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Mal wieder:
Alltäglichem Sexismus begegnet

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Es ist wieder einmal so weit. Es geht mir extrem auf Nerv. Es geht mir extrem an meine Emotionen, die mir als Mann nicht zugestanden werden, da ich doch so fürchterlich testosteron- und sexgesteuert bin. Männer sind im Gegensatz zu Frauen völlig unempathisch, rüchsichtslos usw. Irgendwie muss man es begründen, dass schlechter qualifizierte Frauen per Quote in Jobs einziehen sollen, wo ein besser qualifizierterer Mann geeigneter wäre. Die Quote braucht ein Fundament, auch wenn es bei näherer Betrachtung mehr als wackelig erscheinen muss.

Zunächst war ich heute etwas von diversen Artikeln über das neue Buch von Anne „#Aufschrei“ Wizorek genervt. Ja, sie hat ein Buch veröffentlicht. Die Motive sind klar: Sie hat weder einen beruflichen Abschluss, noch hat sie irgendetwas eigenständig erreicht und möchte nun das letzte Kapital aus der #Aufschrei-Kampagne schlagen. Dies ist ihr allerdings auch nur möglich, weil sie eine Frau ist.

Eine Kampagne über Sexismus gegen den Mann wäre niemals so hochgepusht worden, wie diese unsägliche #Aufschrei-Klamotte. Ich habe auch gerade keine Lust noch einmal alle Dinge im Detail aufzuführen, denen der Mann als „Sexismen“ alltäglich begegnet. Es beginnt ja schon im Kindergarten, wenn Jungs ausgeredet wird, sich völlig natürlich als Junge zu verhalten. Es geht weiter mit weiteren Bildungskatastrophen für Jungs und endet schließlich in tödlichen Arbeitsunfällen, tödlichen Krankheiten und Selbstmord. Es erzürnt mich, dass Dinge, die für Männer tödlich enden, unter den Teppich gekehrt werden und sie noch als Täter dargestellt werden.

Der Feminismus ist dreist, inhuman und völlig asozial. Er ist pervers. Er pervertiert alles, was es uns erlaubt, uns als Mensch zu bezeichnen. Wir müssen diese Dinge stoppen und zu einem menschlichen Umgang miteinander zurückkehren.

Extra für Bernhard1: „Wir brauchen einen sozialeren, gerechteren, menschlicheren Umgang miteinander!“
Nein, jetzt mal wieder ernst:
Wir müssen einen menschlichen, sozialen Umgang miteinander finden. Sich ständig als Opfer darzustellen und ständig auf das andere Geschlecht als Täter einzuprügeln, obwohl die Gesellschaft für eben dieses Geschlecht eine weitaus tödlichere Angelegenheit ist, ist nicht menschlich und zeugt auch nicht von wirklicher sozialer Kompetenz. Ich habe an den verschiedensten Stellen auf Benachteiligungen des Mannes in unserer Gesellschaft  hingewiesen.

Der weiße, heterosexuelle Mann wird zum schwarzen Mann; denn wenn er kommt, dann laufen wir. Dass dieses Bild von einem weißen, heterosexuellen Mann in unserer Gesellschaft recht absurd ist, fällt den Feministen gar nicht auf. Sie sind zu sehr damit beschäftigt, Dinge aus dem amerikanischen Feminismus zu importieren, dass sie gar nicht bemerken, dass es in unserer Gesellschaft eben nicht dieselben Probleme bezüglich der Hautfarbe wie in den USA gibt. Den Mann generell als Täter zu bezeichnen ist auch nach wie vor faschistisch. Das habe ich ebenfalls in meinem Blog an den unterschiedlichsten Stellen festgestellt.

Ich bin also nun ein weißer, heterosexueller Mann. Ich bin alleinerziehend. Mir begegnet sehr oft Sexismus. Mir begegnet sehr oft ein Sexismus, den es nach der Definition der Feministinnen gar nicht geben darf. Mir begegnet ein Sexismus gegen mich als Mann. Ich werde nicht nur als Mann, ich werde auch als alleinerziehender Vater von Frauen regelmäßig diskriminiert.

Bei meinen Erfahrungen benehmen sich Frauen auch nicht anders, als es uns Männern vorgeworfen wird:

Da gibt es die Frau vom Jugendamt, die von Anfang an mir gegenüber aggressiv ist, weil ich ein alleinerziehender Vater bin und mich durch ihre Position in ihrer Behörde drangsaliert und diskriminiert. Oder die Frau vom Hort, die dafür sorgt, dass mein Sohn entweder seinen Schlagzeugunterricht aufgeben muss oder ich nicht mehr an dem betreffenden Tag arbeiten gehen kann. Hier haben zwei unterschiedliche Frauen ihre Positionen ausgenutzt und ihre Macht soweit gegen mich ausgespielt, wie es ging. Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass es alleinerziehenden Frauen nicht so ergangen wäre, zumal ich den direkten Vergleich zur Behandlung von alleinerziehenden Müttern und mir als alleinerziehender Vater durch das Jugendamt ziehen konnte.

Oder die Gleichstellungsbeauftragte, die mir – als ich noch gedacht habe, die seien für beide Geschlechter da – mitteilte, dass meine Erfahrungen bezüglich häuslicher Gewalt durch eine Frau bei mir als Mann als „Pech bei der Partnerwahl abzuhaken“ sei. Diese Aussage habe ich aufbewahrt. Sie schlummert nach wie vor in meinem gesicherten E-Mail-Eingang.

Gerade die letzte Zeit durfte ich aber viel von den „ach-so-gern-herbeigebeteten“ Stereotypen spüren. Es sind nämlich Frauen, die solche Stereotypen verursachen und in die Gesellschafft einprügeln. Ein gutes Beispiel, dass Männer eben ganz anders als das Bild sind, das feministisch vermittelt wird, gab es kürzlich bei NICHT-Feminist: Clip (englisch): Lesbe lebt als Mann; erkennt Privilegien der Frau.

In dem dort verlinkten Clip lebt eine Lesbe für eine gewisse Zeit als Mann und wundert sich, wie offen sie dort aufgenommen wird. Sie wird auch weiterhin offen und freundlich behandelt, als die Männer denken sie sei ein schwuler Mann. Homophobie? Das ist etwas was wir Männer eingeredet bekommen sollen. Wir sollen es genauso eingeredet bekommen wir unseren angeblichen Sexismus.

Sexismus aber habe ich die letzte Zeit wieder zu spüren bekommen. Mein Sohn ist momentan in der Schule ein wenig Punk. Er ist halt kein Kind, das alles ohne zu hinterfragen befolgt. Das kann man gut finden oder auch nicht. Mein Sohn soll ruhig viele Dinge hinterfragen. Das viele seiner Fragen halt aus einer kindlichen Perspektive gestellt werden, liegt in der Natur der Sache. Mache ich ja streckenweise nicht anders. 😉

Wie dem auch sei: Daher muss ich momentan regelmäßig zur Audienz bei seiner Klassenlehrerin. Dort wurde dann das erste Mal versucht, mir einzureden, dass mein Sohn so sei, wie er ist, weil er seine Mutter vermisst – die verstorben ist – und ihm der weibliche Anteil in der Erziehung fehle. Genau dasselbe wollte mir dann noch eine weitere Frau einreden.

An diesen Situationen gibt es mehrere ganz eklatante Fehler:

  1. Mein Sohn ist so, wie er ist, weil er zu einer individuellen Persönlichkeit erzogen wird, die Dinge hinterfragt und nicht blind akzeptiert.
  2. Mein Sohn erzählt, dass er keine Mutter hat, weil sie eben vor Jahren verstorben ist. Dies erzählt er, wenn er danach gefragt wird. (So hat es sich nämlich herausgestellt, als ich mit ihm über das Thema gesprochen habe.)
  3. Meinem Sohn kann gar keine „weiblicher Anteil“ in seiner Erziehung fehlen, weil er tagtäglich mit weiblichen Anteilen in der Schule und ihm Hort bombardiert wird.
  4. Frauen bilden sich immer ein, Männer wären nicht in der Lage, ein Kind zu erziehen. Frauen bilden sich ein, dass sie schon alleine aus genetischen Gründen die besseren Elternteile wären. Das beißt sich leider nur mit der ganzen „alles ist nur sozial konstruiert“-Sache. Die gilt aber ohnehin nur, wenn man daraus etwas für die feministische Frau herausschlagen kann.
  5. Frauen denken immer nur, einem Kind könnte ein „weiblicher Anteil in der Erziehung“ fehlen. Dass es aber immer mehr wissenschaftliche Studien gibt, dass gerade eine vaterlose Kindheit für ein Kind schlimm ist, kommt nicht an.

Es ist für mich immer wieder völlig nervend, wenn mir Frauen sagen:

„Oh! Sie sind alleinerziehend! Da haben Sie sich aber etwas vorgenommen!“
oder
„Ja,  Ihr Sohn vermisst seine Mama wohl sehr. Da müssen Sie mal sehen, dass sie mehr weiblichen Anteil in ihre Erziehung bekommen!2

Natürlich ist der Erziehung eines Kindes nicht leicht. Das hat aber auch niemand behauptet. Warum aber sollte es einem Mann schwerer als einer Frau fallen? Ist das nicht schon reiner Sexismus, wenn man dies einem Mann unterstellt? Ist es nicht noch viel schlimmerer Sexismus, wenn man als Frau vom Jugendamt oder aus dem Hort dem Mann Steine in den Weg schmeißt?

Dass ich als Mann nicht mit einer Einstellung der Verfahren bezüglich massiver körperlicher Gewalt an meiner Partnerin hätte rechnen können, wie es ihr widerfahren ist, erwähne ich gar nicht erst.

Es gibt viele Dinge zu tun. Aber nicht so, wie es sich Frau „#Aufschrei-Wizorek“ denkt. Es ist Zeit solche Dinge zu stoppen, dass sich Frauen über eine ganz üble Opfer-Täter-Schiene ihr Einkommen sichern können.

 

1: Menschlichkeit und „sozial“ sind nicht steigerbar. Entweder etwas ist menschlich oder es ist es eben nicht. Entweder etwas ist sozial oder eben nicht.

Worauf bezieht sich der Komparativ »menschlichere«? Wird hier die Gegenwart mit der Zukunft verglichen oder werden zwei Zukunftsmodelle nebeneinandergestellt? Heißt es so viel wie: »Zurzeit geht es menschlich zu, aber in Zukunft soll es noch menschlicher werden«? Aber kann man »menschlich« steigern? Verliert es dann nicht seine Bedeutung, weil damit die Menschlichkeit einem Wettbewerb ausgesetzt wird – einem, der nicht immer menschenfreundlich sein muss und sogar übel enden kann? Wer »menschlich« steigert, sieht »Menschlichkeit« nicht als höchstes Gut an. Die Steigerung ist ihm wichtiger, also das Projekt, die Menschlichkeit zu überbieten.

(Bernhard Lassahn, Die Ehe stirbt an vergiftetem Obstsalat, und die Kinder bringt der Klapperstorch – Gleichstellung hat keine Zukunft. – Ein Brief zur Lage der Liebe. (Link geht zu Amazon))

 

2: Wie die Damen wohl reagieren würden, wenn ich ihnen mitteilen würde, dass ich doch gar so viele weibliche Anteile in mir hege und pflege. 😉

39 Gedanken zu „Mal wieder:
Alltäglichem Sexismus begegnet

  1. > Natürlich ist der Erziehung eines Kindes nicht leicht. Das hat aber auch niemand behauptet. Warum aber sollte es einem Mann schwerer als einer Frau fallen?

    In Anbetracht der staatlich geförderten Pämperung alleinerziehender Mütter und der von Dir geschilderten bestenfalls Ignoranz alleinerziehender Väter fiele mir da schon ein Argument ein, warum das so sein solle; ich bezweifle aber, dass das Dein Punkt ist 😉

    Also werden wir ernst:

    > Frauen bilden sich immer ein, Männer wären nicht in der Lage, ein Kind zu erziehen

    Das liegt daran, dass ihnen das die ganze Zeit eingeredet wird, und Frauen, die nicht selbst nachdenken (etwa 75%), jeden Scheiß glauben. Dass empirische Daten zeigen, dass alleinerziehende Mütter überproportional und signifikant viele kriminelle Totalversager produzieren, wird halt schön unter dem Tisch gehalten – aber das schreibst Du ja schon selbst.

    Und lass Dir bitte nicht erzählen, dass es schlecht wäre, Deinen Sohn zu einem selbständig denkenden Menschen zu erziehen und nicht zu einer mitlaufenden Drohne. Für die Unterhaltungen mit Klassenlehrern empfehle ich das Verhalten eines dreijährigen, das sich kurz als „Warum?“ zusammenfassen lässt. Den dreijährigen wird das nie zu blöd, „warum“ zu fragen. Davon lernen sie. Versuch doch, was von der Klassenlehrerin zu lernen. Ich bezweifle zwar, dass das mehr als der Zeitraum sein wird, den es „Warum“-Fragen braucht, bis sie beginnt, Dich anzuschreien, aber dann kannst Du ja ganz erwachsen sagen, dass du das respektlos findest und jetzt gehst. Und nicht vergessen: Beim Direktor beschweren, bevor sie das macht. Du musst Dich nun wirklich nicht anschreien lassen, und das ist viel, viel schlimmer als was auch immer sie Dir vorwerfen kann.

    Aber gut, vielleicht sollte man in Kindererziehungsfragen nicht auf mich hören. Ich würde ja rein ob des Schulverbots für Süßigkeiten meinem Kind grundsätzlich Süßigkeiten mitgeben, damit er/sie was über Marktwirtschaft und „knappe Güter“ lernt. Ein Pärchen, das ich kenne, wird das kommendes Jahr aber hoffentlich mal ausprobieren. Für die Grundschullehrerin, die da deswegen den Papa einbestellt, empfinde ich Mitleid. Wenn sie Mama einbestellt, haben wir eine frühverrentete Lehrerin mehr.

  2. Okay, aufgrund des „Gepampert-werdens“ könnte es Frauen schon leichter mit der Erziehung fallen. Dann sagen wir es so:
    Unter gleichberechtigten Bedingungen sollte es leichter zu vergleichen sein. 😉

    Ne, ich lasse mir auch nicht erzählen, dass die Selbständigkeit im Denken meines Sohnes schlecht sei. Jungs stehen schon sowieso viel zu sehr unter Kritik und bekommen solche Dinge abgewöhnt. Wenn Mädchen sich alles erzählen lassen sollen, bitte. Nicht mit mir und meinem Sohn. Wir sind tief im Herzen Punk. 😉

    Es ist schon sehr merkwürdig, wie inkonsistent die Meinungen doch sind. An der einen Stelle bekommt man erzählt, dass die Ernährung möglichst Bio und vegetarisch sein sollte, an anderer Stelle bekommt man erzählt, dass man seinem Sohn doch Wurst und Käse als Brot mit in die Schule geben sollte… Zum Glück kann ich selbst denken. 😀

    Momentan beschäftige ich mich mit einer Menge feministischer Literatur, die mir Dinge zeigt, die ich gar nicht sehen will. Daher ist es hier auch momentan recht ruhig.

      1. Es geht ja nicht um eine intellektuelle Herausforderung – es ist ja eher eine intellektuelle Beleidigung. Ich habe aber noch die Hoffnung, dass die unsere Gesellschaft noch etwas rafft, wenn man ihr erklärt, wie völlig daneben feministische Theorie ist. 😉

        1. Das verlinkte Buch ist so ziemlich das niveauloseste, was man lesen kann. Und ich denke, dass es Dich aufregen würde – aufgrund der politischen Ansichten des Protagonisten. Aber es ist immer noch mehr Inhalt drin als in jeder feministischen Literatur.

          Ich hab’s vor allem deswegen verlinkt, weil der Autor – wie ich – der Meinung ist, dass es vergebene Liebesmüh ist, zu denken

          > dass die unsere Gesellschaft noch etwas rafft, wenn man ihr erklärt, wie völlig daneben feministische Theorie ist.

          Ich find’s gut, dass sich Menschen, auch Du, dafür einsetzen. Ich habe nur die Hoffnung aufgegeben.

  3. Die Anne Wizorek habe ich gerade gegooglet. Ich dachte immer, die hätte studiert – Gender oder sowas in der Art.

    http://www.stern.de/panorama/anne-wizorek-die-frau-schreit-auf-1962125.html

    Da heißt es: „Sie habe ihr Literaturstudium abgebrochen, weil sie etwas tun wolle, das Einfluss nehme, sagt sie da. Etwas, das die Welt verändere.“

    Solche Fälle mag es ja geben, und nicht jeder, der ein Hochschulstudium abbricht, handelt zwangsläufig unvernünftig. Aber in ganz vielen solcher Fälle ist das eine Ausrede. Weil ihnen das Studium schlichtweg zu schwierig ist.

    Aber gut, um so eine Ideologie zu vertreten, braucht man wirklich keinen Hochschulabschluss.

    1. Nachtrag: Selbst mit abgeschlossenem Literaturstudium – was nützt so eine der Gesellschaft?

      Selbst, wenn sie noch so gut ist: Wo ist die Wertschöpfung von jemandem, der Literatur studiert hat? Klingt nach einem Studium für höhere Töchter aus Adelshausen.

      Für Frauen, für die die Uni dann halt der Ort ist, wo sie traditionell ihren holden Gatten kennenlernen sollen – am besten auch einen aus gutem Hause. Studiert wird dann pro forma.

      Literaturstudium – generell studieren Frauen häufiger sowas. Danach haben sie dann das Kratzen, einen Job zu kriegen bzw. im Job gut zu verdienen.

      Und dann? Dann geht es wieder los von der „Gender Pay Gap“. Denn in einem modernen Literaturstudium kommt ja sicher auch „Gender“ dran.

      Wenn alle Frauen studieren würden, ginge die Geburtenrate noch mehr in den Keller.

      1. Wusstest Du nicht?

        Die Wizorek kann im Endeffekt nichts:
        Noch nichtmals ihre Freelancer-Tätigkeit als „Social Media Expertin“ wird durch sie gut verkörpert.

        Es ist ein Unding, sich durch einen Aufruf, sein eigenes Buch mit guten Rezensionen wegen „der Maskus“ zu versehen, auch wenn das Buch nicht gelesen wurde, zu zeigen.

        Die Wizorek hat einmal Glück gehabt, indem sie ein Wort gewählt hat. Sie hat nichts weiter dafür getan. Nun verdient sie ihren Lebensunterhalt damit.

        Dass sie Literatur studiert hat, merkt man ihren Schriftwerken zumindest ebenfalls nicht.

        1. Wizoreks Buch ist jetzt den dritten Tag auf dem Markt. Und hat bei Amazon Verkaufsrang 2.954 als ebook und 1.674 Print.

          Ich habe was belletristisches geschrieben, war am dritten Tag auf Platz 980 (plusminus) ebook. Kleiner Pro-Tipp: Davon kann man nicht leben.

          Natürlich kann sie sich, wie der Piraten-Femi-Mist von Weisband, einen fetten Vorschuss von Verlag geholt haben, aber ich behaupte mal, dass sich das nicht rentiert hat (mein Buch verkauft sich vom Verkaufsrang her etwa zehnmal besser als Weisbands, und das finanziert eine Kiste passablen Wein im Monat).

          Aber es gibt ja eventuell einen Frauenförderfond für literarisch unbegabte Frauen, die sich über nichtige Themen auslassen zu müssen glauben. Aber natürlich kann man sich bei einem solch wichtigen Thema auch noch vor allem bei ARD und ZDF für die Teilnahme an gehaltlosen Talkrunden dicke bezahlen lassen…

            1. Aber sicher werden alle feministischen Gruppen, Beratungsstellen und vor allem der FMT den Müll kaufen – von Fördergeldern, die unsere Steuergelder sind. Ich würde das Geld lieber Obdachlosen geben, denn das sind in diesem komischen „Patriarchat“ komischerweise zu 80-90% Männer.

              Ich frage mich ja, wann Alice Schwarzer dann mit Stützungkäufen anfängt und ob diese dann Stützstrumpfkäufe genannt werden? 😉

        2. Hier, guckt mal:

          https://twitter.com/marthadear/status/518732114402230273

          Voll geil! Noch nie erlebt sowas!

          Und so eine kriegt den Grimme-Preis:

          http://www.sueddeutsche.de/leben/grimme-online-award-fuer-aufschrei-eine-aktion-an-der-trolle-verzweifeln-1.1703155

          Das hier ist lesenswert über sie:

          http://man-tau.blogspot.de/2014/03/wie-man-grundrechte-schutzt-indem-man.html

          Ob sie von dem Buch leben kann? Naja, man weiß ja nicht, wie sich das entwickelt, und es kann ja noch remissionsfähig seinen Weg in die Buchhandlungen finden. Bei so einer eher als bei einem feminismuskritischen Autor.

    2. Such mal nach einem Video von ihr, irgendwas mit Live on the Edge, da erzählt sie was von Symptomen einer Art Prüfungsangst. Waren sicher die ganzen Männer bei den Prüfungen schukd, die sie ja alle sicher nur vergewaltigen wollten. Und Prüfungen sind ja eh total Patriarchat…

    1. Also wenn sie in der Gestalt Hausarbeiten im Studium abgegeben hat, wundert mich der Abbruch nicht. Klar, wissenschaftlich wird ein Text nicht durch gestelzte Sätze, aber das Buch von ihr sieht aus wie ein riesiger foreneintrag: satzzeichenparaden, relativsätze ohne Verbindungen, Sätze ohne Prädikat…

      Der Text eines wirren Geistes ohne literarischen Anspruch….

      1. Ich habe aufgehört ihr Buch zu lesen, als ich „Fuck yeah!“ und irgendwas von „Don’t call it a comeback!“ gelesen habe. Einige platte Allerwelts-Feministen-Sprüche haben mir zusätzlich den Rest gegeben.

        Das Theater, was um ihr Buch gemacht wird, ist auch nicht wirklich sinnvoll, wie ich finde. 😉

        Totschweigen. Es erledigt sich mangels Qualität von selbst. Hoffe ich. 😉

  4. Guckt mal hier:

    http://detektor.fm/digital/anne-wizorek-hat-ein-buch-geschrieben/212725

    Die Audiodatei unten, ab der 30sten Sekunde. Skandal (hihi): Sie hat uns als „Mob“ bezeichnet. Und als „sogenannte Maskulisten“.

    Und auf ihrer Webseite hat sie nochmal dazu aufgerufen, positive Rezensionen zu verfassen, diese als hlifreich zu werten, und die von den bööööözen „Maskus“ als nicht hilfreich.

    Quelle: http://www.annewizorek.de/

    „Maskulisten rufen aktuell dazu auf, mein Buch bei Amazon schlecht zu bewerten. Das natürlich auch ganz ohne das Buch überhaupt gelesen zu haben, aber eindeutig um Menschen, die es noch lesen möchten, einen falschen Eindruck zu vermitteln.

    Wenn ihr helfen möchtet und euch mein Buch gefällt: schreibt Amazon-Rezensionen, bewertet andere ernst gemeinte Rezensionen als hilfreich und die von Maskus als nicht hilfreich.

    Danke!“

    1. Normalerweise müsste es der selbst zugefügte Todesstoß für sie sein. So jemanden würde ich niemals als social media Experten beschäftigen. Ein weiteres Buch veröffentlichen? Niemals… Da bin ich mal gespannt, was daraus wird…

          1. Eines jedenfalls muss man den Feministinnen lassen: Sie schaffen es immer wieder, sich selbst um Längen zu übertreffen! (HA HA HA HA HA HA HA)

              1. So in der Art meinte ich das ja auch. Selbst wenn man sie kennt, und auch ihre dollsten Äußerungen und Aktionen, ist man immer wieder aufs Neue überrascht, zu was sie sonst noch alles fähig sind.

  5. Hier:

    http://tom174.wordpress.com/2014/10/05/der-aufschreibuch-kommentar-krieg/

    Onyx & Robin mal wieder. Diese beiden Leute sollten wirklich keinen Einfluss auf die Männerrechtlerszene haben.

    Die Art, wie Robin ab hier

    http://tom174.wordpress.com/2014/10/05/der-aufschreibuch-kommentar-krieg/#comment-3165

    gegen u.a. mich hetzt und mit was für manipulativen Methoden, spricht echt für sich.

    Hier beschimpft sie die ganze Männerrechtlerszene:

    http://tom174.wordpress.com/2014/10/05/der-aufschreibuch-kommentar-krieg/#comment-3140

    Schoppe hat einen guten Artikel über den Amazon-Gate-Fall verfasst:

    http://man-tau.blogspot.de/2014/10/amazongate-wie-anne-wizorek-einen.html

    1. Schoppe… …hat seine Seite gewählt.

      Ich habe bei nicht-feminist eigentlich alles geschrieben, was ich zu dem Thema sagen will.

      Das Buch ist es einfach nicht wert.

      Die Rede von der Watson zwar zwar auch völlig daneben. Sie aber hat vor der UN gequatscht. Das hat eine ganz andere Qualität. Da denke ich, muss man sich äußern.

      Wegen der WITZorek aber nicht. 😉

      Mir waren die ganzen Kommentare leider zu anstrengend. …ich muss auch noch richtiges feministisches Teufelszeug lesen…

        1. Ich beschäftige mich momentan mit den richtigen Schätzen, die sich hin und wieder Auszeit vom Feminismus in der Klapse genommen haben.

          Alles bei: Verfolgungswahn, Wahrnehmungsstörungen, Drogenmissbrauch, Kindesmissbrauch…

          Da war noch nicht nichtmals die lesbische Lebensweise hilfreich… 😉

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