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Unaussprechbare Zitate

Mal weg vom Thema, wie spricht man denn ein solches Zitat aus, dass sich auch alle „mitgemeint“ fühlen und sich niemand diskriminiert fühlt?
keinen_homosexuellen

Klaus Lederer stellte fest:
„Die Ehe muss allen offen stehen, die das wollen. Wer keine Homo-Ehe will, soll keine_n Homosexuelle_n heiraten.“

Wie spricht man denn diese Unterstriche? Früher war noch alles in Ordnung, da hätte man auch keine idiotischen Unterstriche geschrieben. Da musste man sich auch keine Gedanken darüber machen, wie man so einen Scheiß ausspricht. Ich frage mich, wie Klaus Lederer dieses Zitat wohl gesagt haben wird… Hierbei handelt es sich wohl um ein unausprechbares Zitat.

Habe ich schon gesagt, dass man mit dieser Sprache keine ordentlichen Texte mehr verfassen kann?

Ich sage aber jetzt nichts mehr zum Thema „Homoehe„.
Ich lese gerade ein Horrordokument der EU, da ist die Homoehe scheißegal gegen. Wir Heten – vor allem wir weißen, heterosexuellen Männer – dürfen uns warm anziehen. Die Linke muss nirgends mehr ins Parlament; der Feminismus hat schon sehr viele Ideen und Ziele tief eingepflanzt.

Wenn ihr EU-Gegner werden wollt, dann empfehle ich Euch dringendst die Papiere der EU zum Thema Gleichschaltung der Geschlechter – sorry! – Gleichstellung der Geschlechter; das mit der Gleichschaltung war etwas anderes.

Das Dokument stelle ich in zweit Teilen vor.
Teil I: Das vermittelte Frauen- bzw. Männerbild.
Teil II: Die Forderungen, Mittel, woher kommen diese Forderungen

Das Zitat habe ich im Newsletter der Linken gefunden. In diesem Newsletter wird auch wieder einmal zwecks Niederbrüllen von unerwünschten Meinungen zu Gegendemos aufgerufen.

wj_hygienische_Gründe

Ach so:

Für mich ist es unaussprechbar und nicht unaussprechlich.

 

 

12 Gedanken zu „Unaussprechbare Zitate

  1. Die erfinden frei von der Leber weg. Klaus Lederer hat dies bestimmt nicht gesagt! Wenn die das weiter behaupten, will ich’s hören … 🙂

    Wenn der Lederklaus zB die NPD nicht will, braucht er ja nur die NPD nicht wählen. Jede Meinung ist doch gleich gut und der Lederriemen … äh Klaus aus Leder, will doch bestimmt für alle Meinungen offen sein?

    So, und jetzt will ich doch mal hören, wie Leders Klaus den Fesstellesatz spricht!

    1. Ich kenne den Lederer, Klaus „zufällig“ persönlich – er hört sich gerne reden. Daher wird ihm schon irgendwas sinnloses einfallen. 😉

      1. Darum ging es mir nicht, sondern ich möchte mal hören, wie der „kein_e“ ausspricht .

        Übrigens, dieser Dummschwätzer Ramelow labert im Bundesrat: „Vor dem Gesetz sind alle Menschen gleich …“, ohne sich zu schämen. Mann Mann, was sind unsere Politdarsteller doch für lächerliche Figuren. Der soll mal in die Gleichstellungsgesetze glotzen und dann so einen Quatsch wiederholen.

        Ach ja: https://www.youtube.com/watch?v=yOwz67yJgA4 … ab so 14:49 kommt diese Tüpe. 🙂

  2. Es ist nicht nur unaussprechlich, sondern auch oberschwachsinnig.

    Für Dich als Carniphoben Fleischverweigerer könnte ich analog formulieren:

    Jeder soll an der Kantine das Essen seiner Wahl erhalten können. Wer Vegan essen will, soll dann aber gefälligst kein Fleisch essen.

    Ich mein, bitteschön, welches interesse sollte ich als hetero haben, einen Schwulen zu heiraten?

    1. Jetzt muss ich aber mal überprüfen, ob ich Carniphob bin. 😉

      Wenn ich an Steaks denke, die ich immer sehr gerne gegessen habe, bin ich nichct Carniphob. Wenn mir aber jemand mit einer Salamischeibe vor der Nase herumwirbelt, bin ich es schon.
      Anders verhält es sich mit meiner Sexualität: Da bin ich eindeutiger von der Einstellung her.

      Ja, der Klaus Lederer ist für homophile Kommentare bekannt.

          1. Nu ja – der Trick ist halt, dass Du mit feministischen Argumentationsmustern in jedem Fall die Arschkarte hast.
            Ist ja wohl klar, wenn Du dich direkt als „Carniphob“ bekannt hättest, wärs natürlich auch nicht recht gewesen.

              1. Ja, ich hab viel gelernt in den letzten 1 bis 2 Jahren…

                Hab nur immer nich skrupel, das in realen, ernsthaften Diskussionen anzuwenden, eigenartigerweise find ich es immer noch – wie sagt man – unredlich.

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