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Vater-Kind-Kur: Pellworm „Yachthafen“

Kurze Zwischenmeldung und zwei Bilder von Pellworm während unserer Vater-Kind-Kur.

Ein Bild vom Pellwormer Yachthafen und eins von Peter dem schwarzen Schaf der Insel.

Es gibt wilde Tiere, der Eingeborene nennt sie verharmlosend „Schafe“, teure Yachten, Sommer, Sonne usw. satt – wenn man denn besoffen ist.

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Nein, in Wirklichkeit ist hier alles extrem artig Ruhe ausgelegt. Es gibt z.  B. so gut wie keinen „Lichtsmog“ – so gut wie keine Straßenbeleuchtung. Die Geschäfte schließen ganz altmodisch samstags um 12:00 Uhr und Mittwoch nachmittags.

Neumodisch nennt man es wohl „entschleunigt“. Mir tut es insofern gut, weil die letzten Monate recht anstrengend für mich waren.

Blöd ist halt nur, dass der Internetzugang erschwert ist. Gut, dann lese ich halt lange überfällige Bücher: Den Lassahn mit seiner „Frau ohne Welt zwo“ und den Deichmohle „Kultur und Geschlecht“.  Da hier ohnehin bis zum Kotzen gegendert wird, bin ich sowieso im Thema. 😉

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Beizeiten kommen dann meine extrem spannenden Bilder von „entschleunigtem Leben“.

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