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Feminismus: Quoten, Opferabo, Gender Studies –
alles produziert Sexismus

DooFi_SkullMittlerweile bin ich in einer Stimmung, in der ich keine Lust mehr habe, über Themen wie sie im Titel genannt sind – Feminismus: Quoten, Opferabo, Gender Studies – zu schreiben. Es kommt mir alles so sinnlos vor; es ändert sich offensichtlich nichts.

Die Auswirkungen des Feminismus auf mich, habe ich schon einmal im Artikel „Subjektive Auswirkungen des Feminismus“ beschrieben. Nach der Lektüre des Beitrags

ist das Gefühl des Genervt-Seins wieder einmal unendlich groß. Während mein Sohn und ich in finanziellen Nöten stecken, weil ich einfach keine Überstunden leisten kann, meine Qualifikation auf dem Papier so langsam vergilbt usw. jammern ohnehin schon privilegierte Frauen, dass Männer sie ins offene Messer laufen lassen, weil sie doch allesamt an den Anforderungen in der Wirtschaft scheitern.

Gut, es wird ja schon fleißig daran gearbeitet, dass Männer bald keine Konkurrenz mehr für Frauen darstellen, weil sie doch mittlerweile die Bildungsverlierer in Deutschland sind. Die Jungs, die nicht im Bildungssystem scheitern, bringen sich evtl. ja um, damit Frauen keine Konkurrenz mehr befürchten müssen. Zuerst in den Job durch eine Quote und dann kann man sich ja aufgrund von mangelnder Konkurrenz gut behaupten.

Das alles ist ein mächtiger Schlag ins Gesicht für hervorragend qualifizierte Männer, die allesamt aufgrund der penetranten Jagd nach Frauen in vielen Positionen, ausgebremst werden und dann noch sehen müssen, wir ihre eigenen Söhne im Bildungssystem ganz übel diskriminiert werden. Bei meinem Sohn in der Klasse ist es z. B. so, dass sämtliche Jungs extrem schlechte „Sozialnoten“ kassieren, was sich natürlich auf auf die normale Bewertung auswirkt. Viele Jungs bekommen sogar in Sport ein „ausreichend“. Mein Sohn macht seit Jahren Kampfsport und spielt Schlagzeug. Was hat er in Sport? Eine vier, richtig. Seinen Freunden ergeht es in der Benotung nicht besser.

Sind das nicht Zeichen, dass etwas in Deutschand völlig daneben geht?

Über meine persönlichen Gewalterfahrungen durch Frauen habe ich in diesem Blog schon mehrfach berichtet. Hier kommt auch wieder das Opferabo ins Spiel. Ich bin müde. Ich ertrage es einfach nicht mehr. Ist es nicht so, dass der angeblich so humanistische Feminismus (Warum reicht ein einfacher Humanismus nicht aus?) eher spaltet und Gräben vertieft als Geschlechterstereotype aufzulösen?

Ich selbst finde Geschlechterstereotype mittlerweile gar nicht mehr so schlecht. Es gibt doch tatsächlich Unterschiede zwischen Mann und Frau. Wer hätte das gedacht? Daher haben diese „Stereotype“ doch auch ihre Daseinsberechtigung. Der Feminismus hingegen bemüht sich nicht Geschlechterrollen aufzuheben: Der Feminismus vertieft sie. Das fängt bei der Sprache an – ich habe es schon einmal erwähnt: Früher hat ein Begriff gereicht, um Frauen und Männer zu meinen, heutzutage braucht man immer mindestens zwei (früher Bürger, heute Bügerinnen und Bürger). Der Feminismus verbindet die Geschlechter also nicht, er trennt sie. Auch wenn der Feminismus anderes behauptet: Feminismus spaltet die Geschlechter.

Würde es dem Feminismus auf Gerechtigkeiten ankommen, würde er dafür kämpfen, dass Entscheidungen geschlechterunabhängig fallen. Das ist aber doch nicht der Fall. Es werden Frauenquoten installiert. Eine Quote zugunsten des einen Geschlechts kann nur das andere Geschlecht benachteiligen. Feminismus geht es also an keine Stelle um die s. g. Geschechtergerechtigkeit. Obwohl doch: Mit diesem Ausdruck hat der Feminismus ja wieder einen Ausdruck etabliert, der ähnlich wie Gleichstellung etwas ganz anderes meint, als er zu meinen scheint. Geschlechtergerechtigkeit bedeutet nämlich nichts anderes als Gender Mainstreaming. Was von Gender Meinstreaming zu halten ist, wissen wir alle. Antje Lann Hornscheidt gibt uns den Rest.

Feminismus hat es dahin gebracht, dass in mir eine Art Sexismus entsteht. Ich lese keine Bücher mehr von Frauen, ich höre keine Musik mehr von Frauen, ich schaue keine Talkshows mehr mit Frauen als Moderatoren, ich höre kaum noch Musik von Frauen – ich erwarte bei allen kulturellen Leistungen von Frauen nur noch Feminismus. Und Feminismus ertrage ich nicht mehr. Er ist menschenverachtend und an vielen Stellen faschistisch. Ich habe Aussagen von Feministen gelesen, für die Männer geteert und gefedert aus der Stadt gejagt werden würden.

  • Alice Schwarzer
  • Schwesig, Nahles, von der Leyen & Co.
  • Robin Morgan
  • Sally Miller-Gerheart
  • Femitheist
  • Shulamith Firestone
  • Kate Millett
  • Sheila Cronin
  • Andrea Dworkin (man muss sie nennen!)
  • Ti-Grace Atkinson
  • Catherine MacKinnon
  • Susan Griffin
  • Marilyn French
  • Mary Daly usw.
  • und sogar Jodie Foster und Sharon Stone äußern sich unerträglich feministisch.

Der Feminismus und die ganzen genannten Frauen arbeiten/haben daran gearbeitet die Gesellschaft extrem zu spalten. Früher habe ich noch so etwas wie ein miteinander erlebt. Dieses Miteinander weicht immer mehr einem Gegeneinander. Ich möchte z. B. gerne Kultur, die von Frauen geschaffen worden ist, wieder vorurteilsfrei genießen dürfen – mit dem Feminismus wird dies aber nicht gelingen.

Frauen stellen sich mit dem Feminismus selbst das Bein. Spätestens wenn die Gesellschaft völlig ruiniert ist, fällt es vielleicht sogar der letzten radikalfeministischen Lesbe auf.

 „Women have their faults
men have only two:
everything they say
everything they do.“
Ein populärer feministischer Spruch.


Edit:

Unter dem verlinkten Artikel aus der FAZ gab es folgenden Kommentar von R. Helbig

Brutale Frauenverdrängung überall!

Das hat mich heute früh wieder schockiert, als ich an einer Großbaustelle vorbeilief, wo bei 3 Grad Außentemperatur und Schneeregen keine einzige Frau zu sehen war – lauter Männer, die mit ihrem chauvinistischen Gehabe (harte Arbeit, körperbetont) Stahlgeflechte legten und Betonplatten verankerten. Unglaublich, keine Frau weit und breit! Es war eine Unverschämtheit, wie hier auf die Mitgestaltungsbedürfnisse von Frauen keinerlei Rücksicht genommen wurde. Frauen wurden offensichtlich knallhart vom Ort des Schaffens verdrängt. Aber in den direkt gegenüber liegenden Gebäuden der Meldestelle und des Ordnungsamtes, in den warmen Amtsstuben brannte schon Licht. Dort hatten zum Glück Heerscharen von Frauen Zuflucht vor der knallharten Unterdrückungsgesellschaft gefunden – zu dieser frühen Zeit noch zum gemütlichen Gespräch mit der Kaffeetasse in der Hand, wohl wissend, dass sie es, wenn man sie nur ließe, ganz nach oben schaffen würden – ganz so wie diese Männer da draußen. Hoffnungsschimmer!

23 Gedanken zu „Feminismus: Quoten, Opferabo, Gender Studies –
alles produziert Sexismus

  1. Nur nicht entmutigen lassen. Ich kann dir gut nachempfinden. Sehr gut sogar; du schreibst genau das, was mir nur zu oft durch den Kopf geht. Ich finde es jeden Tag aufs Neue unglaublich frustrierend, wenn ich solche Artikel lese oder mit (Alltags-)Sexismus konfrontiert bin und immer wieder erfahren muss, wie wenig es Andere doch einen feuchten Dreck schert; vielmehr sogar noch in wutentbrannten und sinnlosen Diskussionen als Unmensch denunziert werde, (nur) weil ich mich für Jungen und Männer einsetze bzw. mich gegen Feminismus ausspreche.

    Es gibt Tage, da breche ich regelrecht zusammen, weil ich mich so furchtbar alleingelassen und hilflos fühle. Es ist unglaublich Kräftezehrend sich für „unsere“ Sache einzusetzen und „Burnout“-Gefühle sind da keine Seltenheit. Bei Artikeln wie diesen (FAZ) möchte ich manchmal am liebsten alles in meiner Wohnung kurz und klein schlagen. Bei manchen verliere ich mich sogar in einem regelrechten Wutausbruch und schreie meinen Computer an wie ein Idiot, vor lauter Frust.
    Auch mich verlässt zunehmends die Lust überhaupt noch mit Frauen zu interagieren. Auch privat. Ich ertappe mich immer wieder dabei, wie sehr ich mittlerweile jedweden Umgang mit Frauen (und Frauenmaterial) zurückschraube und meide. Manchmal bekomme ich sogar einen regelrechten Hass auf Frauen… und das ist in meiner Brache (Sozialpädagogik) ziemlich schwierig, wenn nicht gar kontraproduktiv.

    Diesen Gefühlen darf man sich allerdings nicht hingeben. Würde ich zu einem Frauenhasser mutieren, wäre ich kein Stück besser als der Durchschnitts-Feminist und es gibt nichts, was ich mehr verachte und weniger sein will. In solchen Momenten hilft es mir mich daran zu erinnern, dass ich nicht allein bin. Wir sind zwar nur eine sehr kleine Bewegung, aber wir sind nicht alleine mit unseren Sorgen und Wunden. Deshalb ist das was du tust, dein Blog, das was du schreibst auch so unendlich wichtig. Es hilft uns allen dabei nicht den Verstand zu verlieren, in einer Spirale aus Wut und Verachtung zu enden oder ausgebrannt, kraftlos und hoffnungslos zusammenzubrechen und alles hinzuwerfen. Also: Danke!…

    1. Danke für diesen authentischen, emotionalen Blick in Deine Welt. Ich bin gerade etwas sprachlos, da ich die ganzen Dinge nachvollziehen kann. Mir geht es täglich ähnlich. Was mir besonders hilft, ist unsere Gruppe hier in Berlin. Wir sind allesamt Jungs, die so empfinden und wenn wir uns treffen, dann lachen wir sogar miteinander. Das hilft in dieser Welt enorm.

      Das mit dem Frauenhass – die Verlockung ist groß. Man muss sich aber immer wieder klar machen, dass es einige wenige sind, die derartig bescheuert und menschenverachtend agieren. Es ist ja nicht die Friseuse oder die Verkäuferin bei Aldi an der Kasse. Es sind auch nicht alle Frauen auf Behörden. Man muss sich halt immer wieder verkrampft die positiven Beispiele vorhalten.

      Wenn ich z. B. sage, ich konsumiere nichts mehr an weiblicher Kultur, dann nehme ich z. B. Enid Blyton davon aus. Die kann mein Sohn nach wie vor gerne hören oder sehen. Alles aber, was an modernen Dingen von Frauen kommt, werde ich gar nicht erst untersuchen, ob es feminismusfrei ist oder nicht. Dafür ist mir meine Zeit zu schade. Frauen könnten sich außerdem mittlerweile auch einmal zur Wehr setzen. Damit meine ich auch nicht, irgendwelche lustigen Pappschilder in die Luft zu halten. Auch Frauen könnten lila Pudel und Feministen zurechtweisen. Uns Männern wird doch jede Stimme in der Beziehung verweigert.

      Dein Kommentar aber macht Mut. Mut, dass es nicht nur mir so geht. Solche Kommentare helfen, weiter zu machen.

      Danke!

    2. „Auch mich verlässt zunehmends die Lust überhaupt noch mit Frauen zu interagieren. Auch privat. Ich ertappe mich immer wieder dabei, wie sehr ich mittlerweile jedweden Umgang mit Frauen (und Frauenmaterial) zurückschraube und meide“

      Das ist mit das schlimmste was du Frauen antun kannst. Ohne Aufmerksamkeit gehen die meisten Frauen zu Grunde, wir Männer stecken Einsamkeit in der Regel dagegen recht gut weg. Seitdem ich Frauen die kalte Schulter zeige bekomme ich deutlich mehr „Angebote“ und fast ebenso viele interessante Erfahrungen bei den Beobachtungen wie schlecht Frauen mit Ablehnung klar kommen. In Beziehungen haben stets diejenigen die Macht denen die Beziehung weniger wichtig ist. Die meisten Frauen wissen das, die meisten Männer nicht.

      „…und das ist in meiner Brache (Sozialpädagogik) ziemlich schwierig,…“

      Oh my. Wie viele Graue Haare zieren den schon dein Haupt? Ich salutiere vor deiner Courage.

      PS: dein Avater ist „Zeng“ und Kennst du den Film „Die Jagd“?

        1. Ein paar graue Häärchen erblicken bereits das Licht der Welt. Meine Haare passen sich nun mal meiner Weisheit an 😉 Und glücklicherweise ist die Haarfarbe beim Headbangen ziemlich egal. „Die Jagd“ kenne ich noch nicht, nein. Werde ich mir mal zu Gemüte führen, danke.

    3. Also ich weiß nicht, aber ich denke freakyfreed liegt richtig mit seiner Einschätzung. Die Gesellschaft und die große Mehrheit der Menschen will es doch so, oder es ist ihnen völlig wurst! Also bitte, soll es eben so sein.

      Da darf beim Spitzenkandidatenduell zur Hamburgwahl im TV, eine Doktorandin fragen was die beiden Kandidaten denn für eine höhere Frauenquote an Unis machen wollen und keiner lacht sie aus. Keiner fragt, wozu das gut sein sollte. Keiner merkt, daß sie ganz offensichtlich aus purem, kaum verstecktem Eigennutz fragt. Nein, Hamburgs oberster Frauenförderer wird wohl wieder zum Bürgermeister gewählt werden. Die Menschen scheinen es eben so zu wollen …

  2. „Was hat er in Sport? Eine vier, richtig.“

    „Was fällt dem Bengel auch ein kein Menstruationstalent zu besitzen. Unerhört, und das mit dem Kampfsport ist mal wieder typisch toxische Mackerprivilegiert. Übt wohl schon um demnächst eine seiner Klassenkameradinnen zu überwältigen, gar unter der Anleitung seines hassverbreitenden Erzeugers. Kein Wunder das die Sozialnoten so ausfallen, bei dem patriarchalen Vorbild. Man muss euch beiden, und den elendigen Rest der Schwanzträger, die Seele aus dem Leib quotieren. Für die Men-Tears muss der Stammhalter nun die Hausaufgaben seiner marginalisierten Mitschülerinnen und Transschülerinnen für eine Woche übernehmen. Und wenn ich noch ein mal derart belästigt werde melde ich sie für einen Aufenthalt in ein Angleichungslager an, haben wir uns verstanden Herr Pelz?“

    Schulbeauftragte Genderkommissarin H. Litzer-Kann ( Berlin, Block 17 zuständig für Beschwerden 03.11.2017 )

    Inspiration: https://www.youtube.com/watch?v=rTSR7Go5Ue4

    „Gescheiterte Vorstandsfrauen
    Wurden sie in die Falle gelockt?“

    „Die armen Dinger, sie haben ja alles gegeben aber die Machokratie blieb siegreich. Sie kam des Nachts, stahl den schutzlosen Powerfrauen ihre ganze Verantwortung. Zack, weg war sie. Wo ist sie hin? Ahhh! AAAHHHHHH! Der Patriarch, der König über die Machokratie, hat die ganze Verantwortung an sich gerissen. Göttin hilf! Was macht der Schuft mit der ganzen Verantwortung?!? Er verteilt sie auf seine Kinder, die Plage von Mutter Gaja, den Männern. Nein! NEINNNNNN! Sie laufen, springen, tanzen in alle Windrichtungen und nehmen, pervers erregt, die gestohlene Verantwortung mit sich, wie sie alles mit sich genommen haben. Die Mathematik, die Medizin, die Schiffsbaukunst und das Metallhandwerk. Nichts haben sie dem edlen, klugen, starken, spirituellen und barmherzigen Geschlecht gelassen, außer ihrem Martyrium, welches sie mit stoischem Heldenmut ertragen.“

    Aus dem „Libri Muliebris“ in Jahre der Göttin 2015, 3. Kapitel; Beschreibung eines Raubüberfalls von Untieren durch Augenzeugin

    Spaß beiseite; “ es ändert sich offensichtlich nichts.“

    Schade, ich weiß. Nur warum sollte sich etwas ändern? Es fehlt der politische Hebel. Diejenigen die die Macht halten lassen sich selten davon überzeugen ohne Zugzwang ihre Positionen anzupassen. Dazu kommt das die meisten Männer das System noch speisen und somit ihrer eigenen Ausbeutung und Entbehrlichkeit Vorschub leisten. Unglücklicherweise beziehen diese Männer auch noch ihre Identität aus ihrem ( freiwilligen ) Los. Ein Video welches ich dazu gerne empfehlen möchte;
    https://www.youtube.com/watch?v=RuTfiG2IBuw

    „Feminismus spaltet die Geschlechter.“

    Ich würde argumentieren das es zwischen den Geschlechtern schon immer eine Kluft aus Neid, Unkenntnis, Abhängigkeit und Verachtung auf beiden Seiten gab. Und das kommt nicht von ungefähr. Wenn einem Mann klar wird das er lediglich für seine Nützlichkeit geliebt ( romantisch )wird. Wenn einer Frau auffällt das sie mit vierzig keine Blicke mehr auf sich ziehen kann, das sie nur für ihr Aussehen geliebt wurde. Neid auf die Stärke ( Autarkie, Macht, schützensunwert ), oder Neid darauf Schwäche ( schutzbedürftig, Sympathie erheischend, fremdbestimmt ) ausleben zu dürfen. Und vieles mehr. Mein Punkt ist das es nicht der Feminismus per se ist, dieser ist lediglich ein Vehikel. Eines mit dem Frauen Schwäche ausleben und Ängste kommunizieren können, dadurch Männer dazu bringen ihre Stärke für die Schwachen einzusetzen. Und all das ohne ihre „Unabhängigkeit“ zu verlieren, was früher nicht möglich war. Darin unterscheiden sich Konservative und Feministen. An wen aber die Kinder gehen sollen, da sind sich die beiden einig. Ebenso bei dem Unterhalt.

    Der Feminismus gibt einen wunderbaren Schild für die Damenwelt ab. Die Ideologie fängt heutzutage die meisten Kritiken an dem Verhalten von Frauen ab und versorgt sie mit einem bislang soliden Dementi. „Das ist die Schuld vom Feminismus….. It’s feminism, not women!….Ich bin nur für Gleichberechtigung, mit diesen Hexen habe ich nichts am Hut….Die Scheidungsraten sind nur wegen der Feministinnen und den 68ern so hoch…..“ u.s.w.
    Und die meisten Menschen glauben das. Und warum auch nicht? Allerdings sind Staaten wie Japan oder China nicht im Griff der Schwarzers und Dworkins, dennoch sind nach konvenierenden Gesetzesänderungen die Damen des fernen Ostens nicht weniger scheidungswütig wie die Langnasigen.

    Es wird Zeit das beschissenes Verhalten nicht mehr geduldet oder gar dazu angehalten wird. Nur ist es sehr schwer gegen den Konsens ( Frauen=Adel, Männer=Bauern ) zu handeln ohne dafür ernstliche Konsequenzen befürchten zu müssen.

    Und tröste dich und deinen Sohn damit das das einzig „wichtige“ Zeugnis das Letzte ist. Wie gut das ich dieser Schlangengrube von Institution seit geraumer Zeit fern bin. Die Doppelstandarts kann ich gut missen. Vielleicht könnte dein Sohn, in guter alter Hornscheidtradition, deklarieren das er sich entgegen aller Regeln und Etikette einen schicken Titel zulegt. Bei Nichtbeachtung seiner identitätsstiftenden Anrede kann auf Geisteswissenschaftliche „Größen“ aus der ganzen westlichen Hemisphäre hingewiesen werden und mit geschicktem Trolling vielleicht sogar die Humbug-Uni dazu gebracht werden sich für einen unterdrückten „Erzspektabilität der niederen und höheren Globulen, Meister des Sehersteins und Bewahrer der Schlüssel“ einzusetzten. Dann schlägt man sie mit ihren eigenen Waffen. Verdammt, der Plan gefällt mir. Wolle, wenn du deinen Sohn nicht für diese Mission ausbilden kannst muss ich irgendein Kind adoptieren ( am besten im Dutzend dann kommen mehr durch ) , und ich wäre ein schrecklicher Vater. Das kannst du dem Adoptivkind(ern) nicht antun. Außerdem hat dein Kind schon eine Nahkampfausbildung, ist also schon einmal für einen Aufenthalt in der Nähe von Soziologen qualifiziert.

    Halt die Ohren steif und lass die Verzweifelung, Wut und Hass nur kurzfristig zu Besuch kommen. Diese Heinis vergiften die Gedanken.
    Esofreie Grüße

    1. Willst Du nicht demnächst mal einen kompletten Artikel schreiben? 😀

      Muss ich mir gleich mal richtig Zeit für nehmen. Für Nicht-Feminist suchen wir übrigens immer Schreiber. Gilt für alle, die sich angesprochen fühlen.

      Ich kann aber auch Gastartikel hier veröffentlichen. Nachher gebe ich mir auch Mühe mit Deinem Kommentar. Jetzt bin ich erstmal Hausfrau und Mutter. 😀

        1. Ja und ich habe bestimmt noch eine 10fach Belastung dabei… Hund, Katze, Maus, Junge, Fingernägel, janz viele Webseiten… …und dies ganzen gläsernen Decken!!!!!!!11111 😉

      1. Ich habe schon ein paar mal darüber nachgedacht einen Text zu verfassen. Eine Idee wäre darüber zu schreiben wie durch normales männliches Verhalten das weibliche Wesen dazu animiert wird ihn zu rupfen. So in der Art „an die eigene Nase fassen“.

  3. Ich hoffe du wirst nicht zu denen gehören, die irgendwann aus Erschöpfung aufgeben, weil es ihnen sinnlos erscheint. Das wäre ein schmerzlicher Verlust.
    Das mit der Wut auf Frauen kenn ich auch. Das macht es mir allerdings auch leicht nach den MGTOW Prinzipien zu leben. Du kennst mich ja und weißt, dass es mein Ziel ist MGTOW bekannter zu machen und Männer von dieser Sache zu überzeugen. Denn ich sehe MGTOW weiterhin als einzige Lösung. Geschlechtertrennung? Ja, gerne! Dürfte den meisten Frauen nicht gefallen, wenn sich irgendwann mehr und mehr Männer von ihnen abwenden. Darauf sollte hingearbeitet werden. So wie der Feminismus, unter der Oberfläche schleichend und radikal.

    1. Amen Bruder.

      „Das mit der Wut auf Frauen kenn ich auch. “
      Die gute alte „red-pill rage“. Darf nur das Denken antreiben, nicht lenken.

      „Geschlechtertrennung? Ja, gerne!“

      Die Entbehrlichkeit der Männer macht sie so nützlich für die Gesellschaft das sie am Ende unentbehrlich sind. Es sieht nur danach aus das die von diesen Männern Abhängigen noch keine Ahnung haben wen sie brauchen um zu überleben oder das sich diese schon in Scharen von ihnen abwenden. Oder wie ein französischer Schriftsteller versucht hat den „edlen Wilden“ folgende Worte in den Mund zu legen; „Wenn der letze produktive Job vernichtet, und der letzte brauchbare Studiengang gestrichen ist, werdet ihr merken das mit Gleichstellungsbeauftragten kein Staat zu bauen ist.“

      „So wie der Feminismus, unter der Oberfläche schleichend und radikal.“

      Mit dem Unterschied das wir niemanden anschreien.

      Generell freue ich mich zu lesen das du nicht über Gebühr der „Strohpuppe“ Feminismus Vorwürfe machst, sondern das Paket bei dem richtigen Adressaten ablegst; den Frauen.

      1. Ich bin oft kurz davor aufzugeben. Ich habe aber einen Sohn. Daher kann ich allein wegen seiner Zukunft das Handtuch nicht werfen.

        Marco von Facebook? Facebook hat mich gekickt. Ich nehme an, mich hat jemand angeschwärzt, dass Wolle Pelz nicht mein „bürgerlicher Name“ ist. Die Frage ist nun, ob es ein Feminist oder ein s. g. U-Boot war.

  4. @vortex
    Ja, denn es ist scheinbar wirklich sinnlos, den Feminismus bekämpfen zu wollen, denn dieser ist durch seine unzähligen Unterstützer praktisch unantastbar. Zudem müssen Kritiker viel einstecken können. Daran wird noch lange festgehalten werden . Es muss also eher dafür gesorgt werden, dass es auch die Frauen trifft.

    @Wolle
    Hab zuerst gedacht, du wärst freiwillig gegangen, weil dir fb auf den Sack geht oder so. Aber so Fake-Namen wie „Kennst Dunicht“, was viele benutzen, gehen anscheinend. Na ja, is‘ auf jeden Fall schade. In den Gruppen is jetzt auch nicht so viel los. Btw plane ich schon meine nächste Aktion. Diesmal sollen es jedoch einige Blätter mehr werden.

    1. Daher gehe ich davon aus, dass ich verpfiffen wurde und mein richtiger Name Facebook bekannt gegeben wurde. Ich konnte mich nämlich nicht mehr mit einem richtig klingenden Namen anmelden.

      Facebook hat wohl meinen richtigen Namen erwartet. Ich bin ja richtig gesperrt worden. Die Frage ist nun, ob Feminist oder eigenes Lager.

  5. Manchmal denke ich auch: War das Patriarchat wirklich schlimmer? Eigentlich warte ich auf Proleten mit dem T-Shirt-Aufdruck „Ich will das gute alte Patriarchat wiederhaben!“. Aber nein. Bei denen kommt das ja gar nicht an. Geprügelt werden bloß die Männer, die ohnehin einsichtig und gutwillig sind, so sieht’s doch aus. Keine Gentertante schert sich um das Prekariat und bei frauenunterdrückenden Soziotopen fördert man auch noch eine Art bedingungslose (nur die meine ich) Welcome-Politik. Aber letztlich macht der Feminismus ja tatächlich auf Apartheid, auf Schaffung von Kasten, auf Rassismus, siehe auch die Situation an den US-Universitäten. Warum also kein Schulterschluss mit muslimischen Fundis statt mit modernen Muslimen? Irgendwo sijnd die doch geistesverwandt, ist einfach so.
    Ich mach das ganz einfach, im Zweifelsfall sage ich, Feminismus geht mir auf den Keks wie Staubsaugervertreter, Zeugen Jehovas, Trotzkisten und Macintoshbenutzer.

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