FrauenMännerPolitik

Wir brauchen sexuelle Vielfalt!

Was ich bisher nie verstanden habe:

Homosexualität gibt es seit Bestehen des Menschens. Was ist aber an gleichgeschlechtlicher Liebe vielfältig? Zunächst gibt es in dieser Form der Liebe 50 % weniger Geschlechter als in der heterosexuellen Normalsexualität.

Ich habe da bisher keine Vielfalt gesehen. Jetzt ist aber alles anders!

CSD2015_Fotoaktion_Bettina-Eitel

CSD-Stuttgart: Dein Foto mit der Akzeptanz-Tüte

Das ist Vielfalt!
Zwei vielfältige Lesben!

Ich weiß, es ist gemein und bösartig von mir. Ich belästige aber niemanden mit solcher Werbung. Man will nicht alles sehen.

Bald müssen wir aber alles sehen.
Die Bildungspläne werden schon dafür sorgen.

 

Ich gebe auch zu, dass ich das Bild über die Gruppe „AfD gegen Gender Mainstreaming“ bei Facebook entdeckt habe. Wer sich in Genderkritik übt, kommt an der AfD nicht vorbei.

27 Gedanken zu „Wir brauchen sexuelle Vielfalt!

  1. Bei den beiden Lesben auf dem Bild ist es offensichtlich, dass diese Gestalten ganz andere Probleme haben. Ich fand bei dem Interview mit Prof. Kutschera sehr interessant, dass es wohl bei Frauen doch möglich sein soll, sie zu Lesben zu machen. Es ist nicht so, dass jede dicke Frau automatisch eine Lesbe ist. Wohl aber kann man sagen, dass sowohl übergewichtige wie auch lesbische Frauen psychische Störungen aufweisen, die sehr wohl heilbar sind. Wenn aber psychisch kranken Menschen eingeredet wird, sie seien gesund, dann wird das mit der Heilung schwierig.

    1. Wie wahr.

      …und wir alle wissen, dass die meisten verblendeten Menschen es nicht wahr haben wollen, krank zu sein.

      Man kann daher von einer nahezu unheilbaren Erkrankung sprechen.

  2. „Wir sind stolz Homo zu sein“

    Klar, ich bin stolz als xx geboren zu sein. Ist ja immerhin mein Verdienst kein Frosch zu sein …

    „Deswegen haben wir auch geheiratet, weil wir für unsere Rechte kämpfen.“

    Klar! Ist klar, Kampflesben machen das nicht einfach weil sie sich lieben.

    PS: Die Beiden sind aber schon etwas FETT? 🙂

    1. Huch? Sind sie das wirklich? Hätte ich das gesehen, hätte ich doch auf jeden Fall ein anderes Bild genommen!

      Man könnte ja noch denken, man wolle sie vorführen…! Auch wenn sie sich das selbst eingebrockt haben… 😀 😀 😀

      Bei radikalen Kampflesben ist alles politisch. Oftmals auch der Lesbianismus.

  3. „„Auch in der tagtäglichen Zusammenarbeit mit dem Gemeinderat, der Stadtverwaltung und den Behörden im Umfeld der Organisation des CSD-Festivals stoßen wir als ehrenamtliches Team auf offene Türen und erfahren große Unterstützung““

    https://www.uebermorgenmagazin.de/oberbuergermeister-fritz-kuhn-ist-schirmherr-des-csd-stuttgart-2015/

    Nebenbei, als ehemals kommunalpilitisch Aktiver, weise ich hier mal darauf hin, daß es sich im Fall von Stuttgart um einen Stadtrat handeln muss und nicht um einen Gemeinderat. Das hat u.U. erhebliche Auswirkungen, zumal es sich um Stuttgart sogar um eine kreisfreihe Stadt handel dürfte.

    Mit kurzen Worten, die Spinner haben keine Ahnung!

    Nebenbei hoffe ich doch stark. der Stuttgarter Rat und die dortige Verwaltung haben andere Probleme, als eine tägliche oder gar tagtägliche, was die Fekelchen nachts so treiben will man da gar nicht nicht so genau wissen … -;) Zusammenarbeit mit dem CSD zun treiben … 🙂

  4. Auch in Städten, also auch in der kreisfreien Stadt Stuttgart, heißt das Gremium in B-W „Gemeinderat“, das einzelne Mitglied „Stadtrat“.

    1. @ Ernst

      Wenn die Südländer dies nicht unterscheiden können, sind sie selber Schuld. Stuttgart ist sicher eine kreisfreihe Stadt und daher keine einfache Landgemeinde!!

      Mein Hinweis war auf den erheblichen Unterschied gerichtet, Ein Bürgermeister einer Dorfefemeinde ist doch sicher was anderes als der OB von ST? Oder bekömmt der auch so um die 12 000 Euro? JEDEN Monat??

      Und ein „Gemeinderatsmitglied“ einer Stadt wie Stuttdart hat doch sicher mehr Kohle zu verdienen als ein Dorfpolitiker?

      Ablenkungskspinner!! Das bist Du,

  5. „Die Besoldungsangaben für Rathauschefs sind indessen öffentlich einsehbar. Dabei kommt Stuttgarts Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne) als einziger Rathauschef einer baden-württembergischen Stadt (knapp 600.000 Einwohner) vom nächsten Jahr an auf über 12.000 Euro (Besoldungsgruppe B 11).“

    http://www.suedkurier.de/nachrichten/baden-wuerttemberg/Wie-viel-unsere-Buergermeister-verdienen;art417930,6537239

    Wir reden hier über mehr als 10 000 Euro PRO Monat!! Bitte!!!

    Amtszeit 8 Jahre, also min 1,15 Millionen Euro!!!

    Für das Geld muss mancher 100 oder 200 Jahre malochen! Das sind SPD und Grüne!

    Informiert Euch mal was Eure Bürgermeister als Gehalt aus Eurer Gemeinde oder Stadt so abgreifen! Daran erkennt Ihr deren soziales Mitgefühl!

    Ehrlich? Ich mach Euch SOFORT den grünen OB!!

  6. Leider wohne ich direkt an der CSD-Strecke und muß den Klamauk jedes Jahr ertragen (aus gesundheitlichen Gründen kann ich an diesen Tagen leider auch nicht immer nach außerhalb flüchten).
    Den Kuhn (er macht keine Fehler, denn er tut nichts, alle Wahlversprechen Schall und Rauch) habe ich 2012 sogar gewählt, als „kleineres Übel“ gegenüber dem CDU-Kandidaten, das war ein Fehler!
    Damals wußte ich noch gar nicht, was Gender/Gendermainstreaming überhaupt ist, hatte die Begriffe wohl schon gehört und auch irgendwie dem Feminismus zugeordnet (…verrückte Schwarzer), aber interessiert hatte es mich damals nicht. Habe erst so im Februar/März dieses Jahres mal gegoogelt, nachdem im grün-roten Stuttgarter Leib-und Magenblättle „Kontext-Wochenzeitung“ sehr despektierlich über die „Demo für alle“ hergezogen wurde nach dem Motto „alles Nazis“, mit für mich schockierenden Erkenntnissen.
    Dieses Gender-Blatt fordert sogar (auf eine Initiative der Kuhn’schen Gleichstellungsbeauftragten) offen zur Denunziation von Nachbarn auf, brauner geht’s nicht. http://www.kontextwochenzeitung.de/schaubuehne/221/hallo-was-machen-sie-hier-2972.html

  7. Lustig: Die gleichen, die sich aufregen und sofort „Nazi“ blöken, wenn jemand stolz auf sein Land / seine Herkunft ist, verfallen bei so hirnlosen Quatsch wie „Stolz Homo zu sein“ in frenetischen Jubel. Offenbar muss man heute schizophren und / oder sexuell identitätsgestört sein, wenn man „links“ ist… 😀

    1. Die politischen Begriffe „links“ und „rechts“ müssen insgesamt wieder korrekt neu definiert werden.

      So, wie sie sich derzeitig darstellen, sind sie nicht zu verwenden.

      1. Richtig, rechts beinhaltete früher auch einfach konservativ / bürgerlich, links alles im demokratischen linken Spektrum. Heute gibt es nur noch ein „links“, das mit linksextrem und linksversifft zutreffender beschrieben ist, alles andere wird nur noch als „Nazi“ diffamiert. Und das größte Übel ist, dass die Medien diese Entwicklung nicht nur mitmachen, sondern auch befeuern.

        1. Ich lerne immer mehr Leute kennen, die wie ich eher linke Ideen haben, die sich aber allesamt mit der momentanen linken Politik nicht vertragen, weil sich linke Politik mittlerweile als menschenverachtend darstellt. Die menschenverachtende „Linke“ beansprucht aber für sich die Hoheit über die Begrifflichkeit „links“. Solange es so ist, kann ich mich nicht mehr als linker bezeichnen.

  8. Das Bild der beiden fetten Lesben kann sich übrigens jeder Vater ausdrucken, falls bei ihm pubertierende Teenies gerade zu unterleibsgesteuert sein sollten. Dieses Foto erledigt das zuverlässig für Tage, Wochen oder gar Monate… 😀

  9. Wir brauchen sexuelle Vielfalt. Homogetue ist noch viel zu wenig. Toleriert werden müssen außerdem noch: Pädophilie, Fetischismus, Zoophilie, Objectophilie, Sadomaso und Philatelie. Briefmarken lecken macht mich geil!

    Ich will auf ein Plakat und lüstern an einer Briefmarke lecken. Wir brauchen sexuelle Vielfalt.
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    Ich bin ja der Meinung, daß zumindest ein Großteil der Homosexualität pathologisch ist, wenn nicht sämtliche Homosexualität. Ich erwähne das, weil wir in 30 Jahren vielleicht ganz anders über dieses Thema denken werden. Das ist meiner Meinung nach schon absehbar.

    Daß Adrian solch einen humorvollen Artikel bierernst nimmt, spricht gegen ihn. Er sperrt ja selbst Leute wie Quellwerk, die also wesentlich diplomatischer rüberkommen als ich.

    Na ja. Jeder soll in 30 Jahren diese Zeilen lesen können und wissen, daß nicht jeder diese Homomanie mitmacht.

    1. Er hat Quellwerk gesperrt? Das ist krass.

      Eben: Es ist eine Homomanie. Mir sind die grundsätzlich egal. Bei radikalfeministischen Lesben ist das allerdings etwas anderes. Die sprechen von einem „politischen Lesbianismus“.

      Willst du nicht mal zu einem Treffen kommen?

    1. Schade nur, wenn Leute dies zum Anlass nehmen, um einen weiteren Shitstorm gegen mich zu starten. Irgendwie muss ich wichtig sein. 😀

      Ich unterschätze mich aber auch immmer!!!!!!!11111 😀

  10. Ich lange überlegt, was ich zur Homoehe denke. Mein Resultat ist, dass heterosexuelle Männer nichts gegen die Homoehe haben dürfen, da sie gerade für heterosexuelle Männer die Lösung ihrer Diskriminierung durch den Staatsfeminismus darstellen.
    Ich werde zum Beispiel meinen besten Kumpel heiraten. Auch er hat wie ich ein Kind. Wir werden als Ehepaar dann das Aufenhaltbestimmungsrecht für unsere Kinder fordern und Jeden als homophoben Nazi beschimpfen, der dies nicht genauso sieht.

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