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Staatsfeminismus:
Definitionsmacht mit Justizminister Maas

So langsam wird es kritisch und gefährlich für den Mann. Justizminister Maas plant die Schließung von „Schutzlücken im Sexualstrafrecht. Er hat sich ja bisher schon mehrfach durch feministische Pläne hervorgetan. Nun ist er auf den Definitionsmacht-Zug der Feministen aufgesprungen und plant Änderungen im Strafrecht bezüglich Vergewaltigungen.

Mal wieder vorab zur Klarstellung: Vergewaltigungen sind böse und müssen bestraft werden usw. Das wissen wir alle und wir verurteilen alle Vergewaltigungen. Allerdings sollte man auch den gesunden Menschenverstand angeschaltet lassen und auch einen Blick für Falschbeschuldigungen haben. Falschbeschuldigungen kommen nicht selten vor. Heiko Maas plant aber nun, „Schutzlücken zu schließen“, was im Endeffekt nichts anderes heißt, als schleichend die Definitionsmacht für Vergewaltigungen einzuführen.

Geplant ist nämlich das Folgende:

Sex ohne Gewaltandrohung und Gegenwehr müsse bestraft werden können, wenn er gegen den Willen des Betroffenen geschehe, forderten die Ressortchefinnen von Niedersachsen, Hessen und Mecklenburg-Vorpommern.

Das gilt natürlich vor allem für „weibliche Opfer“, männliche Vergewaltigungsopfer werden ja totgeschwiegen. Man muss sich hier nur einmal vorstellen, wie die Beweislast in einem Fall ohne Gewalt und Gegenwehr aussieht. Eine jede Frau ist dann in der Lage, jeden Geschlechtsverkehr im Nachhinein als Vergewaltigung darzustellen. Sie muss lediglich behaupten: „Ich habe aber ’nein!‘ geflüstert!“ Der Gegenbeweis, dass eine Vergewaltigung eben nicht stattgefunden hat, ist dementsprechend schwer bis gar nicht zu führen.

Mecklenburg-Vorpommerns Justizministerin Uta-Maria Kuder (CDU) forderte Strafen für jede nicht einvernehmliche sexuelle Handlung. „Noch reicht zum Beispiel die verbale Ablehnung von sexuellen Handlungen in vielen Fällen nicht aus, um eine Strafbarkeit nach Paragraf 177 zu begründen“, sagte sie. „Wir müssen ein Signal senden, dass die sexuelle Selbstbestimmung ein hohes Gut ist.“

Gegen sexuelle Selbstbestimmung wird niemand etwas einzuwenden haben. Wenn es aber reicht, nachträglich Sex als nicht gewollt darzustellen, damit der Tatbestand einer Vergewaltigung gegeben ist, so ist niemandem geholfen. Da im Blick der Gesellschaft nur Männer als Täter in Betracht gezogen werden, ist klar, wer hier getroffen werden soll: Der Mann.

Gewalt in lesbischen Beziehungen ist übrigens nicht selten. Ich würde gerne wissen, wie oft es in diesen Beziehungen zum eigentlichen Tatbestand der Vergewaltigung kommt. Hier aber werden Täterinnen durch die Wahrnehmung der Gesellschaft geschützt. Es scheint der feministischen Partei SPD wichtiger zu sein, die Beweislast bei Vergewaltigungen umzukehren als etwas gegen tägliche Gewalt zu unternehmen.

Was ebenfalls nicht in der Wahrnehmung der Gesellschaft ist: Kinder leiden viel mehr unter der Gewalt von Müttern als durch Väter. Aber auch hier werden immer nur Nachrichten verbreitet, dass Männer ihre Kinder töten, quälen, missbrauchen. Für mich ist es unerträglich, dass diese Dinge nach wie vor geschützt weiter verbreitet werden und die Situation für Männer bald unerträglich ist.

Die Gesellschaft muss sich nicht wundern, wenn immer mehr Männer nichts mehr mit Frauen eingehen wollen.

Das Sexualstrafrecht in Bezug auf Vergewaltigungen ist vollkommen ausreichend. Es werden jetzt schon zu viele Männer unschuldig verurteilt. Ich erinnere nur an den Fall Horst Arnold.

Aber natürlich wird hier auch wieder Pädophilie und Kindesmissbrauch angeführt. Im Schatten dessen lassen sich halt Gesetzesverschärfungen, die vor allem männliche Erwachsene treffen leichter durchsetzen. Gegen Kindermissbrauch sind wir ja alle. Gegen Kindesmissbrauch sind wir alle sogar sehr heftig. Da verliert man dann schon einmal die eigentlichen Gefahren von Gesetzesänderungen gegenüber Männern aus dem Auge.

NICHT-Feminist hat auch den Beitrag von der Tagesschau im Artikel:
Update: Defintionsmacht mit JustizministerIn Heiko Maas


 

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Definitionsmacht mit Justizminister Maas

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