: Passte. Einige verwirrt, ja, einige (pseudo-) betroffen, aber im Ergebnis: Is nich. So einfach geht „Frau“. Sagst du, was Sache ist, dann ist das Sache. Fragst du, bist du irrelevant. Macht auch irgendwie Sinn; hat ja niemand mehr eine eigene Meinung heute. Hast du eine, haben alle Angst vor dir. Davon leben die Feministen. Da die keine bessere Meinung haben als „Kackscheiße“, kann man dem einfach entgegentreten. Damit wird man nicht Bundeskanzler, hat aber ein besseres Leben.

    Hinweis: Die passende Gegenargumentation zu „sexistische Kackscheiße“ ist „idiotischer Bullshit. Stimmt halt einfach nicht.“. Und nicht, wie man als Mann (ich auch) denken möge, irgendein gehaltvolles Argument zu irgendeinem Thema.

    Du kannst zu einer Gender-Präsentation nicht sagen „aber das berücksichtigt z nicht“; du kannst nur sagen, „das stimmt nicht“. Du wirst als Gegenargument nicht bekommen „Sie wollen doch nicht meinen Statistiken widersprechen“, Du bekommst „ich habe aber doch Statistiken gezeigt“ (so liest sich zumindest Danisch, ich hab das irl nicht). Für letzteres reicht „die stimmen ja nicht“. Das ist kurz, prägnant, und das kommt an. Dass es wahr ist, ist Nebensache. Erklären ist Derailing (=sinnvoll), kann man sich also sparen. Einfach nur den Punkt wiederholen. Irgendwann müssten „die“ Argumente bringen. Und sie haben keine. Sie tun nur so, damit du deine bringst, und denen begegnen sie nur mit – nichts; respektive „widerlicher antisemitscher nazi-muslemischer Frauenunterdrücker“. Das schöne ist: „Das stimmt nicht“ passt immer noch, und ist spätestens jetzt moralisch überlegen – es sei denn, man begeht den Fehler, in die Defensive zu gehen. Wir analysieren mal:

    „Ihrer Gruppe wird von der [kritischen Gruppe] vorgeworfen, sie wären eine Sammlung reaktionärer, sexistischer Nazis, die Frauen schlagen und pädophil sind“

    Wir antworten mit:

    (a) Sind wir nicht

    (b) Natürlich gibt es in unseren Reihen leider Reaktionäre, Sexisten und Nazis, Leute, die Frauen schlagen und einige wenige Pädophile, aber wir versuchen, dagegen anzukämpfen

    (c) Ja, leider. Das liegt daran, dass die [kritische Gruppe] ein Haufen verlogener Vollidioten ist. Daran können wir leider auch nichts ändern.

    Und? Was funktioniert wohl besser?

    Merke: Wenn du mit Leuten redest, denen die Realität egal ist, rede nicht über die Realität. Die ist denen egal. Wobei… rede über den Punkt der Realität, der dir am wichtigsten ist, nämlich: DIE ignorieren die Realität.

    1. Ich finde Deine Überlegungenn immer sehr gut. Es scheint so, als würdest du weniger emotional mit den ganzen Sachen umgehen können als ich.

      Ich sehe Deinen Punkt. Es ist nicht besonders produktiv, sich mit Feministinnen auf eine Diskussion einzulassen. Hadmut Danisch hat mal darüber referiert, dass Feministinnen zwar keine Argumente haben, aber sich untereinander Wege vermitteln, wie sie rhetorisch trotz ihrer Argumentlosigkeit dem anderen den Wind aus den Segeln nehmen können.

      Argumente haben sie ja tatsächlich nicht. Wenn man es beobachtet, stimmt es – sogar sehr auffällig -, dass Feministinnen immer dieselben Taktiken fahren: Nazikeule, Homophobiekeule und das war es auch fast schon wieder.

      Mit Deiner Taktik fährt man wohl tatsächlich am besten. Zumindest ist es der hygienischste Weg für die eigene Psyche. 😉

      1. Das ist ja ein geiler Cartoon! 🙂

        Mir begegnen solche Damen übrigens auch dann und wann. Z.B. eine Frau in einer Art durchbrochenem Rock, also wie ein Netz, nur mit dickeren Fäden. Darunter ein Hauch von Slip. Das fällt natürlich ins Auge. So etwas empfinde ich schon als provokativ. Double standard ist es ja schon, wenn Mann dann hinschaut. Sie dürfen sich quasi öffentlich entblößen, aber Mann darf nicht schauen.

        Der zeitlose Klassiker ist ja „Ausschnittgeschaue“ von Erzaehlmirnix: http://erzaehlmirnix.wordpress.com/2013/09/08/ausschnittgeschaue/

        Besser kann man das nicht kommentieren.

        1. Ich hoffe allerdings, dass man bemerkt, dass ich kein großes Drama daraus machen will, dass ich es nur augenzwinkernd feststelle. 😉

          EMN meide ich, weil ich dort wieder in die Verlegenheit komme, Kommentare zu lesen. 😀

          Ich finde den Gedanken von jck immer noch sehr gut, dass Frauen sich z. T. provokativer anziehen, weil der Mann eben nicht mehr auffällig guckt. Der Zusammenhang erscheint zwar recht einfach, man muss aber erst einmal darauf kommen. Ich bin nicht darauf gekommen. 😉

      1. Ah! Jetzt! Klar kannst Du Images direkt posten.

        Entweder einfach den Link, der funktioniert dann normalerweise direkt per Klick oooooder aber:

        < img src = " link hier " > — Die Leerzeichen dann noch weglassen. 😉

  4. Ich hab mir jetzt nicht alles durchgelesen, aber ich muss anmerken, dass dieses #metoo NICHT die Realität ist. Es hat sich übers Internet rasend schnell verbreitet, wird von diversen Medien unterstützt und soll vor allem eines bewirken: die Entsexuelisierung der Menschheit.
    Alle bekommen Angst, die Frauen vor belästigenden Männern, die Männern vor falschbeschuldigenden Frauen. Effekt ist, dass das Verhältnis zwischen Männern und Frauen gestört wird.
    Es handelt sich bei den #metoo-Propagandisten um eine winzige Minderheit von psychisch und sexuell gestörten und ziemlich mitteilungsbedürftigen Menschen, nichts weiter. Mann sollte sie einfach ignorieren.

    1. Dieser Artikel hier ist von 2014. Also relativ kurz nach #aufschrei. Die Männerfeindlichkeit hat nicht erst seit 2013 Tradition. Sie hat sich mit dem Radikalfeminismus der 1960er/1970er Jahre politisch durchgesetzt. Diese Durchsetzung fand auch in den Medien statt.

      Es ist alles komplexer als man meinen mag. Es gibt – basierend auf der Argumentation der „toxischen Männlichkeit“ den s. g. „politischen Lesbianismus“, der als Forderung im Feminismus existiert.

      #metoo ist nur ein erneutes Aufbäumen. Die Schuldzuweisungen an den Mann generell wegen der Vergewaltigungen durch Zuwanderer hat anscheinend nicht funktioniert. Wizorek & Co..

      Dieser Artikel ist also lange vor #metoo enstanden und zeigt nur, dass es mittlerweile eine Tradition in der Männerfeindlichkeit gibt. Man könnte jetzt feministisch entgegnen, dass es eine „Tradition des sexuellen Missbrauchs“ durch Männer gäbe, da spricht allerdings einiges gegen. 😉

      Es gibt übrigens negative Neuigkeiten bezüglich der Spätwirkungen durch „meine Borderlinerin“. Die kann ich hier aber nicht „offiziell“ mitteilen.

      1. Was ich eigentlich sagen wollte, war, dass das nicht die echten Frauen betrifft, sondern die, die in den Medien was zu sagen haben. Es ist genauso frei erfunden wie die „Gender Studies“.
        Borderlinerinnen machen nicht nur privat Terror, sondern auch über die Medien. Die ganz normale Frau von der Straße oder vom Supermarkt ist, sofern sie keine Borderlinerin ist, ganz vernünftig.
        Man muss es wie Kriegsberichterstattung sehen – einfach nicht wahr.

        1. Diese „Kriegsberichterstattung“ greift allerdings dort, wo es am einfachsten ist:

          Bei den Kindern. Ich sehe das an Erfahrungen eines 12-Jährigen und auch an seiner Schwester. Die bekommen ein Bild vermittelt, das einfach falsch ist. Man darf es daher nicht so einfach abtun.

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