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Urteil zur Homo-Ehe: Polygamist fordert zweite Heiratsurkunde – SPON

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Nur mal so zum Nachdenken.

Roberts‘ Ausführungen hätten ihn inspiriert, sagte Collier. Der Richter hatte geschrieben, Menschen in polygamen Beziehungen könnten die gleichen Argumente anführen, die Homosexuelle für die Legalisierung der Homo-Ehe vorbrächten: Wenn ihnen das Recht zu heiraten vorenthalten werde, sei das respektlos und mache sie zu Bürgern zweiter Klasse.

Quelle: Urteil zur Homo-Ehe: Polygamist fordert zweite Heiratsurkunde – SPIEGEL ONLINE

„Wenn wir diese Definition öffnen in eine auf Dauer angelegte Verantwortungspartnerschaft zweier erwachsener Menschen, sind andere Forderungen nicht auszuschließen: etwa eine Heirat unter engen Verwandten oder von mehr als zwei Menschen“, sagte Kramp-Karrenbauer.

Eine solche Aussage, die sich oben bestätigt sieht, führt zu einer
Strafanzeige gegen Kramp-Karrenbauer

Nun ist die Frage, wer hat hier Recht, wie bewerten wir nun Polygamie?
Bewerten wir sie jetzt wegen der Homoehe anders?

Meine Aussagen zur Homo-Ehe haben bestand und werden sich bewahrheiten. Ich bin schon genug als homophob beschimpft worden, mir ist heute zu heiß dafür.

Ich benutze hier beide Schreibweisen für Homoehe. Ich halte meine für korrekt.

 


 

Nachtrag

Das hier ist ein Teil der angestrebten Vielfältigkeit:

19 Gedanken zu „Urteil zur Homo-Ehe: Polygamist fordert zweite Heiratsurkunde – SPON

    1. Du darfst gerne wieder einen Artikel bei Dir zu meinen Beiträgen schreiben.

      Das war der letzte Kommentar, der von DIr hier veröffentlicht wurde. Deine Auffassungsgabe lässt nämlich zu wünschen übrig.

      Außerdem bist Du Teil der Lobby.

            1. Die sind halt „ein wenig“ über meine Geduld hinaus gegangen. Adrian zeichnet sich auch immer dadurch aus, dass er meine Artikel einfach nicht versteht.

              Ich glaube, im Darkroom kommt er am besten klar. Da muss er nichts erkennen. 😀

              1. Keine Ahnung, ob er tatsächlich zu blöd ist oder sich blöd stellt. Jedenfalls nervt und provoziert er oftmals einfach nur ohne jegliches Argument und verlässt sich dabei auf sein Homo-Opferabo…

                1. Er ist in der Thematik gefangen. Homosexuelle sind wie Feministen: Die Hauptrolle spielt immer die Sexualität.

                  Während uns Heten es normalerweise völlig egal, welche Sexualität jemand hat, machen es Feministen und Homosexuelle so lange zum Thema, bis die ganze Welt kotzt.

                  Zudem hat er irgendwas mit Soziologie studiert, glaube ich. Das macht das Ganze noch schlimmer.

                  1. Du weißt doch, wie das bei solchen Leuten ist, deren Leben sich nur um ihre Sexualität dreht: Wenn der Verstand in die Hose sitzt, ist das Hirn im A….. – und Leute wie Adrian werden dann praktisch immer ins Hirn gev…., das hinterlässt Schäden 😀

                    1. Ja, es ist immer lieblich, sich mit Dir zu unterhalten. 😛

                      Es ist nur schade: Ich habe nichts gegen Schwule. Die Übertreiben es allerdings in ihrer Simulation von Heterosexualität.

  1. Lass dich nicht ärgern, Wolle 😉 Das ist nur dümmliche Provokation. Zudem: Jemanden, der gar nicht objektiv sein kann, weil er insgeheim sowieso eine best. Agenda verfolgt und einen Sachverhalt daher nur subjektiv, opportunistisch und interessengeleitet bewerten und auslegen kann, braucht man nicht für voll nehmen. Jemand, der in seinem Blog offen und direkt zugibt, dass ihn Kindeswohl, (wissenschaftl.) Verantwortung, Ethik und Menschenrechte einen Scheißdreck interessieren und die Sorge vor „Volladoption, Leihmutterschaft, Eizellenspende und Präimplantationsdiagnostik“ mit einem einfachen „Meh“ abtut (https://schwulemiker.wordpress.com/2015/06/30/dreht-euch-nicht-um-der-homo-geht-um/) braucht sich auch gar nicht so als „Verfechter der Menschenrechte“ aufblähen wollen, vonwegen „Toleranz“, „Freiheit“, „Gerechtigkeit“ und so ein Gefasel. Schöne Reden schwingen und inhaltsleere Worthülsen um mich schmeißen, nur um mich zu profilieren, kann ich auch.

    Jedenfalls musst du dir von so einem nicht irgendwas vonwegen „Moral“ auftischen lassen. Kritik und Meinungsfreiheit sind die Grundpfeiler unserer Demokratie. Und nur weil man (berechtigte) Kritik an etwas übt, heißt das auch noch lange nicht, dass man gleich grundsätzlich dagegen, geschweigedenn „irgendwas-o-phob“ sei. Sondern nur, dass man Bedenken hat und noch Klärungsbedarf bzw. Optimierungsbedarf besteht. Mir persönlich geht das Thema „Öffnung der Ehe“ gänzlich am Arsch vorbei. Wenn’s nach mir ginge könnte man diese überholte und witzlose Institution auch gleich ganz abschaffen. Aber wer schon von Anfang an Kritik verunmöglicht und sich gegen einen offenen, demokratischen Dialog stellt (und zudem auch noch auf ethisch bedenkliche, menschenverachtende Konsequenzen scheißt und Menschenrechte nur zur Selbstprofilierung instrumentalisert, wenn nicht gar missbraucht!), braucht keine Toleranz einfordern und erwarten wollen.

    Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich nie auch nur das Geringste gegen die Homo-Ehe einzuwenden hatte (eher noch im Gegenteil – schon allein deshalb, weil ein großer Teil meines Freundeskreises aus Homosexuellen besteht), aber so ein widerliches, selbstsüchtiges und egozentrisches Verhalten lässt meine anfängliche Toleranz mittlerweile mehr und mehr in Homophobie umschlagen. So ein penetrantes und überhebliches Verhalten fördert jedenfalls keine Toleranz, sondern vielmehr Unverständnis und Abneigung…

    1. Ach ja, dieser Adrian ist auch so mutig und schreibt dann Artikel in seinem Blog „Schwulemiker“ über meine Blogartikel. Er zeigt dort aber, dass er überhaupt nichts von seiner Welt, in der er lebt versteht.

      Es ist so: Ich muss nicht mit Feministen diskutieren und auch nicht mit gewissen Schwulen. Volker Beck zählt ebenfalls zu den Schwulen mit denen ich nicht diskutieren muss.

      Sowohl Adrian als auch er sind „Berufsschwule“. Da haben sie etwas gemein mit den Feministen: Ihre Sexualität geht über alles. Können sie ja gerne so leben. Wir Heten aber müssen uns da nicht anpassen.

      Auch wenn wir als homophob beschimpft werden: Das ist eine ganz schwache Rhetorik und hat überhaupt keinen Wert für eine ordentliche Diskussion. Sie katapulitieren sich selbst aus diesen Diskussionen heraus und versuchen ihre Forderungen mit Gewalt durchzusetzen.

      Beleidigungen und Diskreditierungen sind nämlich Gewalt.

      1. Ich stimme dir da zu, lieber Wolle. Aber wie schon gesagt: Lass dir das bitte nicht „zu nah“ kommen, mein Freund. Ich weiß, dass es ätzend ist, aber wie du schon sagst: Solche Menschen sind nun mal (zu) sehr auf (ihre) Sexualität fixiert. Egal welches Thema, in jeder Diskussion dreht sich bei ihnen ständig alles um ihre Sexualität. Es geht nicht mehr um den (objektiven) Sachgehalt ansich, sondern darum, wie ihre sexuelle Präferenz damit in Verbindung steht. Aber gut, das ist auch ein Stück weit irgwo verständlich; schließlich haben sie sich zeit ihres Lebens durch ihre Sexualität ausgegrenzt, angegriffen oder diskriminiert gefühlt. Es lässt sich nicht leugnen, dass es sich bei Sexualität um ein zutiefst persönliches, weil intimes – und damit Umgreifendes und bis ins „Innerste“ vordringende – Thema handelt und sie sich deswegen oft und in vielen Belangen damit konfrontiert sahen.
        Diskriminierung von Homosexuellen ist eine reale Sache. Und es ist ein wichtiges Thema. Daher will ich es ihnen auch nicht verübeln, dass das auf Dauer (wohlgemerkt: ihr ganzes Leben, von Kindesbeinen an) auch Auswirkungen auf ihre Perzeption hat. Das geht fast gar nicht anders. Dafür ist es zu intim, zu persönlich, zu grundsätzlich. Das macht unweigerlich, ja fast schon automatisch „empfindlich“ (für das Thema). Aber ich kann dir versichern: Adrian und Volker Beck sind nicht(!) repräsentativ für die Homo-Lobby. Zumind. aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen, dass sich die meisten schwulen Männer für solche verkappten „Geschlechtlichkeitskrieger“ schämen, weil sie sie in ein eher negatives Licht rücken.

        Wie gesagt: Lass dich davon nicht ärgern. Adrian ist nur „ein“ Homosexueller. Nicht „alle“ Homosexuelle. Und nur weil ich seine Art nicht ab kann und er mich von seiner Opfermentaltität (wenn nicht gar -verliebtheit -> „Und Du erlaubst nur Kommentare von jenen, die Dir zustimmen. Verstehe.“) ankotzt, werde ich den Teufel tun und alle Homosexuelle danach be- und verurteilen. Konzentrieren wir uns lieber auf das was wirklich zähtl: Die Sachdebatte. Lassen wir Sexualität endlich das sein, was es (längst) sein sollte: Nämlich nebensächlich. Es sollte nicht darum gehen, welche Sexualität man hat. Das sagt nichts über „den Menschen ansich“ aus. Es sollte (endlich) egal sein, wer was wie und wo fickt (Außer Pädos und andere unvertretbare sexuellen Orientierungen, die ein gemeinsames Einverständnis von grundauf ausschließen). Es sollte nur zählen, dass wir Menschen sind, gleich sind(!); nicht welche sexuellen Präferenzen wir haben. Und ich Idiot dachte immer, dass es den Homosexuellen genau darum ginge…

        1. männlicher Seite eine ganze Zeit lang zu sehr an mich herangelassen. Ich habe daraus gelernt: Alle aus dieser Fraktion, die mich eine Zeit lang auf das Übelse beschimpft haben, behandele ich nun so, wie es mein Selbstschutz mir rät. 😉

          Schaue mir Deine Kommentare nach dem Kochen nochmal näher an. 😉

        2. Er hat das Thema in einen anderen Blog gezogen und will dort über mich diskutieren. Er zeigt aber wieder einmal nichts anderes als abrundtiefe Dummheit.

            1. Er hat ein oder zwei ganz gute Artikel geschrieben. Da handelt es sich aber wohl um eine Geschichte von Schwalben und dem Sommer oder so. 😉

              Man muss sich aber ansehen, wer sich wo herumtreibt:

              Christian, Robin U-Bahn und Adrian. Was soll man da erwarten?

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