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Warum so manches mit den MINT-Fächern nicht klappt

Veröffentlicht
Böse Augen - Bashing

Gerade eben auf Facebook:
Warum die MINT-Fächer so ihre Probleme haben

(Ja, Facebook ist doof, ich muss da aber ein paar Seiten promoten.)

frauen-und-technik

Gibt man tatsächlich, wenn man Elektrotechnik studiert hat, so eine naive Situationsbeschreibung von sich?

Ich habe mein Informatikstudium erfolgreich abgebrochen und würde niemals so völlig naiv diese Situation beschreiben.

Früher hätte man sagen dürfen: „Typisch Mädchen!“ Jetzt wird man für diesen Frevel auf die feministische Folterbank geschnallt. Allerdings kann es auch ein schlechtes Licht auf das Niveau des Studiums werfen. Bei mir war es während des Informatikstudiums so, dass die wenigen Frauen, die wir hatten, praktisch durchgeschleust wurden. Frauen in den MINT-Fächern müssen halt gepusht werden – auf Teufel komm raus. Auch wenn so etwas dabei herauskommt.


Die MINT-Fächer stehen für die Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik.

37 Gedanken zu „Warum so manches mit den MINT-Fächern nicht klappt

      1. wir hatten auch so eine im Jahrgang (E-Technik). Alles nur mit Hängen und Würgen und mündlichen Nachprüfungen und Wohlwollen der Profs. Sie hat dann 2 Jahre gearbeitet um dann einen aus dem Jahrgang zu heiraten, Danach blieb sie zuhause.

  1. „Ich hab mal Elektrotechnik studiert…“ ist doch eindeutig => sie hat es nicht zu Ende studiert.

    Jemand mit Abschluss würde sagen: Ich habe (Fach nach Wahl einsetzen) studiert.

    1. Na ja, zum Angeben reicht es aber noch. 😉

      Ich sage wenigstens, dass ich ERFOLGREICH abgebrochen habe. (Das war allerdings schon recht hochsemestrig. :D)

  2. Hm,

    fragt sich nur wie der WLAN-Router weitergelaufen ist. Auch bei 1s Stromausfall bootet der normalerweise neu – womit der Stream weg wäre…..

    1. Mein weiß nicht, wie ihre technische Umgebung aussieht. Bei ihrer Naivität zweifle ich aber an einer ausgefeilteren technischen Lösung.

      Sowas http://www.apc-home.de/usv.html
      halte ich für eher unwahrscheinlich

      Bei mir ist z. B. der Router und der Fernseher ausgefallen, die Digitaluhren allerdings nicht. Vielleicht ist ja so mancher Router von Haus aus schwankungsresistent.

      1. Ist doch ganz einfach, die hat „Netflix“ über ihren Laptop geschaut, der hat einen Akku.
        Dazu, wie du schon richtig erkannt hast, lassen Stramingdienste den Browser puffern und so kann man natürlich auch bei Stromausfall kurzzeitig weiterschauen.

        Bzgl. Studium: Das kann schon gut sein, dass die „bestanden“ hat, die werden einfach durchgeschoben.

        1. Noch „viel“ einfacher: Die Trulla hat überhaupt gar keinen Router, sondern Tablet und einen 0815-Inlusivtarif für ihre darin eingeschobene SIM-Karte. ,)

      2. Du hast Digitaluhren, die am Stromnetz hängen? Kenne ich wenn überhaupt nur bei Nachttisch-Modellen. Als LCD ist der Stromverbrauch so gering, dass die eine Sekunde Ausfall mühelos überstehen. Bzw. bei den Funkmodellen kriegt man einen Ausfall gar nicht mehr mit.

  3. Ich weiß nicht, was Ihr habt. Ich bin Informatiker und habe mit der Formulierung der Dame überhaupt kein Problem. Und daß ein Gerät eine einsekundige Unterbrechung „überlebt“, halte ich auch nicht für ausgeschlossen.

  4. Sie weiß es, denn sie hat mal Elektrotechnik studiert, soso. Muss man heutzutage nicht mal mehr studieren um zu wissen, dass noch ein gewisser „Puffer“ besteht. Wahrscheinlich wollte sie nur einen Joke machen: gut erkennbarentlarvend an den Smileys.

    Was glaubt die wohl, wie Notaggregate funktionieren?

  5. Gott ist das erbärmlich hier. Seid ihr Memmenabbilder von Männern schon so weit gesunken, daß ihr euch an umgangsprachlicher Schreibung hochziehen müßt? Einfach nur peinlich.

    1. Vorsicht! Ich bin eine Frau und kann differenzieren, Arno Nym.
      Wenn eine Frau meint, dass sie Elektrotechnik studiert hat, dann sagt das nichts aus.
      In ihrer Arroganz hat sie selber ihr eigenes selbstgelegtes Ei vergessen. Hier Männern mal wieder die Schuld zu geben, wie Sie es gerade tun, ist unlöblich.

      Erbärmlich empfinde ich es eher, wenn nicht hinterfragt wird, sondern Tiraden eintrudeln, so wie Sie es machen.

      1. Also… Ich für meinen Teil mag Frauen sehr gerne und finde sie in Diskussionen bereichernd, weil sie oft einen anderen Blick haben. …und der ist nicht sozial konstruiert. 😉

        Ich bemühe mich solche Tiraden nicht mehr an mich heranzulassen. Sie bringen einen ja nicht vorwärts, sondern machen einen nur schwindlig.

        1. Ich für meinen Teil als Frau habe feststellen müssen, dass die extremsten Frauen sich immer für unfehlbar halten. Das o.g. Beispiel ist doch im Grunde nur ein Witz. Aber wer wird angegriffen? Die Männer, die gesunkenen, die gotterbärmlichen, die peinlichen.
          Wie fies und dummdreist ist das bitteschön?

          Ich mag Männer, ich verehre sie. Niemals würde mir in den Sinn kommen, dass Männer Memmenabbilder sind, nur weil sie eine eigene Meinung zu einem Posting schreiben. Das ist so absurd. Diese pauschalisierte Verachtung, wie die von Arno Nym, ist nicht mein Ding.
          Ob man sowas an sich ranlässt ist eine andere Frage, aber warum kommt jemand auf dieses Pauschalurteil und glänzt mit Sippenhaft?

          1. Es gibt viele Dinge, die ich mir zum Teil erklären kann und viele Dinge, die ich eher nicht verstehe.

            Es gibt z. B. eine Tendenz von Frauen und Männern eher zu Frauen zu halten als objektiv zu sein. Das versuchen einige evolutionär zu erklären.

            Männer die schnell und gerne andere Männer verurteilen, fühlen sich als Beschützer der Frauenwelt und damit als Held. Sie fühlen sich als etwas besseres.

            Bei vielen Frauen sehe ich narzisstische Tendenzen. Sie stehen im Mittelpunkt und wenn es nicht so läuft, wie sie es sich vorstellen kann, muss es jemand schuld sein. Welche Eigenschaft hat sie als erstes? Richtig, sie ist Frau. Sie wird in ihrer narzisstischen Sicht nicht als Mensch, sondern als Frau diskriminiert.

            Richtig schlimm wird es, wenn Hillary Clinton Frauenrechte als Menschenrechte definiert. Da ist für den Mann dann kein Raum mehr in den Menschenrechten.

            Aber nun ja, es ist alles kompliziert und es sind nicht alle so.

            Bei uns Jungs finde ich das Streben nach der Wortführerschaft immer viel zu anstrengend. Ich bin z. B. kein Alphatier. Ich komme nicht in einen Raum und alle warten auf mein Wort. 😉

            Ach ja… Kann man stundenlang drüber diskutieren.

            1. Sagen wir es mal so: Ich befinde mich in einem sehr ausgewogenem Umfeld, wo keine Diktatur des Matriarchismus herrscht. Patriarchismus auch nicht.
              Ich bewege mich beruflich auf einer Ebene, die Männer und Frauen auf ein gleiches Level setzt. Es gibt keine Hierarchie (außer, dass Chefin Chefin ist), aber das war es dann auch schon.

              Das geschlechterorientierte Gelaber halte ich für eine sehr neumodische Erscheinung, die jeder Substanz enbehrt.
              Gefragt ist Können, nicht mehr und nicht weniger. Meine Chefin, so kann ich sagen, muss sich auch oft durchbeißen in der Männerdomäne, aber sie hegt keinen Groll. Sie weiß, dass Männer so ein bisschen pingelig sind, aber macht es nicht zum Problem, sondern arbeitet mit uns bzw. ihrer Firma ab.
              Auf die Idee zu kommen, dass Männer grundsätzlich Idioten sind, würde nicht ihrem Charakter entsprechen.
              Wir machen auf human und nicht auf Ausgrenzung.

              Wenn jemand Mist baut, dann ist es egal ob männlich oder weiblich. Es wird nicht unterschieden.

              Politik wird bei uns nicht besprochen, aber ich denke zu wissen, dass die Clinton eine fiese widerliche Natter ist (mit Hang zur Weltherrschaft).

            2. Öhem, nein, so sehe ich das nicht, verehrter Wolf.

              So eine Frau, die anderen die Schuld daran gibt, gerade mal nicht im Mittelpunkt zu stehen, die wird überhaupt gar nicht „diskrimiert“. Die ist, zu etwa zwei Dritteln, eine ganz normale, typische, westliche Frau, so pi x Daumen Jahrgang > 1975.

              Hier in den USA beträgt der Anteil dieser Art Feministeusen mittlerweile um die 75%.

            1. Die Clinton ist der totale GAU.
              Nicht, dass Trump sympathisch ist, aber diese Frau ist der komplette Absturz.

              Und ja, meine Firmenbude liest sich wirklich so wie sie ist.
              Ein nettes Familienunternehmen in Sachen Bau. Ganz formidable und niemals eine Art von Männerverachtung!
              Wenn das so wäre, dann würde ich dort nicht arbeiten.

              Ich bin gegen Genderismus und explizit gegen Anti-Mann-Kampagnen.

              1. Ich kann auch nirgends arbeiten, wo es gegen meine Vorstellungen des Lebens geht. 🙂
                Die Hillary Clinton ist ein ganz fieses Weib. Das war sie offenbar schon immer. Sie hat ganz fiese feministische Reden gehalten. Gerade habe ich einen Artikel eines Autoren von uns bei NICHT-Feminist veröffentlicht. In dem Artikel geht es um die Sexskandale ihres Mannes und ihre Rolle in dem Spiel.
                http://nicht-feminist.de/2016/08/linke-und-rechte-presse-hillary-deckte-bill-opferdrangsalierung/

                Ja, ich bin auch gegen Genderismus und Menschenfeindlichkeit.

                Ich finde es vor allem tragisch, in welcher jungen- und männerfeindlichen Welt mein Sohn aufwachsen muss. Als alleinerziehender Vater bekomme ich oft die Vorurteile und die Abneigung gegenüber alleinerziehenden Vätern von den Erziehern bzw. jetzt Lehrern zu spüren.

                Hoffentlich werden bald ein paar Frauen wach, die sich als Feministen bezeichnen. Lange geht das alles nicht mehr gut. MGTOWs gibt es bereits.

                1. Ok. Wir als Misanthropen und eine Anti-Clinton-Fraktion sollten zusammenhalten.

                  Trotzde rate ich dir, nichts sehr persönliches zu posten (Sohn-Story). Das ist nicht gut, also lösche das lieber wieder. Vor allem lenkt das vom eigentlichen Thema ab und du machst dich sehr angreifbar.

                  Bedenke bitte: Wir sind hier nicht alleine!!!

                  1. Ich sehe da nicht allzu viel Persönliches. Ich habe keine Details genannt.
                    Was ist denn das eigentlich Thema mittlerweile? Wenn es um Männerfeindlichkeit geht, muss man auch Väter- und Jungenfeindlichkeit ansprechen.

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