DiskriminierungFeminismusPolitik

Kleine Anmerkung:
Maas, Defintionsmacht, Vergewaltigungsrecht England

paulo_tavares_StopIn England wird die Beweislast in Bezug auf Vergewaltigungsvorwürfe gegenüber Männern  nun umgedreht. Ich habe hier:
Staatsfeminismus: Definitionsmacht mit Justizminister Maas
schon darauf hingewiesen. (Näher geschildert wird dies auch im zweiten Link.)

Was NICHT-Feminist ebenfalls schon vorab im Artikel

Update: Defintionsmacht mit JustizministerIn Heiko Maas

in Bezug auf Deutschland angemerkt hat, wird nun in England durchgesetzt.

Diese Entwicklungen wurden ebenfalls bei  NICHT-Feminist schon in

England: Anti-Vergewaltigungsvorschriften nun auch hier

behandelt.

Wofür NF von Seiten der Gemäßigten tlw. Unverständnis und Kritik geerntet hat, wird also zumindest in England böse Realität.

Auch Genderama ist immer noch blind und schreibt heute:

Man darf gespannt sein, wie sehr der „femifaschistische Twitter-Mob“ auch die deutsche Gesetzgebung beeinflussen wird.

Wir sind mit Justizministerin Heiko Maas mittendrin. Da muss man nicht noch auf eine Beeinflussung warten. Sie ist da. Wenn man aber als Gemäßigter damit beschäftigt ist, ständig das Gute im Feminismus zu suchen und etwas vom linken Maskulismus zu faseln, können einem schon einmal ein paar Entwicklungen entgehen.

Es wird noch lustiger werden. Schlimm nur, wenn gewisse Kreise diese Entwicklungen in den Kommentaren von Magazinen schön und nieder reden.

Könnten wir bitte einmal anfangen und über geäußerte Dinge nachdenken, anstatt zu gucken, wer hat sie geäußert und was finde ich daran, was ich kritisieren kann? Es ist leider so, dass viele wichtige Artikel aus den unterschiedlichsten Blogs ignoriert werden, weil sie nicht auf feminismusfreundlicher Linie liegen. Diese „Freundlichkeit“ hat uns dahin gebracht, wo wir nun stehen.

Wir stehen vor einer Vernichtung demokratischer Grundsätze – z. B. Unschuldvermutung, Meinungsfreiheit – und einer absoluten Entrechtung des Mannes. Es ist aber alles halb so wild und wir warten erstmal auf den „Twitter-Mob“ genau. Gute Idee.

Dass mein Blog ignoriert wird, ist mir klar. Dass aber deutliche Hinweise von anderen Blogs ignoriert werden, ist für die „deutsche Szene, die sich für Männerrechte“ einsetzt, eher peinlich.

36 Gedanken zu „Kleine Anmerkung:
Maas, Defintionsmacht, Vergewaltigungsrecht England

  1. Im Grunde wird die ganze Männerre(i)chtszene ignoriert, bestenfalls als negative Folie für die neuesten folies du féminisme hergenommen. So lange es keine Art Solidarität, ja Empathie bei den Männern für Männer gibt, ist es im Grunde nebensächlich, ob gemäßigt oder nicht. Politische und damit einhergehende gesellschaftliche Veränderungen werden woanders gemacht, mit Auswirkung auf ALLE Männer – und Frauen, die ihre Männer unterstützen. Die Indolenz des durchnittlichen deutschen Michels kommt noch dazu. Stell dir vor: Italien hätte die wirtschaftliche Power Deutschlands, trage im Grunde die Hauptlast der EU, und würde dafür auch noch verachtet. Es wären sehr, sehr viele mehr Füße auf der Straße als hier. Und hier müssen, wenn es denn mal eine Art Aufhusten von demokratischer Gegenwehr gibt, Regierung, Schulen, Universitäten, Presse etc Gegendemonstranten zu Kundgebungen „überreden“ bzw rekrutieren. Indolenz erschwert Empathie auf empfindliche Weise. Und sie berührt die Affekte. Kann man aber mit Fakten, rationalen logischen Überlegungen etc. die Gefühlsebene erreichen? Es ist anscheinend ein starker Reiz nötig, um nötige Bewegung auch beim Durchschnittsmann zu erzeugen. Das kann aber noch dauern …

    1. Ich befürchte immer wieder, ihr habt Recht. Ich will dieses Denken aber (noch) nicht zulassen. Es müssen doch so langsam ein paar Leute wach werden.

      1. @pelz „Es müssen doch so langsam ein paar Leute wach werden.“

        Du machst drei Implikationen, die so nicht zutreffen.

        Erstens, du implizierst, dass die Mehrheit der Bevölkerung etwas gegen solche Gesetze hat.
        Zweitens, du implizierst, dass ein Erwachen etwas nützen würde.
        Drittens, du implizierst, dass mittlerweile der Druck so hoch ist, dass Leute aufwachen müssten. Es ist aber das Gegenteil der Fall: Der Druck zum Nichtaufmucken ist viel größer.

        Der Grund, warum Männerfeindlichkeit und Feminismus so voranschreiten (das letzte Jahr war eines der besten in der Geschichte des Feminismus), ist das Frauenwahlrecht. Frauen LIEBEN solche männerfeindlichen Gesetze, Frauen stecken üblicherweise hinter diesen Gesetzen, Frauen sind die Mehrheit des Wahlvolkes und Frauen greifen jeden an, der sich dagegen ausspricht. DAS ist der Grund, der erklärt, warum deine drei Implikationen nicht greifen.

        Das ist auch der Grund, warum Männerrechtler seit 100 Jahren nur versagen. Weil sie nicht wahrhaben wollen, dass Frauen der Feind sind (bzw. das Frauenwahlrecht):
        http://i.imgbox.com/PvVrZ28Z.jpg
        http://i.imgbox.com/JvCcVftZ.jpg

        Bis auf Lippenbekenntnisse „Ich finde solche Gesetze auch nicht gut“, kommt von Frauen nichts. Mittlerweile ist die Männerbewegung in den USA ein bisschen weiter, und Frauen werden dort in der Tat immer häufiger als das Hauptproblem benannt. Stichwort: MGTOW und Redpill.

        Es wird übrigens noch schlimmer werden, denn bislang sind Frauen zwar nur die Mehrheit des Wahlvolkes, aber noch nicht die Mehrheit der Politiker. Sobald das einmal geschafft ist, erwarte ein männerfeindliches Gesetz nach dem anderen.

        1. Erstens, du implizierst, dass die Mehrheit der Bevölkerung etwas gegen solche Gesetze hat.

          Das könnte tatsächlich ein großer Fehler sein, da die Mehrheit der Bevölkerung gar nicht abzuschätzen weiß, was diese Gesetze bedeuten. Daher muss ich nach überlegen feststellen, dass dieser Gedankengang von mir tatsächlich als sehr kritisch zu bewerten ist. 😉

          Zweitens, du implizierst, dass ein Erwachen etwas nützen würde.

          Aus meinen Gedanken zu 1. folgt dann wohl zwandsläufig, dass ein Erwachen nutzlos wäre. Du frustrierst micht.

          Drittens, du implizierst, dass mittlerweile der Druck so hoch ist, dass Leute aufwachen müssten. Es ist aber das Gegenteil der Fall: Der Druck zum Nichtaufmucken ist viel größer.

          Das mag sein. Es ist mittlerweile ja schon so, dass es einen Druck gibt, sich nicht mehr frei bezüglich der „Geschlechterfragen“ mit seiner eigenen Meinung äußern zu können.

          s wird übrigens noch schlimmer werden, denn bislang sind Frauen zwar nur die Mehrheit des Wahlvolkes, aber noch nicht die Mehrheit der Politiker. Sobald das einmal geschafft ist, erwarte ein männerfeindliches Gesetz nach dem anderen.

          Nein….! Frauen sind doch sooooo überempathisch…. (Das war ironisch, zynisch….)

          Was schlägst Du also vor? Du willst Dich geschlagen geben? Die Rollen sind dann offensichtlich genau anders wie, wie der Feminismus sie beschreibt. Die Frau als unterdrückendes, bösartiges radikales Wesen und der Mann als der Unterdrückte, der Gepeinigte, der Geschlagene. Vielleicht steckt da ja auch eine Menge Wahrheit hinter.

  2. Finde ich eine feine Sache, solche Gesetze. Sind hoffentlich erst ein kleiner, ungelenker Anfang. Das geht sicher noch besser und unfairer. Wäre doch gelacht!

    Die Männer werden weiter diese Politiker.I.nnen wählen. Wetten?

    War beim Scheidungsrecht doch ähnlich. Alle glauben es wurde das Schuldprinzip abgeschafft. Stimmt aber nicht. Es ist das Prinzip „Der Mann ist immer schuldig!“ eingeführt und keinen hat es gestört. Finden heute alle normal. So wird es auch mit diesen und ähnlichen Gesetzen laufen.

    Dann kommen solche Tüpen wie der Hinrich R. nicht mehr so einfach davon und laufen trotz Vorwurf und einfacher Behauptung von Frauen frech frei rum. 🙂

    1. Gehen wir einmal davon weg, dass es sich um eine unmenschliche Politik handelt:
      Das soziale Leben wird komplett vernichtet.

      Die, die es verursachen lachen darüber, weil es ihnen egal ist. Sind sie doch oftmals lesbisch und radikal feministisch.

      Ich bin momentan noch nicht bereit, zu resignieren.

      1. Ja lieber Pelz, wer sind die Verursacher?

        Nemen wir an, wir gründeten eine Partei mit dem Ziel den Feminismus und Genda aus den Staat zu entfernen. Wenn wir mit unserer Partei dann in Bundestag und Bundesrat eine Mehrheit von, sagen wir, so 80% bekämen und dann entsprechend handelten, wer ist dann der Verursacher des Femi- und Gendaendes? Ohne Wähler kämen wir einfach nicht ins Gendaabschaffeamt. 🙂

        Nein, die Gendersens wären ohne Männer nix! Männer lieben es scheinbar unterjocht zu sein. Sklavenmentalität eben. Dauert nicht mehr lange und ich habe für Männer (im Allgemeinen, nicht einzelne) mehr Verachtung als für Gendafeministen.

        Wer als Mann hairatet hat eben nicht alle Latten am Zaun und das wird bald auch für Männer gelten, die mit Frauen Sex haben. Ja und? Ist dann eben so …

        1. Ne, ne, heute ist was los. Das Telefon wird abgemeldet…

          So… Jetzt erstmal Deinen Satz verarbeiten…

          Ja, ich befürchte auch hier muss ich Dir wieder einmal zustimmen. Die Schuldigen am Gender- und Feminismuswahn sind im Endeffekt die Männer, die als „Feministen“, den Forderungen der Feminas über das Ziel hinausgeholfen haben. Die ganzen Männer, die in Parteien und in der Regierung feministische Forderungen durchgeboxt haben, sind die schlimmeren, gefährlicheren Feministen.

          Das mit dem Sex ist natürlich schade.
          Ich glaube aber, ich und ein paar Jungs aus Berlin und Hannover, werden Deiner Verachtung entkommen. 😉

      2. @pelz „Ich bin momentan noch nicht bereit, zu resignieren.“

        Och, das kommt noch. Der typische Lebenslauf eines männerrechtlich aktiven Mannes verläuft so:

        1. „Ich werde Feminismus bekämpfen mit Logik und Argumenten“
        2. Die klitzekleinsten positiven Meldungen werden zur Trendumkehr stilisiert (siehe Arne Hoffmann, der das letzte Jahr zum Jahr des Mannes erklärte, obwohl der Feminismus einen Sieg nach dem anderen errang)
        3. „Warum wachen Männer nicht auf? Warum wird alles immer schlimmer? Ich versteh’s einfach nicht.“
        4. „Tschüss, macht ohne mich weiter.“

        Der Grund für den Burnout ist, dass Männerrechtler nur Symptome bekämpfen, aber niemals die Hauptursache: Frauen. Statt Frauen ins Fadenkreuz zu nehmen, oder zumindest Frauen jegliche Hilfe zu verneinen, z.B. gemäß dieser Grafiken (engl): http://imgbox.com/g/8wynQOhUJm machen die Männerrechtler das genaue Gegenteil und fördern den Feminismus sogar noch.

        Männerrechtler machen das seit 100 Jahren, und seit 100 Jahren feiert der Feminismus einen Durchmarsch nach dem anderen, und seit 100 Jahren verlieren die Männerrechtler an allen Fronten, während der Radikalfeminismus die höchsten Positionen erklommen hat. Mittlerweile ist der Feminismus nicht nur ein nationales und ein internationales Problem, sondern auch ein transnationales, d.h. Länder arbeiten jetzt zusammen, um Radikalfeminismus in internationalen Verträgen zu verankern.

        1. Wer ist Arne Hoffmann? Dieser – Achtung: Presserhetorik! – selbsternannte Medienwissenschaftler, der nach eigenem Gutdünken, lenkt, steuert und Gerüchte in die Welt setzt?
          Von dem habe ich vor langer Zeit mal etwas gehört.
          Seit ich aber weiß, wie sehr er versucht, zu lenken und zu steuern, versuche ich ihn aus meinem Gedächtnis zu verbannen. Im Endeffekt arbeitet er mittlerweile den Feministen zu. Das könnte ich sogar argumentativ belegen. Wenn ein Interesse bestünde.
          😀


          In Deinen Augen werde ich noch nicht so weit sein, aber ich kann die Frau nicht als grundsätzliche Schuldige für das Dilemma ausmachen. Viele Frauen sind ebenfalls schwer vom Feminismus getroffen. Sie merken es halt nicht oder wollen es nicht bemerken.

          Gestern habe ich z. B. mit unserer berliner Gruppe eine sehr nette, offenbar nicht-feministische, Frau kennengelernt. Diese Frau widerspricht Deinem Bild von der Frau z. B. diametral. Ich werde auch – im Gegensatz zu Feministen – kein komplettes Geschlecht verurteilen. Auch wenn meine Erfahrungen mit Frauen oftmals sehr negativ geprägt waren, gibt es dennoch auch viele Erlebnisse, die Deinen Schlussfolgerungen widersprechen.

          Männerrechtler machen das seit 100 Jahren, und seit 100 Jahren feiert der Feminismus einen Durchmarsch nach dem anderen, und seit 100 Jahren verlieren die Männerrechtler an allen Fronten, während der Radikalfeminismus die höchsten Positionen erklommen hat. Mittlerweile ist der Feminismus nicht nur ein nationales und ein internationales Problem, sondern auch ein transnationales, d.h. Länder arbeiten jetzt zusammen, um Radikalfeminismus in internationalen Verträgen zu verankern.

          Ich muss diesen Schlussfolgerungen aber in seiner Gänze beipflichten. Ich weiß nicht, wie es Frauen schaffen, sich internationals so aufzustellen.
          Wenn man den Umgang von Frauen untereinander im Kleinen sieht, verwundert es, wie sie im Großen die Weltherrschafft erlangen.

          1. @Pelz „aber ich kann die Frau nicht als grundsätzliche Schuldige für das Dilemma ausmachen. Ich werde auch – im Gegensatz zu Feministen – kein komplettes Geschlecht verurteilen. “

            Doch, du sollst das gesamte Geschlecht verurteilen, aber auch die Ausnahmen sehen. Nicht umgekehrt (d.h. Die einzelne Feministin verurteilen und von der Unschuld der Frauen ausgehen).

            @Pelz „Viele Frauen sind ebenfalls schwer vom Feminismus getroffen.“

            Nö, sind sie nicht.
            Apropos, du hast gerade gegen Punkte #4, #5 und #7 verstoßen: http://i.imgbox.com/XajYmj2J.jpg

            @Pelz „Wenn man den Umgang von Frauen untereinander im Kleinen sieht, verwundert es, wie sie im Großen die Weltherrschafft erlangen.“

            Frauenwahlrecht: http://i.imgbox.com/Farnrel4.jpg

            @Pelz „Seit ich aber weiß, wie sehr er versucht, zu lenken und zu steuern, versuche ich ihn aus meinem Gedächtnis zu verbannen. Im Endeffekt arbeitet er mittlerweile den Feministen zu. Das könnte ich sogar argumentativ belegen. Wenn ein Interesse bestünde.“

            Großes Interesse sogar. Schieß los.

            1. Doch, du sollst das gesamte Geschlecht verurteilen, aber auch die Ausnahmen sehen. Nicht umgekehrt (d.h. Die einzelne Feministin verurteilen und von der Unschuld der Frauen ausgehen.

              Das ist etwas falsch zusammengefasst, wenn es um mich gehen sollte.
              Ich verurteile ALLE FEMINISTEN – egal ob weiblich oder männlich. Alle.

              Von einer Unschuld der Frauen kann ich nicht ausgehen und das mache ich auch nicht. Ich bin zu alt, um an ein solches Märchen zu glauben. Allerdings kann ich nicht allen Frauen die Schuld für die Situation zuschieben. Das wäre zu einfach. Wir Männer haben da zu Genüge mit dran gearbeitet.

              #4 Don’t come to women’s defense –> Verteidige nicht die Frauen

              Ich verteidige nicht DIE Frauen, ich sage nur, dass einige Frauen ebenfalls unter dem Feminismus zu leiden haben. Die meisten merken es nur nicht. Ich habe aber keine Frau verteidigt. Ich habe nur etwas festgestellt. Wertneutral. 😛

              #5 Don’t speak for women –> Sprich nicht für Frauen

              Ähnlich wie oben. Ich stelle fest, dass der Feminismus auch Frauen betrifft. Das ist die logische Konsequenz darauf, dass der Feminismus Gift für die Gesellschaft ist. Ich sehe es nicht als nötig an, für Frauen zu sprechen. Das können sie selbst machen. Sie sind ja auch mit daran beteiligt, dass die Suppe versalzen ist.

              Netter Versuch.

              #7 Don’t portray women as victims —> Stelle Frauen nicht als Opfer dar.

              Ich stelle nur fest, dass Frauen auch eine vom Feminismus abbekommen. Das ist völlig in Ordnung.

              Ich muss mich auch nicht nach Grafiken richten, die bei irgendwelchen Image Hostern liegen.

              Da Feminismus ein schädliches gesellschaftliches Problem ist, ist es logisch, dass auch Frauen davon betroffen sind. Das werden sie spätestens mit MGTOW bemerken.

              Großes Interesse sogar. Schieß los.

              Ich möchte eigentlich kein Öl mehr auf das Feuer gießen. Ich bin froh, dass ich mittlerweile einigermaßen Ruhe habe. 😉

              Ich kann ein Stichwort nennen:
              Durch die Nähe zum Gender Mainstreaming, was man nicht verleugnen kann, sind gewisse Personen schädlich für die Gesellschaft, was auch auf feministischer Linie liegt.

              Ich möchte mich hier nicht weiter dazu äußern. Shitstorm war gestern und momentan ist es schön, wenn es etwas windstiller ist. 😉

                1. Wenn es dazu führt, dass ich mich nicht mehr in meiner sozialen Wahrnehmung so artikulieren kann, wie ich das möchte, werde ich gar nichts tun.

                  Es ist so, dass ich sowieso allein aus dem Gefühl heraus so handele. Ich werde aber mein Handeln nicht durch eine solche Grafik reduzieren lassen. Es ist ein Fakt, dass der gesellschaftsfeindliche Feminismus sich nicht nur auf Männer auswirkt. Er wirkt sich vor allem auf Kinder und damit auf erwachsene Menschen beider Geschlechter aus. Ich lasse mir nicht vorschreiben, ob ich solche Dinge feststellen darf oder nicht.

            2. „Großes Interesse sogar. Schieß los.“

              Ein Beispiel.

              Betrifft nicht den A H, aber einige Männerrechtler halten Gender Studies, die eigentlich reine sogen. Frauenforschung sind, tatsächlich für eine Wissenschaft und finden Fragen und Betrachtungen über deren Korruptheit als ungehörig. Über die Gründe für solches Verhaltens könnte man mal nachdenken. Weiter wird Gender Mainstreaming als doch sinnvoll angesehen und überhaupt gebe es ja auch einen guten Feminismus …

              1. Ich bin dazu übergegangen, solche Leute als Feministen zu bezeichnen. Alles andere ist Quatsch.

                Es gibt auch Leute darunter, die verbreiten völlig unkritisch Berichte, dass Kinder in homosexuellen Beziehungen besser aufwachsen als in heterosexuellen Familien. Das sind ganz klar radikalfeministische Gedankengänge, die nicht zu belegen sind.

    1. Femitheist ist zunächst erst einmal eine fragwürdige Quelle.

      Ich werde es mir einmal näher ansehen. Obwohl ich bei „Femitheist“ schon überhaupt gar keine größere Lust verspüre, mich damit auseinanderzusetzen.

      Ich würde mir auch nicht freiwillig Informationen von einer Naziseite holen.

  3. Ich bin durch google auf diese Seite gestoßen, war mir bisher unbekannt. Habe auch nur diesen einen Beitrag gelesen.
    Sorry Wolle, auf eine Naziseite wollte ich natürlich nicht verlinken.

    1. Sorry, bin ein wenig zu sehr im Thema drin. 😉

      Das mit „Nazi“ war ein Vergleich, weil Femitheist zuletzt durch die Forderung aufgefallen war, die männliche Bevölkerung auf 10 % ihres jetzigen Vorkommens zu reduzieren. Sie hat Dinge, die Sally Miller Gerheart und Konsorten vorher von sich gegeben haben, noch einmal aufgekocht.

      Sie sprach von Kastrierung der Männer usw.

  4. Nachdem ich den Abend auf encyclopedia dramatica verbracht habe, ist das einzige, was ich zu dem Thema beizutragen habe, eine Anmerkung zu „femifaschistische Twitter-Mob“: Wenn man das Feministensymbol „Venus“ (♀) korrekt für den heutigen Feminismus verwenden möchte, ist es nur notwendig, im Uhrzeigersinn vier orthogonale, kurze Linien an den Endpunkten des „+“ einzuzeichnen.

    Für diejenigen, die Danischs Video neulich nicht gesehen haben und daher nicht bereits nachschlagen mussten, was „orthogonal“ bedeutet, hier zur Illustration: https://encyclopediadramatica.se/File:Feminazi.png

    1. So, jetzt ist Dein Kommentar erst duch meine Hirnwindungen geschlichen. Ich hatte den Kommentar zwar gelesen, war aber durch „encyclopedia dramatica“ und den Link (Hilfe ein Link! :D) ein wenig… Egal…. Ich war verpeilt wie immer.

      Grundsätzlich hast Du Recht. Wir können ja mal Lady Evolution fragen, wir die Forschungsergebnisse bezüglich positiver Aspekte des Feminismus mittlerweile stehen. Ich selbst empfinde den Feminismus als äußert faschistisch. 😉

  5. „Könnten wir bitte einmal anfangen und über geäußerte Dinge nachdenken, anstatt zu gucken, wer hat sie geäußert und was finde ich daran, was ich kritisieren kann? Es ist leider so, dass viele wichtige Artikel aus den unterschiedlichsten Blogs ignoriert werden, weil sie nicht auf feminismusfreundlicher Linie liegen.“

    Den Satz verstehe ich nicht.
    Zum einen ist es dir in anderen Kontexten doch sehr wichtig, wer was geäußert hat.
    Und die Wichtigkeit des Artikels spielt dabei eine geringe Rolle.

    Zum anderen: Wer ignoriert denn da? Das kann ja nur der Leser machen oder wie soll da Druck ausgeübt werden?

    1. “Könnten wir bitte einmal anfangen und über geäußerte Dinge nachdenken, anstatt zu gucken, wer hat sie geäußert und was finde ich daran, was ich kritisieren kann? Es ist leider so, dass viele wichtige Artikel aus den unterschiedlichsten Blogs ignoriert werden, weil sie nicht auf feminismusfreundlicher Linie liegen.”

      Den Satz verstehe ich nicht.

      Dieses Problem hast Du häufiger. Deine weiteren Auslassungen lassen nicht daruf schließen, was Du nicht verstehst. Du ergehst Dich in Behauptungen, die Du einfach so unbelegt in den Raum wirfst:

      Zum einen ist es dir in anderen Kontexten doch sehr wichtig, wer was geäußert hat.
      Und die Wichtigkeit des Artikels spielt dabei eine geringe Rolle.

      Ist und bleibt einfach nur eine in den Raum geworfene Behauptung. DAS ist keine Diskussionskultur.

      Zum anderen: Wer ignoriert denn da? Das kann ja nur der Leser machen oder wie soll da Druck ausgeübt werden?

      Du hast tatsächlich ein Kommunikationsproblem. Woher stammt das Wort Druck in diesem Zusammenhang?

      Da Du die Aussagen schon grundsätzlich nicht verstehst, solltest Du Dich bemühen, die Aussage zu verstehen und nicht auf ein Unverständnis Schlussfolgerungen aufzubauen und neue Ausdrücke in die Diskussion zu werfen, die niemand zuvor gebraucht hat und die Du als gegeben darstellst, was nicht der Fall ist.

      DAS ist keine Diskussionskultur.

      Ich werde aber jetzt nicht ewig mit Dir diskutieren wie Elmar – Du erwähnst ihn ja immer so gerne –, solange Du versuchst, Dich rhetorischer Tricks zu bedienen.

      Du hast die Möglichkeit einer unbeschwerten Diskussionsweise zerstört, indem Du Dich damals einer Belegung von irrationalen Vorwürfen widersetzt hast und diese als Tatsache dargestellt hast.

      DAS ist keine Diskussionskultur.

      Ich habe für solche Dinge keine Zeit. Ich muss viele andere Dinge erledigen und tun, die weiter gehen, als endlose Diskussionen zu führen, die zu nichts führen.

    1. Da habe ich wohl ganz aus Versehen falsch gegendert. Ich komme mit diesen sprachlichen Verbesserungen einfach nicht klar. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass man bei Heiko Maaas‘ Arbeit immer direkt an die Arbeit einer Feministin denken muss.

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