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Spiegel übt sich weiter in „Extrem-Politisch-Herum-Korrekting“

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Ich lese News auf meinem Smartphone. Dort sehe ich oft nicht, wer einen Artikel geschrieben hat. Dies ist z. T. hilfreich, wenn man unvoreingenommen an Texte herangehen möchte. Der Artikel

Flüchtlingsdebatte: Der Terror der besorgten Bürger

hat mich extrem angesprochen. Die Ansprache war allerdings extrem negativ. Der Text ist auf fürchterlich polemisch im negativen Sinn.

Der Artikel schafft es allerdings Bögen zu spannen, von denen ich immer wieder überrascht bin, wie weit sich Bögen doch spannen lassen.

Vollkommen korrekt bezeichnet Sascha Lobo den ausländerfeindlichen Mob als Terroristen. Sie selber sehen sich vielleicht als „Asylkritiker„, so wie sich Antisemiten auch gerne Israel-Kritiker und HomophobeEhe-für-alle-Kritiker“ nennen. Es wäre nichts dagegen einzuwenden, wenn all die Kritiker in ihren Wohnungen ein wenig kritisierten und dabei den Kopf gegen die Wand schlügen, aber müssen sie es laut tun?

Schon im ersten Absatz, wird die nicht näher definierte Gruppe des „ausländerfeindlichen Mobs“ mit Terroristen – das sind die, die Bomben zünden und Flugzeuge entführen – gleichgesetzt. Wer oder was diese Gruppe sein soll, bleibt nebulös. In feinster Grünenrhetorik werden dann noch die Antisemiten (Nazikeule!) und die Homophoben genannt. Somit haben wir direkt die Standardkeulen durch. So langsam ist die ewige Litanei der „Standardbekeulung“ langweilig.

Offenbar muss man auch unbedingt homophob sein, wenn man die „Ehe für alle“ kritisiert. Die Welt ist für manche halt ganz einfach in Schwarz und Weiß einteilbar. Wie sehr es dem Autor überhaupt an Meinungen und Meinungsfreiheit gelegen ist, zeigt sich in der Frage, ob Kritiker sich nicht darauf beschränken könnten, Zuhause (möglichst im „Stillen Kämmerlein“) ein wenig zu kritisieren und dabei den Kopf vor die Wand zu schlagen.

Und natürlich muss Kritik laut geäußert werden. Wenn Kritik von niemandem vernommen wird, ist es keiner Kritik. Zum Glück gibt es in Deutschland zumindest noch den Gedanken an Meinungsfreiheit. Wie die Möglichkeiten zur Meinungsfreiheit in Deutschland aussehen, steht auf einem anderen Blatt.

Dass im Spiegel eine Kolumne veröffentlicht wird, in der direkt im ersten Absatz mit den Standardkeulen – Nazi- und Homophobiekeule – gearbeitet wird, erstaunt nicht unbedingt. Gestern noch fiel mir ein anderer Artikel des Spiegels negativ auf. In diesem Artikel hat man versucht, durch eine fehlerhafte Darstellung einer Statistik eine ideologisch-korrekte Stimmung zu erzeugen. Hier versucht man es über wertende, negativ besetzte Ausdrücke.

Müssen sie, denn auf der Straße, mit Brandsätzen und Steinen bewaffnet, macht es so leider mehr Spaß. Das Rudel ist hervorragend geeignet, die eigene Feigheit zu überwinden. In der Gruppe ist gut. 20 gegen einen ist klasse. Oder eine Horde gegen ein Gebäude: auch ein gutes Kräfteverhältnis.

Diesen Satz könnte man gut über die eine dieser Gegendemos, die Linke und Grüne so gerne organisieren, fallen lassen. Es gibt Gegendemos bei denen linksextreme Familien – Eltern mit ihren Kindern – mit Farbbeuteln und anderen Wurfgeschossen bewerfen. Bei den ebenfalls grundsätzlich als negativ dargestellten Demos der Pegida kam es auch immer wieder zu gewalttätigen Ausfällen linksgerichteter Gegendemonstranten.

Von wem mag der Autor hier aber sprechen?

Die Gruppe der Angesprochenen wird im ganzen Text nicht näher definiert. Dafür wird allerdings eine arrogante, überhebliche Rhetorik bemüht.

Und es hilft nichts, dem Wütenden zu sagen, ich verstehe dich, du bist sauer, weil du sterben wirst, und du bist nur zu faul, bis zum Ende zu denken, und darum stehst du jetzt hier auf der Straße und brüllst herum. Es wird nicht besser. Nichts wird besser. Wenn keine Flüchtigen mehr kämen, käme etwas anderes. Ein entlassener Straftäter, eine Abtreibungsklinik, irgendwas geht immer. Vielleicht ist es die Ahnung, dass Europa nicht mehr sehr wichtig sein wird, in absehbarer Zeit.

Diese überhebliche Rhetorik als würde man zu einem kleinen trotzigen Kind sprechen, widert mich unwahrscheinlich an. Der Autor ist nicht in der Lage die angesprochene Gruppe ordentlich zu definieren, ist sich aber nicht zu fies, Worte in einer derartigen Form zu verbreiten. Nebenbei wird hier versucht die Situation komplett herumzudrehen: Die, die eben noch mit Antisemiten, Homophoben und Kritikern des Asylrechts in einen Sack geworfen worden, sollen Personen sein, die ständig nach etwas suchen würden, gegen das sie demonstrieren wollen. Es ist aber genau umgedreht der Fall, der Autor des Artikels, der Schwierigkeiten mit der Meinungsfreiheit hat, setzt doch sämtliche Keulen, die in erreichbarer Nähe liegen, gegen eine nicht näher definierte Gruppe der Asylkritiker ein.

Die Menschen sind müde, selbstgerecht, arrogant, und sie geraten nur noch ins Vibrieren, wenn sie andere terrorisieren können. Beeindruckend in ihrer Monothematik befeuern die Medien in unverständlicher Weise die Feindbilder der Wütenden. Nicht Großkonzern Nestlé, nicht die Verknüpfung von Wirtschaft und Macht, sondern: „der Grieche“, wochenlang, „Israel“, „der Islam“, „der Flüchtling“.

Selbstgerecht und arrogant ist es, gegen eine Gruppe zu wettern, die man zu feige ist zu benennen. Es wird eine ersonnene Gruppe über den Kamm des Terrorismus geschert, da wird nicht gekleckert, da wird gek(l)otzt. Aus der Monothematik wird dann ganz schnell „der Grieche“, „Israel“, „der Islam“ und „der Flüchtling“. Ob der Autor weiß, was Monothematik bedeutet?

Monothematik bedeutet:

„nur ein einzelnes Thema beinhaltend, behandelnd“

Hier wird aus einer Monothematik ein Themenkomplex von vier unterschiedlichen Themen. Die Hauptsache aber ist dann wohl, arrogant, überheblich von einer Monothematik gesprochen zu haben.

Aber man sollte den Einfluss der Medien nicht überschätzen. All die entsetzten Artikel, die sich gegen den ausländerfeindlichen Teil der Bevölkerung wenden, werden nicht helfen, die Lage zu entschärfen. Ich bezweifle, dass der ob seiner generellen Machtlosigkeit wütende Rassist bzw. Asylkritiker, den Asylkritiker-feindlichen Artikel lesend, den Brandsatz zur Seite legen und murmeln wird: Alter.

Jetzt deutet es sich an, wen der Autor meint: Der „ausländerfeindliche Teil der Bevölkerung“ – der Kritiker des Asylrechts wird mit dem Rassisten gleichgestellt. Das funktioniert leider offenbar schon mit der Gleichstellung „homophob“ und „Ehe-für-alle-Kritiker“. Rein objektiv ist auch diese Rhetorik verleumderisch und könnte ihre Inspiration in der Propaganda vergangener Zeiten haben. Man hat halt aus vergangener Propaganda gelernt und setzt sie nun für die eigenen Zwecke ein. Wer oder was aber ist der ausländerfeindliche Teil der Bevölkerung? Wer entscheidet über Ausländerfeindlichkeit?

Wer sich mit dem Phänomen der Anti-Deutschen beschäftigt hat, sieht hier einige Parallelen zu diesem Menschentyp. Der Anti-Deutsche ist natürlich daran interessiert, Kritiker der Asylverfahren an den Pranger zu stellen. Rhetorisch zumindest sind die Parallelen offensichtlich. Auch wenn hier fehlerhaft Fremdwörter wie „Monothematik“ ihre Erwähnung finden.

Die letzte Feststellung aber könnte zutreffend sein:

Möglicherweise ist die Demokratie an einem Endpunkt angelangt. Und wir haben das Pech, in der Übergangszeit zu etwas Neuem zu leben. Und das macht so unendlich wütend.

Wir befinden uns in einer Zeit des Staatsfeminismus. Der Staatsfeminismus arbeitet momentan daran, das Grundgesetz und sämtliche demokratische Errungenschaften zugunsten einer feministischen politischen Korrektheit außer Kraft zu setzen.

Jetzt komme ich auch endlich dazu, mir anzusehen, wer die Kolumne geschrieben hat:

Es war die unerträglich feministische Sibylle Berg.

Der Autor war also eine Autorin. Damit wäre bewiesen, dass auch Frauen fürchterliche Meinungsäußerungen kund tun können; auch wenn sie die Meinungsfreiheit anderen vorenthalten wollen. Dabei wird sich den Mitteln der politischen Korrektheit bedient. Politische Korrektheit und genderistische Zwangsänderungen der Sprache machen uns auf kurz oder lang diskussionsunfähig.

Keine Fragen mehr.  Es ging mir auch nur darum zu zeigen, dass die Presselandschaft sich langsam selbst verbrennt.

24 Gedanken zu „Spiegel übt sich weiter in „Extrem-Politisch-Herum-Korrekting“

  1. Eigentlich hat es kaum einen Wert, den pseudo-intellektuellen Müll von Sibylle Berg zu kommentieren, die ja selbst offenbar recht komfortabel in der Schweiz lebt. Als Frau hat man es halt sehr einfach, man kann sich immer dorthin „verlieben“, wo man gerade hin will – im Zweifelsfall muss man lediglich heiraten, aber im westlichen Gynozentrismus ist das ja eh kein Risko für die Frauen, im Gegenteil.

    Zum Artikel:
    Es geht nicht um „Asylkritiker“, denn Asyl als Grundrecht und humanistische Verpflichtung bestreiten wohl nur die wenigsten Leute, die dann in der Tat nicht auf dem Boden des Grundgesetzes stehen und berechtigterweise zu kritisieren sind. Was die vielen Leute in diesem Land aber immer mehr auf die Palme bringt, das ist der massenhafte Missbrauch des Asylrechts durch Gruppen, die schlicht nicht asylberechtigt sind und wo der Antrag aussichtslos ist. Diese Leute blockieren Heimplätze und Verfahrenskapazitäten für Leute, die wirklich wegen Verfolgung drauf angewiesen sind. Und das oft genug gewalttätige Verhalten dieser Unberechtigten fällt auch auf die Berechtigten zurück, die keine oder nur wenig Probleme machen. Es ist ja auch schon seit Jahren üblich, dass pünktlich zum Herbst / Winter gewisse südosteuropäische Grüppchen hier Asyl beantragen, sich medizinisch behandeln und durchfüttern lassen, um dann im Frühjahr wieder auf Achse zu gehen. Da kommen dann so „geistreiche“ Vorschläge wie eine Rückkehr-Prämie, die dann demnächst z.B. die Bettelbanden abgreifen, bevor sie weiterziehen.

    Seit Rot-Grün unter Gerhard Schröder wurde das soziale Netz für die einheimische Bevölkerung massiv zurückgestutzt, da erstaunt es nicht, dass die Bevölkerung verärgert ist, wenn gleichzeitig Externe, die in D nie einen Euro Steuern und Sozialabgaben gezahlt haben und wohl auch auf Jahre / Jahrzehnte nicht werden, soziale Wohltaten mit dem Füllhorn verabreicht bekommt. Dies nachzuvollziehen und differenziert zu betrachten, sind die intellektuell und moralisch bankrotten Linken heute nicht mehr in der Lage, daher diese ganzen dummen Keulen. Da gibt es nur Schwarz und Weiss, Linker oder „Nazi“. Die Linken haben nämlich schlicht die einheimische Bevölkerung auf die Abschussliste gesetzt bzw. sie interessieren sich für deren Anliegen nicht mehr. Sinngemäß ist im linken Lager aktuell der Duktus üblich, dass doch einfach jeder „die Fresse halten“ soll, der in diesem Land, irgendein Gehalt, eine Rente oder Hartz IV bezieht. Offenbar haben die Linken vor dem Neoliberalimus genauso kapituliert wie zuvor schon die SPD, die Partei der ehemaligen Sozialdemokraten.

    1. Ich erst sehr spät gesehen, dass der Text von der Berg ist. Ich fand es aber gut, dass ich den Text ohne „ist von einer Feministin, muss Kacke sein“ gelesen habe. Ich fand den Text unvoreingenommen fürchterlich.

      Sie ist ein Beispiel dafür, dass Frauen ohne richtige Leistung andere Möglichkeiten bekommen als Männer.

      Ich selbst hatte/habe die Asylproblematik noch gar nicht richtig auf dem Schirm. Ich merke allerdings eine immer größer werdende rot-grüne anti-deutsche Stimmung. Da passen einige Dinge zusammen.

      Wie Du sagst: Das Asylrecht ist wichtig. Vielleicht sollte es aber überarbeitet werden. Momentan habe ich aber noch keine richtige Meinung dazu, weil mir die Informationen fehlen. Es ist nur schäbig alle „politisch korrekt“ über einen Kamm zu scheren und dann mit den altbekannten Keulen drauf zu schlagen.

  2. > der […] Rassist bzw. Asylkritiker

    Naja, immerhin haben die sich kurzzeitig von ihrem Gendersprech erholt. Ach nein stimmt, es gibt ja keine einzige Frau auf den Demos.

    1. Dabei handelt es sich doch um feministische Rhetorik. Diese Dinge sind beabsichtigt. Es ist immer wieder derselbe Scheiß.

      Früher wäre uns allen bewusst gewesen, dass mit Asylkritiker Kritiker beider Geschlechter gemeint sind. Erst der Feminismus hat uns dies unterscheiden lassen.

        1. „Ach so: Ich sehe diese Sprachverhunzung mehr als kritisch.“

          Ich nicht mehr. Warum schreiben wir eigentlich die Buchstaben nicht auf dem Kopf,, also um 180 Grad gedreht?

          Wer sich solche Politiker wählt, hat eben solche Politiker. Isso! 🙂

            1. Wie, so lächerliche Quotenparteien, wie die Grünen oder die Linke hat keiner gewählt? Wirklich? Hmmm …

              Was mich aber wundert ist, daß wohl offensichtlich zB die Abschaffung von Gleichstellungsbeauftragten sehr wohl als Forderung einer Partei formuliert werden kann. Macht wohl gerade die AFD. Das Problem ist also bekannt.

              Mal ehrlich. Du kannst doch nicht behaupten Veganer zu sein und dann im Todesgrill eine Lammkeule wählen. Wer soll denn das glauben? 🙁

              1. Der ganze Gender-Mainstreaming-Dreck stand – soweit ich Herr meiner Sinne bin – niemals zur Debatte oder deutlich in den Programmen der Parteien. Ich habe davon zumindest nie etwas gehört, bis alles tief installiert war. Das ist ein Zeichen des Staatsfeminismus, dass alles am Volk vorbei installiert wird.

                Natürlich sind die Probleme bekannt. Der Staatsfeminismus hat die gängigen Parteien nur im Griff. Man muss sich auch einmal ansehen, wie mit der AfD umgesprungen wird. Daran wird deutlich, wie groß der Einfluss der Grünen ist.

                Das mit dem Todegrill und der Lammkeule verstehe ich nicht. Ich bin strikt vegan.

                1. „Der ganze Gender-Mainstreaming-Dreck stand – soweit ich Herr meiner Sinne bin – niemals zur Debatte oder deutlich in den Programmen der Parteien.“

                  Bitte!! Welches Parteiprogamm hast Du gelesen? Welcher Wähler hat das schon?

                  An ihren Taten sollt Ihr sie erkennen. Ein selbsternannter Veganer, der im Todesgrill Lammkeule frißt, ist eben kein Veganer.

                  Ein Politiker, der feministische Politik betreibt, ist ein praktizierender Feminist. Wenn ich den dann wiederwähle, bin ich Feministenunterstützer!

                  @ Heinz

                  Natürlich sind auch die CDU/SPD Spinner Feministen … denn sie stimmen für feministische Gesetze. Is auch so.

                  1. Bei Vokabeln wie „selbsternannter“ werde ich zickig. Wer ernennt denn Veganer? Woher kommt das mit dem Todesgrill und der Lammkeule?

                    Ich habe damals keine Wahlprogramme gelesen. Mittlerweile tue ich es. Ich habe aber niemals eine Partei gewählt, die an der Macht war. Dass ich den Apparat durch meine Wahl unterstützt habe, steht außer Frage.

                    Das Problem ist doch, dass das Volk über viele Entscheidungen gar nicht in Kenntnis gesetzt wird. Sie handeln zumeist aus Unwissenheit.

                    Ich denke nicht, dass das bösartige, das gemeine, Volk den Staatsfeminismus unterstützt.

                    Ich gehe nicht ganz so hart mit der Wählerschaft ins Gericht. Es sind die Parteien, die heucheln und verschweigen.

                    1. „Bei Vokabeln wie „selbsternannter“ werde ich zickig. Wer ernennt denn Veganer?“

                      Na ich!

                      Wenn einer Lammkeule isst, ist er eben kein Veganer.

                      Wenn einer feministische Politik treibt, ist er Feminist … ob selbsternannt ist mir reichlich wurst.

                      „Ich denke nicht, dass das bösartige, das gemeine, Volk den Staatsfeminismus unterstützt.“

                      Wie bitte kann man denn die Wähler der Feministen aus der Verantwortung entlassen?

                      Du stehst am Wahlsonntag auf. Ziehst Dich an. Kramst Deine Wahlbenachrichtigung und vielleicht noch Deinen Ausweis raus. Dann latschst Du zum Wahllokal und machst Dein Kreuz bei den Feministen?

                      Nacher kömmt ein Wolle Pelz und erklärt Dir, Du wolltest ja eigentlich keine Feministen wählen ….

                      Selten so gelacht.

                    2. Irgendwie wirkt das Thema „Veganismus“ heute ein wenig manisch bei dir. 😛
                      Und ja: Die Politik zieht ihre feministische Politik am Volk vorbei durch.

                      Ich bin tatsächlich der Meinung, dass das Volk nicht viel für den Staatsfeminismus in dieser Form kann.

                    3. „Ich bin tatsächlich der Meinung, dass das Volk nicht viel für den Staatsfeminismus in dieser Form kann.“

                      Wer bitte wählt denn DIESE Politfeministen?

                      PS: Vaganismus ist mir persönlich wurst. Es ging mir um ein einfaches Gleichnis, mehr nicht.

                    4. Das ist zu einfach.

                      Wenn etwas nicht kommuniziert wird, man also von gewissen Dingen nichts weiß, kann man nur vorgeworfen bekommen, dass man sich nicht informiert hat.

                      Dafür haben nicht alle Zeit und Lust.

                      Genau damit arbeiten die politischen Blender.

                      Wenn es aber immer mehr Seiten gibt, die darüber aufklären, wird dieses Argument immer schwächer. Daher müssen wir diese Informationen in die Welt tragen.

                      Auch wenn es so scheint, als sei es schon zu spät.

              2. > Wie, so lächerliche Quotenparteien, wie die Grünen oder die Linke hat keiner gewählt?

                Es geht doch nicht um die lächerlichen Quotenparteien sondern um die SPD und die CDU, die das durchgebracht haben.
                Die Parteien hat man dafür gewählt, vernünftig zu sein und dann sind die genauso schlimm.

  3. Hätte mich nicht gewundert, wenn das von Georg Diez stammt. Aber diese Argumentationen sind derartig primitiv, daß man gar nicht mehr weiß, was man sagen soll. Wer glaubt, die Erde sei rund, kommt in die Hölle. Wir bewegen uns immer mehr auf einen linken Totalitarismus zu.

    Und die Sorgen über Flüchtlinge sind natürlich unbegründet. Denn gäbe es sie nicht, würde man sich über etwas anderes aufregen. Die Frau ist einfach nur krank. Alles simples Fabulieren mit Projektionsstatus. Die Frau ist der zurückgebliebene und paranoide Demonstrant, den sie an die Wand malt. Es wird immer absurder.

    Ich glaube gerne, daß die Hälfte der Flüchtlinge wirklich bedürftig ist. Warum aber werben Schleuser mit Flyern über die Sozialleistungen in Dänemark? Sind manche Flüchtlinge auch völlig zu Recht von der Justiz in ihrem Land verfolgt und wollen sich der Strafverfolgung entziehen? Ich kenne auch Deutsche, die so etwas machen und ins Ausland abhauen. Ist der Balkan wirklich so eine schlimme Gegend, daß man „fliehen“ muß? Und warum wollen so viele anglo- und frankophone Flüchtlinge aus Afrika eigentlich nach Deutschland oder ein anderes Land mit hohen Sozialleistungen, in dem nicht Englisch oder Französisch gesprochen wird?

    Ich sage ja immer „linke Adenauer-Ära“. Man darf die Gegenfragen, die den linken Totalitarismus und sein Gutmenschentum infrage stellen, nicht mehr äußern. Dann ist man rechts, homophob, xenophob, islamophob, transphob, frauenfeindlich und Nazi. 🙂

    Oder landet in der Hölle.

    Der gesellschaftliche Fortschritt scheint im Moment ordentlich Pause zu machen.

    1. Das war ein passendes Wort zum Sonntag. 😉

      Wie gesagt: meine Unvoreingenommenheit hat es nicht besser gemacht. Es ist tatsächlich völlig fürchterlich. Es ist schon tragisch, dass der Spiegel sowas veröffentlicht. Aber es passt in unser momentanes Deutschland.

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